It's just me

28.05.2007 um 22:44 Uhr

Ich lebe noch

Das ist hart, mein letzter Einrag wenn man unten schaut ist 5 Monate her. Da sieht man mal was eine 41 Stunden Woche so anrichtet :)

Das Gute, ich hab jetzt wieder etwas Zeit und gelobe Besserung, was das lesen von blogs angeht und selber schreiben. :) 

Um kurz zusammen zu fassen was die letzten 5 Monate passiert ist, ich hab viel gearbeitet meine Freunde verloren und wieder gewonnen und viele neue Freunde durchs Arbeiten kennen gelernt.

Arbeitstechnisch habe ich die letzten Monate viel gelernt und das mit Spaß und Freude. Momentan bereite ich mich darauf vor die nächsten 6 Monate *hoffentlich* in eine Produktionsfirma einzusteigen und dort noch etwas über die Filmproduktion zu lernen. Bevor ich dann im Januarwohl wieder meinen Platz im Animationsinstitut einnehmen werde und dort weiter machen werde wo ich jetzt aufhöre, quasi an der fmx/08.

Ansonsten vertreib ich meine wenige Zeit geradehauptsächlich mit Freunden oder dem Tanzen, was die letzten Monate auch etwas kurz kam. Aber wie gesagt ich gelobe Besserung!

 Damit erstmal genug Androhungen *g*  und auf bald

27.01.2007 um 00:09 Uhr

Alter, die Beatsteaks gehn auf Tour!

Kaum zu glauben aber wahr, ich bin mit meinem wunderbaren Beatbuletten-Video doch wirklich eine der Gewinnerinen einer unliebsamen Überraschung der Beatsteaks.

Mein kleines Stop-Trick Video, für welches ich eine gut 6 Jahre alte Kamera hatte und viel zu wenig Zeit, weswegen die Farbgebung einfach nicht mehr verändert wurde O.o und das dem entsprechend einfach blöd aussieht, steht jetzt auf http://www.myspace.com/beatsteaks   zum download bereit.

Beim anschauen denkt bitte immer daran, ich hatte null budget und ein Team aus genau 6 Personen wo von 5 leblose Buletten waren.  ;)
 
 

15.01.2007 um 19:28 Uhr

AGB's

Ich habe heute ein neues Tool getestet für unseren Kartenverkauf zur fmx/07 und da das tool noch in arbeit ist sind auch die Text noch nicht ganz das wahre. Als ich es also so heute testete fielen mir dir AGB's auf...

 

Freilebende Gummibärchen gibt es nicht. Man kauft sie in Packungen an der Kinokasse. Dieser Kauf ist der Beginn einer fast erotischen und sehr ambivalenten Beziehung Gummibärchen-Mensch. Zuerst genießt man. Dieser Genuß umfaßt alle Sinne. Man wühlt in den Gummibärchen, man fühlt sie. Gummibärchen haben eine Konsistenz wie weichgekochter Radiergummi. Die Tastempfindung geht auch ins Sexuelle. Das bedeutet nicht unbedingt, daß das Verhältnis zum Gummibärchen ein geschlechtliches wäre, denn prinzipiell sind diese geschlechtsneutral. Nun sind Gummibärchen weder wabbelig noch zäh; sie stehen genau an der Grenze. Auch das macht sie spannend. Gummibärchen sind auf eine aufreizende Art weich. Und da sie weich sind, kann man sie auch ziehen. Ich mache das sehr gerne. Ich sitze im dunklen Kino und ziehe meine Gummibärchen in die Länge, ganz ganz langsam. Man will sie nicht kaputtmachen, und dann siegt doch die Neugier, wieviel Zug so ein Bärchen aushält. (Vorstellbar sind u.a. Gummibärchen-Expander für Kinder und Genesende). Forscherdrang und gleichzeitig das Böse im Menschen erreichen den Climax, wenn sich die Mitte des gezerrten Bärchens von Millionen Mikrorissen weiß färbt und gleich darauf das zweigeteilte Stück auf die Finger zurückschnappt. Man hat ein Gefühl der Macht über das hilflose, nette Gummibärchen. Und wie man damit umgeht: Mensch erkenne dich selbst! Jetzt ist es so, daß Gummibärchen ja nicht gleich Gummibärchen ist. Ich bevorzuge das klassische Gummibärchen, künstlich gefärbt und aromatisiert. Mag sein, daß es eine Sentimentalität ist. Jedenfalls halte ich nichts von neuartigen Alternativ-Gummibärchen ohne Farbstoff (»Mütter, mit viel Vitamin C«), und auch unter den konventionellen tummeln sich schwarze Schafe: die schwarzen Lakritz-Bärchen. Wenn ich mit Xao im Kino bin, red ich ihm so lange ein, daß das die besten sind, bis er sie alle ißt. Sie schmecken scheußlich und fühlen sich scheußlich an. Dagegen das schöne, herkömmliche Gummibärchen: allein wie es neonhaft vom Leinwandleuchten illuminiert, aber ganz ohne die Kühle der Reklameröhren! Die nächste prickelnde Unternehmung ist das Kauen des Gummibärchens. Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel. Man könnte zubeißen, läßt aber die Spannung noch steigen. Man quetscht das nasse Gummibärchen zwischen Zunge und Gaumen und glibscht es durch den Mund. Nach einer Zeit beiße ich zu, oft bei nervigen Filmszenen. Es ist eine animalische Lust dabei. Was das schmecken angeht. wirken Gummibärchen in ihrer massiven Fruchtigkeit sehr dominierend. Zigaretten auf Gummibärchen schmecken nicht gut. Anführen sollte man auch noch: manche mögen die Grünen am liebsten, manche die Gelben. Ich mag am liebsten die Roten. Sie glühen richtig rot, und ihr Himbeergeschmack fährt wie Napalm über die Geschmacksknospen. Eine meiner Lieblingsphantasien, wo es um Gummibärchen geht, ist der Gummibär. Ich will einen riesigen Gummibären. Jeder wahre Gummibärchen-Gourmet wird mich verstehen. Ebenfall phantasieanregend können sie eingesetzt werden zum Aufbau verschiedener »Orgiengruppen- Modelle« oder als »Demonstrationsobjekt für wirbellose Tiere«. Abgesehen vom diabolischen Lustgewinn müßte man die Bärchen gar nicht zerreißen. Sie sind ja durchscheinend. Zu behaupten, daß sich im Gummibärchen das Wesen aller Dinge offenbart, finde ich keinesfalls als gewagt. Wer schon einmal über einem roten Gummibärchen meditiert hat, weiß von diesen Einsichten. Wenn ich das Kino verlasse oder die Packung einfach leergegessen ist, habe ich meist ein Gefühl, als hätte mir einer in den Magen getreten. Hier schläft die gesteigerte Intensität - als deren Ursache den Gummibärchen durchaus der Charakter einer Droge zuerkannt werden kann - ins Negative um, in den Überdruß. In dichter und geraffter Form spiegelt sich im Verhältnis zum Gummibärchen eine menschliche Love-Affair wider. Nie wieder Gummibärchen, denke ich jedesmal. In der Zwischenzeit lächle ich dann über den Absolutheitsanspruch den diese Momente erheben. Schon zu Hause beunruhigen mich wieder Gerüchte über einen Marktvorstoß der Japaner mit Gummireis oder Gummischweinen. Und wieder und wieder geht es mir durch den Kopf: Gummibärchen sind Spitze.

08.01.2007 um 22:00 Uhr

LOOOOOL!!!

Jetzt hab ich Angst! Vorsicht die Zahnspangenfraktion schlägt zurück!

vorsicht bissig :D

31.12.2006 um 01:38 Uhr

Bald ist 2007

Danke für
ein geiles
Jahr 2006!!!!
Danke, dass Ihr für mich da wart wenn ich euch gebraucht habt, dass ich durch euch neue Erfahrungen gemacht habe, viel gelernt hatte und unzählige geniale Momente erlebt habt. Danke, dafür dass ich durch Euch und die letzten 12 Monate zu einem neuen Menschen geworden bin. Ich hoffe 2007 wird genauso toll wenn nciht sogar besser.
 
 
Hier noch ein kleines Video mit Bildern von 2006! Verzeiht, dass es etwas unsauber ist :D war ne spontan idee bei der mir die zeit davon gelaufen ist.