con tutta l`anima

07.02.2012 um 21:38 Uhr

Normalität Vs Verrücktheit

von: laVita   Kategorie: Aus dem Leben

Auch darüber hab ich viel nachgedacht.

ICH : sehne mich mitlerweile sehr nach Normalität. Nach Ruhe. Nach Harmonie.

DU: bringst mich oft wieder in den Strudel des "nicht normalen". Des keine Grenzen mehr zu kennen. Des Verrückt seins.  

ICH: wache dann wieder auf und merke dass das Chaos wieder Einzug hält und könnte mich selber wieder abwatschen dafür. 

Schuld? Bin daran ich selber. Ich könnte einfach "Nein" sagen. Und meinen Weg den ich mir ausgesucht habe gehen. Aber ich tus oft nicht.

"Du bist so ein extremer Mensch geworden" Sagt Er oft zu mir.

"Oma". Usw.

Bin ich eine Oma nur weil ich Normalität möchte?

Extrem, ja. Da hat er sicher recht, wenn ichs aus seinen Augen betrachte. Er lernte mich vor 7 Jahren kennen. Als verrücktes Teenie (so drückt ers aus). Und wir hatten Spaß. 

Danach aber haben wir uns 5 Jahre nicht mehr gesehen. Keinen Konktakt mehr. Und in diesen 5 Jahren ist bei mir viel passiert.

Eigentlich weiß er das. Eigentlich.

Aber ja, ich bin draufgekommen, dass Menschen die zuerst in einem Extrem gelebt haben, und sich dann ändern, aus wsa für Gründen auch immer, dann meistens ins andere Extrem gehen.

Ich kann schwer "ein bisschen Party" machen. Ich kann schwer "ein bisschen trinken". Ich fall zu schnell wieder ins alte Muster zurück. Und das möchte ich nicht mehr.

Gerade die letzten Wochen ein weiteres Beispiel. Meine Arbeitskollegin und ich haben beschlossen ein paar Kilos zu verlieren. Und ich hab bereits in den ersten Tagen gemerkt dass ich wieder anfange extrem zu werden. Ich bekam ein schlechtes Gewissen bei einem Bissen Brot. Meine Nahrungsaufnahme hatte sich beschränkt auf Tomaten, Thunfisch, Salat, Obst. Ich fing wieder an meine Knochen zu tasten. Alte Hosen herauszuholen und zu probieren. Beinahe wieder im Wahn. Ich habs gestoppt. Ich kann das nicht mehr. Ich will das nicht mehr.

Auch meiner Arbeitskollegin und auch Freundin mitlerweile hab ich das gesagt und mich ihr anvertraut.

Kommentare wie "Specki" und "Kalb" sind dabei nicht wirklich hilfreich. (Ich hab zugenommen, ja, aber ich trag Kleidergröße 36/38 und ich finde das ist zumutbar für einen Partner)

Ich möchte nicht mehr nach Liebe schreien müssen.  

07.02.2012 um 21:07 Uhr

Vernachlässigt

von: laVita   Kategorie: Aus dem Leben

Irgendwie hab ich das Gefühl meinen Blog zu vernachlässigen. Auch bei anderen hab ich schon länger nicht mehr gelesen. Ich bin beschäftigt. Auch innerlich viel beschäftigt. Und vieles hat nicht die Ordnung die es haben muss um es dann niederzuschreiben. Daher die seltenen Einträge der letzten Zeit. 

Es geht mir eigentlich gut. Und eigentlich kann ich über nichts klagen. Vielleicht ist es auch ein wenig die Winterzeit noch die einfach nicht meines ist. Die kurzen Tage, die Dunkelheit, die Kälte...

Und dann wahrscheinlich dieses auf und ab in unserer Beziehung, welches das erste Mal in meinem Leben wahrscheinlich nicht unbedingt von mir aus geht aber eben nur ich es so spüre.

Ich hab Schwierigkeiten mit seinem Überspielen. Ich wünsch mir einfach oft er würde mehr über sich und seine Gefühle reden wenn ihn etwas so beschäftigt, anstatt nur müde, überdreht oder agressiv zu sein. Ich wünsch mir auch oft er würde in den Zeiten in denen alles okay ist um uns herum nicht die Probleme der anderen zu unseren machen in dem er stundenlang darüber redet und versucht seine Gedanken zu deren zu machen, da er die Lösung ja weiß - für sie.

Manchmal hab ich das Gefühl ich kenn ihn nicht wirklich. Manchmal fühl ich mich veräppelt in unserer Beziehung.

Ich hab Wünsche für uns. Für unsere Zukunft. Er auch. Nur will er nicht planen. Planen bedeutet für ihn anscheinend wahnsinnigen Druck. Nur versteh ich nicht wirklich warum. Und es verletzt mich irgendwo. Etwas zu planen bedeutet ja auch daran zu arbeiten. Verantwortung zu übernehmen. Da zu sein. Ich hab das Gefühl das will er nicht wirklich. Oder er kanns nicht.

Ich bin kein Spielball. Ich möchte nicht nur "irgendwie" da sein für ihn. Und ich möchte nicht irgendwann aufwachen und merken dass alles "umsonst" war.

 

07.02.2012 um 20:39 Uhr

Träumerin oder Realistin

von: laVita   Kategorie: Aus dem Leben

Träumerin oder Realistin? 

Realistin mit Träumen, das bin ich.

Aber mit eben realistischen Träumen. Umsetzbare, erreichbare Träume. Was mein persönliches Leben und Sein anbelangt.

Es gibt sie nicht, die perfekte Beziehung.

Es gibt auch nicht die perfekte Welt oder den perfekten Menschen.

Aber es gibt perfekte Momente. Unvergessliche Eindrücke. Begegnungen. Erfahrungen. Harmonie.

 

(07.02.2012 - kleiner "Tagebuch" Auszug) 

14.01.2012 um 13:49 Uhr

Ein paar Gedanken

von: laVita   Kategorie: Aus dem Leben

Ein paar persönliche Gedanken zum 2011er. 

2011 ist ein Jahr gewesen in dem sich für mich soviel positiv entwickelt hat und ich so dankbar bin dafür und glücklich. All die tollen Menschen, Begegnungen, Momente die ich kennenlernen und erleben durfte. Es war überwiegend ein richtig schönes Jahr.

Das Verhältnis zu meiner Familie dass sich sehr gewendet und positiv gestaltet hat. Näher und vertrauter geworden ist. Die Dinge die ich mit meiner Oma in Spaziergängen und Gesprächen aufarbeiten und verstehen gelernt habe. 

Meine Arbeitsstelle und tollen Arbeitskolleginnen die so vertraut und offen sind. Die Leichtigkeit mit der wir unsere gemeinsamen Arbeitstage gestalten. Die helfenden Gespräche, das Zuhören, und das Spaß haben miteinander. Auch dafür kann ich nur Danke sagen.

Und natürlich meine Beziehung zu Herr Hase die sich ebenso sehr positiv entwickelt hat. Intensiver, vertrauter, schöner geworden ist, je länger wir zusammen sind.

Ich hab endlich vertrauen gelernt, und das hat mir und uns viel eröffnet.

Ich weiß noch wie ich ganz am Anfang stand auf meinem neuen Weg und ich mehr Angst in mir hatte davor als Freude. Mitlerweile ist es überwiegend die Freude daran. Ich werd meinen Weg weitergehen :).

Willkommen 2012. <3 

01.01.2012 um 13:28 Uhr

Ein gutes neues Jahr!

von: laVita   Kategorie: Aus dem Leben

Das wünsch ich euch allen! :)

Seit Weihnachten ists bei uns etwas bedrückt. Der 2 jährige Neffe von Herr Hase ist genau an Weihnachten schwer gestürzt und liegt seit da im Krankenhaus. Zum Glück nicht mehr auf der Intensiv, aber so wirklich durchatmen können wir alle noch nicht. Schädelbasisbruch und 2 Blutgerinsel die nach wie vor da sind. Zusätzlich seit gestern kann er nicht mehr laufen oder stehen weil er so Rückenschmerzen hat. :( Morgen wird er nochmal unter Narkose genau untersucht und wir hoffen einfach nur dass er das alles ohne bleibende Schäden übersteht. Ja, viel Zeit haben wir bei ihm und Hases Schwester die natürlich bei ihm bleibt verbracht.

Heute ist er bei seiner Tochter und ich mal zu Hause. Die paar Bilder die ich bisher gemacht hab ein bisschen bearbeiten, aufräumen, versuchen einen gemütlichen Tag zu machen. Hald immer mit dem Blick aufs Handy ob seine Schwester was neues sagen kann über seinen Zustand. 

21.12.2011 um 19:05 Uhr

Morgen..

von: laVita   Kategorie: Aus dem Leben

.. ist meine Camera endlich da :D! 

Zudem ist der letzte Arbeitstag für 2011 und auch über den Schnee freu ich mich jetzt doch, wo er da ist. Schon toll wie alles funkelt und glitzert.

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Abend! 

01.12.2011 um 20:41 Uhr

Manchmal kommt es dicke

von: laVita   Kategorie: Aus dem Leben

Es gibt Tage an denen vieles schief läuft. Einen Schaden am Auto und der "Täter" hat sich natürlich nicht gemolden, eine Auflaufform die im Backrohr zerspringt, einen nicht ausgelasteten Arbeitstag an dem man mit der Zeit zu kämpfen hat, eine Waschmaschine die mal wieder nicht will,... 

Ja, manchmal kommt es wirklich dicke. 

Aber das Gute ist, morgen ist wieder ein neuer Tag. Und zu Hause zu sein und den Abend genießen und sich zu entspannen ist trotzallem noch möglich. Es ist sehr harmonisch momentan. Da wirft einen so schnell auch so ein Tag nicht aus der Bahn. :) 

01.12.2011 um 20:33 Uhr

Das Herz öffnen

von: laVita   Kategorie: Zitate

"Denn sich der Wahrheit zu öffnen bedeutet,

sein Herz zu öffnen;

und wenn das Herz offen ist,

ist Liebe da,

weil Liebe

der natürliche Zustand des offenen Herzens ist."

Safi Nidiaye 

 

26.11.2011 um 19:51 Uhr

Goldmarie

von: laVita   Kategorie: Aus dem Leben

26.11.2011 um 19:47 Uhr

Schneekönigin

von: laVita   Kategorie: Aus dem Leben