No space between us
Der gestrige Abend war wie eine innere Explosion. Diese
ganzen, zum Teil bedrohlich dicken, Verkrustungen, die sich in den letzten
Monaten um meine Seele angelagert hatten, wurden in einer großartigen
musikalischen Eruption gesprengt. Ich konnte körperlich spüren, wie sie erst
aufrissen, dann den Halt verloren und Stück für Stück von mir abfielen.
Leute, was war das für ein Wahnsinnskonzert!?! Unglaublich. Ich hab jetzt noch
Gänsehaut.
Die Schnute könnte das sicher viel besser beschreiben. Aber es ist wirklich
selten, dass ich den Boden unter den Füßen verliere und, anstatt zu fallen, ein
paar Meter darüber schwebe.
(Das Streifenh*rnchen hat sich schon in den Ars** gebissen wegen seiner
Fehlplanung. :))) )

Ich muss mich wohl noch bei Dir entschludigen, liebe Lady. Du hast sicher den Eindruck gehabt, ich würde Dich gar nicht weiter beachten. Das war aber ganz bestimmt keine Ignoranz meinerseits, sondern eher eine musikbedingte äußerliche Abwesenheit. ;-)
Du verstehst das ganz sicher.
Schönes Wochenende und liebe Grüße!