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<title>Nur ein paar Memos</title>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2</link>
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<language>de</language>
<dc:creator>Zwischenweltler</dc:creator>
<dc:publisher>Zwischenweltler</dc:publisher>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:07:00 +0100</pubDate>
<sy:updatePeriod>daily</sy:updatePeriod>
<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
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<title>Bauernomelette statt Heidelbeerkuchen</title>
<description> 
 Es gibt da diesen Film, der mich auf wunderbar angenehme Weise verfolgt. Gestern habe ich wieder eine Sequenz daraus live erlebt - mit vertauschten Rollen zwar, aber ebenso heilsam. 
Danke dafür! 
 
 
 
</description>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:07:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Bauernomelette-statt-Heidelbeerkuchen/304/</link>
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<title>GG §14 (2)</title>
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 &amp;quot;Eigentum verpflichtet.&amp;quot; - Wie oft habe ich diesen Passus hin und her gewendet und tausend und eine Interpretation dafür gefunden. Doch welche war die richtige? Welche zählte? Welche sollte ich leben? 
 
 
 Inzwischen meine ich, meinen ganz persönlichen Weg diesbezüglich gefunden zu haben. Und wie die Menschen in meiner Nähe darauf reagieren, lässt mich erahnen, dass dieser Weg der richtige ist, auch wenn ihn viele noch meiden. 
Schön, dass ich dieses wunderbare Vorbild hatte. Danke, lieber W.! 
 
 
 
</description>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:47:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/GG-14-2/303/</link>
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<title>Fehlfarben</title>
<description> 
 Liebe Blogigo-Familie, 
 
 
 ich hab mich rar gemacht im letzten Jahr, und das, obwohl ich meistens doch recht voll bin an blogbaren Gedanken. Eine Schreibblockade? Nein, das ist es nicht.  
Mir fehlen Muße und Muse. Ersteres wird vielleicht verständlich, wenn ich euch sage, dass mein Großprojekt, das ursprünglich im frühen Herbst abgeschlossen sein sollte, nun noch mindestens bis zum kommenden Sommer laufen wird. Kurz: Ich arbeite mehr als rundum gut sein kann, aber das habe ich im Griff. 
Die Sache mit der fehlenden Muse zu erklären, ist da schon wesentlich komplizierter. Die Menschen, die mir bisher als solche dienten, befinden sich momentan allesamt selbst in vergleichbaren Power-Phasen. Da bekommt die Muse schnell kalte Füße und geht eher früher ins Bett. Gedankenspiele und Fantasie geben sich so zahm, als wären sie auf Bewährung veruteilt. Und ich bin ehrlich etwas erstaunt über mich, dass mein gesamtheitliches Wohlbefinden offenbar auch davon abhängt, ob und wie oft mir ein...</description>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:05:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Fehlfarben/302/</link>
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<title>Feedback</title>
<description> 
  Dass
wir Programmierer uns in gewisser Weise zur Sparte der Künstler
zählen, ist ja nicht neu; und ob dies berechtigt ist oder nicht, mag
ich gerade nicht diskutieren (ja, ist es definitiv! ;-) ). Fakt ist
jedoch, dass unsere Arbeit zwar einerseits eindeutig messbare
Ergebnisse liefert, auf der anderen Seite jedoch der subjektiven
Beurteilung des Betrachters (Nutzers) und somit auch dessen Geschmack
ausgeliefert ist, wie jedes andere Kunstwerk auch.  
Dieser Tage
hat sich nun noch eine weitere Erkenntnis dazugesellt: Die
(gelungene) Leistung eines Programmierers kann beim Anwender
vergleichbare Effekte auslösen wie ein beeindruckendes Kunstwerk.
Wie anders wäre zu erklären, dass sich einer meiner Kunden zu
folgender Aussage hinreißen ließ:  
„Wenn ich spüre, mit
welcher Leichtfüßigkeit dein Programm durch diesen Datenwust fliegt
und mich dabei glauben lässt, nichts wäre einfacher und
entspannender als das, dann bekomme ich glatt eine Gänsehaut. Kaum
zu glauben, dass...</description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:29:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Feedback/301/</link>
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</item><item>
<title>Anti-Flätleining</title>
<description> 
 Oh
je, wieder so lange nichts geschrieben, und dann auch noch diese
Überschrift. Kann sie einer deuten? ;-) 
Neulich fragte mich
jemand, wie es mir denn gehe, und dieser Jemand war einer, der diese
Frage nicht nur ernst meinte sondern auch einen gewissen Anspruch auf
eine ehrliche Antwort hatte. 
Meine Antwort war: „Gut – im
Großen und Ganzen.“ Und das war keinesfalls gelogen, nur eben auch
nicht die ganze Wahrheit.  
Seit Monaten schon beziehe ich meine
Selbstbestätigung nahezu ausschließlich über den beruflichen Weg.
Die Motivation ist unverändert hoch. Das ändert jedoch nichts
daran, dass Motivation alleine nicht automatisch auch für den
nötigen Antrieb sorgt. Daran hapert es ganz gewaltig. Es ist diese
emotionale Monokultur, die mir zu schaffen macht. So rein
gefühlsmäßig bin ich derzeit der totale Flatliner.  
Ich weiß
auch nicht so recht. Früher hätte ich solche Phasen wohl intuitiv
ausgesessen, ohne weitere Notiz davon zu nehmen. Seit ich jedoch
aktiv...</description>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:41:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Anti-Flaetleining/300/</link>
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</item><item>
<title>Halbweisheit #38</title>
<description> 
 Manchmal
liegt das Glück alleine darin, nicht alles zu verstehen und auch
nicht danach zu forschen. 
 
 
 
</description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:05:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Halbweisheit-38/299/</link>
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<title>Halbweisheit #37</title>
<description> 
 Religion
ist das Ende der Glaubensfreiheit. 
 
 
 
</description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:01:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Halbweisheit-37/298/</link>
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</item><item>
<title>Bildungsurlaub</title>
<description> 
 Ja,
so nennt man das wohl. Diese Art von Kurzurlaub, wie ich ihn gerne
als Zweiturlaub im Jahr mache, und wo man sehr vieles sieht und hört
und lernt, aber selten länger als einen Tag an einem Ort bleibt. Es
lässt sich drüber streiten, ob dies tatsächlich noch den Titel
&amp;lt;Urlaub&amp;gt; verdient, denn in der Summe ist es ja doch recht
anstrengend. Ich würde dem trotzdem zustimmen, denn auch wenn der
Kopf weiterhin in Action bleibt, sind die Themen ja doch völlig
andere, und die Arbeit fällt in Vergessenheit.  
 
 
 Nun,
Andalusien war dieses Mal unser Reiseziel. Oberflächlich betrachtet
könnte ich den Untertitel „Oliven, Sherry und mittelalterliche
Geschichte“ wählen und würde der Reiseleitung damit gar nicht mal
Unrecht tun, aber im genaueren Rückblick lagen die Erkenntnisse und
Zugewinnen auf ganz anderen Gebieten, von denen manche wirklich nur
am Rande mit der Reise an sich zu tun hatten.  
Es hat sich also
gelohnt, und zwar auf voller Breite. Auch wegen der guten...</description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:01:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Bildungsurlaub/297/</link>
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</item><item>
<title>R.G.</title>
<description> 
 Ich
weiß auch nicht so recht, was ich an diesem Kerl gefressen habe,
aber er ist mir sowas von sympathisch. Vielleicht liegt es ja daran,
dass ich seine Möglichkeiten bewundere, wie er seinen Gefühlen und
Gedanken Ausdruck verleihen kann. Diese Stimme, wow. Dabei ist seine
Musik – so sehr sie in letzter Zeit auch an gestalterischer Breite
gewonnen hat – eher dem Mainstream zuzuordnen. Mittelmaß also. Und
dennoch. Es ist der Mensch – der, der dahintersteht - der dieser
Musik eine Authentizität verleiht, die mich total vereinnahmt. Er
dringt in mich ein, er penetriert mich mit Tönen, bis mir bewusst
wird, dass wir offenbar vom selben Schlag Mensch sind. Der Underdog,
der es geschafft hat. Systematisch nach oben gekämpft – nun aber
an einem Punkt, wo er begreift, dass es nicht die Masse ist, die
trägt, sondern die Qualitäten jedes Einzelnen. An einem Punkt, wo
er die Kraft in sich spürt, die ihn zum Fliegen verleitet, aber
dennoch das tiefe Bedürfnis nach Erdung bleibt....</description>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:35:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/R.G./296/</link>
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</item><item>
<title>Vollgas mit Wohlfühleffekt</title>
<description> 
 Nein,
keine Autowerbung. Vollgas mit Wohlfühleffekt – so habe ich die
letzten Wochen empfunden. Obwohl ich ständig irgendwie unter Strom
stand, war ich mit wenigen Ausnahmen rundum zufrieden mit dem
Geschehen um mich herum. 
Da wurden tolle Feten gefeiert. Liebe
Menschen zusammengebracht. Jede Menge gearbeitet (mit Profis zu
arbeiten, ist zwar anstrengend aber auch echt befriedigend).
Zwischendurch wunderbar heilsame und tiefgreifende Mails getauscht.
Der Garten gehübscht. Endlich mit der Steuererklärung begonnen. Ein
paar Beziehungen überdacht. Wandernde nicht aufgehalten (auch wenn&amp;#39;s
für den Moment nach Verlust ausschaut). Da wurde abgeschrieben und
hinzugewonnen. Kleine und große Erfolge gefeiert oder einfach nur
still genossen. Da wurde Menschen beim Wachsen zugeschaut. Die Stille gehört.   Oft an meinen lieben M. gedacht (nein, mein Freund, dazu braucht es keinen Jahrestag - gleich keinen so traurigen).   Jede Menge
Probleme gelöst. Kilometer geschrubbt. Der Volleyball...</description>
<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 16:07:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Vollgas-mit-Wohlfuehleffekt/295/</link>
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</item><item>
<title>Überwältigt</title>
<description> 
 Anders kann ich es nicht ausdrücken: Ich bin total überwältigt von dieser Liebe und dieser Herzlichkeit. Dieser Tag fühlt sich für mich an, wie eine einzige unendlich große Umarmung für Körper und Seele. 
Und auch wenn es mich gerade drängt, diese wunderbaren Dinge aufzuzählen, ich werde es nicht tun, denn das hieße, ihnen eine Reihenfolge und somit eine Wertung zu geben. Es ist einfach nur großartig. 
Wer in dieser Nacht mit dem Raumschiff über diesen Platz geflogen ist, hat sie garantiert sehen können: So viel geballte Liebe - ins Universum gestrahlt und von dort reflektiert - erlebt man nicht alle Tage. 
Habt Dank, meine Lieben, für alles. Ich hoffe, ihr habt ebenso viel mitnehmen können.  
 
 
</description>
<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 11:21:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Ueberwaeltigt/294/</link>
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</item><item>
<title>Konstruktive Stille</title>
<description> 
 Ohje,
einen ganzen Monat gab&amp;#39;s keinen Blogeintrag von mir... und von
einigen anderen auch nicht. Aber das ist nicht schlimm. Ich weiß ja,
wie beschäftigt alle sind. Das ist fast unglaublich. Da werden
hektargroße Gärten urbar gemacht, Hochzeiten vorbereitet und
gefeiert, Führerscheine in Angriff genommen und Geschäftsmodelle
entwickelt. Überall ist Bewegung zu spüren. Da scheint sich die
These zu bewahrheiten, dass Motivation ansteckend ist. Klasse! 
Auch
bei mir kommt so langsam wieder Land in Sicht. Ich hatte mir fachlich
selbst ein Bein gestellt (was passiert, wenn man zu lange im eigenen
Saft schwimmt ;-) ), und musste dadurch geschätzte zwei bis drei
Wochen Extraarbeit leisten. Doch die hat sich gelohnt, so dass ich
mich nun gedanklich auf einen privaten Termin vorfreuen kann, der
mich so ein kleines bisschen hibbelig werden lässt. :) 
 
 
 Viele
liebe Grüße an alle Fleißigen da draußen. Viel Spaß bei allem,
was Ihr gerade so treibt. Und für die Allerliebsten...</description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:25:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Konstruktive-Stille/293/</link>
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</item><item>
<title>Juchhuuu!</title>
<description>  Ich habe meine Blogs wieder. 
Nur will darüber nicht so rechte Freude aufkommen, denn eigentlich 
müsste ich (wegen des inhaltlichen Fadens) meinen Eintrag vom 30.08. 
noch einmal posten. Damit würde ich jedoch sofort wieder eine Sperre 
riskieren, obwohl da nichts drin steht, was aus meiner Sicht 
spam-verdächtig ausschaut. 
Irgendwie ist das doch scheiße, oder?! 
 
  
</description>
<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 13:49:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Juchhuuu/292/</link>
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</item><item>
<title>Halbweisheit #36</title>
<description> 
 
 
 Manch
einer spart sich sein Leben so lange auf, bis es sich von selbst in
Staub auflöst, ohne jemals einen Schatten geworfen zu haben. 
 
 
    (inspiriert von Lyriost  &amp;lt;&amp;lt;-- klick)        
 
 
 
   
 
 
 
</description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:05:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Halbweisheit-36/291/</link>
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</item><item>
<title>Job und Arbeit</title>
<description> 
 Anglizismen
haben ja die Eigenart, dass sie teilweise eine abweichende Wertung
erfahren als ihr deutschsprachiges Äquivalent. Mir geht es besonders
so bei den Worten „Job“ und „Arbeit“. 
Für mich steht
hinter „Job“ in erster Linie der Broterwerb als notwendiges Übel.
„Arbeit“ hingegen ist etwas, womit man sich identifizieren kann;
etwas, worin man aufgeht, wofür man (auch) lebt.  
Möglicherweise
bin ich an dieser Stelle etwas übersensibel, doch ich weiß auch
warum.  
 
 
 Sorry,
aber mit Leuten, die einen „Job“ bei mir suchen, kann ich nichts
anfangen. Da erwarte ich eindeutig mehr.   
 
 
 
</description>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:55:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Job-und-Arbeit/290/</link>
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</item><item>
<title>Berührende Beobachtung</title>
<description> 
 Ich
hatte gerade ein sehr schönes Gespräch, das mich auf sehr angenehme
Weise berührt hat. Berührt und bestätigt gleichzeitig.  
Wenn
man sieht, wie bestimmte Menschen wachsen, die man schon seit
längerer Zeit begleitet und beobachtet, ist das ein wunderbares
Gefühl. Man kennt die Wege und Umwege, die sie gegangen sind, kennt
deren inneren Kämpfe und Konflikte – und dann plötzlich
erstrahlen sie in einem neuen Licht, schöpfen Selbstvertrauen,
sprudeln vor Energie und ziehen unbeirrt ihre Bahn. 
Das macht mich
glücklich. Alleine schon beim Teilhaben. 
 
 
 
</description>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 13:52:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Beruehrende-Beobachtung/289/</link>
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</item><item>
<title>Unsichtbare Brücken</title>
<description> 
 Irgendwie holt mich gerade meine alte Internet-Heimat wieder ein... auf sehr berührende Weise, aber ohne Chance auf ein Comeback. 
Und dabei kam mir auch der Gedanke, dass es vermutlich sehr viele Brücken gibt, die wir einmal unbewusst bauten und die bis heute unsichtbar blieben. Unsichtbar solange man sie nicht mit Zigarettenrauch anbläst. Dann treten sie schemenhaft in Erscheinung. 
 
 
 </description>
<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 10:27:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Unsichtbare-Bruecken/288/</link>
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</item><item>
<title>Na toll!!!</title>
<description> 
 Jetzt hat der  neue  Blogigo-Betreiber ein schönes  altes  Backup eingespielt und die letzten Beiträge sind alle fort. Viel schlimmer noch: die letzten unbeantworteten PN&amp;#39;s auch. 
 
 
 Also bitte. Wer noch auf Antwort wartet, schickt mir bitte &amp;#39;ne neue Nachricht. 
 
 
 *sauer bin*  
 
 
  [Edit_1]  
 
 
 So langsam klärt es sich auf... was es nicht unbedingt besser macht. 
 Nachlesen hier   
 
 
 
  [Edit_2]  
 
 
 Unser neuer Betreiber kümmert sich und, was fast noch wichtiger ist, er kommuniziert mit uns. Das ist ebenso angenehm wie ungewohnt.  
Auch wenn ich den Eindruck habe, dass die Zugriffe wieder um einiges langsamer geworden sind, so bleibe ich doch optimistisch, dass es mit blogigo wieder aufwärts geht. 
Nun habe ich überlegt, diesen Eintrag wieder zu löschen, aber ich lasse ihn stehen - als Mahnung sozusagen. ;-) 
 
 </description>
<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 21:44:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Na-toll/285/</link>
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</item><item>
<title>Halbweisheit #35</title>
<description> 
 Mit
der Liebe ist&amp;#39;s wie mit einem Zwei-Komponenten-Kleber:  
Mischt man
falsch, hält nix und man hat den Dreck.  
Stimmt jedoch das
Mischungsverhältnis, klebt es auf ewig!  :) 
 
 
 </description>
<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:49:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Halbweisheit-35/287/</link>
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</item><item>
<title>Splitter aus der Zwischenwelt</title>
<description> 
 Der
Abend gleitet in die Nacht. Vier Menschen, die sich lieben, sitzen in
ihrem kleinen Paradies auf Zeit. Der Rotwein mundet. Ein laues
Lüftchen lässt die Hitze des Tages vergessen. Es gibt nicht viel zu
sagen. Die Stimmung ist geschmeidig rund – passt sich der
Landschaft an, die weich geschwungen vom Sternenhimmel überzogen
wird. Ein einzelnes Blinken fällt vom Himmel in die Hecke nebenan.
Eine optische Täuschung? Doch nein, da blinkt noch mehr. Einen
Wimpernschlag später fängt die ganze Hecke an zu funkeln, dann der
Garten, überall. Grün-gelbes Fluoreszieren, gepulst in stetem
Rhythmus. Tausende Lichtpunkte tanzen durch die Nacht. Avatar lässt
grüßen und bringt Gedanken und Gefühle in Bewegung. Eine nie
gesehene Schönheit erfüllt mein Auge und mein Herz – völlig
surreal. Zu viel Wein? Einbildung? Halbschlaf? Nein.
Glühwürmchen-Alarm!  
 
 
 ...-...-...-...-...-... 
 
 
 Ein
dumpfer Druck auf der Brust lässt mich für einen Moment aus meinem
Dämmerschlaf...</description>
<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 10:47:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/ctm2/Splitter-aus-der-Zwischenwelt/286/</link>
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