Gedanken - eine Zugfahrt

16.01.2010 um 23:41 Uhr

"Wo steckst'n eigentlich DU?"...

hat Taschenlampe mich gefragt.

Die Frage ist sehr berechtigt, auf ein Lebenszeichen von mir habt Ihr schon zu lange gewartet.

Bei Blogigo habe ich mich einer Phase angemeldet in der es mir saugut ging. Mein Leben war geordnet, alles war im Lot. Wenn ich es mir recht überlege war dies bislang meine glücklichste Zeit. Ich war total entspannt und hatte alle Muse, meinen Gedanken zu diesen und jenen Themen nachzugehen. Dies habe ich hier mit und bei Euch getan.

Diese Phase ist im Frühjahr letzten Jahres zu Ende gegangen. Seitdem fehlt mir die Muse und die Zeit hier zu schreiben. Dabei ist mir bewusst, dass ich Euch mit meiner abrupten Abwesenheit nicht gerecht werde.

Ich arbeite an einer Veränderung der Situation, schon um meiner selbst Willen. Mal gucken, wann "der Tag X" gekommen ist.

Bis dahin grüßt euch herzlich

eineReisende

03.11.2009 um 21:55 Uhr

aussichtslos

von: eineReisende   Kategorie: meine Einblicke...

Von klein auf hat sie schlechte Erfahrungen sammeln müssen. 

Jetzt lebt sie unter Menschen die sie aufgegeben haben und sie dennoch nicht gehen lassen. Sie ist vogelfrei.

Wie sich Beziehungen zu anderen aufbauen und pflegen lassen versteht sie nicht. Mit den Reaktionen der anderen weiß sie nicht umzugehen.

Auch kennt sie keine Strategien, um sich aus ihrer Situation zu befreien.

 

Ich weiß nicht wie ich in dem Fall helfen könnte. Über manche Situation darf man nicht lange nachdenken.

03.11.2009 um 17:25 Uhr

So etwas kommt dabei heraus...

(nemlich Beiträge wie mein letzter) wenn eineReisende eine "Seelenwartezeit" einlegt.

"Kreative Pause" nennt eine Freundin diese Zeit. An der Bezeichnung ist was dran. Ich komme zur Ruhe, mein Kopf wird kreativ und die Hände haben Lust, "es ihm nach zu tun".

Hatte ich Euch schon gesagt, daß es mir saugut geht? 

03.11.2009 um 17:13 Uhr

Gedanken "zur Blumenpflege"

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Bei einer Pflanze ist es so:

Die Pflanze kann bei zu starker Verwurzelung nicht atmen, sie bekommt keine Luft mehr.

Kann sie sich (mit den Wurzeln) nicht ausbreiten kümmert sie.

Schränkt man die Verwurzelung ein wird die Pflanze kleinwüchsig, nimmt keinen Raum ein.

Zeigt man ihr keine Grenzen (durch Rückschnitt) bekommt sie einen geilen Wuchs. Durch Rückschnitt im richtigen Maß wird sie stark und bekommt eine gute Haltung.

Ohne Verwurzelung, wie auch bei zu starkem Rückschnitt, geht sie ein. 

 

Wie ist das beim Menschen?

Läßt sich die zu starke Verwurzelung mit der eines Menschen vergleichen der sich vor lauter Gewohnheiten, Stagnation nicht mehr bewegt?

Beim dritten und vierten denke ich an eine Eltern-Kind-Beziehung.

Der zweite und fünfte Satz erklärt sich in meinen Augen selbst (wenn nicht bitte nachfragen).

 

02.11.2009 um 14:45 Uhr

das Recht des Stärkeren

In den letzten drei Jahren habe ich mit mental schwächeren, körperlich abhängigen Menschen gearbeitet. Das Recht des Stärkeren habe ich dabei bewußt außer Kraft gesetzt.

In einer anderen Gruppe gilt es jetzt wieder. An "dem Wettbewerb um den schlauesten Beitrag" und die beste Pointe will ich mich nicht beteiligen. Mal gucken, bei welcher Haltung ich mich einpendele.

27.10.2009 um 00:12 Uhr

Heute um 4.23 Uhr...

ist mir aufgefallen, daß ich mich gerade verändere.

Das merke ich sogar an der Art meine Katzen zu kraulen.

25.10.2009 um 00:54 Uhr

Öffnen oder nicht öffnen?

 

Immer mal wieder muß ich in der letzten Zeit an ein bestimmtes Thema denken.

Ich habe noch ein Päckchen auf zu machen.

 

 

 

Wage ich es oder halte ich sie geschlossen???

 

 

19.10.2009 um 13:43 Uhr

So ein Blödsinn!

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Geradeeben habe ich mit einer Freundin telefoniert.:

"Deine Einstellung ist vollkommen in Ordnung. Bei diesem Thema liegt das Problem bei Deiner Mutter. Du brauchst Dir über ihre Kritik keine Gedanken zu machen." habe ich zu ihr gesagt.

Dann hörte ich sie aufatmen.

Welchen Blödsinn wir manchmal mit uns herum schleppen, was?

18.10.2009 um 23:25 Uhr

Seelenrast

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

"Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, 

bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben."

Indianische Weisheit

 

Das werde ich im November tun.

18.10.2009 um 23:21 Uhr

keine Rettungsaktionen mehr

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Ich brauche niemanden mehr zu "retten".

Die Verantwortung für das eigene Leben liegt bei dem betreffenden.

Ein befreiendes Gefühl, das erkannt zu haben.