Gedanken - eine Zugfahrt

27.08.2006 um 01:34 Uhr

Ich möchte mich entschuldigen....

von: eineReisende   Kategorie: Nebenschauplätze

bei den Besuchern meines Blogs des letzten Monats, die einen Kommentar abgeben wollten.

Gerade habe ich heraus gefunden, daß die Option für Gästeeinträge deaktiviert war.

Ihr seid herzlich eingeladen, Eure Gedanken bei zu tragen.

27.08.2006 um 01:25 Uhr

Die Liebe allein...

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

"Die Liebe allein versteht das Geheimnis,

andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden."

Autor unbekannt

27.08.2006 um 00:59 Uhr

vom Miteinander

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Wie leicht ist es, einen anderen Menschen zu verletzen. 

Eine Schwäche aufschnappen und dann "reinhauen" - fääädisch!

Eine Kunst hingegen ist es, gut zu den Mitmenschen zu sein. Aufmerksam zu sein und dabei zu helfen, daß sich die Menschen um Dich herum wohl fühlen, ohne Ansehen der Person.

27.08.2006 um 00:37 Uhr

erstes Gebot

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

"Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."

Sind damit auch "dicke" Autos gemeint?

Markenklamotten?

Geschirr, bei dem der Gast beeindruckt ist, nachdem er einen Blick auf die Unterseite geworfen hat?

die Notwendigkeit, geschminkt aus dem Haus zu gehen?

die gesellschaftliche Verpflichtung zu einem Studium?

ein Schrank voller Tubberware?

.....

27.08.2006 um 00:16 Uhr

Meinem Leben eine neue Richtung geben,

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

ich glaube, langsam solte ich das tun.

Weiß bloß noch nicht recht in welche Richtung. Kann mir jemand einen Wegweiser hochhalten?

Es geht mir saugut im Moment. Ich bin frei wie nie zuvor. So frei, daß ich es selbst auf den Kontakt mit meiner Mutter ankommen lasse. - Wie viel Freiheit ist gut für einen Menschen?

Gestern habe ich weise Sprüche aufgeschrieben. Einer paßt gut zum Thema Freiheit und Selbstbeschränkung. Moment...

 

"Erkenntnis

Willst du, o Herz! ein gutes Ziel erreichen,
Musst du in eigner Angel schwebend ruhn;
Ein Tor versucht zu gehn in fremden Schuhn,
Nur mit sich selbst kann sich der Mann vergleichen!

Ein Tor, der aus des Nachbars Kinderstreichen
Sich Trost nimmt für das eigne schwache Tun,
Der immer um sich späht und lauscht und nun
Sich seinen Wert bestimmt nach falschen Zeichen!

Tu frei und offen, was du nicht willst lassen,
Doch wandle streng auf selbstbeschränkten Wegen
Und lerne früh nur deine Fehler hassen!

Und ruhig geh den anderen entgegen;
Kannst du dein Ich nun fest zusammenfassen,
Wird deine Kraft die fremde Kraft erregen."

Gottfried Keller (1819-1890)

18.08.2006 um 01:18 Uhr

keine Ehrfurcht mehr...

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

vor Ärzten;

vor pädagogischem Personal;

vor Vorgesetzten;

vor Älteren

Wir sind alle nur Menschen. Respekt ja, und immer unabhängiger vom Ansehen der Person (Die Würde des Menschen ist unantastbar.)

Ehrfurcht nicht mehr

18.08.2006 um 00:39 Uhr

Was wäre, wenn ich sie nicht hören könnte....

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Musik: "Don't give up"

 

...die schönen Liebeslieder, über den Yahoo-Messenger?

Sie rühren meine Seele an, und wiiiee!

Was wäre, wenn ich sie nicht hören könnte?

Was macht "sowas" mit einem Menschen?

 

17.08.2006 um 01:25 Uhr

Gesellschaftliche Konventionen...

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

können ein Korsett werden;

geben Halt und eine Richtung vor;

geben Deckung, hinter der sich Menschen verstecken können;

schaffen Regeln, die das Zusammenleben erleichtern;

und ihre Einhaltung werden mehr oder weniger streng anerzogen;

sind schwer wieder "aus dem Gewissen zu streichen".

 

- Wie denkt Ihr über sie?