Gedanken - eine Zugfahrt

28.10.2007 um 22:41 Uhr

das Recht darauf, sich schlecht zu fühlen

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

 

Wenn ich zur Arbeit gehe bin ich dafür zuständig, Menschen von links nach rechts zu drehen, die das nicht selber können, und für "ein Dutzend" anderer Handreichungen.

 

--- Geradeeeben habe ich in meinem und dem Blog anderer "Schreiberlinge" gelesen. Oft schreiben wir davon, wie schlecht es uns geht.

Da hat mich die Frage: "Was jammerst Du eigentlich? Es gibt Menschen mit elementareren Problemen." beschlichen.

NEIN! WIR HABEN ALLE DAS RECHT DARAUF, UNS SCHLECHT ZU FÜHLEN!

Jeder hat als Maßstab dafür, wann er sich schlecht fühlt, nur seine eigenen Erfahrungen.

Es ist manchmal gut über seinen Tellerrand zu gucken, um sich nicht in schlechter Stimmung zu verlieren.

Sich das Klagen zu verbieten ist Unsinn. Selbstverachtung?

18.10.2007 um 23:30 Uhr

Ein Verbrechen ist es...

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

seinen Kindern (ob verbal oder nonverbal) zu verstehen zu geben man findet sie unzureichend, makelhaft mit ihren Fehlern

- einfach nicht bedingungslos liebenswert.

Die Kinder nehmen dieses Bild von sich mit in ihr Leben.