Gedanken - eine Zugfahrt

29.11.2007 um 01:04 Uhr

mußte ich gerade mal festgehalten

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

 

Ich glaube an Gott.

Ich glaube an die Nächstenliebe.

Ich glaube an die Achtung vor Mensch und Tier.

Ich glaube an das Verständnis.

Ich glaube an die Ehrlichkeit.

Ich glaube an die Standfestigkeit.

Ich glaube an die Loyalität.

Ich glaube an die Contenance.

 

Die letzten zwei Tage haben mich überrollt wie ein D-Zug. Das erlebte Verhalten hat so garnichts mit den Werten zu tun, an die ich glaube. Deshalb war es mir gerade ein Bedürfnis, diese hier festzuhalten.

Bestimmte Prinzipien darf man niemals aus den Augen verlieren.

05.11.2007 um 00:21 Uhr

erbitte dringend "Rettung"

 

Ihr da draußen, sagt mir bitte so schnell wie möglich, daß ich total verrückt bin und den aktuellen Gedanken sofort verwerfen soll!

Ich habe gerade angefangen, meine Bude umzustellen (man beachte die Uhrzeit), nachdem ich die Mail eines Tauschringmitglieds gelesen habe, der ein Aquarium von 150x50x50cm Größe zu vergeben hat. Sollte ich das Teil nehmen habe ich bald mehr Aquarium als alles andere in der Stube stehen. Fröhlich

Mein Tauschringkonto sieht mieserabel aus. "Im Fall eines Falles" werde ich "bis in alle Ewigkeit" bei dem Anbieter Tapete abreißen müssen. Fröhlich (Er schätzt mich sehr für "meine Qualitäten auf dem Gebiet" Fröhlich )

Wenn ich mir diesen Beitrag so angucke komme ich bald zu dem Schluß, mich eigentlich schon entschieden zu haben. Fröhlich Schaun wir mal. Erst einmal die näheren Gegebenheiten abklären.

03.11.2007 um 22:01 Uhr

DAFÜR - und nicht dagegen

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

 

Tigerschnute hat mich mit ihrem Beitrag zu dem genialen neuen Block von RoteZora

(Guckst Du hier: http://www.blogigo.de/Blinklichter/Imagine-Ein-Aufruf/1/ )

zu diesem Beitrag inspiriert.

 

Die Dinge um einen herum stehen fest. Man kann sie (oftmals) nicht bewegen.

Bewegen kann man seine eigene Perspektive auf sie.

Negatives kann man verpöhnen. Mit jeder Äußerung jedoch rückt man den Umstand in den Focus, schenkt ihm (unverdiente) Beachtung.

Man kann das Negative auch "mit Nichtachtung strafen". Dadurch wird es sanktioniert, die eigenen Energien sind frei für schöne Dinge und stellt sie in den Mittelpunkt.

Ein guter Plan, wie ich finde. Ich werde versuchen, in der nächsten Zeit an meiner Perspektive zu arbeiten. Mal gucken, was passiert. *lach