nicht käuflich
Würde mir jemand 100 000 Euro dafür anbieten, meine Tiere weg zu geben,
ich müßte "leider" passen.
Würde mir jemand 100 000 Euro dafür anbieten, meine Tiere weg zu geben,
ich müßte "leider" passen.
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Es gibt Menschen denen es beim Fotografieren auf Feiern wichtig ist, mit Alkohol in der Hand abgelichtet zu werden.
Ein fragwürdiges Prestigeobjekt, dieser Alk, wenn Ihr mich fragt.
Sternenscheins Beitrag vom 29. August hat mich dazu animiert, Euch eines meiner Lieblingsgedichte vorzustellen. Es stammt von Elli Miehler.
Ich wünsche dir Zeit
Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freun und zu lachen,
und wenn Du sie nützt, kannst Du etwas draus machen.
Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken
nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit - nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
Ich wünsche Dir Zeit - nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge Dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.
Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche Dir Zeit zu Dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche Dir: Zeit zu haben zum Leben!
Langsam packt mich die Ungeduld!
Die Freizeit hat mich gedanklich aus allen Plänen, meine Perspektiven betreffend, geworfen.
Bevor ich mich in irgendeiner Form wieder in die Spur bringen konnte, hat ein undefinierter Virus mich lahm gelegt. Seit einer Woche hänge ich mit unterschiedlichen Symptomen in den Seilen. Morgen darf ich bei der von mir favorisierten Fachhochschule anrufen und mich in aller Form dafür entschuldigen, daß das angekündigte Schreiben noch nicht angekommen ist.
In mir schreit es nach Veränderung, meine körperliche Verfassung hält mich jedoch zurück.
Was soll das?
Ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier ist gestorben.
Trauern wir in erster Linie, weil wir den anderen vermissen oder auch aus dem Bewußtsein heraus, es geht ihm wohlmöglich schlechter als zu Lebzeiten?
Was denkt Ihr?
Wer Lust hat, kann zu diesem Blog kommen, um Tiergeschichten zu lesen,
und wer noch mehr Lust hat, kann sich von Seren_a Schreibrechte geben lassen, um selber über "seine Mitbewohner" (oder andere Vierbeiner) zu berichten und Fotos ein zu stellen.
Gestern habe ich mit einem Mann telefoniert.
Während unseres Gesprächs stellte sich heraus, daß er früher zur See gefahren ist.
Morgen treffe ich mich mit einer Rumänen. Schon in ihrer Heimat hatte sie ein Psychologiestudium abgeschlossen und in ihrem Beruf gearbeitet.
Ihr Studium wurde in Deutschland nicht anerkannt. Sie hat es noch einmal wiederholt.
Ein Frau mit starkem Willen!
Ich freue mich jedes Mal darüber, solch' interessante Menschen zu treffen.