Gedanken - eine Zugfahrt

11.02.2009 um 22:48 Uhr

es "brummt"

- mehrere wichtige Erledigungen habe ich seit Ende Januar im Kopf

- krank geworden ("Nerv, ich kann nichts tun, muß auf meine Genesung warten.")

- die Geburt des zweiten Kindes einer guten Freundin Anfang der Woche 

- ein steigendes Minus auf meinem Konto, weil der Nebenjob fehlt

- der Satz "Ich möchte mit Dir in Kontakt bleiben." von einem sehr lieben Menschen

- hoffnungsvolles Nebenjobangebot, das sich bei näherem Hinsehen als absurd herausstellte

- SMS mit einem gaaanz dicken Dankeschön für einen gemeinsam verbrachten Abend

- viel Rezessionseinfluß bei guten Freunden

- überraschender, suuupernetter Anruf

- Absage nach einem Vorstellungsgespräch

- Überlegungen zu einer Augen-OP, wenn Zeit für sie ist

11.02.2009 um 22:21 Uhr

Statistin im eigenen Film *g

Der neue Klient wünscht sich ein paar Tagdienste mit mir.

Ich telefoniere mit Kollege XY um ab zu sprechen wann sie mich einplanen können. "Kollegin UVW meinte auch schon, ihr beide habt eine gute Wellenlänge."

Sonstige "Das meinte Kollegin UVW? Wußte gar nicht, daß sich das schon rumgesprochen hat." (EIGENTLICH wußte bis dato nicht einmal, DASS wir so eine herausragende Wellenlänge haben. Fröhlich )

Telefonat mit Kollegin Doppel-P, mit der sich so gut über die Dinge des Lebens quatschen läßt. (Ich erinnere an den schönen Satz "Das Leben ist ein Busbahnhof." Fröhlich ) "Daß Ihr eine super Wellenlänge habt, habe ich Dir doch heute morgen schon gesagt. Man sieht Euch an, daß Eure Chemie stimmt. Erzähl dem Klienten von Deinen Plänen, ganz in den Tagdienst wechseln zu wollen. Da läßt sich bestimmt was machen. Das wird was, ich habe ein supergutes Gefühl." Sonstige

BIDDDDÄÄÄÄ? Sonstige

"Jeder" scheint in dieser Sache mehr kapiert zu haben als ich! Das ist mir auch noch nicht passiert. Fröhlich