Heute um 4.23 Uhr...
ist mir aufgefallen, daß ich mich gerade verändere.
Das merke ich sogar an der Art meine Katzen zu kraulen.
ist mir aufgefallen, daß ich mich gerade verändere.
Das merke ich sogar an der Art meine Katzen zu kraulen.
Immer mal wieder muß ich in der letzten Zeit an ein bestimmtes Thema denken.
Ich habe noch ein Päckchen auf zu machen.
Wage ich es oder halte ich sie geschlossen???
Geradeeben habe ich mit einer Freundin telefoniert.:
"Deine Einstellung ist vollkommen in Ordnung. Bei diesem Thema liegt das Problem bei Deiner Mutter. Du brauchst Dir über ihre Kritik keine Gedanken zu machen." habe ich zu ihr gesagt.
Dann hörte ich sie aufatmen.
Welchen Blödsinn wir manchmal mit uns herum schleppen, was?
"Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten,
bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben."
Indianische Weisheit
Das werde ich im November tun.
Ich brauche niemanden mehr zu "retten".
Die Verantwortung für das eigene Leben liegt bei dem betreffenden.
Ein befreiendes Gefühl, das erkannt zu haben.
Heute war der erste Tag, an dem mir auf meiner Arbeitstelle "mein Herz aufgegangen" ist.
Morgen arbeite ich zum drittletzten Mal dort.
Jetzt bin ich übervoll von den Eindrücken des Tages und ziemlich kaputt.
Gute Nacht!
der mir in den letzten Tagen ab und an in den Sinn kam.:
"Daß die Vögel der Sorge und des Kummers
über Deinem Haupte fliegen,
kannst Du nicht ändern.
Aber daß sie Nester
in Deinem Haar bauen,
das kannst Du verhindern."
Chinesische Weisheit
Zu oft schon haben die Vögel der Sorge und des Kummers bei mir ein Nest gebaut.
Das werde ich ändern!
(...und Behinderte haben ihre Schnauze zu halten.)
Dies gilt bei zu heiß getrockneten Strumpfhosen, die dadurch einlaufen,
bei machtlüsternden jungen Assistenten die einen mit so viel Schwung ins Bett legen, daß man mit dem Kopf an den Nachttisch schlägt und auch
in der Behindertenwerkstatt in der das Recht, eine Beschwerde zu äußern, alleine bei den Betreuern liegt.
Morgen habe ich ein Gespräch mit meiner Chefin. Scheinbar haben auch sie mittlerweile kapiert, daß ich "in diesen Laden" nicht hineinpasse. Ich denke, Ende des Monats gehört unser "wunderbares" Arbeitsverhältnis der Vergangenheit an.
Mein "Problem" wird in immer stärkerem Maße, mich in meinen Einstellungen nicht verbiegen zu lassen und diese immer klarer zu äußern. Und soll ich Euch mal was sagen? Es liegt nicht in meiner Absicht, daran etwas zu ändern. *g
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*Zitat eines Klienten aus meiner letzten Einrichtung