DAFÜR - und nicht dagegen
Tigerschnute hat mich mit ihrem Beitrag zu dem genialen neuen Block von RoteZora
(Guckst Du hier: http://www.blogigo.de/Blinklichter/Imagine-Ein-Aufruf/1/ )
zu diesem Beitrag inspiriert.
Die Dinge um einen herum stehen fest. Man kann sie (oftmals) nicht bewegen.
Bewegen kann man seine eigene Perspektive auf sie.
Negatives kann man verpöhnen. Mit jeder Äußerung jedoch rückt man den Umstand in den Focus, schenkt ihm (unverdiente) Beachtung.
Man kann das Negative auch "mit Nichtachtung strafen". Dadurch wird es sanktioniert, die eigenen Energien sind frei für schöne Dinge und stellt sie in den Mittelpunkt.
Ein guter Plan, wie ich finde. Ich werde versuchen, in der nächsten Zeit an meiner Perspektive zu arbeiten. Mal gucken, was passiert. *lach

Konzentriere ich mich auf eine Sache, so kommt sie nur noch mehr zu mir. Also immer schön ans eigene Glück und Wohlbefinden gedacht, dann fühlen sich automatisch auch die anderen um mich herum wohl :)
Finde ich toll, dass Du das erkennst!
schön, Dich hier bei mir zu lesen.
Daran, mit der Blickrichtung die Geschicke lenken zu können, hatte ich garnicht gedacht. Mir ging es eher darum, mir von bestimmten Dingen nicht mehr so die Laune vermiesen zu lassen. So ärgere ich mich in der letzten Zeit z.B. zu oft maßlos über meinen Arbeitgeber. Vollkommene "Energieverschwendung"!
Werde Deinen Aspekt im Auge behalten, mal sehen was passiert.
Herzlichen Gruß
eineReisende