Gedanken - eine Zugfahrt

27.07.2009 um 13:54 Uhr

Hinter den anderen herlaufen?

von: eineReisende   Kategorie: so dahergedacht

Ja! - Nachdem man geprüft hat, ob das Ziel in Ordnung ist.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenAquarius schreibt am 27.07.2009 um 14:11 Uhr:Wenn du aber schon weisst, wie das Ziel aussieht, warst du dann nicht schon dort?
  2. zitierenHApart1 schreibt am 27.07.2009 um 14:17 Uhr:Aquarius: war auch mein 1.gedanke
    >>> besser prüfe wen du da begleitest; wer sagt denn das du
    es bis zum ziel schafffst mit denen?!
  3. zitiereneineReisende schreibt am 28.07.2009 um 00:32 Uhr:Hallo Ihr beiden und herzlich willkommen in meinem Blog.

    Aquarius, ab und an peile ich neue Ziele an die ich theoretisch schon kenne, aber noch nie erreicht habe.

    HApart1, mittlerweile habe ich, wie wohl wir alle, eine ungefähre Einschätzung meiner Kräfte und ein Gefühl dafür, ob das anzupeilende Ziel zu schaffen ist.

    Der Vorteil, wenn man den anderen (bewußt) hinterher läuft liegt daran, sich in deren Windschatten halten zu können, um Energie zu sparen. Auch bekommt man den Gegenwind nicht ab.

    Mit meinem sturen Kopf habe ich mich schon oft "in den Wind gestellt". Das hat schon viel Kraft gekostet. Mittlerweile stelle ich mich "kalkulierter in den Wind" als noch vor zehn Jahren. :o))

    Herzlichen Gruß
    eineReisende
  4. zitierenAquarius schreibt am 28.07.2009 um 01:16 Uhr:Dankeschön für den Wilkommensgruss. Hört sich ganz vernünftig an mit dem "Windschatten". Ich für meinen Teil hab das noch nicht gelernt. Immer "volles Segel" *lach*.
    LG Aquarius
  5. zitierensternenschein schreibt am 30.07.2009 um 21:01 Uhr:In den Wind gestellt, Gegenwind bekommen, gut gesagt.
    den Wind sollte man nutzen, zum kreutzen. Dann kommt man auch bei Gegenwind vorwärts.
    obwohl der Gedanke mit dem Windschatten hat auch etwas für sich.
    Liebe Grüsse
  6. zitiereneineReisende schreibt am 30.07.2009 um 23:02 Uhr:"Den Wind kreuzen" - Den Gedanken finde ich sehr interessant.
    Berechnend, daß das eigene Boot nicht kentert, gegenhalten. Je stärker man "am Wind hält", umso mehr Können und Fingerspitzengefühl verlangt es. Auch ist es gut, die Stärke des Gegenwinds einschätzen zu können, damit er einen nicht umwirft.
  7. zitierensternenschein schreibt am 31.07.2009 um 01:45 Uhr:*lach* man kann sich wohl alle Winde und Strömungen zunutze machen.
    Gibt allerdings einige, bei denen ich es nicht wollte. Weder hinterherlaufen noch in ihnen kreuzen.
    Manchmal ist es besser selbst zum Wind zu werden, als das Boot zu sein welches in ihm kreuzt.
    Liebe Grüsse
  8. zitiereneineReisende schreibt am 31.07.2009 um 03:14 Uhr:*lach

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