Hinter den anderen herlaufen?
Ja! - Nachdem man geprüft hat, ob das Ziel in Ordnung ist.
Ja! - Nachdem man geprüft hat, ob das Ziel in Ordnung ist.
"Gutes kann man nicht oft genug sagen. Sagt wer ? Alle sagen das! Gutes kann man nicht oft genug sagen."
Dieser Dialog stammt aus dem Film "Nirgendwo in Afrika". In dem neuen Blog "gute Neuigkeiten" möchte ich ihn mir, zusammen mit Euch, zum Motto nehmen.
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>>> besser prüfe wen du da begleitest; wer sagt denn das du
es bis zum ziel schafffst mit denen?!
Aquarius, ab und an peile ich neue Ziele an die ich theoretisch schon kenne, aber noch nie erreicht habe.
HApart1, mittlerweile habe ich, wie wohl wir alle, eine ungefähre Einschätzung meiner Kräfte und ein Gefühl dafür, ob das anzupeilende Ziel zu schaffen ist.
Der Vorteil, wenn man den anderen (bewußt) hinterher läuft liegt daran, sich in deren Windschatten halten zu können, um Energie zu sparen. Auch bekommt man den Gegenwind nicht ab.
Mit meinem sturen Kopf habe ich mich schon oft "in den Wind gestellt". Das hat schon viel Kraft gekostet. Mittlerweile stelle ich mich "kalkulierter in den Wind" als noch vor zehn Jahren. :o))
Herzlichen Gruß
eineReisende
LG Aquarius
den Wind sollte man nutzen, zum kreutzen. Dann kommt man auch bei Gegenwind vorwärts.
obwohl der Gedanke mit dem Windschatten hat auch etwas für sich.
Liebe Grüsse
Berechnend, daß das eigene Boot nicht kentert, gegenhalten. Je stärker man "am Wind hält", umso mehr Können und Fingerspitzengefühl verlangt es. Auch ist es gut, die Stärke des Gegenwinds einschätzen zu können, damit er einen nicht umwirft.
Gibt allerdings einige, bei denen ich es nicht wollte. Weder hinterherlaufen noch in ihnen kreuzen.
Manchmal ist es besser selbst zum Wind zu werden, als das Boot zu sein welches in ihm kreuzt.
Liebe Grüsse