Gedanken - eine Zugfahrt

04.08.2010 um 14:37 Uhr

Respekt in einer Beziehung

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

"Entscheidend [für das Gelingen einer Beziehung] ist auch der Respekt vor der Andersartigkeit des Partners. Das bedeutet, die Bedürfnisse des Partners wahrzunehmen, ihn als gleichberechtigt und gleichwertig zu behandeln."

so Thekla Carola Wied in einem Interwiew.

Ich finde, die Frau hat Recht.

 

16.07.2010 um 13:50 Uhr

vergeßt die Golfbälle nicht!

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr grossen Blumentopf und begann, diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bebejahten es. 

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig mit „Ja“.

Der Professor holte zwei Flaschen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf unf füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

„Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, „Ich möchte, dass sie diesen Topf als die Repräsentation ihres Lebens ansehen. Wie Golfbälle sind die wichtigen Dinge in ihrem Leben: Ihre Familie, ihre Kinder, ihre Gesundheit, ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte ihres Lebens, welche, falls in ihrem Leben alles verloren gingen, dennoch verbleiben würden, ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre."

"Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie ihre Arbeit, ihr Haus, ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, „hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie der Kleinigkeiten investieren, werden sie Platz haben für die wichtigen Wege. Achten Sie auf die Dinge, welche ihr Glück gefährden.

Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen.

Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen sie ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.

Der Professor schmunzelte:" Ich bin froh, dass sie das fragen. Es ist dafür da, um ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen... "

Dies war die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier

18.10.2009 um 23:25 Uhr

Seelenrast

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

"Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, 

bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben."

Indianische Weisheit

 

Das werde ich im November tun.

16.10.2009 um 22:15 Uhr

Mal wieder ein Sinnspruch,...

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

der mir in den letzten Tagen ab und an in den Sinn kam.:

"Daß die Vögel der Sorge und des Kummers
über Deinem Haupte fliegen,
kannst Du nicht ändern.
Aber daß sie Nester
in Deinem Haar bauen,
das kannst Du verhindern."
Chinesische Weisheit

Zu oft schon haben die Vögel der Sorge und des Kummers bei mir ein Nest gebaut. 

Das werde ich ändern!

11.01.2009 um 21:21 Uhr

"Das Leben ist wie ein Busbahnhof"

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

 

- Zugegeben, bei diesem Zitat einer Kollegin mußte ich zuerst sehr schmunzeln.

"Der Spruch paßt immer!" war mein erster, "blöder" Kommentar. Ich habe mir einen gefeixt. Fröhlich

Als ich wieder aufnahmefähig für ernste Gespräche war konnte ich jedoch feststellen:

SIE HAT RECHT!

 

Also nochmal:

"Das Leben ist wie ein Busbahnhof.

Jeder von uns kann entscheiden in welche Richtung er fahren möchte. 

Auch haben wir die Möglichkeit um zu steigen wenn wir merken, das die Richtung nicht (mehr) stimmt."

 

23.10.2008 um 21:52 Uhr

über Fortschritte und unglückliche Kinder

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

"Es gibt weder grosse Entwicklungen

noch wahre Fortschritte auf dieser Erde,

solange noch ein unglückliches Kind auf ihr lebt."

Albert Einstein

22.10.2008 um 23:29 Uhr

vom Respekt und Verändern

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

"Wenn man einen Menschen ändern will,

muss man ihn erst einmal respektieren."

Romano Guardini

28.09.2008 um 22:24 Uhr

von Ameisen und Menschen

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

"Vielleicht bildet sich die Ameise im Walde ebenso stark ein,

daß sie Ziel und Absicht der Existenz des Waldes ist, wie wir dies tun,

wenn wir an den Untergang der Menschheit in unserer Phantasie

fast unwillkürlich den Erduntergang anknüpfen."

Friedrich Nietzsche

28.09.2008 um 22:00 Uhr

die Fährte zum wahren Menschen

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

"Unter allen Fährten in diesem Leben gibt es eine, die am meisten zählt.

Es ist die Fährte, die zum wahren Menschen führt."

aus "Der mit dem Wolf tanzt."

 

An dieses Zitat habe ich gedacht, als ich den Nachruf auf Paul Newman gelesen habe.

23.09.2008 um 01:17 Uhr

"Wenn nicht geschieht, was wir uns wünschen,...

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

so geschieht, was besser für uns ist."

(Martin Luther)  

08.09.2008 um 21:06 Uhr

Ich wünsche dir Zeit

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

Sternenscheins Beitrag vom 29. August hat mich dazu animiert, Euch eines meiner Lieblingsgedichte vorzustellen. Es stammt von Elli Miehler.

 

Ich wünsche dir Zeit 

Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freun und zu lachen,
und wenn Du sie nützt, kannst Du etwas draus machen.

Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken
nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit - nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche Dir Zeit - nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge Dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche Dir Zeit zu Dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche Dir: Zeit zu haben zum Leben!

 

10.08.2008 um 17:43 Uhr

"Man sieht nur mit dem Herzen gut....

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Diesen Schluß (von Antoine de Saint-Exupery) kann man auch aus meinem letzten Beitrag ziehen, so glaube ich.

03.08.2008 um 03:01 Uhr

"Toleranz...

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

 

ist immer und überall eine Frage der inneren Selbstbefreiung."

Johann Gottfried Hader

 

Ich wünsche mir, immer einen offenen Blick für andere Menschen zu haben

und mir so die Demut zu erhalten, meine eigene Lebensweise nicht über die anderer Menschen zu stellen.

13.12.2007 um 23:52 Uhr

"Anleitung zum Schenken"

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

Liebe BloggerInnen,

"aus gegebenem Anlass" hier eines meiner Lieblingsgedichte von Joachim Ringelnatz.


Schenken

Schenke groß oder klein,
aber immer gediegen.
Wenn die bedachten
die Gaben wiegen,
sei Dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei,
was in Dir wohnt
an Meinung, Geschmack und Humor,
so dass die eigene Freude zuvor
Dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
daß Dein Geschenk
Du selber bist.

 

Herzlichen Gruß

eineReisende

12.09.2006 um 22:41 Uhr

Hilfestellungen zur Tibetischen Medizin

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

Liebe Leser, 

folgende Tips will ich Euch nicht vorenthalten: 

"Zur Hilfestellung und Unterstützung der Tibetischen Medizin  

Hier einige mentale Tipps für den täglichen Bedarf: In unserem Leben und unserer Lebenseinstellung REAL und WAHR zu werden/sein ist ein wichtiger Bestandteil des Heil und ganz - Sein. Hier ein paar leichte "Gegengifte"" die auf kraftvolle Weise geeignet sind unsere alten Probleme zu transformieren. Sie sind simpel anzuwenden - eigentlich auch bekannt" doch oft nicht wirklich umgesetzt und im Leben integriert.  

Altes Problem: Man ist Opfer

Gegengift: Übernimm volle Verantwortung für Alles. Akzeptiere, dass DU all deine Lebenserfahren aussuchst, die dir genau die Lektionen vermitteln, die du am meisten benötigst.  

Altes Problem: Mangel an Wohlstand

Gegengift: Sei dankbar für Alles um dich herum. Dankbarkeit wendet Mangel ab.  

Altes Problem: Zorn

Gegengift: Bemühe dich um eine große Menge Mitgefühl und Liebe. Mach dir klar, dass ein jeder nach seinem Vermögen sein Bestes tut, mit der Bewusstheit, die ihm im fraglichen Moment zur Verfügung steht. Geh eine Weile "in seinen Schuhen".  

Altes Problem: Schwierigkeiten und Kämpfe

Gegengift: Lerne, die Gaben und Lektionen in ihnen zu erkennen. Sie sind allezeit präsent.  

Altes Problem: Groll und Neid

Gegengift: Sei für jemand anderen dankbar, dass er etwas Positives erlebt. Wenn dies Anderen geschieht, öffnet sich zugleich die Tür, dass es auch dir geschieht.  

Altes Problem: Frustration oder Verzögerungen und Hindernisse

Gegengift: Vertraue der Perfektion des Zeitplans. Wir können unseren Weg in die Bedingung des rechten Zeitpunkts, des rechten Orts nicht erzwingen. Betrachtet, was das Wasser auch lehrt: wenn da eine Vertiefung im Wege ist braucht es eine Weile, bis das Loch ausgefüllt ist, bevor das Wasser seinen Weg fortsetzen kann. Oder wenn Wasser auf ein Hindernis trifft, wird es trotzdem weiter fließen, bis es einen Weg um die Blockade herum gefunden hat. Während ihr auf den großen Durchbruch wartet, macht zunächst einmal weiter mit euren kleinen Durchbrüchen.  

Altes Problem: Einsamkeit

Gegengift: Schaffe eine gute Beziehung zu euch selbst. Fangt damit an, eure Liebe zum Ausdruck zu bringen und respektiert jedermann und alles um euch. Es spielt keine Rolle, ob es "'Belebtes" oder "Unbelebtes" trifft. Alles hat Bewusstsein und Resonanz. Wie die Beatles sangen: "Die Liebe, die ihr entgegennehmt, entspricht der, die ihr gebt'.  

Altes Problem: Selbstbezogenheit

Gegengift: Helft Anderen. Mit Dienst am Anderen dient ihr euch selbst.  

Altes Problem: Zu sehr auf Andere außerhalb eurer selbst ausgerichtet

Gegengift: Dient euch selbst. Durch Dienst an uns dienen wir Anderen. 

Altes Problem: Geringe Selbsteinschätzung

Gegengift: Kommt in Gang (GO) zu verschiedenen Tageszeiten, indem ihr den Platz, an dem ihr lebt, in einen heiligen Tempel verwandelt, der euer Kernwesen ehrt. Errichtet einen Altar, nicht für Götter oder spirituelle Führer, sondern für eure Grundessenz. Umgebt euch mit Farben, Gegenständen, Musik, Blumen, die euch aufbauen."

Ich würde mich freuen, Eure Meinung über sie zu lesen.

 

Herzlichen Gruß

eineReisende

 

27.08.2006 um 01:25 Uhr

Die Liebe allein...

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

"Die Liebe allein versteht das Geheimnis,

andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden."

Autor unbekannt

27.08.2006 um 00:16 Uhr

Meinem Leben eine neue Richtung geben,

von: eineReisende   Kategorie: abgeschrieben

ich glaube, langsam solte ich das tun.

Weiß bloß noch nicht recht in welche Richtung. Kann mir jemand einen Wegweiser hochhalten?

Es geht mir saugut im Moment. Ich bin frei wie nie zuvor. So frei, daß ich es selbst auf den Kontakt mit meiner Mutter ankommen lasse. - Wie viel Freiheit ist gut für einen Menschen?

Gestern habe ich weise Sprüche aufgeschrieben. Einer paßt gut zum Thema Freiheit und Selbstbeschränkung. Moment...

 

"Erkenntnis

Willst du, o Herz! ein gutes Ziel erreichen,
Musst du in eigner Angel schwebend ruhn;
Ein Tor versucht zu gehn in fremden Schuhn,
Nur mit sich selbst kann sich der Mann vergleichen!

Ein Tor, der aus des Nachbars Kinderstreichen
Sich Trost nimmt für das eigne schwache Tun,
Der immer um sich späht und lauscht und nun
Sich seinen Wert bestimmt nach falschen Zeichen!

Tu frei und offen, was du nicht willst lassen,
Doch wandle streng auf selbstbeschränkten Wegen
Und lerne früh nur deine Fehler hassen!

Und ruhig geh den anderen entgegen;
Kannst du dein Ich nun fest zusammenfassen,
Wird deine Kraft die fremde Kraft erregen."

Gottfried Keller (1819-1890)