Alk als Prestigeobjekt?
Es gibt Menschen denen es beim Fotografieren auf Feiern wichtig ist, mit Alkohol in der Hand abgelichtet zu werden.
Ein fragwürdiges Prestigeobjekt, dieser Alk, wenn Ihr mich fragt.
Es gibt Menschen denen es beim Fotografieren auf Feiern wichtig ist, mit Alkohol in der Hand abgelichtet zu werden.
Ein fragwürdiges Prestigeobjekt, dieser Alk, wenn Ihr mich fragt.
Ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier ist gestorben.
Trauern wir in erster Linie, weil wir den anderen vermissen oder auch aus dem Bewußtsein heraus, es geht ihm wohlmöglich schlechter als zu Lebzeiten?
Was denkt Ihr?
Der Wiedereinstieg in meinen Alltag nach der Freizeit war "nicht doll". So kam es, daß ich am Freitag angeschlagen auf der Arbeit eintraf.
Die Abwesenheit einer "unserer" Männer war geplant gewesen.
Überraschend waren dann gleich drei "Klienten" bei ihren Eltern
und ICH KONNTE DIE NÄCHTE DURCHSCHLAFEN.
Der liebe Gott hat mir unerwartet Erleichterung geschickt, als meine Batterien leer waren. Solche Situationen hatte schon häufiger.
Wenn ich Dialoge in anderen Blogs lese frage ich mich manchmal
ob es so schwer ist, freundlich zu bleiben,
auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist.
Durch ein Gespräch mit NoZi bin ich auf folgende Gedanken gekommen, die ich Euch gerne vorstellen möchte.:
Vom Grübeln über ein Thema war die Rede.
Auch haben wir uns darüber unterhalten, wie ein bestimmtes Problem wohl aus der Welt geschafft worden ist. Dabei ging es um den Anteil an Fremdeinfluß und eigenem Zutun.
Ich habe mich daraufhin gefragt, WIE OFT ich mir über Themen den Kopf zerbrochen habe, bei denen sich im Nachhinein herausgestellt hat, daß die Grübelei gar nicht nötig war.
Und dann gibt es ein paar Dinge in meinem Leben die mich stören. Bei diesen werde ich mal "abklopfen", in wieweit ich sie durch eigenes Handeln aus der Welt schaffen kann. Manchmal macht man sich den eigenen Einfluß nicht bewußt, so habe ich den Eindruck.
Zu viel Grübelei und die Auseinandersetzung mit Themen, die man aus der Welt schaffen könnte, ist meiner Meinung nach Energieverschwendung.
Jeder von uns hat schon Situationen erlebt, in denen das Verhalten der Mitmenschen uns verunsichert oder Angst gemacht hat.
Courage zu zeigen, wenn einen die Angst übermannt, wäre zu viel verlangt.
Fühlt man sich unwohl, kann aber noch klar denken, sieht "die Sache" in meinen Augen anders aus. Dann ist es die Entscheidung jedes einzelnen zu reagieren - oder nicht.
Mit jedem Mal, das man sich für eine Reaktion entscheidet, übt man sich im Mutigsein.
"Er hat unsere Achtung verdient weil er ein Mensch ist."
habe ich heute über einen gemeinsamen Bekannten gesagt. Es geht ihm nicht gut und er stößt seine Mitmenschen zur Zeit grob vor den Kopf.
Ich danke Gott, daß ich diese Grundachtung aufbringen kann.
Manchmal beobachte ich alte Leute.
Sie haben jeden Tag frei, müssen sich ihren Ablauf selber strukturieren. Manche haben nicht viel Geld. Auch die Sozialkontakte sind bei einigen wenig ausgeprägt. Gebrechen machen ihnen zu schaffen.
Dann sehe ich, wie adrett sie aus dem Haus gehen. Es ist für sie garkeine Frage, schon am Vormittag einkaufen zu gehen. Sie legen Waren auf das Laufband an denen ich erkenne, daß sie sich gut versorgen.
Sie sind in einer anderen Zeit aufgewachsen. Die Erziehung war eine andere. Die Umstände, geprägt durch den Krieg und die Nachkriegsjahre, waren andere.
Manchmal frage ich mich, ob ich es auch schaffen werde, im Alter diese Selbstdisziplin auf zu bringen.
Im Laufe der Zeit habe ich "eine Hand voll" besondere Paare kennengelernt. Sie waren schon viele Jahre getraut. Man sah ihnen an, sie waren immer noch ineinander verliebt.
Ich habe großen Respekt vor diesen Ehepartnern. Es ist in meinen Augen eine Kunst, eine Beziehung über einen langen Zeitraum gut zu führen.
Was sagt Ihr zu diesen Ausführungen?
http://www.blogigo.de/Geistheiler
Ich weiß, es gibt Menschen die sich in die Irre führen lassen. Deshalb bin ich bei solchen Berichten tendenziell skeptisch.
Auf der anderen Seite möchte ich nicht vorverurteilen.
Ergebnis der Umfrage:
Als einzige Gesellschaft für längere Zeit würde ich...
| einen Menschen wählen. | 50 % | |
| ein Tier wählen. | 50 % | |
| Stimmen insgesamt | 30 |
Sie ließ sich seiner Zeit nicht einstellen und so habe ich dieser Umfrage sehr lange keine Beachtung mehr geschenkt. Nun bin ich überrascht über das Ergebnis.
Ich für meinen Teil tendiere zu einem Tier als Gesellschaft. Daß ich damit so wenig alleine stehe hätte ich nicht gedacht.
7.50 Uhr, vor mir fährt mein Bus ein.
Die Tür geht auf und ein Pulk "arbeitender Bevölkerung" ströhmt heraus. Müde Gestalten, zum Teil mit gestresstem Gesichtsausdruck. Sie eilen wie im Sog an ihre Schreibtische. Jeder gibt sein bestes, um das Mehr an Arbeit zu bewältigen.
Hinter mir steht das Arbeitsamt. Auf seinen Treppen warten "Erwerbslose" auf Einlaß.
Sie könnten den Strebsamen einen Teil ihrer Aufgaben abnehmen, was sie auch gerne tun würden.
Ich finde die derzeitige Situation absurd. Die Entwicklung in den Betrieben, wie auch in manch' anderen Bereichen unseres Lebens, ist nicht gut.
Bitte nenn' mir jemand plausible Gründe, sein Tier ins Tierheim zu bringen.
Mir fallen keine ein.
Damit, ein Verhalten als "typisch" zu bezeichnen,
wird man niemandem gerecht.
Dieses Jahr habe ich mir einen Edelstein-Adventskalender gegönnt. Jeder dieser Steine steht für eine bestimmte Eigenschaft.
Wenn ich mir die Beschreibungen durchlese kann ich sagen, daß der liebe Gott es gut mit mir gemeint hat.
Ich glaube an Gott.
Ich glaube an die Nächstenliebe.
Ich glaube an die Achtung vor Mensch und Tier.
Ich glaube an das Verständnis.
Ich glaube an die Ehrlichkeit.
Ich glaube an die Standfestigkeit.
Ich glaube an die Loyalität.
Ich glaube an die Contenance.
Die letzten zwei Tage haben mich überrollt wie ein D-Zug. Das erlebte Verhalten hat so garnichts mit den Werten zu tun, an die ich glaube. Deshalb war es mir gerade ein Bedürfnis, diese hier festzuhalten.
Bestimmte Prinzipien darf man niemals aus den Augen verlieren.
Tigerschnute hat mich mit ihrem Beitrag zu dem genialen neuen Block von RoteZora
(Guckst Du hier: http://www.blogigo.de/Blinklichter/Imagine-Ein-Aufruf/1/ )
zu diesem Beitrag inspiriert.
Die Dinge um einen herum stehen fest. Man kann sie (oftmals) nicht bewegen.
Bewegen kann man seine eigene Perspektive auf sie.
Negatives kann man verpöhnen. Mit jeder Äußerung jedoch rückt man den Umstand in den Focus, schenkt ihm (unverdiente) Beachtung.
Man kann das Negative auch "mit Nichtachtung strafen". Dadurch wird es sanktioniert, die eigenen Energien sind frei für schöne Dinge und stellt sie in den Mittelpunkt.
Ein guter Plan, wie ich finde. Ich werde versuchen, in der nächsten Zeit an meiner Perspektive zu arbeiten. Mal gucken, was passiert. *lach
Wenn ich zur Arbeit gehe bin ich dafür zuständig, Menschen von links nach rechts zu drehen, die das nicht selber können, und für "ein Dutzend" anderer Handreichungen.
--- Geradeeeben habe ich in meinem und dem Blog anderer "Schreiberlinge" gelesen. Oft schreiben wir davon, wie schlecht es uns geht.
Da hat mich die Frage: "Was jammerst Du eigentlich? Es gibt Menschen mit elementareren Problemen." beschlichen.
NEIN! WIR HABEN ALLE DAS RECHT DARAUF, UNS SCHLECHT ZU FÜHLEN!
Jeder hat als Maßstab dafür, wann er sich schlecht fühlt, nur seine eigenen Erfahrungen.
Es ist manchmal gut über seinen Tellerrand zu gucken, um sich nicht in schlechter Stimmung zu verlieren.
Sich das Klagen zu verbieten ist Unsinn. Selbstverachtung?
seinen Kindern (ob verbal oder nonverbal) zu verstehen zu geben man findet sie unzureichend, makelhaft mit ihren Fehlern
- einfach nicht bedingungslos liebenswert.
Die Kinder nehmen dieses Bild von sich mit in ihr Leben.