Luselei

30.08.2006 um 23:57 Uhr

Liebes Lusel!

Hab ich doch gehört, daß die Männer am Aussterben sind. Was Dich nicht kümmern wird, da Du ja noch einen abgekriegt hast, und mich nicht, weil ich schon hatte, was ich wollte; was Besseres kommt nicht mehr.

Oder waren´s die Frauen? - Ja, klar, die Frauen waren´s. Und es ist schrecklich!

Aber in Wahrheit betrifft das ja weniger uns als die Menschen in Asien. Da mögen sie die Mädchengeburten nicht so sehr und haben keinen Schmerz damit, so´n weiblichen Balg abzutreiben oder auch gleich nach der Geburt zu entsorgen. Der Kontinent ist groß, und die Einstellung eine andere.

Aber die werden schon sehen, was sie davon haben, jawoll!, denn die gleichen, die das rausgefunden haben, wissen auch zu berichten, daß diese Sache gaaar nicht gut für uns ist. Denn wenn die Auswahl zu groß ist und nicht jeder mehr eine Frau abkriegt, dann gehen nur noch die "gut weg", die einen gut bezahlten Job haben, sagen die. Weil alles andere für Frauen nicht interessant ist.

Bleiben also die übrig, die kein Hirn und keine Knete haben. Und weil die so sind, wie sie sind, werden sie wankelmütig und kriminell. So daß der Frauenmangel eine höhere Kriminalitätsrate mit sich bringt. Weil die Kerls keine Verantwortung mehr übernehmen müssen, naja, keine über den eigenen Bobbes hinaus.

Da soll nur einer sagen, Frauen wären das verzichtbare Geschlecht ...

26.08.2006 um 16:04 Uhr

Liebes Lusel!

Einer von den guten Samstagen. (Und ich werde jetzt nicht behaupten, daß das an der Abwesenheit Deines Bruders liegt, an die ich mich freilich zu gewöhnen beginne. Single-Sein ist keine so üble Sache.)

Die Wohnung heute Morgen war genauso wie ich sie gestern beim zu-Bett-Gehen gesehen habe. Kein Halbgarer, der des Nachts Freßattacken hatte und eine entsprechende Küche hinterließ. Dreckwäsche nur gerade so viel, wie ich sie in dieser Woche produzierte, und kein Druck, jetzt und sofort mit der Reinigung zu beginnen. Minimaleinkauf in der "Stadt", dann ein Eiskaffee beim Italiener.

Irgendwo zwischendrin diese netten Burschen von den "letzten Tagen". Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, derlei Gespräche sofort abzublocken, habe ich ihnen zugehört, lang genug, um zu wissen, daß es eigentlich Mormonen sind. Und mich erinnert, daß der Großvater Deines Vaters (also: des Mannes, der Dich großgezogen hat, ohne Dein wirklicher Vater zu sein) mir das Buch Mormon überantwortet hat, welches ich jedoch nie las. Beim ersten Blick da rein erkannte ich, daß es ebenso mühselig sein würde wie das Bibellesen, das ich immerhin ein ganzes Stück weit (beim Alten Testament) und komplett (bei Neuen Testament) geschafft habe. Nur so viel hatte ich im Kopf: Die Mormonen sind doch die  mit der Vielweiberei, oder?

Es war wohl dieser Teufel, der mich geritten hat, den Jungs meine Telefonnummer zu geben, weil ich gerade eben so schrecklich in Zeitnot war: Mal nachfragen, warum diese Sache nicht auch für Frauen gilt, also: Warum die nicht mehrere Männer haben dürfen bei den Mormonen.

Inzwischen habe ich mich informiert (noch mal passiert mir so ´was nicht wie damals bei Gabi: eine Horde von Zeugen Jehovas, die auf mich einreden, daß ich mir alles Mögliche wünsche, nur nicht, Mitglied in diesem Verein zu sein) und herausgefunden, daß die Mormonen hierzulande eher nicht der Vielweiberei anhängen (die gibt es nur noch in Utah) und sehr sittsam sind, also jedenfalls sittsamer als ich, die ich mich nie an irgendwelche Regeln hielt. Sie schicken ihre Jungen, wenn sie zwischen 19 und 21 sind, zum Missionieren. Und wenn sie mir wieder über den Weg laufen, was sich wohl nicht vermeiden läßt, denn es ist derzeit ihr einziger Job (für den ihre Familien und nicht die Glaubensgemeinschaft aufkommen), dann sollte ich, wenn ich denn schon nicht vom Mormonenglauben zu überzeugen bin, die zarten Seelen der Jungs wenigstens nicht ankratzen. Mag jeder nach seiner Facon selig werden.

Was auch für mich gilt.

Wenngleich ich mich heute mehr als irgendwann in der letzten Zeit erinnern konnte an damals, wo ich mit glänzenden Augen durch die Gegend lief und jeden ganz schrecklich nett fand. Und weil ich sie nett fand, waren sie auch nett. Es war eine durchaus nette Zeit, damals. Denn die Menschen mögen es, vorurteilslos betrachtet zu werden. Es gibt ihnen alle Möglichkeiten, noch einmal von vorn anzufangen, das Beste zu zeigen, was in ihnen steckt. Und viele von ihnen nutzen die Gelegenheit; so viele davon gibt es ja nicht.

Manchmal wünsche ich mir diese glanzäugige Zeit zurück. Was nützen einem Lebenserfahrung und der Plan B in der Tasche, wenn man den anderen keine Chance gibt? Und: Will nicht auch ich manchmal meine Chance, vollkommen von vorn anzufangen?  

22.08.2006 um 21:55 Uhr

Liebes Lusel!

Es gab schon bessere Zeiten als diese.

Nachdem ich am Wochenende haderte zwischen wahlweise selbst-Ausziehen (also: aus der Wohnung), den Halbgaren rausschmeißen oder aber ihn zur Trennung von seiner zänkischen, eifersüchtigen noch weniger garen Geliebten zu zwingen, machte ich mir Gedanken, ob ich nicht vielleicht eine schlechte Mutter bin. Gute Mütter freuen sich ja doch wohl, wenn ihre Kinder nach Hause kommen. Nur die schlechten wünschen sich, daß das Wochenende ohne allzu üble Vorkommnisse einfach vorbeigeht und man so weitermachen kann wie den Rest der Zeit auch.

Da war der Besuch bei Dir eine willkommene Abwechslung, um nicht zu sagen: ein willkommener Fluchtort. Dein Bruder hatte mir ja angeboten, auszuziehen. Im Streit, wie man sich denken kann. Aber leider sind das so Versprechungen, die er nicht wird halten können, ehe er auf eigenen Füßen steht. Ich bin ja kein Krösus, daß ich ihm die Miete zahlen könnte, und allein schafft er´s noch nicht. Unser Zweistundenspaziergang hat mir also wohltuend den Kopf freigefegt, obschon ich gestehe, daß die Sache mit dem Enkelkind, so schön sie auch ist, mir noch immer die passenden Gefühle nicht entlocken will.

Natürlich weckt so ein Baby allerhand an Gefühlen in mir, aber diese großmütterliche Betulichkeit kommt nicht auf. Naja, vielleicht habe ich auch eine falsche Erwartungshaltung und werde irgendwann ganz okay in diesem Job sein, auch wenn ich mich nicht darum reiße, Kinderwagen zu schieben.

Vielleicht bin ich sowieso viel mehr okay als ich das an einem Tag wie heute, der bereits mit Migräne anfing und mit einem pikierten Personalfuzzi aufhörte, empfinden kann? Ich hab ja nun nicht wirklich was verkehrt gemacht. Dir hab ich gezeigt, daß ich Dich (als Mensch und Mutter, was mehr ist, als andere Kinder von ihren Eltern erwarten können) und dein Kind ganz großartig finde. Deinem Bruder habe ich am Ende unserer Auseinandersetzungen klar gemacht, daß er sich nicht unterbuttern lassen darf von einer eifersüchtigen Frau (sagte ich FRAU?), wenn er noch irgendwann mal´n guten Gott haben will. Und sowieso endete der heutige Tag nicht mit einem unfrohen Personalfuzzi (der mir nicht leid tun kann, wenn er sich nun nicht gut fühlt), sondern mit dem Getränkelieferanten, der sehr froh war, weil ich ihm Einsfuffzig Trinkgeld gab. Soll nur einer sagen, die Leute wären unbescheiden!

Es gibt die guten Tage, die Solala-Tage und die Migräne-Tage.

Gehn wir schlafen!

18.08.2006 um 00:02 Uhr

Liebes Lusel!

Bildungsfernsehen in Deutschland, nachts. Sie reden von großen Schwänzen, Zuhältern und der Tatsache, daß es für schwarze Frauen keine Befreiung bedeutet hätte, sich nackt zu zeigen. Damals, in der Sklavenzeit, wurden sie so gedemütigt. Und sie empfinden es heute nicht anders. Issac Hayes mit fast nix an als Ketten. Und die Tourneetruppe von Ike und Tina Turner als eine rauschgiftverseuchte Zuhältertruppe. So, wie ich das sage, klingt es natürlich fürchterlich und hat wieder etwas von Diskriminierung. Indem es jedoch ausschließlich von Farbigen gesagt wird, gewinnt es an Authentizität. Sie wissen z.B. selbst, die schwarzen Männer, daß sie an die Stelle der eigenen Diskriminierung die ihrer Frauen gesetzt haben. Und eine Frau erklärt, daß die schwarzen Männer den schwarzen Frauen unterstellen, sie würden es mögen, hart angepackt zu werden. Und das zurückführen auf den Irrglauben, die schwarzen Frauen hätten die Vergewaltigungen durch die weißen Männer genossen.

Ich kann gar nicht glauben, welcher Bullshit durch die Hirne tollt, gleich gar nicht, wie sehr die Vergangenheit im Blut sitzt. Und wäre nebenher nicht die Musik - ich würde mir das nicht ansehen.

Überhaupt würde ich längst schlafen, hätte ich nicht den Fehler begangen, dieses letzte Buch von meinen Lieblingsbuchhändlerinnen heute abend zu Ende gelesen. Ich sollte schlafen, hätte ich nicht vor einer Stunde noch, von einer Seite zur anderen, lauthals gelacht und geweint und gelacht. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann mir so was passiert ist. Lachen, ja gut. Aber heulen? --- Ich wußte, vielmehr ahnte doch, daß es nicht gut ausgeht. Aber es ging mit Herz schlecht aus und dann doch wieder gut. Das Leben halt. Ein bißchen anders halt als im Leben, weil die Helden wenig mutig waren und doch, als es drauf ankam, ganz schrecklich mutig. Das könnten wir manchmal brauchen ... draußen, außerhalb der Welt der Buchdeckel.

15.08.2006 um 20:39 Uhr

Liebes Lusel!

Ein paar Tage lang war ich unglücklich und habe erst jetzt gemerkt, daß ich das Schreiben ganz schön brauche. Albern, was?

 

Aber, naja, frau muß der Wahrheit ins Auge blicken: Es ist so!

 

Und immerhin so viel besser, als wenn ich Dir jeden Tag auf die Nerven ginge mit meiner endlosen Übermütterlichkeit und gelangweilten Neugier. Daß ich hier nun wieder schreiben kann, sogar mit einigem Komfort, den ich mit meiner technischen Unbewandertheit erst allmählich ergründen werde, nunja, ich hab´s nicht dem Julian zu verdanken, der vielleicht ein Wunderkind, aber gerade eben haltlos überfordert ist. Eine Community von allerhand Tausend Leuten, die allesamt ihre Wunschvorstellungen haben (darunter auch ein paar von meinem Kaliber mit ohne Ahnung) ... wahrscheinlich ist das mehr, als man in diesem Alter so einfach wegsteckt, mag das Leben bis dahin so erfolgreich wie auch immer gewesen sein.

 

Aber: Wieder einmal bewahrheitet sich, was ich im Leben immer wieder schon erfahren habe: Wenn man jemanden braucht, ist da auch wer, sogar im Netz, der einen idiotensicher an die Hand nimmt.

 

Und so sitze ich hier, die Kopfhörer auf den Ohren am äußersten Anschlag, weil ich finde, wenn einem so viel Gutes wiederfährt, das ist schon einen FAT BOY SLIM wert. Und ich höre "I Have To Praise You" (ehrlich, Bobbes!), was allerdings reiner Zufall ist. Sonstige

13.08.2006 um 18:11 Uhr

Liebes Lusel!

Es ist eine der unumstrittensten Tatsachen, daß es schöne Menschen leichter haben im Leben. Wenn sie dazu noch nett und freundlich sind, dann öffnen sich ihnen alle Türen, auch wenn dies womöglich ihre einzigen Gaben sein sollten. Der Mensch, egal ob Männlein oder Weiblein, fährt auf Symmetrie und Schönheit ab, weil ihm die Natur das angeblich so vorgegeben hat. Äußeres Ebenmaß verheißt guten Nachwuchs, so sagt uns die Natur. Und damit es dann auch in der Mischung funktioniert, hat uns der liebe Gott auch noch den Geruchssinn gegeben. Denn wenn wir ihn oder sie gut riechen können, paßt´s auch mit den Genen.Allerdings ist, was sich schön gibt, heutzutage nicht immer von Natur aus schön. Wir erschrecken zuweilen, wenn wir die Schönen dieser Welt mal ungeschminkt erblicken, schöpfen jedoch aus solcherart Anblick einen gewissen Trost: Selbst diese offenkundig makellosen Geschöpfe müssen ihrer Schönheit mit Schminke, Klamotten und Frisurdesign nachhelfen und im übrigen stets hart an ihrem Gewicht arbeiten. Und selbst die wirklich nicht Makellosen haben immernoch die Chance, ihrer Erscheinung auf die Beine zu helfen, wenn da nur ein bißchen Geld für solcherart Zweck locker ist. Und weil - siehe oben! - eine solche Investition am Ende ja wieder nur Geld einbringt, wenn man´s geschickt anstellt, ist in die Schönheit investiertes Geld eine gute Investition.Von der ein ganzer Medizinzweig lebt. Jawoll. Gerade sonntags, an den Tagen unserer Muße, werden wir überschüttet mit Angeboten, wie wir uns aufhübschen können. Da ist für jede Geldbörse etwas dabei. Die Kleinverdiener kriegen gezeigt, wie man den Busen vermittels doppelseitigen Klebebandes im freizügigen Ausschnitt festhält, wohingegen die Großverdiener schon mal kostenlos einen Blick in den OP des Schönheitschirurgen werfen dürfen.Übrigens: Schönheitschirurg ... Ist Dir schon mal aufgefallen, daß die erfolgreichsten von denen allesamt strunzhäßliche Kerle sind, die ausnehmend gern über die problematischen Falten der ihren Porsche finanzierenden Damen sprechen (und von niemandem anderes als diesen Chirurgen gesehen werden), selbst aber nicht selten diese fürchterlichen Tränensäcke ihr Eigen nennen, gegen die ein Schönheitschirurg bei anderen ganz sicher Abhilfe empfehlen würde. Naja, vielleicht liegt´s daran, daß es ausnehmend schwer ist, sich selbst zu operieren? Obwohl ich gehört habe, daß sich schon mal jemand selber den Blinddarm herausgenommen haben soll. Aber das ist sicherlich was anderes als so einen Tränensackgeschichte. Weil ... diese Säcke liegen ja an den Augen, die man beim Operieren zum Gucken braucht. Und so ein Schönheitschirurg hat wohl allen Grund, seinesgleichen (denn man könnte ja zu einem Kollegen gehen) nicht zu vertrauen. Man weiß ja von sich selbst, daß die Erfolge am Ende doch irgendwie immer Glückssache sind.  Ich selbst hab ja zu dieser Schönheitsgeschichte ein gespaltenes Verhältnis, weil es am Ende ja doch stimmt: "Schönheit vergeht, aber Dummheit bleibt.". Da kann dann auch kein Chirurg was machen.

02.08.2006 um 14:21 Uhr

Liebes Lusel!

Glück ist eine sehr subjektive Empfindung, die - wir wissen es - nicht allein vom tatsächlichen Wohlergehen abhängig ist. Glücksempfindungen können uns sehr wohl ereilen, wenn die Umstände eigentlich nicht wirklich danach sind. Wenn wir verliebt sind, z.B., kann uns so vieles nicht erschüttern, was uns ansonsten umhauen würde.


Glück, das im übrigen eine Befindlichkeit ist, die sich auch positiv auf die Gesellschaft auswirken kann, ist deshalb Anlaß für mancherlei Untersuchungen . Glück ist das anerkannte Gegenteil von Unglück, welchselbiges wiederum mindestens ebenso subjektiv ist wie sein Widerpart.


Mancheiner empfindet Unglück, wenn er vom Partner verlassen wird, mancheiner, wenn er den geliebten Partner plötzlich im Haus hat und nicht mehr allein bestimmen kann. Unglück kann sein, wenn ich mich als fett empfinde, obwohl mein Spiegelbild eine untergewichtige Person mit Ringen unter den Augen zeigt. Unglücklich fühlen sich Menschen, die keinen Job haben, sich ungeliebt, nicht akzeptiert und unwichtig fühlen.


All diese Unglücksfaktoren nicht zu haben, bedeutet nicht zwingend, glücklich zu sein, denn Glück ist ein Ausnahmezustand, der auf Dauer weder haltbar, noch erträglich wäre. Wären wir dauerhaft glücklich, würden wir es nicht nur nicht merken, sondern irgendwann zwangsläufig unglücklich werden, weil auch Beständigkeit für die meisten Menschen kein Glück, sondern Langeweile und damit Unglück erzeugt.


Angesichts dieser Schwierigkeiten mit dem Glück frage ich mich schon, ob ich selbst nun ein glücklicher Mensch bin. Und komme zu keinem sonderlich befriedigenden Ergebnis, lediglich immerhin zu der Erkenntnis, daß ich kein unglücklicher Mensch bin. Meine Fehlschläge im Leben sind verarbeitet, meine Situation ist durchaus stabil. Es gibt nichts, was ich mir sehnlichst wünsche und nicht haben könnte oder bereits habe. Ich habe Ziele im Leben, die erreichbar sind, und einen "Plan B" in der Tasche, wenn etwas schief geht. Ich habe, was ich am Wichtigsten finde, mit zunehmendem Alter immer weniger Angst und bin mir doch dessen bewußt, daß Angst zum Leben gehört, wenn man nicht lebendsmüde ist. Ich bilde mir ein, zwischen wesentlich und unwesentlich unterscheiden zu könne, so daß der Verzicht nicht schmerzhaft ist. Denn alles kann man ja nicht haben.
Glück ist ein Zustand, der nicht fern von mir ist; ich erlebe ihn zuweilen, aus scheinbar nichtigen Anlässen. Glück ist ein seltener Gast, den man mit Pauken und Trompeten feiern soll. Wohl dem aber, der Zufriedenheit seinen Mitbewohner nennen darf.