Luselei

23.09.2006 um 13:15 Uhr

Liebes Lusel!

Ach, es ist gar nicht so einfach, erkennen zu müssen, daß unsere Kinder nicht nach unseren Idealen leben, sondern nach ihren eigenen. Ab einem gewissen Punkt ist man schon froh, wenn sie ihre eigenen haben, irgendwie.

Als ich dieser Tage bei Dir war, konnte ich immerhin feststellen, daß Deine Art zu leben ein glückliches, obendrein wunderschönes Kind hervorgebracht hat. Und daß Du ein leichteres Leben hast als ich damals, ist ja eher nur gut.

Aber dann bin ich doch erschrocken: Du zeigtest mir den Kindergarten, in den Du Deinen Sohn gerne bringen würdest. Nur leider sei dies ein evangelischer, und Dein Sohn würde doch katholisch getauft. "Ja, aber", fragte ich, wie Ihr das Kind in einer Kirche taufen lassen könnt, die Jungfrau Maria ... und Kondome verbieten sie auch. Im Hinterkopf all die Dinge, die wir ja alle wissen, also nicht mehr auszusprechen brauchen: Diese Kirche hat so viel Unglück über die Menschheit gebracht und Ihr wollt Euer Kind da hineintun.

Ich hab dann sehr schnell den Mund gehalten, nachdem Du darauf beharrtest, daß Dein Mann ja durchaus ...

Nicht nur, weil ich in der Vergangenheit einen anderen Eindruck gewonnen hatte, sondern weil sich in meinem Hinterkopf ein alter Film abspulte. Ich erinnerte mich, daß Dein Mann nicht den Namen seines Vaters, also des Mannes tragen durfte, der ihn großgezogen hat, weil man sonst Gefahr gelaufen wäre, das Erbe des leiblichen zu verlieren. Obwohl das aus meiner Sicht gar nicht geht. Aber er hätte wohl allerhand großzügige Gesten nicht getan, wäre da das Gefühl gewesen, dieses Kind sei nicht mehr sein Kind. Und sowieso ist das Erbe womöglich noch weit.

Imgrunde also, so mein Eindruck, geht es um Geld. Der Sohn durfte nicht heißen wie der Rest seiner Familie, und der Enkel darf nicht den Glauben haben, hinter dem seine Eltern womöglich eher stehen. Alles, weil da irgendein Vorfahre ist, der mit der Geldbörse wedelt und latent droht, er könne seine finanziellen Wohltaten auch einstellen, wenn man nicht so will, wie er wohl will. Wohlgefälliges Verhalten via Brieftasche.

Naja, ich habe jedenfalls nicht gedacht, daß ich Dich dazu erzogen habe. Ich hätte alle Abweichungen von meinem Weg hinnehmen können, aber diese Art von Selbstbetrug liegt meinem eigenen Lebensweg so was von fern, daß ich meinte, Du hättest wenigstens diese Prinzipien mitgekriegt.

Als Du noch meine Tochter warst und nicht die junge Frau, die zufällig meine Gene hat, war ich stolz auf Deine Bescheidenheit. Irgendwie war es mir gelungen, Dir zu vermitteln, daß Markenjeans eben auch nur Hosen sind. Du hast auf diese Dinge nie großen Wert gelegt. Ich hatte geglaubt, diese Art Erziehung würde ein Leben lang vorhalten; deswegen strengen wir Eltern uns ja meist so an: Wir wollen unsere Ideale weitergeben. 

Und nun muß ich erkennen, daß das uralte Prinzip, nach dem sich überkommene Dinge viel zu lange halten, noch immer lebt und von Dir weitergetragen wird. Klar will jeder, daß es seinen Kindern mal besser geht. Klar steht Ihr finanziell so großartig nicht da. Klar spielt so eine Taufe nur eine untergeordnete Rolle. Wie man dann lebt, hat man selbst in der Hand. Aber: Dinge zu tun, hinter denen man nicht wirklich steht. Und Dinge zu verleugnen, die man halt tut (Dein Schwiegervater weiß bis heute nicht, daß sein über dreißigjähriger Sohn raucht; dort wie auch bei der Hochzeit, wo es seine Mutter hätte sehen können, hat Dein Mann heimlich geraucht, wie ein Fünfzehnjähriger...); irgendwann muß man doch man selbst sein können. Obendrein kränkt mich, daß Du für mich sehr viel kleinere Rücksichten nie genommen hast. Weil bei mir eben kein großes Erbe dahintersteht? Geht es immer nur um Geld? Und, wenn ja, was ist es, das Du von mir mitgekommen hast? 

Aber wenn dieses Prinzip noch immer funktioniert, wenn Ihr es nicht geschafft habt, unabhängig und auf eigenen Füßen zu leben, dann stellt sich mir die Frage, warum und wofür ich gekämpft habe, mein bisheriges Leben lang. Und außerdem frage ich mich, wie sehr ich angesichts dessen zur Rücksicht verpflichtet bin: Soll nun auch ich zu einer Festivität erscheinen, hinter der ich nicht stehe, nur weil Du meine Tochter bist? Soll auch ich nun auf meine alten Tage, nach einem Leben voller Kämpfe gegen viel kleinere Sachen, plötzlich Teil dieses Systems werden?

Zum Glück habe ich Zeit bis zum nächsten Jahr. Über zu vieles muß ich nachdenken. 

10.09.2006 um 09:53 Uhr

Liebes Lusel!

Man sollte sonntags länger schlafen, viel, viel länger. Damit man um dieses Zeugs drumherum kommt, das eben auch mit Tradition zu tun hat. Stattdessen wird man eingehüllt von einem gewaltigen Hauch von Heiligkeit, die einen vermittels Glockengeläut zuerst aus dem Schlaf reißt, um dann sich allzu mächtig auch im Bewußtsein auszubreiten.

Zirka zwanzig von einpaarunddreißig Fernsehsendern bringen Gottesdienste und andere Besinnlichkeiten. Der Rest will uns was verkaufen oder läßt häßlich gemalte Trickfilmfiguren (manchmal auch richtige Menschen) mit noch schlimmeren Stimmen den allergrößten Unsinn sagen und tun.

Vor vierzig Jahren saß ich sonntags um ebendiese Tageszeit auch schon vorm Fernseher, guckte das Feuerrote Spielmobil und schälte Kartoffeln aus dem einen Eimer und ließ sie in den anderen mit Wasser plumpsen, während meine Mutter in der Küche den Frühstücksabwasch wusch, fröhlich Volkslieder schmetternd, unter die sich schon auch mal ein altes Nazilied mischen konnte. Mein Bruder kam in regelmäßigen Abständen, fischte die geschälten Kartoffeln aus meinem Eimer, um sie zu reiben, damit irgendwann am Ende genug Klöße, natürlich thüringer, für sechs Familienmitglieder da sein würden. Währenddessen bröbelte in der Röhre der allwöchentliche Sonntagsbraten, den Mutter durch Möhrengemüse, am Vortag eifrig geschnitten anreicherte (Schwierige Sache das: die geschnittenen Möhren, die über Nacht in der Küche in einer Schüssel der Dinge harrten, vor vier ewig hungrigen Kindern zu retten, die im Vorbeigehen gern mal reingriffen in die Schüssel. Beim Kraut gab´s diese Probleme nicht.)

Später dann, in meiner eigenen Familie, gab´s auch Rituale, aber nicht diese allsonntägliche Rundumesserei. Wir aßen spät und ausgiebig Frühstück und gingen dann raus in die Natur oder zu irgendwelchen Volksfesten. Kinder lieben das: unterwegs sein mit den Eltern, ohne Zeitdruck. Etwas sehen, miteinanderreden. Entspannt sein. Warm gegessen haben wir am späten Nachmittag oder frühen Abend, wenn wir zurückkamen, und gesungen kaum noch. Wenn ich vor den Töpfen doch mal dies oder jenes Lied anstimmte, habt Ihr verschämt gelacht und "Ach,Mutti!" gesagt. Das war Euch peinlich. Ich war Euch peinlich.

Bei Dir neulich, sonntags, fand Essen irgendwie gar nicht statt. Du hast mir irgendwann irgendsoeinen Riegel angeboten, den ich nicht essen mochte, und schließlich ein Teewurstbrot geschmiert, irgendwo zwischen Frühstück und Kaffeezeit. Und das einzige, was Du kochtest, waren die Flaschen für Tom. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Du mit oder für Tom einmal singen wirst, weil´s Dir doch bei mir schon peinlich war. und ich wüßte auch gar, was Du singen solltest, weil Du mich ja nicht gelassen hast und deswegen vielleicht gar nicht die richtigen Lieder kennst, jedenfalls nicht so ganz richtig. Dabei lieben Babys es, wenn man für sie singt. Selbst dann, wenn man kein großes Gesangstalent ist. Einfach so, aus Spaß an der Freude, am Leben.

Jaja, die einfachen Freuden, sie sind uns abhanden gekommen. Waren wir damals verliebt und konnten  das Objekt unserer starken Gefühle mal nicht sehen, haben wir  Gedichte geschrieben. (Dein Vater dichtete damals "Warum Du, warum ich?", was ich mich später auch gefragt habe, aber zunächst richtig klasse fand.) Ihr heute geht ins Internetcafé, und wenn es auf der Klassenfahrt in Italien ist, und chattet von da aus. Nie irgendwelche Wünsche unterdrücken müssen, immer alles gleich und richtig haben. Und wehe(!), wenn nicht. Dann bricht gleich die Welt zusammen und der Ruf nach dem Therapeuten wird laut. "Das Kind leidet ja so!"

Wir damals, wenn wir Mutters Möhrenschüssel leergefuttert hatten, schwankten zwischen der Sorge, was Mutter wohl sagen würde und prustendem Lachen ob unserer eigenen Frechheit. Wir waren keine Engel, neee wirklich nicht. Wir waren, was unsere Eltern aus uns gemacht hatten. Die hatten gesagt: "Unsere Kinder sollen´s mal besser haben als wir!"

Auch wir haben das gesagt, von Euch, weil es bei uns daheim doch eigentlich ziemlich ärmlich zuging. Wir mochten nicht die abgetragenen Klamotten unserer großen Geschwister tragen, und Ihr solltet das gar nicht erst müssen. Wir mochten uns die Möhrenstückchen nicht vorrechnen lassen und nicht erst fragen, ob wir an den Kühlschrank dürfen; deswegen durftet Ihr alles haben, was da war. Und wenn das, was ihr wolltet, nicht da war, haben wir´s eben besorgt. Wir erinnerten uns noch sehr genau daran, wie es war, zum Geburtstag auf einen luftbereiften Roller zu warten und dann dieses selbstgebaute Ding vorzufinden, mit den viel zu dünnen Rädern, an dem der Vater manchen Abend zubrachte, das aber eigentlich zu spät kam, weil wir schon zwölf waren und eigentlich hätten Fahrradfahren wollen. Ihr wart schon sauer, wenn das Fahrrad unterm Weihnachtsbaum, mit dem ihr fest gerechnet hattet, in der falschen Farbe dastand.

Ihr seid das, was wir aus Euch gemacht haben.

Und Ihr werdet so weitermachen ...

... obwohl es Euch eigentlich nicht schlecht ging. Weil jeder denkt, daß da doch noch mehr sein muß.

 

 

10.09.2006 um 00:12 Uhr

Liebes Lusel!

Ist es ein Zeichen von Älterwerden, wenn man Traditionen zu schätzen beginnt?

Ich sprach mit C. über meine Kindheit, wo geschiedene Menschen (komischerweise waren es immer nur Frauen, obwohl doch stets zwei dazugehören, aber offenbar verschwinden die Männer hernach aus dem Blickfeld, die Frauen jedoch rutschen hinein) kaum eine Rolle spielten, so etwas waren wie rosa Elefanten. Insofern, stellten wir fest, hat Eva Herman nicht Unrecht. Wären die Frauen so gewesen wie meine Mutter und die Frauen ihrer Generation, hätten sie so etwas wie Scheidung nie in Erwägung gezogen und sich in ihre Rolle als abhängige Frau und Mutter geschickt: Zähne zusammenbeißen und weitermachen.

Bei meinem Klassentreffen anno ´99 begegnete ich der Übergangsgeneration: vier von uns waren zwei Mal geschieden, zwei von ihnen ein drittes Mal verheiratet (ergo: der Glaube an die Institution EHE nicht ganz vergangen; man hatte bislang halt nur den "falschen Partner"). Eine von uns hatte sieben Kinder von sechs verschiedenen Männern, lebte in einer losen Lebensgemeinschaft und ernährte ihre Kinder mit freiberuflicher Tätigkeit. Eine andere hatte fünf Kinder von vier verschiedenen Männern, die zwei vom gleichen nur deswegen, eben damit man sie nicht für "lose" hielt.

Da machte ich mich mit meinen zwei Kindern von zwei verschiedenen Männern, Kinder, die beide irgendwann einmal dann doch ehelich waren, vergleichsweise normals aus. Und obendrein lernfähig, da ich nun nicht unbedingt den Drang hatte, spätere Beziehungen zu "legitimieren".

Aber nicht das ist es, was mich Traditionen schätzen lehrt; ich wüßte ja auch gar nicht, welches Modell ich bevorzugen würde. Da wir Frauen ausgezogen sind, unser Glück zu finden, das auch, aber nicht nur in Selbsterfüllung (meinetwegen auch vermittels Mutterschaft) besteht, kann die Wunsch-Tradition nicht im Eva-Prinzip liegen. Und überhaupt geht es nicht nur um uns Frauen, sondern darum, was Traditionen für unser aller, und folglich auch das männliche, Leben bedeuten. Diese Wiederkehr des Altvertrauten vermittelt uns ein Gefühl von Geborgenheit, Sicherheit und Harmonie. Ja, tatsächlich. Traditionen, so sehr man in den vergangenen Jahrzehnten versuchte, mit ihnen zu brechen, haben auch etwas Gutes.

Mag C. die Kerw (anderswo Kirmes genannt) vor ihren Fenstern hassen (früher, nunja, sang man nicht "Höllehöllehölle", machte früher Schluß und soff auch nicht bis zur Bewußtlosigkeit), aber es ist Tradition aus einer Zeit, da nicht viel passierte im ländlichen Leben. Als Alternativprogramm schlug ich ihr die "Night of the Proms" vor, was nichts mit Prominenten zu tun hat, sondern mit den Promenadenkonzerten in England, die in diesem Jahr zum 112ten Male gefeiert wurde. Diese Veranstaltung schließt die Saison der Promenadenkonzerte ab und nimmt sich selbst so ernst nicht, obschon da aus tiefster Brust mitgesungen und musiziert wird. Dieses Jahr waren um die sechzig- bis siebzigtausend Leute da, die die gleichen Lieder sangen wie schon vor ein paar Jahrzehnten, Lieder,die zweihundert Jahre auf dem Buckel haben.

Es liegt auf der Hand, daß Leute, die da hingehen, keine 112 Jahre alt sind; die meisten sind siebzig bis neunzig Jahre jünger, aber ihre Begeisterung bei "Rule Britania" und der Nationalhymne ist ungebrochen. Da darf man sich als Deutscher schon einmal fragen, warum ad 1 hierzulande klassische Musik (denn die ist ja das Thema bei der Prom-Saison) so verpöhnt ist bei der heutigen Jugend und ad 2 Patriotismus bei den Engländern so normal und selbstverständlich daherkommt, wir Deutsche uns aber damit so schwer tun, daß jegliche Äußerung in dieser Richtung sich nationalistisch oder aber wenigstens unnatürlich ausmacht.

Ich meine, Traditionen sind doch nichts anderes als das: Wir wissen, daß wir das schon lange so tun, weil es uns Spaß macht und niemandem schadet. Und weil wir es schon lange so machen, kennt jeder sich aus und weiß Bescheid. Wir haben ein Gefühl von "zu Hause", wenn wir das auch weiter so halten. Wir geben es an unsere Kinder weiter, damit auch die sich zu Hause fühlen, bei uns und in der Tradition. Imgrunde ist es wurscht, ob wir das bei der Kirmes oder der "Night of the Proms" so halten. Wenngleich ich selbst die Letztere weitaus mehr schätze und ganz sicher einmal in meinem Leben da mitten drin sein möchte. Der Text von "Rule Britania" lernt sich vielleicht ein bißchen schwerer als "Höllehöllehölle", aber jedenfalls brauchen die Menschen dort in den Konzerthallen und auf den Promenaden keinen literweisen Alkohol, um sich verbunden zu fühlen. Sie schaffen es durch gemeinsamen Gesang. Ganz ohne Alkohol halten sie sich am Ende die Hände, weil sie irgendwo nüchtern sind und doch auch wieder nicht.

Na, ich, wenn ich die Wahl habe, wähle doch lieber die Trunkenheit vermittels Musik und nicht die Musikalität vermittels der Trunkenheit.

05.09.2006 um 17:42 Uhr

Liebes Lusel!

Wenn man, so wie ich heute, vom Zahnarzt kommt, der einem einen neuen "Zaun" in den Mund gesetzt hat, darf man sich schon ein bißchen belohnen. Besonders, wenn der begeisterte Zahnarzt (mir scheint, er betrachtet mich schon heute als sein einstiges Meisterwerk) unbedacht von sich gibt, daß der neue Rundbogen in den ersten Tagen ... ein wenig ... und im Ernstfall sollte ich eine Schmerztablette nehmen.

Das macht einem Mut und gibt Kraft ... und ist Rechtfertigung für so manch unbedachten Einkauf. Letztlich war ich dann doch bescheiden und bin nur in die Drogerie gegangen, weil es hier am Ort keine Parfümerie gibt.

Ein wenig unentschlossen schlich ich die Regale entlang, weil eine Belohnung ja doch besonders sein muß und so eine Drogerie nur bedingt Spektakuläres in sich birgt. Und sehr schnell kam ich auf den Boden der Tatsachen und von der Befindlichkeit des zahnspangenbewehrten Teenies in die rauhe Realität zurück. Denn da wimmelte es nur so  vor Aufbaupräparaten, Antiaging-Produkten und "JungbisinalleEwigkeit"-Versprechungen.

Weil ich ja doch die klassische Zielgruppe bin!

Denn Frauen, die sich auf ihre alten Tage die Zähne richten lassen, können wohl auch sonst als eitel gelten, oder?

Ich bin dann doch selbstbewußt an diesen scheinbar für mich bestückten Regalen vorbeigestapft und habe mich mit einem Duft mittlerer Preisklasse begnügt. Den nämlich kaufe ich nur für mich. Diesen Duft in der Nase werde ich als gut riechende Oma durch die Gegend laufen, die zu ihrem Alter steht. Und wenn mein Enkel noch ein bißchen älter ist, wird es ihm wurscht sein, ob die Oma Falten hat. Hauptsache, Oma riecht gut.