erstiqualen

03.11.2006 um 20:10 Uhr

A Station of the Metro.

von: Tomboy

The apparition of these faces in the crowd;
Petals on a wet, black bough.

Ezra Pound

03.11.2006 um 19:54 Uhr

Lebenszeichen.

von: Tomboy   Kategorie: Uni

Stimmung: genervt
Musik: ♪FUCTRACK # 6 - Hide

Studieren ist anstrengender als ich dachte.
Nein, ich muss mich korrigieren: Anglisitk studieren ist anstrengender als ich dachte.
Und Herr S. ist tatsächlich das Grauen in Person, allerdings:
Auf recht faire Art und Weise,  er ist sozusagen gleichmäßig grausam. Viel mehr hat sich sein so handzahm aussehender Kollege als die wahre Inkarnation des Bösen bewahrheitet.
Und mal wieder hat mich das Äußere getäuscht. Da sieht einer aus wie der Bilderbuchopa, der seinen Enkeln am Wochenende Märchen vorliest, aber so wie er sich gibt, hat er seine Enkel wahrscheinlich schon gefressen nachdem sie mit 5 Jahren Shakespear noch nicht rezitieren konnten. Böse Enkel, oder böser Prof?
Warum ich nun schon ins Stocken komme und nicht so recht weiß,
was ich schreiben soll, ist sogar mir klar.
Ich habe außerhalb der wundervollen Englischen Literatur kein Leben mehr. Soll ich von Blanche erzählen? Wohl kaum (bei mir unverständlichem Interesse: A streetcar named desire).
Privatleben, Hobbies, Freunde?
Was ist das...

19.10.2006 um 07:22 Uhr

Das Grauen: Herr S.

von: Tomboy   Kategorie: Uni

Stimmung: sehr, sehr müde
Musik: ♪ Live Forever - Oasis

Es gibt Menschen, denen meine ich trotz meiner mangelnden Menschenkenntnis ansehen zu können, dass sie zu jenen gehören, die einem das Leben schwer machen können.
Herr S. ist ein typischer Vertreter dieser Spezies. Ja, man sieht es ihm tatsächlich an - und ehrlich, es würde mich nicht wundern ihn im 10 Min. entfernten Swingerclub beim SM anzutreffen.
Tatsächlich bin ich fest davon überzeugt das er sadistisch veranlagt ist (auch wenn er sich zur Wahrung seines schlechten Rufs vielleicht vom Swingerclub fernhält :)) und was liegt denn da bitte näher als arme Studenten in Vorlesungen zu quälen?
Spontan fällt mir außer heiraten nichts ein.(Wie sagte mein Politiklehrer so schön: daheim übe er das mit der Diktatur jeden Tag im kleinen.) Mir fällt nichts ein.
Genau aus diesem Grund wird mir bei dem Gedanken, heute auf den Knien um Gnade zu flehen und darum dass er mich doch bitte in sein Seminar aufnimmt (ich bin auf einem zweistelligen Platz der Warteliste) etwas anders. Gut, es wird mir nicht erspart bleiben und ich werde die verbleibende Zeit nutzen mich seelisch auf dieses Grauen vorzubereiten.

18.10.2006 um 13:52 Uhr

Soziale Kompetenzen.

von: Tomboy

Stimmung: himmelgrau

Soziale Kompetenz scheint mehr und mehr zum geflügelten Begriff zu avencieren. Welcher Arbeitgeber würde heutzutage noch jemanden angagieren ohne ihn vorher in einem 'Assesment-Center' auf seine Teamfähigkeit zu prüfen, indem man ihn dort in Gruppen funktionstüchtige Brücken aus Eisstielen bauen lässt.
Jobben ist auch nicht mehr so einfach drin, in meiner Gegend werden grundsätzlich Leute ab 30 gesucht (alle anderen sind leider zu unzuverlässig) und mit 35 ist man eigentlich schon wieder zu alt.

Und nun werde ich mich mal als unter 30 und mit sozialer Komptenz/ Teamfähigkeit und co. nur mäßig ausgestatteten Mensch outen. Tja, es steht schlecht um mich.
Alle deprimierten, übelgelaunten, vernachlässigten, oder einfach jammernden Menschen möchte ich an dieser Stelle nochmal mein Verständnis ausdrücken. So ist das Leben :) und zumindest meines scheint in nächster Zeit auch so zu bleiben.

17.10.2006 um 10:13 Uhr

Wetter.

von: Tomboy

Stimmung: amüsiert

  

Dementsprechend darf ich, wo es den ganzen Tag über schon nicht so gut aussieht zumindest heute Nacht mit etwas Sonnenschein rechnen? Hat mich gefreut, wirklich :)
Ich hoffe mal andere haben auch soviel 'Glück' mit dem Wetter.

An alle die heute auch wieder in Vorlesungen sitzen, so wie ich (es geht heute nun wirklich los).
Das wird schon, viel Glück ;)

16.10.2006 um 21:56 Uhr

Öffentliche Verkehrsmittel.

Stimmung: mäßig
Musik: ♪ Bitter Sweet Symphony - The Verve

In dieser Stadt Bus zu fahren macht definitiv keinen Spaß.
Immer überfüllt, schlechte Luft, dass übliche eben.
Spannung, Spaß und ... ;) verlangt ja auch keiner solange man am Ziel ankommt.

Allerdings gehöre ich zu den Glücklichen deren Sitznachbar häufig
entweder schon früh das erste Bier getrunken hat (oder vielleicht
der Einfachheit halber gar nicht aufgehört?), nicht duscht,
zu viel von dem falschen Parfüm benutzt,  das mit dem Kettenrauchen zu genau nimmt, oder noch besser: eine Kombination von alledem.

So saß ich vorhin auf meinem Weg nach Hause neben einem etwas älteren Herren, der bereits etwas zu tief ins Glass geschaut hatte,
rauchte, dem Wasser in letzter Zeit ausgewichen war und dies mit
einer heftigen Portion seines nach Gummibärchen riechenden Deos
vertuschen wollte.
Nicht nur das mir der Geruch allein leicht auf den Magen geschlagen wäre, nein, der Herr wollte im Bus einiges an verpasstem Schlaf
nachholen, schlief ein und sabberte auf meine Schulter
(auf der er kurz zuvor seinen Kopf gebetet hatte).
Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis ich mich aus dieser... Lage befreit hatte.

Scheinbar gibt es Tage... Naja, morgen wird alles besser, ich bin mir sicher. In dem Sinne werd ich mich unter meiner Bettdecke verstecken und darauf warten das dieser Tag vorüber geht.

16.10.2006 um 17:40 Uhr

Unfähig oder doch nur unfreundlich?

von: Tomboy   Kategorie: Uni

Stimmung: verärgert
Musik: ♪ Seven Nation Army - The White Stripes

Es gibt Dinge, die ertrage ich beim besten Willen nicht.
Egal wie oft ich mir sage 'nicht aufregen', 'du bist die Ruhe in Person', 'das wird schon'...
Schlechter Service, schlechte Beratung, oder fassen wie es einfach mit 'unkompetente Fachkräfte' zusammen gehören definitiv zu dieser Kategorie. Zumal wenn sie nicht nur unkompetent, sondern auch noch auffallend unfreundlich sind.
Und so stand ich dann heute in der Fachschaftsbibliothek und redet mir eben jenes ein - 'kein Grund sich aufzuregen, immer schön ruhig bleiben' -  während die Dame, welche sich als Bibliothekarin ausgab mich ankeifte.
(Anm: Vielleicht war es ja auch der junge Herr von gestern Abend, der sich nachdem er den Eintrag gelesen hatte rächen wollte? Sonst sehe ich nämlich keinen nachvollziehbaren Grund so ausfallend zu werden -sie ebenfalls nicht, wie ich später bemerkte :))
'Haben sie denn einen Bibliotheksausweis?'
'Aber es geht doch nicht um...'
'Wenn sie einen haben, dann sehen sie doch erstmal nach der Nummer des Buches.'
'Aber das Buch ist nicht...'
'Sehen sie gründlich nach, vielleicht hatten sie ja nur die falsche Nummer.'
'Aber das was ich ihnen die ganze Zeit sagen will ist...'
'Naja, vielleicht hat es ja bereits jemand ausgeliehen.'
'Ich dachte es handele sich hier um eine Präsenzbibliothek?'
(Anm: Tatsächlich war ich von dieser Aussage so fasziniert das ich für einige Zeit das Thema aus den Augen verlor, wollte die Gutste also Bücher einer Präsenzbibliothek verleihen? Das war mal ein ganz neuer Ansatz...eine Antwort bekam ich allerdings nicht :))
'Es geht ja auch mehr darum...'
'Wirklich, ich habe keine Zeit, im Gegensatz zu ihnen arbeite ich hier und bin wirklich sehr beschäftigt.' (Na danke.)
'Es geht ja auch WIRKLICH nur darum, dass der verd***** Kopierer nicht funktioniert.'
'Sie müssen ja nicht gleich so ausfallend werden.'

Ich ärgere mich immer noch leicht über... unsere 'Bibliothekarin' - wenn es denn eine war. Vielleicht sollte ich die Sache deswegen auch erstmal nicht weiter kommentieren. Allerdings dachte ich, solche bleibenden Erinnerungen sollte man festhalten.

15.10.2006 um 22:01 Uhr

Wortspielchen.

Stimmung: amüsiert, wie so oft
Musik: ♪ My Revelation - Beatsteaks

Mal wieder einer dieser Momente an denen ich leicht an mir zweifle
- habe ich doch zuviele Vorurteile?
Gegen 21 Uhr in einem der... weniger schönen Teile der Stadt.
Eine Gruppe von Leuten, bei denen man sich schon überlegen könnte die Straßenseite zu wechseln. Und dann das.

'Alda, ick schwör dich, wenn ich zu Hause bin, dann mach ich mir erstmal ein Tee.'

Oder sollte ihnen nur jemand erklärt haben was Selbstironie bedeutet?

15.10.2006 um 10:27 Uhr

Am Abend.

von: Tomboy

Stimmung: verkatert - mal wieder

Wir gehen heute Abend Krokodile beißen,
mit Kängurus hüpfen,
Klapperschlangen anklappern
und Emus jagen.

Soll heißen wir sind im einzigen australischen Restaurant
in der Nähe. Wer mich findet darf bezahlen.

Und um der ganzen Sache wenigstens etwas Sinn zu verpassen:

Ich habe SIE identifiziert (trotz der maßlosen Hilfe)...
Es sind Goth-Lollis... ähm, Lolitas. obwohl ich sie ohne genauere Erklärung ja nicht als solche erkannt hätte.
Demnach doch keine neue Lebensform unter den Gruppenindividualisten und ja: ich bin etwas enttäuscht.

14.10.2006 um 16:46 Uhr

Gruppenindividualismus.

von: Tomboy

Stimmung: sehr, sehr individuel ;)
Musik: ♪ I Must Be EMO - Hollywood Undead (rap? hilfe ;))

Ich habe an der Uni eine neue Lebensform entdeckt.
Zumindest war sie für mich neu, vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen, ich kenne mich mit dieser Art von Gruppenindividualität nicht wirklich aus. Obwohl es interessant ist sie in ihrem 'natürlichen Umfeld' zu beobachten. Eventuell folgen Verhaltensstudien - wenn ich sie den erstmal einer 'Familie' zuordnen kann. Also großes Rätselraten :)
- meist wasserstoffblonde Haare, Locken
- Kleidung irgendwo zwischen Punk - Emo - Goth
- Tonnen von Glöckchen passend zum Nietenhalsband
'Wer bin ich?' Zuerst hätte ich ja gesagt: definitiv unentschieden.
Aber auch hierbei handelt es sich wohl um eine Form des so um sich greifenden Gruppenindividualismus.
Irgendwelche Hinweise für eine Ahnungslose?

 

13.10.2006 um 21:38 Uhr

Gepflegte Langeweile.

von: Tomboy

Stimmung: gelangweilt
Musik: ♪ Woo Hoo - The 5.6.7.8's

So ist das wenn man als Kind nie lernt sich zu beschäftigen
(Anm.: Liebe Eltern, macht es besser als meine, es kann nur gut sein für das liebe Kind).

Diet Riot - Eat War  - falls es mehr Gelangweilte da draußen gibt. 

13.10.2006 um 20:40 Uhr

Verhinderte Künstler.

von: Tomboy

Stimmung: vorhanden :)
Musik: ♪ Where Did You Sleep Last Night? - Nirvana (Unplugged)

'Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.'
Mein erster Gedanke als ich diesen jugendlichen Herren in den 50ern sah. Mager, roter Schal, Baskenmütze, arrogant - Künstler.
Sagen wir eher die Kategorie: verhinderter Künstler.
Tatsächlich kam er mir aber mit dieser Feststellung zuvor.
'Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.' sagte er und mustert meine Ordner.
'Ob er seinen Lebensunterhalt wohl mit VHS-Kursen bestreitet, weil es mit dem Leben als Freiberufler doch nicht klappt?', denke ich und frage ihn was ihm die Kompetenz verleiht das beurteilen zu können.
-Stille-
Er habe ein Artelier. Wie das mit den Urlaubsfotos auf meinen Ordnern in Vebindung steht, konnte dann nichtmal er mir erklären.
Nur das mit den VHS-Kursen, dass stimmt soweit. Das Leben als Künstler sei eben nicht unbedingt leicht.
Ob das seine Ausrede für schlechte Laune und Unhöflichkeit sei, denn schließlich habe er mich beim telefonieren unterbrochen.
Nein, nur Lebenserfahrung. 'Und Verbitterung', füge ich in Gedanken hinzu.
Kurz fühle ich mich an den Kommentar zum Thema Pädagogik erinnert und jene Lehrer aus meiner Schulzeit. Ebenfalls alle verbittert und enttäuscht von ihrem Leben.
Nur Künstler und Kinder sehen das Leben wie es ist.
Davon ist er weit entfernt, hoffe ich und denke das man doch nur scheitert wenn man selbst schon aufgegeben hat.
Nicht nur um mich selbst zu ermuntern mal wieder dazu überzugehen aktiv mein Leben zu gestalten, damit ich nicht so ende - denn wenn es so ist, dann muss es auch gute Pädagogen geben :)
Vorurteile sind da um (zumindest teilweise) wiederlegt zu werden,
auch die eigenen. (Und nochmal ein Dankeschön an Soulmate für den Denkanstoß, sowas kann sehr hilfreich sein) 

13.10.2006 um 11:57 Uhr

Pädagogik (kleiner Nachtrag).

von: Tomboy   Kategorie: Gesellschaft.

Stimmung: immer noch super :)
Musik: ♪ Electrical Storm - U2

Da man beim Thema 'Sprachpanscherei', Verfall der Werte und Untergang des westlichen Abendlandes [wobei dieser natürlich mit den Beatles und kürzeren Röcken anfing, wie wir alle wissen :)]häufig an Pädagogik denkt, hier nochmal ein kurzer Nachtrag zu eben diesem Thema:

Pädagogik
Die Lehre vom Kindererziehen (sog. Erziehungswissenschaft). Also bloß das Gewußt-Wie. Während das viel wichtigere Zu-Was außen vor bleibt, abhängig von dem jeweiligen Menschenbild der Gesellschaft, der Epoche  und der Erzieher. Was der P. viel an Bedeutung nimmt, daran kann sie mit noch soviel angeblich wissenschaftlicher Literatur nichts ändern.

Hier zu finden.

13.10.2006 um 11:49 Uhr

Sprachpanscher.

von: Tomboy   Kategorie: Gesellschaft.

Stimmung: amüsiert
Musik: ♪试听更多歌曲,请到


BSE ist auf dem Weg, meistbenutzte Sprache der Welt zu werden. Gemeint ist damit Bad Simple English.
Fritz Pleitgen, ARD-Vorsitzender

Und er hat so recht damit. Grundsätzlich gehöre ich ja eher zu den Menschen, welchen übelstes Denglisch in der Werbung nicht sofort auffällt - ob ich schon abgestumpft bin?
Aber hin und wieder sehe dann sogar ich Verbrechen von Werbetextern, welche mich schwer an deren Verstand zweifeln lassen.

Andrea war von Champagner begeistert
Tina wollte aus dem Vitra Panton Chair nicht mehr raus.
Und mein Frozen Watermelon Daiquiri
mit dem Porsche Standmixer aus der Membership Rewards 
Prämienwelt machte unseren Mädelsabend perfekt.

LONG LIVE DREAMS         AMERICAN EXPRESS

Schön für Andrea und Tina, dass sie sich in der Welt der Sprachpanscher sofort wohlgefühlt haben und der Abend gut gelaufen ist. Zudem sind sich beide sicher bewußt, dass (obwohl es sicher für viele wohl schon grenzwertig zu sein scheint) es noch schlimmer geht.

McMorning
All American Breakfast
Ham & Eggs: Gerührt, not geschüttelt, please.
The Schönste, was eggs passieren kann: our Koch has it gerührt.
Mitten inside of the eggs: saftige stripes vom ham.
Beautiful warm and knusprig getoastet:
a leckeres Weizenbrötchen in two Teilen.
This Butter makes, daß the Weizenbrötchen is not so alone.

Mc Donald´s

Noch schlimmer scheint tatsächlich immer zu gehen. Ich erinnere mich, zu Gunsten dieses wunderschönen Textes das Frühstück mit dem Gedanken 'das schlechteste what can happen to deutscher language' einfach ausgelassen zu haben - wobei das in diesem Falle bestimmt auch zuträglich für meine Gesundheit war.
Habe ich das ganze überbewertet und bin nicht empfänglich für den Humor des allgemeinen Werbetexters?
In diesem Sinne mal ein herzliches: Cheers! Prosit!
an die Berliner Anti-Anglizismen-WG und zur Sicherheit nochmal der Link zur deutschen Sprachwelt.
Auch  ein fröhliches "User(in!) is currently einfach super weit away and not erreichbar for you." an alle die es heute über irgendein(en) Messanger Mitteilungsübertragungsprogramm versuchen sollten.

Vielleicht gibt es ja auch in diesem Fall irgendwo eine goldene Mitte...

12.10.2006 um 22:04 Uhr

Selbstgespräche.

von: Tomboy

Stimmung: verärgert
Musik: ♪Aurora - Foo Fighters


Genau betrachtet, ist alles Gespräch nur Selbstgespräch.

Christian Morgenstern (1871-1914), dt. Lyriker

Und trotzdem erscheint es mir jedes Mal verdächtig, wenn Menschen scheinbar keine eigene Meinung haben.
Zudem: Wenn ich bloß meine eigene Meinung hören wollte, würde ich dann ein Gespräch beginnen? Nein...