total aufgewühlt :-(
Ich bin durcheinander...
Wie soll ich das nun beschreiben.
Ich habe ja starke Unfallverletzungen am Dez. 2002 erlitten. Das ganze wird ja immernoch hin u. her geschoben. Eine Begutachtung bei Medas gab es vor 2Jahren aber die Begutachtung war nicht vollständig. Wie sie weiter vorgehen sollte in Luzern geprüft werden aber das hat man uns vor 2Jahren mitgeteilt und nun? nun kommen sie mit solch einem Brief. Kein Wort wie sie nun das ganze von der Medas sehen ob sie die nicht arbeitfähigen Prozente zusammen zählen.
Ich sitze nun mit einem Brief in der Hand wo ich laut SUVA nun vom Kreisarzt SUVA Basel aufgeboten werde damit sie weitere Leistungspflicht bestimmen und das weitere Vorgehen planen können.
Immer ICH muss Kraft, Zeit etc.. aufbringen. Immer ICH aber ICH bin doch das Opfer und muss mit all dem übel Leben. Weshalb muss ICH noch mehr Kraft für das ganze aufbringen. Kraft welche ich doch gebrauchen könnte für das Leben.
Letzte Woche habe ich mich etwas übernommen und meine Medis mussten hochgefahren werden. Von Donnerstag bist Sonntag gab es noch höhere Dosis und ich durfte nicht Autofahren. Ich nehme alles auf mich, wenn ich doch nur mal keine Schmerzen habe. Alles andere was ich nehme LINDERN die Schmerzen aber sie sind nicht weg :-( .
Ich bin traurig, verzweifelt. Angst davor das man mir schon wieder böses will, dass man mich als simulant abstempeln will. Angst, dass sie mir dieses geringe Taggeld einstellen möchten und somit wären wir finanziell am Ende. Aus, vorbei!!!


Was ich eifach nicth verstehen will oder kann, ist, warum man dir nicht helfen will!!!! es liegt auf der Hand, dass du so nicht weiter machen kannst...
Süsse Maus ich bin da für dich, auch wenns nur für 2-3 Stunden ist, wo ich dir den kleinen mal abnehmen kann...oder sonst was für dich tun kann.
dicker kuss auf deinen nacken, damits bissl die schmerzen nimmt.