Dolphinsmile

22.02.2010 um 17:25 Uhr

Zukunft der ErwerbsARBEIT - Sie wissen bescheid!

Sie wissen bescheid. Sie wissen es schon längst. Sie wissen und wussten bescheid wie Heute (damals 1995 als Zukunft deklariert) die Erwerbsarbeit aussehen wird.

Vor ein paar Jahren hab ich es gelesen und es ging und geht mir nicht aus dem Kopf. Darüber gebloggt hab ich hier auch schon mal. 

Auszüge aus: 

Die Globalisierungsfalle

... Jetzt (Hotel Fairmont San Francisco 1995) hat Gorbatschow 500 führende Politiker, Wirtschaftsführer und Wissenschaftler aus allen Kontinenten einfliegen lassen. Der neue »globale Braintrust«, wie der letzte Staatspräsident der Sowjetunion und Nobelpreisträger die exklusive Runde definiert, soll den Weg ins 21. Jahrhundert weisen, »unterwegs zu einer neuen Zivilisation«.

Erfahrene alte Weltenlenker wie George Bush, George Shultz oder Margaret Thatcher treffen auf die neuen Herren des Planeten wie CNN-Chef Ted Turner, der seine Unternehmen mit Time Warner zum weltweit größten Medienkonzern verschmilzt, oder auf den südostasiatischen Handelsmagnaten Washington SyCip. Drei Tage lang wollen sie hochkonzentriert nachdenken, in kleinen Arbeitskreisen mit den Global Player der Computer- und Finanzwelt, aber auch mit den Hohenpriestern der Wirtschaft, den Ökonomieprofessoren der Universitäten von Stanford, Harvard und Oxford. Auch Emissäre des Freihandels aus Singapur und natürlich Peking wollen gehört werden, wenn es um die Zukunft der Menschheit geht. Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf bemüht sich um deutsche Akzente in der Debatte.

John Gage, Topmanager bei der US-Computerfirma Sun Microsystems, stößt die Debattenrunde über »Technologie und Arbeit in der globalen Wirtschaft« an. Sein Unternehmen gilt als ein neuer Star der Branche, es entwickelte die Programmiersprache »Java«, der Aktienkurs von Sun Systems bricht an der Wall Street die Rekorde.

»Jeder kann bei uns so lange arbeiten, wie er will, wir brauchen auch keine Visa für unsere Leute aus dem Ausland«, erklärt Gage knapp. Regierungen und deren Vorschriften für die Arbeitswelt seien bedeutungslos geworden. Er beschäftige, wen er gerade brauche, derzeit bevorzugt »gute Gehirne in Indien«, die so lange arbeiten, wie sie können. Aus allen Erdteilen erhalte die Firma per Computer Bewerbungen, die für sich sprächen. »Wir stellen unsere Leute per Computer ein, sie arbeiten am Computer, und sie werden auch per Computer wieder gefeuert.«

Noch »30 Sekunden«, signalisiert ihm die Tafeldame. »Wir holen uns ganz einfach die Cleversten. Mit unserer Effizienz konnten wir den Umsatz seit unserem Beginn vor 13 Jahren von null auf über sechs Milliarden Dollar hochjagen.« Selbstzufrieden wendet sich Gage an einen Tischnachbarn und schmunzelt: »Das hast du längst nicht so schnell geschafft, David.« Die Sekunden, die ihm bis zum »Stop«-Schild bleiben, genießt Gage den kleinen Seitenhieb.

Der Angesprochene ist David Packard, Mitbegründer des High-Tech-Riesen Hewlett-Packard. Der greise Self-made-Milliardär verzieht keine Miene. Mit hellwachem Verstand stellt er lieber die zentrale Frage: »Wie viele Angestellte brauchst du wirklich, John?«

»Sechs, vielleicht acht«, antwortet Gage trocken. »Ohne sie wären wir aufgeschmissen. Dabei ist es völlig gleichgültig, wo auf der Erde sie wohnen.«, jetzt hakt der Diskussionsleiter, Professor Rustum Roy von der Pennsylvania State University, nach: »Und wie viele Leute arbeiten derzeit für Sun Systems?« Gage: »16000. Sie sind bis auf eine kleine Minderheit Rationalisierungsreserve

Kein Raunen geht da durch den Raum, den Anwesenden ist der Ausblick auf bislang ungeahnte Arbeitslosenheere eine Selbstverständlichkeit. Keiner der hochbezahlten Karrieremanager aus den Zukunftsbranchen und Zukunftsländern glaubt noch an ausreichend neue, ordentlich bezahlte Jobs auf technologisch aufwendigen Wachstumsmärkten in den bisherigen Wohlstandsländern - egal, in welchem Bereich.

Die Zukunft verkürzen die Pragmatiker im Fairmont auf ein Zahlenpaar und einen Begriff: »20 zu 80« und »tittytainment«.

20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung würden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. »Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht«, meint Magnat Washington SyCip. Ein Fünftel aller Arbeitssuchenden werde genügen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten könne. Diese 20 Prozent werden damit aktiv am Leben, Verdienen und Konsumieren teilnehmen - egal, in welchem Land. Das eine oder andere Prozent, so räumen die Diskutanten ein, mag noch hinzukommen, etwa durch wohlhabende Erben.

Doch sonst? 80 Prozent der Arbeitswilligen ohne Job? »Sicher«, sagt der US-Autor Jeremy Rifkin, Verfasser des Buches »Das Ende der Arbeit«, »die unteren 80 Prozent werden gewaltige Probleme bekommen.«, Sun-Manager Gage legt noch einmal nach und beruft sich auf seinen Firmenchef Scott McNealy: Die Frage sei künftig, »to have lunch or be lunch«, zu essen haben oder gefressen werden.

In der Folge beschäftigt sich der hochkarätige Diskussionskreis zur »Zukunft der Arbeit« lediglich mit jenen, die keine Arbeit mehr haben werden. Dazu, so die feste Überzeugung der Runde, werden weltweit Dutzende Millionen Menschen zählen, die sich bislang dem wohligen Alltag in San Franciscos Bay Area näher fühlen durften als dem Überlebenskampf ohne sicheren Job. Im Fairmont wird eine neue Gesellschaftsordnung skizziert: reiche Länder ohne nennenswerten Mittelstand - und niemand widerspricht.

Vielmehr macht der Ausdruck »tittytainment« Karriere, den der alte Haudegen Zbigniew Brzezinski ins Spiel bringt. Der gebürtige Pole war vier Jahre lang Nationaler Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter, seither beschäftigt er sich mit geostrategischen Fragen. »Tittytainment«, so Brzezinski, sei eine Kombination von »entertainment« und »tits«, dem amerikanischen Slangwort für Busen. Brzezinski denkt dabei weniger an Sex als an die Milch, die aus der Brust einer stillenden Mutter strömt. Mit einer Mischung aus betäubender Unterhaltung und ausreichender Ernährung könne die frustrierte Bevölkerung der Welt schon bei Laune gehalten werden.

Nüchtern diskutieren die Manager die möglichen Dosierungen, überlegen, wie denn das wohlhabende Fünftel den überflüssigen Rest beschäftigen könne. Soziales Engagement der Unternehmen sei beim globalen Wettbewerbsdruck unzumutbar, um die Arbeitslosen müßten sich andere kümmern. Sinnstiftung und Integration erwarten sich die Diskutanten vom weiten Feld der freiwilligen Gemeinschaftsdienste, bei der Nachbarschaftshilfe, im Sportbetrieb oder in Vereinen aller Art. »Diese Tätigkeiten könnte man doch durch eine bescheidene Bezahlung aufwerten und so die Selbstachtung von Millionen Bürgern fördern«, meint Professor Roy. Jedenfalls werden in den Industrieländern schon bald wieder Menschen fast zum Nulltarif die Straßen sauberhalten oder als Haushaltshilfen kärglichen Unterschlupf finden, erwarten die Konzernlenker. Schließlich sei das Industriezeitalter mit seinem Massenwohlstand nicht mehr als ein »Wimpernzucken in der Geschichte der Ökonomie«, analysiert der Zukunftsforscher John Naisbitt.

Unterwegs zu einer neuen Zivilisation wähnten sich die Veranstalter der drei denkwürdigen Tage im Fairmont. Doch die Richtung, welche der versammelte Sachverstand aus Chefetagen und Wissenschaft wies, führt geradewegs zurück in die vormoderne Zeit. Nicht mehr die Zweidrittelgesellschaft, vor der sich die Europäer seit den achtziger Jahren fürchten, beschreibt demnach die künftige Verteilung von Wohlstand und gesellschaftlicher Stellung. Das Weltmodell der Zukunft folgt der Formel 20 zu 80. Die Einfünftelgesellschaft zieht herauf, in der die Ausgeschlossenen mit Tittytainment ruhiggestellt werden müssen.

Alles maßlos übertrieben?

NEIN! Es ist aktueller denn je! Die Krise mag es vielleicht nur beschleunigt haben aber diese Tendenz ist schon lange da und verschärft sich dadurch nur. In anbetracht um das Wissen der "Zukunft/das Jetzt der Arbeit" und das keine oder kaum positve (und menschliche) Änderungen vorangetrieben wurden um dies aufzuhalten, zeigt mir, dass dahinter sehr viel Wahrheit steckt. Zuviel.

Und auch sie weiß bescheid!

Bundeskanzlerin A. Merkel bei der Tagesschau vom 19.02.2010. Circa ab Minute 6:50 spricht sie die Wahrheit aus. http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts17744.html

Kurz: Wir wissen bescheid!

10.12.2009 um 18:00 Uhr

Dolphinsmile

von: Arydale   Kategorie: Gedankensturm

Warum Dolphinsmile?

Wer schon einmal Delfine gesehen hat, der weiß, dass ihnen ein einvernehmendes Lächeln, ein spitzbübisches Grinsen dauerhaft ins Gesicht gezeichnet ist. Und dieses Lächeln behalten sie zumeist. Auch dann, wenn ihnen der Kopf vom Körper getrennt wurde. Sie können für dieses Lächeln nichts. Es gehört zu ihrer Anatomie.

Es mag zutreffen, dass das Lächeln mit dem Empfinden übereinstimmt. Aber es muß keinesfalls übereinstimmen! Selbst bei grausamen körperlichen Schmerzen weicht es ihnen nicht mehr vom Gesicht weil es einfach nicht geht. Dieses Lächeln bei Delfinen ist einvernehmend und mag darüber hinweg täuschen, dass sie auch selbst grausame Jäger und Verteidiger sein können wenn es die Situation erfordert.

Und es gibt Menschen, denen nach heulen, schreien, schmipfen... zu mute ist und die dies hinter einem Lächeln, einer aufgesetzten Fasade verbergen. Manche können es gut, und unter Umständen wenn erfordert, auch lange verbergen und sich und andere damit täuschen. Andere aber zerbrechen meist früher oder später daran.

Wieder andere, die tun unschöne Dinge, sie verletzen verbal und/oder körperlich und dann strahlt ein Lächeln oder ein spitzbübisches Grinsen über ihr Gesicht und man kann dann trotz der Verletzung nicht mehr (lange) böse sein selbst wenn man es noch möchte.

Und wieder andere trainieren sich mit der Zeit verschieden einsetzbare Masken an um sich und auch andere damit gekonnt zu täuschen. Sie warten bis ihre Zeit gekommen ist und dann fällt aprupt die Maske hinter der sie sich lange gekonnt verborgen haben - und dann stechen sie unerwartet und gezielt zu. Und so kann unter Umständen ein schwer zu durchbrechender Kreislauf enstehen.

Das ist der Vorteil/Nachteil beim Mensch gegenüberdem Tier, er kann sich nicht auf 'Anatomie' herausreden.

Und dann ist da noch das aufrichtig lächelnde Dolphinsmile, da stimmt dann Herz, Verstand, Seele und Vorhaben überein. Nur vielleicht nicht dauerhaft sondern nur vorübergehend - aber stimmig.

 

 

 

05.12.2009 um 18:41 Uhr

Urlaub

von: Arydale   Kategorie: Gedankensturm

Mein Blog hier bei Blogigo macht Urlaub. Ich war so frei und hab mir vor ein paar Wochen einen neuen Blog eingerichtet. Nachdem ich Daheim auch das ein oder andere freiwillig umgeschichtet oder ausgelagert (Müll, Altkleidersammlung etc.) habe, da dachte ich mir, das kann ich auch mit meinem Blog machen. Und da mich Blogigo zeitweise mal mehr und mal weniger nervt, da kam ich glatt auf die glorreiche Idee und machte kurzen Prozess. 

Mein vollkommen neues Blog findet ihr, wenn ihr wollt, auf

http://sternenkreuzer.blog.de/

Würd mich freuen wenn ihr dort vorbeischaut, vorbeilest und auch kommentiert ;-)

Es geht dort in gewohnter Weise wie hier zu - hab ich mir zumindest mal vorgenommen. Und da ich mich kenne und mir Abschied nicht immer leicht fällt bin ich dort erstmal nur auf Urlaub. Ob daraus noch eine komplette Abwanderung wird oder vielleicht eine 'bekehrte' Rückkehr, das lass ich alles erstmal noch offen. Auch wenn es nicht meine Art ist, fasse ich sogar das Zweigleisigfahren ins Auge Fröhlich.

Ciao

und vielleicht bis bald

Arydale

26.10.2009 um 19:19 Uhr

~ Freundschaft ~

Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Napoleon

25.10.2009 um 17:26 Uhr

LAUT!

von: Arydale   Kategorie: Gedankensturm

25.10.2009 um 10:52 Uhr

Wortlos

von: Arydale   Kategorie: Gedankensturm

Was also ist die Zeit? Solange niemand mich danach fragt, weiß ich die Antwort. Sobald ich es aber jemanden erklären möchte, finde ich keine Worte.

 

Augustinus

 

D. U.

A. S. & L. R.

v. J. D.

 

 

Sprachlos bin ich selten. Dann schon eher Wortlos, weil mir die richtigen Worte zur richtigen Zeit nicht immer in den Sinn kommen wollen. Und ich mich dann z. B. in Erklärungs- oder Rechtfertigungssituationen wiederfinden kann. Und ist die Situation vorüber und man spult im Kopf nochmals zurück, dann sind sie wieder da, die richtigen, passenden und/oder überzeugenden Worte.

24.10.2009 um 14:52 Uhr

Weltkrieg

Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

A. Einstein

22.10.2009 um 16:57 Uhr

NeuReich 2009:

von: Arydale   Kategorie: Gedankensturm


SCHATTENHAUSHALT
 
 
Alles im Dunkeln zu belassen ist von Nachteil. Etwas Licht, das neugierige und allzu tiefgründige Blicke ablenkt, halte ich durchaus für vorteilhaft.

 
 

21.10.2009 um 17:32 Uhr

8ung: wichtig & dringend!

von: Arydale   Kategorie: Gedankensturm

Ja was blog ich nur? Was blog ich nur?

Also dann blog ich mal, durchaus sinnvoll, folgendes:

 

Danke an die Leser und an die Kommentatoren meines Blogs. Freut mich, dass ihr hier bei mir vorbeischaut.

 

AufrichtigesDolphinsmileaufsetz

20.10.2009 um 23:11 Uhr

No no no

Keine Gripp la Grippimpfung für Ary.

Hatte ich auch nicht vor. Und der heutige Beitrag zu dem Thema auf Arte hat meine Meinung dazu nur noch unterstützt. Also keine Impfung gegen die "Neue Grippe" (H1N1A).

20.10.2009 um 18:16 Uhr

Moral

Was moralisch falsch ist,
kann gar nicht politisch richtig sein 

W. E. Gladstone

18.10.2009 um 22:10 Uhr

Fliegendes Streifenhörnchen

von: Arydale   Kategorie: Gedankensturm

Nix Streifenhörnchen - BEULENHÖRNCHEN Fröhlich! Das kommt davon, wenn man (also ich mir) sich die Autotür ans Hirn klatscht. Vielleicht hilft es ja beim (nach)denken.So wie vorhin nunmal geschehen.

Wäre nichtmal erwähnenswert, aber letzten Mittwoch bin ich auch schon geflogen. Genau. Und zwar im Segelflug elegant der Länge nach auf die Schnauze. Aber ich muß sagen tolle Reaktion von mir war das. Der Flug diente wohl als Test ob meine Reflexe noch funktionieren. Sie scheinen es zu tun, denn ich hab mir beim äußerst kurzweiligen Landeanflug nur das Handgelenk beim Auffangen meiner Selbst, aufgeschürft.

Na geht doch. Alles fast wunderbar. Was will ich mehr?!?

Außer vielleicht: 

18.10.2009 um 10:58 Uhr

Es ist ...

von: Arydale   Kategorie: Gedankensturm

 

 

TRAUMZEIT

 

 

 

Abgesehen davon, hab ich die eh fast immer ;-)

17.10.2009 um 11:57 Uhr

Hobby

von: Arydale   Kategorie: Gedankensturm

 
Untote einsargen
 
 
Sie dann wieder herausholen nur um sie dann umso schneller erneut einzusargen.
 

16.10.2009 um 18:15 Uhr

WISSEN!

WAS WIR WISSEN. IST EIN TROPFEN; WAS WIR NICHT WISSEN, EIN OZEAN.

 

I. Newton

14.10.2009 um 19:34 Uhr

I wish I were...

von: Arydale   Kategorie: Gedankensturm

 
 
 
 
GESCHENKBAND

28.09.2009 um 18:25 Uhr

Weltmeister(lich)

von: Arydale   Kategorie: Gedankensturm

Konfuzius saaaagt,

dass Arydale kooonfuuuuss ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Duckundweg

 


27.09.2009 um 20:17 Uhr

An die neue Wespe!

Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut sind, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.

M. T. Cicero

27.09.2009 um 19:58 Uhr

Utopia

 Der Optimist erklärt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben, und der Pessimist

fürchtet, dass dies wahr ist.

 

 

J. B. Cabell

26.09.2009 um 19:43 Uhr

Leben! Und auch leben lassen!!!

    In einem geordneten Staatswesen braucht man nicht fortwährend von der Verpflichtung des Einzelnen gegenüber dem Staat zu sprechen. 

 B. Brecht