Dolphinsmile

26.10.2009 um 19:19 Uhr

~ Freundschaft ~

Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Napoleon

24.10.2009 um 14:52 Uhr

Weltkrieg

Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

A. Einstein

20.10.2009 um 18:16 Uhr

Moral

Was moralisch falsch ist,
kann gar nicht politisch richtig sein 

W. E. Gladstone

16.10.2009 um 18:15 Uhr

WISSEN!

WAS WIR WISSEN. IST EIN TROPFEN; WAS WIR NICHT WISSEN, EIN OZEAN.

 

I. Newton

27.09.2009 um 19:58 Uhr

Utopia

 Der Optimist erklärt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben, und der Pessimist

fürchtet, dass dies wahr ist.

 

 

J. B. Cabell

26.09.2009 um 19:43 Uhr

Leben! Und auch leben lassen!!!

    In einem geordneten Staatswesen braucht man nicht fortwährend von der Verpflichtung des Einzelnen gegenüber dem Staat zu sprechen. 

 B. Brecht

23.09.2009 um 23:33 Uhr

Ü wie überflüssig^^

Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen,
dann ist es notwendig , kein Gesetz zu machen.
 

C.-L. d. Montesquieu

22.09.2009 um 16:25 Uhr

Zur Zensur ------>>>

       Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen,
dass sie nur verdummte Sklaven,
aber keine freien Völker regieren können.

 J. N. Nestroy

25.08.2009 um 18:01 Uhr

Priorität

Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen,

wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.

A. Einstein 

 

14.06.2009 um 16:20 Uhr

John Maynard!

John Maynard!

"Wer ist John Maynard?"

"John Maynard war unser Steuermann,
Aushielt er, bis er das Ufer gewann,
Er hat uns gerettet, er trägt die Kron,
Er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.
John Maynard."

Die "Schwalbe" fliegt über den Eriesee,
Gischt schäumt um den Bug wie Flocken von Schnee;
Von Detroit fliegt sie nach Buffalo -
Die Herzen aber sind frei und froh,
Und die Passagiere mit Kindern und Fraun
Im Dämmerlicht schon das Ufer schaun,
Und plaudernd an John Maynard heran
Tritt alles: "Wie weit noch, Steuermann?"
Der schaut nach vorn und schaut in die Rund:
"Noch dreißig Minuten ... halbe Stund."

Alle Herzen sind froh, alle Herzen sind frei -
Da klingt's aus dem Schiffsraum her wie Schrei,
"Feuer!" war es, was da klang,
Ein Qualm aus Kajüt und Luke drang,
Ein Qualm, dann Flammen lichterloh,
Und noch zwanzig Minuten bis Buffalo.

Und die Passagiere, buntgemengt,
Am Bugspriet stehn sie zusammengedrängt,
Am Bugspriet vorn ist noch Luft und Licht,
Am Steuer aber lagert sich's dicht,
Und ein Jammern wird laut: "Wo sind wir? Wo?"
Und noch fünfzehn Minuten bis Buffalo. -

Der Zugwind wächst, doch die Qualmwolke steht,
Der Kapitän nach dem Steuer späht,
Er sieht nicht mehr seinen Steuermann,
Aber durchs Sprachrohr fragt er an:
"Noch da, John Maynard?"
"Ja, Herr. Ich bin."
"Auf den Strand! In die Brandung!"
"Ich halte drauf hin."
Und das Schiffvolk jubelt: "Halt aus! Hallo!"
Und noch zehn Minuten bis Buffalo. -

"Noch da, John Maynard?" Und Antwort schallt's
Mit ersterbender Stimme: "Ja, Herr, ich halt's!"
Und in die Brandung, was Klippe, was Stein,
Jagt er die "Schwalbe" mitten hinein.
Soll Rettung kommen, so kommt sie nur so.
Rettung: der Strand von Buffalo!

Das Schiff geborsten. Das Feuer verschwelt.
Gerettet alle. Nur einer fehlt.

Alle Glocken gehn; ihre Töne schwell'n
Himmelan aus Kirchen und Kapell'n,
Ein Klingen und Läuten, sonst schweigt die Stadt,
Ein Dienst nur, den sie heute hat:
Zehntausend folgen oder mehr,
Und kein Aug im Zuge, das tränenleer.

Sie lassen den Sarg in Blumen hinab,
Mit Blumen schließen sie das Grab,
Und mit goldner Schrift in den Mamorstein
Schreibt die Stadt ihren Dankspruch ein:

"Hier ruht John Maynard! In Qualm und Brand
Hielt er das Steuer fest in der Hand,
Er hat uns gerettet, er trägt die Kron,
Er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.
John Maynard!"

Theodor Fontane
OMG - Das musste ich mal auswendig lernen!


 

31.05.2009 um 12:04 Uhr

I say:

" NEVER SAY NEVER AGAIN."

26.05.2009 um 17:58 Uhr

Minimum

Objektivität:

Alles hat zwei Seiten.

Aber erst wenn man erkennt, dass es drei sind, erfaßt man die Sache.

 

H. v. Doderer

20.05.2009 um 18:32 Uhr

WirrWarr

"Lieber im Chaos der Interessen den Überblick verlieren!"

10.05.2009 um 17:14 Uhr

Herzleuchten

Auch das ist Kunst, ist Gottesgaben,
aus ein paar sonnenhellen Tagen
sich so viel Licht ins Herz zu tragen,
dass, wenn die Sonne längst verweht,
das Leuchten immer noch besteht
.

 

Goethe

 

***

***
*
***
I can see...
*
*
*
I can feel...
*
*HALO*

10.05.2009 um 12:46 Uhr

Vatertag & Overkill

2  Wütend

 

ERLKÖNIG

...

Dem Vater grauset's, er reitet geschwind,
Er hält in den Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not;
In seinen Armen das Kind war tot.

...

Goethe

 

 

 

09.05.2009 um 17:27 Uhr

Unterschied

Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension.

Sie ist wie ein Messer. Wenn man sie einem Chirurgen und einem Mörder gibt, gebraucht es jeder auf seine Weise.

W. v. Braun

 

 

In der ganzen Welt ist jeder Politiker sehr für Revolution,

für Vernunft und Niederlegung der Waffen 

- nur beim Feind, nicht bei sich selbst.

H. Hesse

08.05.2009 um 20:17 Uhr

(un-) glückliche Zukunftsaussicht

Die wichtigsten «Manhattan-Projekte» der Zukunft werden umfangreiche, von der Regierung geförderte Untersuchungen darüber sein, was die Politiker und die daran teilnehmenden Wissenschaftler «das Problem des Glücklichseins» nennen werden, mit anderen Worten, wie man die Menschen dahin bringt, ihr Sklaventum zu lieben.

A. Huxley

05.05.2009 um 19:00 Uhr

Herrlich verrückt ;-)

Verliebte und Verrückte
Sind beide von so brausendem Gehirn,
So bildungsreicher Phantasie, die wahrnimmt,
Was nie die kühlere Vernunft begreift
!


W. Shakespeare

 

 

28.04.2009 um 21:10 Uhr

Hut ab!

Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt. dass die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.

 

von A. Einstein

 

 

Meine Achtung vor Mathematik und Wissenschaft, für mich glaubhaften Prognosen, gesundem Menschenverstand und (berechenbaren) Wahrscheinlichkeiten steigt stetig an. Hätte ich früher nie gedacht, aber ich zieh immer öfter meinen imaginären Hut davor.

Auch wenn ich nicht alles verstehe, aber ich kann durchaus vertrauen und Dinge versuchen selbst zu hinterfragen. Kommen Zweifel kann ich selbst nachforschen, mich auf anderen Wegen informieren oder abwarten ob bessere Erkenntnisse nachreifen. Offen sein!

 

Beruhigend finde ich selbst die Tatsache, dass es wirklich Menschen gibt, die nachweisbar viel dümmer sind als ich. Beängstigend finde ich, dass so mancher erst gar nicht bereit ist - in seinem Möglichkeitsbereich - sich auch nur Ansatzweise, und sei es im Kleinsten, zu informieren oder Dinge nachzuvollziehen bzw. mal zu hinterfragen.

Ja, schlimmer ist, die Unbelehrbarkeit mancher, die "Drei Affenmentalität" - nichts hören, nichts sehen, nicht sprechen. Ich verlange von niemanden alles zu glauben und Dinge einfach hin- und anzunehmen. Aber das Gegenteil, aus Angst die Dinge zu verneinen, sie lächerlich zu machen, sie herabzusetzen..., die halte ich persönlich für nicht gut - manchmal eher noch gar für schlimmer.

 

Man kann auch vorwärts kommen, wenn man sich mal zurücknimmt! 

Panik und gewollte Unwissenheit sind wirklich äußerst schlechte Lehrmeister. Wobei "gesunde" Angst durchaus hilfreich sein kann!

Hinter allem soll doch Genuss, Leben, unglaubliches Staunen... nicht zurückstecken.

Es findest sich nicht auf alles DIE Antwort, es gibt verschiedene (gerade auch mathematische) Wege, die dennoch zum gleichen Ergebnis führen.

Die Möglichkeiten, das Wissen, ist unendlich groß und für einen allein unüberschaubar, deshalb muß ich auch mal vertrauen, auf Wahrscheinlichkeiten setzen und auf Experten achten/hören. Zurücknehmen, Meinung auch mal bereit sein zu ändern. Geistig flexibel sein und bleiben ist wichtig. Die Dinge (für mich/sich selbst) abwägen. Sie ernst nehmen, aber nicht zuuu ernst. Weitsicht, Umsicht, aber auch ggf.Vor- und Rücksicht.

 

 

Es gibt Dinge, die den meisten Menschen unglaublich erscheinen, die nicht Mathematik studiert haben.

 

 

Archimedes

 


05.04.2009 um 12:13 Uhr

Globale Dummheit

  Wir wissen nicht einmal

ein Millionstel Prozent

der Dinge.

Th. A. Edison

Seit der Zeit von Edison hat sich da anscheinend nicht sehr viel geändert. Je mehr man herausfindet desto mehr bleibt wohl auch im Verborgenen, so kommt es mir vor.

Und beileibe soll nicht alles aufgedeckt werden. Denn es ist die Würze des Geheimen, der Unverständnis..., die manches erst lebenswert macht.

Die Gefahr ist aber durchaus gegeben manche Dinge mit Absicht, und möglicherweise aus Angst, zu verschweigen

Ein zweischneidiges Schwert.