Gedanken oder Fragen

31.05.2007 um 03:28 Uhr

Zu schätzen wissen, was man hat..

Stimmung: gut

Wir Menschen sind meistens so veranlagt, das wir am Fremden mehr Gefallen finden als am Eigenem, und dass wir Bewegung und Änderung gernhaben....Mir geht es auch so. Diejenigen, die umgekehrt empfinden und mit sich zufrieden sind, die das am meisten schätzen,was sie haben, die alles was sie sehen, wunderschön finden, die sind zwar nicht klüger als wir, aber im Grunde glücklicher: ich finde nicht ihre Weisheit, sondern ihre Zufriedenheit beneidenswert. (Zitat Michel de Montaigne, 1533 - 1592). Vor 450 Jahren gesagt, und auch heute wohl noch gültig, oder was meint ihr?

30.05.2007 um 04:54 Uhr

Blogigo in Englisch

Stimmung: gut

Blogigo gibt es ja auch mit der Endung .at für Österreich, .ch für die Schweiz. Aber da kommt bei beiden die Deutsche Seite. Wenn allerdings http://blogigo.com eingegeben wird, dann kommt die englische Seite. Allerdings, scheint es nicht so viele englische Blogs dort zu geben. Denn, wenn dort jemand bei 7 oder 8 Usern Favorit ist, erscheint er schon in den Statistiken, unter den "50 most popular Webblogs" Noch etwas am Rande zu Blogigo. Der Link Anregungen und Verbesserungsvorschläge ist weg, wie - AngelInChaine - feststellte. Es ist aber ein Zeichen, dass Herr Blogigo noch lebt...und auch wohl noch etwas gemacht wird an Blogigo. Also sehe ich es einfach mal als positiv an. :-)

29.05.2007 um 20:38 Uhr

Knoten auf der Seele

Stimmung: gut

Die Knoten und Verhärtungen, auf unserer Seele, nehmen wir oftmals schon garnicht mehr wahr, spueren nur, irgendetwas ist da. Und manchmal bedarf es eines ganz besonderen Menschen, um uns dessen wieder bewusst zu werden. Er streichelt unsere Seele mit Zartheit, mit einem Blick, einem lächeln, mit Worten oder eben einfach mit zuhören. Er spürt die Knoten und Verhärtungen, wenn er über unsere Seele streicht..und ganz langsam lösen sie sich..nach und nach...und die Schmerzen werden weniger.. Ich wünsche Euch einen solchen Seelenmasseur..denn ohne Knoten in der Seele lebt es sich leichter. Danke an DarkHoneyLady, für diese Gedanken.

29.05.2007 um 17:12 Uhr

Makaber ...

Stimmung: gut

Ich finde es makaber!! In den Niederlanden, will eine todkranke Frau, mit dem Namen Lisa, für den Fall des Ablebens,ihre Niere spenden. Das ist ja löblich. Sie wird aber, in einer Fernsehsendung, von den drei Kandidaten einen auswählen, der ihre Niere erhalten soll. Diese Kandidaten stellen sich vor, und die Zuschauer sollen per SMS abstimmen, wer als Nierengewinner siegt. Die Sendung wird natürlich von Endemol (Big Brother Container) produziert. Kommt ja fast einer Versteigerung gleich. Die Firma Endemol sagt, sie will mit der Sendung, darauf aufmerksam machen, dass es zu wenig Organspender gibt. Aber muss es auf diese Art geschehen, frage ich mich? *kopfschüttel*

28.05.2007 um 18:16 Uhr

seit Dezember 06 im Krankenhaus ..

Stimmung: gut

Gestern besuchte ich den Blog, * Zimmer2* von Sanna85 . Es berührte mich, sie liegt seit Dezember 06 im Krankenhaus, also schon ein halbes Jahr lang. Ein halbes Jahr, Bett, weisse Wände, Krankenhausalltag. Ich bewundere ihren Mut und ihren Humor. Mit einem Laptop schreibt sie aus dem Krankenzimmer ihren Blog weiter. Will sogar für ihr Studium dort noch lernen. Um nicht faul im Bett zu liegen, sondern fleissig im Bett zu liegen, wie sie sagt. Ihr koennt sie zwar nicht im Krankenhaus besuchen..aber vielleicht doch einmal auf einmal auf ihren Blog. Sanna, ich wuensche Dir alles Gute..und gute Besserung, werde schnell wieder gesund!. http://www.blogigo.de/Zimmer2/

28.05.2007 um 14:31 Uhr

Invasion der Nacktschnecken

Stimmung: gut

Es ist eklig, immer wenn die Dunkelheit beginnt, dann beginnt auch diese Invasion, der Angriff! Die Invasion der Nacktschnecken, im Schutz der Nacht. . Der Regen der letzten Tage, die Feuchtigkeit lässt sie in Mengen auftreten und schleimend umherkriechen. Blumen und Gemüsepflanzen fressen sie in kürzester Zeit kahl. Studentenblumen am liebsten. Selbst das Katzentrockenfutter verachten sie nicht, hinterlassen eine Schleimspur. Als Kanibalen fressen sie selbst ihre toten Artgenossen. Unschön und eklig, aber gegen die Gattung der Nacktschnecken ist wohl k ein Kraut gewachsen. Ich mag sie nicht wirklich, nicht in diesen Mengen. Dagegen die kleinen Schneckchen, die ihr Häuschen dabei haben schon.

27.05.2007 um 14:07 Uhr

Am seidenen Faden ..

Stimmung: gut

Gestern sah ich, auf dem ZDF Dokukanal, einen Dokumentarfilm, der mich sehr berührte. Ein recht junger Musiker, der klassische Musik liebte, erlitt einen Schlaganfall in New York.. Er lag im Koma. Die Ärzte meinten, er sei in seinem Stammhirn gefangen, bei vollem Bewusstsein, werde wohl sterben. Bekommt wahrscheinlich, von seiner Umwelt garnichts mit. So lag er dort auf der Intensivstation, an diesen ganzen Schläuchen angeschlossen. Er konnte nicht reden, sich nicht bewegen, garnichts. Seine Freundin gab aber nicht auf. Sie spielte ihm Musik vor, redete mit ihm. Irgendwann liefen Tränen aus seinen Augen, beim Klang von Mozart. Er bewegte er einen Finger. Dann die Hand, öffnete die Augen. Es war so bewegend, dieses zu sehen. Sie liess ihn vom ADAC nach Deutschland in eine Klinik bringen, hatte aufgrund der Behandlung 350.000 Dollar Schulden. Sie kämpfte weiter..unartikulierte Worte kamen über seine Lippen, später artikulierte. Im seinem Gehirn bildeten sich neue Nervenverbindungen, andere Gehirnregionen übernahmen Funktionen, fuer die sie nicht gedacht waren. Er lernte wieder, im Rollstuhl sitzend, alleine zu essen. Mit Hilfe, sich hinzustellen. Am meisten berührte mich, als er sagte: "Ich war schon tot, ich wollte aufgeben, - aber das Leben ist so stark, es ist so stark! - Ich bin so dankbar, dass ich es geschafft habe, dass ich wieder leben darf" Und dabei lachte er und weinte gleichzeitig. Sie sehnte sich nach seinen vormals so starken Haenden,schmiegte sich an ihn, und er, ja, er streichelte ihr ueber die Haare. Er war weiss Gott nicht, wie er vorher war, eingeschränkt in allem. Und doch so dankbar. Er hatte so vieles verloren, doch das Leben gewonnen. Und sie, ja sie hatte die Hoffnung fast aufgegeben, und doch weitergekaempft. Zwei sehr starke Menschen, die zeigen was Liebe, Vertrauen und Wille bewirken können.

27.05.2007 um 02:38 Uhr

Von Gewinnern und Verlierern

Stimmung: gut
Musik: aus der Ferne leichtes Donnergegrolle ..

Im Blog von kleiner_kruemel könnt ihr abstimmen, zum Thema Verlierer und Glück. Fuer mich, gibt es keine Gewinner, und auch keine Verlierer. Diese Begriffe, sie sind fuer mich nur nichtssagende, wertlose Worthlsen. Denn der größte Gewinner, er kann auch gleichzeitig der größte Verlierer sein. Ohne das er es merkt. Und natuerlich umgekehrt genauso. Was nutzt das Glueck des Gewinnens, wenn man sich dafuer als Mensch verliert. Welch ein Gewinn ist es, wenn der Verlierer, sich selbst als Mensch findet.....Wenn wir etwas verlieren, gewinnen wir dann nicht gleichzeitig etwas dazu?

26.05.2007 um 16:40 Uhr

Das schönste Dopingmittel der Welt ...

Stimmung: gut
Musik: Love is in the Air ..:-)

Das allerschönste, sowie auch wirksamste, Dopingmittel der Welt, ist immer noch die Liebe. Da braucht man kein Rennradprofi zu sein. Es kann jeden treffen, zu geistigen und körperlichen Höhenflügen ansetzen lassen. Flügel verleihen, die Haut schöner aussehen lassen, ein Dauerlächeln ins Gesicht zaubern..dagegen verblassen alle anderen Arznei und Chemiemittel. Und manchmal, ja, wirklich manchmal, da lässt sie uns sogar schweben. :-)

26.05.2007 um 16:23 Uhr

Alltagsleben...

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Hecke, Rasen, mähen, Wetter, Sport, gedopt, Sieger

Stimmung: gut
Musik: ganz viel Vogelgezwitscher und Gänsegeschnatter

Es ist warm und leicht bewölkt. Die Hecke wartet darauf geschnitten zu werden, fängt an zu wuchern..Rasen muss auch gemäht werden. Banal und alltäglich. Die Sportler würden sich erstmal dopen, sollte ich vielleicht auch machen...für die Motivation. Ist Kaffee auch ein Dopingmittel? Langsam frage ich mich, ob es beim Sport nur noch darum geht, wer am besten gedopt wurde. Der darf dann als Etappendopingsieger aufs Treppchen, bis ihn einer übertrifft, der noch mehr Chemie zu sich nimmt. Und die Telekom bezahlt..bekommen es ja durch die überhöhten Telefon und Handygebühren wieder rein. Sollten auch mehr Werbung machen, z.B. auf den Trikots....Team Telekom..immer gut gedopt mit...(Markenname)! Ach, ich lasse es, kann auch ohne doping mähen, hoffe ich jedenfalls, sonst mache ich es ein andermal. *lach* Wünsch euch ein schönes ungedoptes Pfingstwochenende.

25.05.2007 um 18:31 Uhr

Mensch und Maschine.. soviel Zeit ..

Stimmung: gut Gewitter durchgezogen

Fast überall im Internet, wo man sich eintragen will, oder auch einen Kommentar hinterlassen möchte, kommen diese merkwürdigen Zeichenfolgen. Sie muss man erkennen und eintippen, damit das System merkt, es ist keine Maschine, die Zugriff haben will. Sicher kennt ihr auch diese Kombinationen, AY5XC, EDD8G und soweiter, die meistens auch noch schwer lesebar sind. Es sind die sogenannten CAPTCHAs, Forscher, der Cornegie Mellon Universität, haben herausgefunden, dass alle Internetnutzer, pro Tag, zusammen etwa 150.000 Stunden mit dem Entschlüsseln dieser Zeichen zubringen. Das sind ja jeden Tag 18 Jahre Lebenszeit, die damit verloren geht. Das wird sicher noch garnichts sein, gegen die Zeit, die insgesamt verbraucht wird, um Windows neu auf dem heimischen PC einzurichten. Ja, Computer machen alles schneller, sparen so enorm viel Zeit ein. Die Menschen müssten, vor lauter eingesparter Zeit, garnicht mehr wissen, was sie mit dieser anfangen sollen. Naja, aber da gibt es ja noch den Computer..oder? *lach*

25.05.2007 um 03:42 Uhr

nach Blogigo umgezogen ..

Stimmung: gut

Eine Zeit lang, stand in etlichen Blogs, ich ziehe mit meinem Blog um, habe mir einen neuen Anbieter ausgesucht. Ich schliesse hier den Blog. Andere schrieben dann, ich komme mit. So hatten etliche Blogigo verlassen, verkündeten schon den Untergang, dieser angeblich maroden Plattform. Jetzt aber, las ich oefter: Ich bin nach Blogigo mit meine Blog umgezogen, da es bei dem alten Anbieter zu viele Stoerungen gibt. Einer davon schrieb, bei Blogigo ist es doch kuscheliger. Da kann ich nur zustimmen. Irgendwie freut es mich, wenn mehr kommen als gehen. Ich glaube Euch wohl auch?

24.05.2007 um 16:21 Uhr

Unkontrolliertes Kopfkino ..

Stimmung: gut

Beastlover hat Recht mit seinem Kommentar, zu meinem letzten Eintrag. Nichts kann schlimmer sein, als unkontrolliertes Kopfkino. Was machen wir, uns im Kopf, schon immer - vorher - für viele Gedanken, malen uns oftmals die schlimmsten Bilder aus. Das schlechteste, was überhaupt geschehen kann, ist gerade noch gut genug. Manchmal kann man wohl froh sein, wenn die Phantasie ihre Grenzen findet..sonst wären die Bilder wohl noch schlimmer. In den Blogs hier habe ich es ja gesehen, die Ängste vor den Klausurprüfungen, oder diese Gedanken, was macht er/sie jetzt wohl. Was geschieht morgen, übermorgen, in der Zukunft. Es grenzt an Folter, Folter an uns selbst, was wir da mit uns machen. Wir haben dann, in Gedanken, schon alles negative durchgelebt, anstatt einfach abzuwarten. -Abzuwarten was wirklich geschieht. Aber nun ja, man will ja schliesslich vorbereitet sein. Vorbereitet auf das schlechteste, das schlimmste. Und so sterben wir, aus lauter Angst, schon vorher tausend Tode... Weshalb bereiten wir uns nicht eher auf das Gute vor, lassen das positive in unserem Kopfkino laufen? Vielleicht sollten wir etwas mehr Vertrauen haben, Vertrauen ins Leben, damit das Gute uns nicht zu unvorbereitet trifft, und wir es garnicht wahrnehmen.

24.05.2007 um 03:57 Uhr

Das Gehirn ...

Stimmung: gut

Das Gehirn ist sein eigener Herr, und darin kann es aus einer Hölle einen Himmel machen, und umgekehrt, aus einem Himmel eine Hölle. ( John Milton )

24.05.2007 um 02:18 Uhr

Einem Blinden die Farben erklären ...

Stimmung: gut

Angelmagia fragte sich, wie man einem Blinden die Farben erklären kann. In ihrem Blog beschrieb sie... auf so wunderbare Weise einen Baum. Auf diese Art hätte sie einem Blinden erklärt, was ein Baum sei. Durch ihre Worte, konnte ich, einen Baum auf ganz andere Art und Weise sehen. Trotzdem frage ich mich, ob man einem Blinden wirklich Farben, mit Worten, erklären kann. Er hat sie ja noch nie gesehen. Können wir etwas denken, was wir noch nie gesehen oder wahrgenommen haben? Sind wir in der Lage, etwas zu erfassen, was unfassbar für unsere Sinne ist? Ein Blinder der noch nie sah, - kann er das sehen vermissen -, denn er weiss ja nicht wie es ist. Er würde etwas vermissen, was er garnicht kennt. Kann er Höhe begreifen? Hat er Höhenangst? Denn er sieht ja nie, wie tief es hinuntergeht. Und würde er fühlen können... was wir fühlen, wenn wir auf einem Berg stehen, von dort oben Nachts im Tal die Lichter der Häuser und Autos sehen. Am Meer, würde er die Wellen hören, vielleicht merken, dass es kühler wird...aber die Sonne, wie sie rot am Horizont versinkt..dieses wird er nie sehen können. Nicht wissen was wir bei diesem Anblick empfinden. Genauso wenig, wie er jemals den Mond hat aufgehen sehen..oder das prächtige Glitzern des Sternenzeltes. Nie den Orion am Nachthimmel gesehen, keine Sternschnuppe beim Fallen beobachtet...sich dabei etwas gewünscht. Und ja, er hört die Vögel, aber auch sie, egal wie bunt sie sind, gesehen hat er sie noch nie. Ich merke gerade beim Schreiben, wie dankbar wir für unser Augenlicht sein können. Denn was ist die Welt, wenn man sie nicht sieht? Nur hört, riecht und fühlt?

22.05.2007 um 14:50 Uhr

Der Hirsch tanzt wieder ..

Stimmung: gut , die Elster fliegt im Tiefflug vorbei ..
Musik: Vogelgezwitscher

Und in ihrer Mail schrieb sie....In dem Zimmer war es fast dunkel, er lag auf dem Bett. Ich saß, mit angezogenen Beinen, auf der breiten Fensterbank, schaute in die neblige Dämmerung hinaus. Stille im Zimmer, es schien das Haus und die ganze Umgebung mit uns zu schweigen. Nur das schlagen unserer Herzen und der Pulsschlag waren zu hören. Wir sagten nichts, waren nur da. Hin und wieder, sah ich in der Dunkelheit, die rote Glut der Zigarette, die er rauchte, hell aufleuchten. Durch das Fenster war in einiger Entfernung, die Silhouetten einer Baumgruppe zu sehen. Die Äste an der Spitze von zwei Bäumen, sie schienen wie ein Hirsch, der oben in den Bäumen steht. Der Regen setzte ein, mit ihm kam ein leichter Wind auf. Zwischen den Regentropfen, die an der Scheibe herunterrannen, sah ich, wie der stattliche imposante Hirsch oben auf den Bäumen, vom Wind getrieben, anfing zu tanzen, sein mächtiges Geweih hin und her bewegte.. Leise erhob er sich vom Bett, kam zu mir ans Fenster, schaute auch hinaus. Noch schwiegen wir, bis ich zu ihm sagte: " Schau, unser Hirsch, auf dem Baum, er tanzt wieder für uns. " Wir schauten weiter in die Dämmerung. Nach einer Weile anwortete er leise, fast flüsternd : " Ja,unser Hirsch tanzt wieder." Es war ein Moment für die Ewigkeit. - Und ich, ja ich war unendlich dankbar, für diese Mail.

21.05.2007 um 17:00 Uhr

Unglückliche Liebe ..

Stimmung: gut

Es wird ja viel von unglücklicher Liebe gesprochen, auch geschrieben. Aber gibt es sie überhaupt, diese unglückliche Liebe? Passen die Worte Unglück und Liebe überhaupt zusammen? Ist nicht jede Art von Liebe, irgenwie bereichernd?

20.05.2007 um 17:56 Uhr

Auf der Suche nach dem Sinn, die Logotherapie

Stimmung: gut

Wenn Freud noch der Meinung war:
" Im Leben gibt es keinen Sinn, wer danach sucht ist krank !",
so war sein Schüler, Viktor Emil Frankl, ganz anderer Meinung.

Er entwickelte die Logotherapie (Logo = Sinn). Er sah einen Sinn im Leben, einen Sinn, der nur auf uns wartet, um von uns gesehen und erkannt zu werden.
Frankl lebte seine Erkenntnisse auch.
Er war Insasse verschiedener KZs.
Als seine Schülerin, Dr. Elisabeht Lukas, ihn im Krankenhaus besuchte, da er im Alter erblindet war, sagte er zu ihr:
" Sei nicht traurig, schau, ich bin so dankbar, dass meine Augen meine schoene Frau, und meine Kinder sehen durften, was will ich mehr! Was ich sehen sollte, habe ich gesehen!."
Er war kein Mensch der klagte, er sah in allem einen Sinn.
Einen Sinn, der in jedem Leben vorhanden ist.
Die Logotherapie macht keine Sinnangebote, sondern unterstuetzt bei der Verwirklichung, der selbstendeckten Sinnmöglichkeiten, unter Berücksichtigung des freien Willens. Sie hilft bei Magersucht, Depression, Suizidgedanken und anderen psychischen Leiden.
Denn wenn wir selbst unserem Leben keinen Sinn geben, geben wir uns selbst auf.
Dr. Elisabeth Lukas: " Wir wissen oft nicht, wofür etwas gut ist, das mit uns geschieht. Aber gut ist es zu wissen, dass alles seinen Sinn haben kann, was mit uns geschieht."
Frankl starb im Jahr 1997.

20.05.2007 um 16:22 Uhr

Wer ist verantwortlich?

Stimmung: gut

Neben dem Spiegel, kann man vielerlei Sprüche kleben. Einer davon könnte lauten: " Hier siehst Du den Menschen, der für Dein Leben verantwortlich ist " Denn man sieht sich selbst. ( im Internet gefunden)

19.05.2007 um 19:26 Uhr

Haben Männer keinen Arsch in der Hose?

Stimmung: gut

Männlich ist, die Schuld immer beim anderen zu suchen, die wirdrigen Umstände ins Feld zu führen, kein Arsch mehr in der Hose zu haben, feige zu schweigen. Männer sind feige, können sich nicht entscheiden, man weiss nicht woran man ist, stehen für nichts ein, sind lasch, kriegen ihren Hintern nicht hoch. Auch das Reden über Sexualität fällt ihnen immer noch schwer, ausser in Zoten. --- Diese Antworten bekam der Autor des Buches, "Anleitung zum Männlichsein ", Andreas Lebert, auf die Frage, was denn männlich sei, von Frauen zugeschickt. Sind wir oder "DIE" Männer denn wirklich so? -- Was sagt ihr dazu? :-)