Wolkenspiele
Stimmung: gut
...und manchmal kann es schön sein, einfach nur den weissen Wolken zuzuschauen.
So wie heute. Blauer Himmel an dem weisse Wattewolken dahinziehen.
Zusehen wie sie sich entwickeln und der Fantasie des Betrachters Raum lassen.
Wolkenbilder zeichnen. Die Wolke bildete am Rande ein Gesicht im Profil welches ich zu erkennen glaubte.
Es wandelte sich in einen Wolken Teddybären aus dem sich ganz schnell ein auf den Hinterbeinen steheder Hamster entwickelte.
Wunderschön. Wolkig weiss. Was man da nicht alles zu erkenn glaubt.
Mai, der Monat in dem alles wuchert, jedenfalls draussen.
So wächst der Weg hier herunter langsam aber sicher zu. Es wurde Zeit einige Äste und Kletterrosenzweige abzuschneiden.
Bin ja kein männliches Dornröschen, das erst wachgeküsst werden muss! Oder doch?
Post würde ich auch keine mehr bekommen, wenn die Zustellerin hier nicht mehr herunterfahren kann.;-)
Postlose Zeiten, auch wenn ich auf einiges verzichten könnte.
Ein toter Eichelhäher lag auf dem Weg, vielleicht der, den ich im Winter fütterte. Eventuell hatte er sich auf dem Boden gekauert und wurde vom Jäger oder der Post überfahren, die heute hier herunterkamen.
Sein Gefieder am Flügelansatz schillerte leuchtend Blau. Selbst und gerade ein Eichelhäher hat ein Grab verdient. Dieses bekam er auch..
An heissen Tagen wie diesen, es waren 31 Grad hier,finde ich die Abende am schönsten.
Milde Luft in der Dämmerung, Ruhe, totale Stille.
Es lässt sich immer noch im T-Shirt draussen sitzen.
Diese Dämmerung die fast ins dunkle übergeht, scheint alles schemenhaft zu verzaubern. Gerade so als würde sie den Finger vor den Mund halten und um Ruhe bitten.
Um ein andächtiges Schweigen und Staunen, welches ihr gebührt..
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So wie heute. Blauer Himmel an dem weisse Wattewolken dahinziehen.
Zusehen wie sie sich entwickeln und der Fantasie des Betrachters Raum lassen.
Wolkenbilder zeichnen. Die Wolke bildete am Rande ein Gesicht im Profil welches ich zu erkennen glaubte.
Es wandelte sich in einen Wolken Teddybären aus dem sich ganz schnell ein auf den Hinterbeinen steheder Hamster entwickelte.
Wunderschön. Wolkig weiss. Was man da nicht alles zu erkenn glaubt.
Mai, der Monat in dem alles wuchert, jedenfalls draussen.
So wächst der Weg hier herunter langsam aber sicher zu. Es wurde Zeit einige Äste und Kletterrosenzweige abzuschneiden.
Bin ja kein männliches Dornröschen, das erst wachgeküsst werden muss! Oder doch?
Post würde ich auch keine mehr bekommen, wenn die Zustellerin hier nicht mehr herunterfahren kann.;-)
Postlose Zeiten, auch wenn ich auf einiges verzichten könnte.
Ein toter Eichelhäher lag auf dem Weg, vielleicht der, den ich im Winter fütterte. Eventuell hatte er sich auf dem Boden gekauert und wurde vom Jäger oder der Post überfahren, die heute hier herunterkamen.
Sein Gefieder am Flügelansatz schillerte leuchtend Blau. Selbst und gerade ein Eichelhäher hat ein Grab verdient. Dieses bekam er auch..
An heissen Tagen wie diesen, es waren 31 Grad hier,finde ich die Abende am schönsten.
Milde Luft in der Dämmerung, Ruhe, totale Stille.
Es lässt sich immer noch im T-Shirt draussen sitzen.
Diese Dämmerung die fast ins dunkle übergeht, scheint alles schemenhaft zu verzaubern. Gerade so als würde sie den Finger vor den Mund halten und um Ruhe bitten.
Um ein andächtiges Schweigen und Staunen, welches ihr gebührt..
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