Gedanken oder Fragen

31.05.2008 um 23:32 Uhr

Wolkenspiele

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Wolken, Gesicht, Hamster, mild, Dämmerung, wuchern

Stimmung: gut

...und manchmal kann es schön sein, einfach nur den weissen Wolken zuzuschauen.

So wie heute. Blauer Himmel an dem weisse Wattewolken dahinziehen.
Zusehen wie sie sich entwickeln und der Fantasie des Betrachters Raum lassen.
Wolkenbilder zeichnen. Die Wolke bildete am Rande ein Gesicht im Profil welches ich zu erkennen glaubte.
Es wandelte sich in einen Wolken Teddybären aus dem sich ganz schnell ein auf den Hinterbeinen steheder Hamster entwickelte.
Wunderschön. Wolkig weiss. Was man da nicht alles zu erkenn glaubt.

Mai, der Monat in dem alles wuchert, jedenfalls draussen.
So wächst der Weg hier herunter langsam aber sicher zu. Es wurde Zeit einige Äste und Kletterrosenzweige abzuschneiden.
Bin ja kein männliches Dornröschen, das erst wachgeküsst werden muss! Oder doch?

Post würde ich auch keine mehr bekommen, wenn die Zustellerin hier nicht mehr herunterfahren kann.;-)
Postlose Zeiten, auch wenn ich auf einiges verzichten könnte.
Ein toter Eichelhäher lag auf dem Weg, vielleicht der, den ich im Winter fütterte. Eventuell hatte er sich auf dem Boden gekauert und wurde vom Jäger oder der Post überfahren, die heute hier herunterkamen.
Sein Gefieder am Flügelansatz schillerte leuchtend Blau. Selbst und gerade ein Eichelhäher hat ein Grab verdient. Dieses bekam er auch..

An heissen Tagen wie diesen, es waren 31 Grad hier,finde ich die Abende am schönsten.
Milde Luft in der Dämmerung, Ruhe, totale Stille.
Es lässt sich immer noch im T-Shirt draussen sitzen.
Diese Dämmerung die fast ins dunkle übergeht, scheint alles schemenhaft zu verzaubern. Gerade so als würde sie den Finger vor den Mund halten und um Ruhe bitten.
Um ein andächtiges Schweigen und Staunen, welches ihr gebührt..
.

30.05.2008 um 12:06 Uhr

Weshalb gerade Blogigo ?

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Blogigo, bloggen, Sadeyes, Anfang

Stimmung: gut

Jeder der hier schreibt,  fing irgendwann mal an zu bloggen.

Sadeyes fragt in ihrem Blog weshalb die einzelnen User zu bloggen anfingen, und warum gerade hier bei Blogigo?  Etliche Blogigoaner haben dort schon geantwortet.

Es waren wohl sehr unterschiedliche Motive,
die bei jedem einzelnen zum  bloggen  führten  und
letztendlich  diese Blogigo  Gemeinschaft
schufen. 

Wer noch nicht über seine Bloggeranfänge  geschrieben  hat, kann es hier bei
Sadeyes  in einem Kommentar schreiben.

Weshalb gerade Blogigo? Für mich ist es klar,
es gibt nichts vergleichbares.

Die Sonne scheint und so wünsche ich euch ein sehr schönes Wochenende. 
.

28.05.2008 um 21:21 Uhr

Merkwürdiges aussortieren von Embryonen

Stimmung: gut

Die Forschung an Genmaterial und Embryonen schreitet immer weiter fort.

Das Parlament in Grossbritannien erlaubte das aussortieren von Embryonen um Erbschäden zu vermeiden.
Hierzu werden Eizellen im Reagenzglas künstlich befruchtet, die Embryonen auf Erbschäden wie ein erhöhtes Brustkrebsrisioko untersucht. Und dann die Eizelle die dieses nicht aufweist, eingepflanzt.

Dabei ist es garnicht zwingend, wenn erblich dieses erhöhte Risiko besteht, dass dann auch Brustkrebs zu irgendeiner Zeit wirklich ausbricht.

Ein englisches Ehepaar, beide taub, wollen jetzt auf diesem Wege einen tauben Sohn zeugen. Sie wollen die Embryonen, die nicht dieses Taubheitsgen besitzen aussortieren lassen, und die Eizelle, bei der es sicher ist, dass der Sohn taub sein wird, bei der Mutter einpflanzen lassen. Denn sie sind der Meinung, Taubheit sei eine Bereicherung für das Leben, und so soll ihr Kind eben auch taub sein um davon zu profitieren.
Die 'gesunden' Embryos würden in diesem Falle entsorgt.
Ich finde dieses Vorhaben etwas sehr merkwürdig. Frage mich auch, wie ich reagieren würde, wäre ich taub und wüsste meine Eltern wollten mich gerade deswegen haben.
Klar, ohne dieses Auswahlverfahren wäre ich dann garnicht geboren, hätte wohl nie das Licht der Welt erblickt. So wie bei diesem Ehepaar die 'gesunden' Embryonen es nicht erblicken werden.

Aber sollte man so handeln? Sollte es nicht der Natur überlassen bleiben, welches Leben entsteht?

In den Niederlanden ist es übrigens auch vom Parlament genehmigt worden, dass eine Selektion der Embryonen nach Brustkrebsrisiko erlaubt ist.
Wo soll dieses alles noch hinführen?
.

27.05.2008 um 17:25 Uhr

Träume

Stimmung: gut

Ein Leben ohne Träume, wäre für mich schlicht unvorstellbar.

Selbst die Tagträume, die bunten Vorstellungen in unserem Kopf spornen uns an, schenken uns Ideen. Lassen uns weitergehen, selbst wenn sie manches Mal über unsere Möglichkeiten hinausgehen.

Ich meine hier aber speziell die Träume der Nacht, die uns entführen in Traumwelten, oft bizarr, manchmal realistisch anmutend, meistens trotz aller Widersprüche real erscheinend.
Selbst die obskursten Begebenheiten erzeugen kaum eine Verwunderung im Traum. Wir nehmen sie einfach so hin.

In vielen Blogs lese ich, hätte ich doch diese Träume nicht, wenn es sich dabei um Albträume handelt.

Ein Leben ohne nächtliche Traumgebilde und Traumwelten, ich könnte es mir nicht vorstellen. Nicht träumen zu können erscheint mir fürchterlich.
Klar hatte auch ich schon Albträume aus denen ich schweissgebadet erwachte. Hochschreckte.

Und doch sehe ich Träume als unsere Freunde an, die uns etwas sagen wollen. Uns helfen wollen, Klarheit zu erlangen. Etwas sagen wollen, was sich auf den ersten Blick nicht gleich erschliesst.

Träume reinigen wohl auch gewissermassen unseren Geist und unsere Seele, wollen uns Wege zeigen, die wir gehen können. Uns auf Dinge hinweisen, die wir am Tage nicht sehen.
Nur weshalb kommen sie, verdammt noch mal, oftmals so verklausuliert daher? Wollen erst noch entschlüsselt werden. Etwas einfacher könnten sie es uns schon machen.

Da wir aber selbst die Bühnenbildner unserer Träume sind, selbst die Akteure im Traum steuern, verhindern wir es wohl auch selbst, sie zu offensichtlich werden zu lassen.

Ich bin dankbar träumen zu können, träumen zu dürfen, selbst wenn ich viele Träume nicht bewusst mitbekomme, mich am Tage nicht erinnern kann.
So sind die Träume doch meine ganz persönlichen Freunde, ohne die ich mir das Leben kaum vorstellen könnte. Und oftmals genug fungierten sie auch als Ratgeber, für Dinge, die ich sah, aber nur unbewusst wahrnahm. Liessen mich über Dinge nachdenken, die für mich sehr wichtig waren.

So wünsche ich euch allen schöne und bereichernde Träume, die euch weiterhelfen und neue Perspektiven erschliessen.

26.05.2008 um 11:44 Uhr

Schönes Wochenende gehabt.

Stimmung: gut

Das Wochenende war schön. Eine liebe Freundin war zu Besuch. Wetter war angenehm, was will ich mehr.

Im Wildgehege die Wildschweine mit ihren Jungen besucht, die spielerisch miteinander kämpften. Schauten den beiden grossen Uhus, in ihrem Gehege, in die braunen Augen. Sie schauen einen ganz und gar starr und unbeweglich mit ihren grossen Augen an. Fragte mich, was sie wohl dabei denken mögen. Dann wendeten sie den Blick wieder ab und drehten den Kopf ignorant um fast 180 Grad nach hinten. Sie sehen ja irgendwie sehr schön, aber merkwürdig aus, mit ihren zwei Ohrbüscheln oben auf dem Kopf.
Sieht man sonst bei anderen Vögeln nicht. Ob es gut ist, diese grossen Raubvögel in einer etwa 100 qm Voliere zu halten?

Ein anderer Spaziergang führte uns durch einen kleinen Wald mit diesem typisch angenehmen Waldgeruch zu einem See, der früher mal als Badesee diente. Jetzt aber, da er dafür schon lange nicht mehr genutzt wird, sehr dicken Fröschen und Kröten als Laichplatz dient. Sie sprangen schnell ins Wasser, als wir kamen. Überall ein lautes Froschgequake und zahlreiche grössere Kaulquappen, die einmal Frösche werden wollen.

Viele Wege, die hier früher druchführten gibt es nicht mehr. Sie wichen der Flurbereinigung und den Umzäunungen der Heidelbeerplantagen. Da wir nicht den gleichen Weg zurückgehen wollten, gingen wir querfeldein. Durch hohes Gras durchsetzt mit Brennesseln. Schuhe aus und barfuss durch den kniehohen Bach zur anderen Seite hinüber. Ein schöner Spaziergang der fast in Überlebenstraining ausartete, wie SIE meinte.
Ein wenig Survial Tour muss ja auch dabei sein, aber Regenwürmer und Käfer haben wir dennoch nicht gegessen. ;-)

Anschliessend schmeckte der Kaffee um so besser, auch wenn die Beine von den Brennesseln juckten.
Vorgestern stand hier übrigens ein Storch auf dem Acker. Dann wird es mit dem Gänsenachwuchs von Hannes wohl doch etwas. Er brütet immer noch und ich sehe den Storch mal als Zeichen an.
Ja, es war ein schönes Wochenende und ich hoffe ihr hattet ein ebensolches.
.

25.05.2008 um 02:16 Uhr

Aus der Buddhistischen Lehre

von: sternenschein   Kategorie: Gedanken, Fragen, Zitate, Erkenntnisse   Stichwörter: Buddha, wissen

Stimmung: gut

Willst Du wissen wer Du warst,
so schau wo Du bist.
Willst Du wissen, wer Du sein wirst,
so schau was Du tust.

Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

23.05.2008 um 19:53 Uhr

Habe ich ein Ufo gesehen ?

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Ufo, beleuchtet, gesehen, Nachthimmel, ISS, RaumstationWest, Ost

Stimmung: gut

Heute Nacht, es war etwa Mitternacht, sah ich am klaren Sternenimmel ein merkwürdiges Flugobjekt

Ich schaute zum grossen Wagen empor, da tauchte ein sehr hell beleuchteter FLugkörper am Himmel auf..
Erst dachte ich an ein Flugzeug im Landeanflug Aber hier ist kein Flughafen in der Nähe. Und so hell glitzernd und leuchtend sind Flugzeuge, selbst wenn sie sehr tief fliegen, auch nicht.

Entgegen den Sternenbewegungen flog es langsam von West nach Ost. Kam immer näher auf mich zu. Aufgrund der Helligkeit, dieses strahlens, konnte man vermuten es sei ein tiegfliegendes UFO, welches landen will.
Aber doch nicht bei mir???

Ich wartete auf Motorengeräusche, aber nein, lautlos und majestätisch glitt es über mich hinweg. Kein Ton war zu hören. Es sah etwa Libellenförmig silbern leuchtend aus.
Flog immer weiter geradeaus. Meine Blicke verfolgten es, bis es am nächtlichen Horizont verschwand.

Für mich war es ein UFO, ein unbekanntes Flugobjekt in Libellenform . Denn so etwas hatte ich noch nicht gesehen. Satelliten, die von Süd nach Nord über den Nachthimmel ziehen schon, auch Kometen und Sternschnuppen, aber so etwas nicht.

Später dachte ich, es wird wohl die Raumstation ISS gewesen sein, also ein bekanntes Flugobjkt, sozusagen ein BFO....;-) Hätte sie mir aber nicht so gross und hell erleuchtet vorgestellt, so dass man die Flughöhe garnicht richtig einschätzen kann.

Wünsche euch ein schönes Wochenende und das Glück so etwas auch einmal am Nachthimmel direkt über euch zu sehen.

22.05.2008 um 23:16 Uhr

Der Mensch ist rastlos

Stimmung: gut

Der Mensch ist rastlos, was ihm gestern noch gefiel, findet er heute nicht mehr gut.

Und so will er es dann ändern. Irgendwie ist er selten zufrieden, mit dem wie es ist.

Was gestern noch das ultimatve war, sich bewährt hatte, der grösste Herzenswunsch, heute zählt es nicht mehr.
Ist fast wertlos geworden. Fällt der Vergessenheit anheim. Wird vielleicht entsorgt, entrümpelt. Selbst wenn es sich überhaupt nicht verändert hat.

Ja, neues braucht der Mensch. *lach* Da zählt nicht was gestern neu und gut war, nein, heute muss neues her.
Zufriedenheit war gestern, heute muss sie neu errungen werden.

22.05.2008 um 03:25 Uhr

Morgendlicher Dunst über dem Bach

von: sternenschein   Kategorie: sonstiges und allgemeines   Stichwörter: Bach, Dunst, Feuchtigkeit, Wiese, Schnee

Stimmung: gut


Morgennebel am Bach
Die Vögel und der Kuckuck sind schon wach.


Dunst am morgen
Impressionen am frühen Morgen

Frühnebel am Bach
Die gleiche Perspektive im April

Aprilwinter
.

21.05.2008 um 18:57 Uhr

Ein Lächeln auf der Tanke

Stimmung: gut

Nein, ich habe nicht gelächelt über die hohen Benzinpreise, da kann einem das Lachen eher vergehen.

Aber der örtliche Händler brachte mir vorgestern Abend noch den bestellten Stromgenerator vorbei.

*Juchu* habe ich mich gefreut. Er läuft auch recht gut und so kann ich endlich wieder bloggen.

Habe dabei bemerkt, meine Batterie zum Strom zwischenspeichern ist auch hin, muss noch erneuert werden. Dann ist es wieder perfekt.

Da war dann gestern tanken angesagt, denn ohne Benzin nutzt der beste Generator nichts.

Mit dem Motorroller rasant auf die Tanke gefahren. Absteigen, der Blick einer schönen Frau trifft mich zwischen den Säulen und Tankschläuchen hindurch. Sie ist auf der anderen Seite der Zapfsäule am tanken.
Komisch dass man manche Blicke spürt, diesen habe ich gespürt.

Motoradhelm abgenommen, und ein bezauberndes Lächeln trifft mich, macht mich fast ein wenig verlegen.;-)
Kanister auffüllen, reingehen und zahlen, SIE kommt auch rein, steht in ihrer Reithose an der Tür, kommt wohl vom Reiten. Beim hinausgehen schenkt sie mir mit einem nicken noch einmal das bezauberndste Lächeln welches es gibt.

Es ist merkwürdig, wie schön und symphatisch doch ein einfaches Lächeln einen Menschen machen kann.
Und wie sehr man sich über dieses geschenkte Lächeln freut. Es verschönt und versüsst den Tag. Ein lächelndes Gesicht vergisst man nicht so schnell, auch wenn man es wohl nie wieder sieht.

Gesichtererkennung, das Haftenbleiben eines Eindruckes läuft wohl sowieso manchmal recht seltsam ab.

Ihr seid auf einer Party, bei Gesprächen, oder sonstetwas, wo viele Menschen sind. Menschen die ihr kennt und einige auch nicht.
Ihr führt dort lebhafte Gespräche mit mehreren, ihr kennt sie oder ihr müsst/wollt etwas zusammen machen etc..

Es ist eine Person im Raum, die ihr kaum wahrnehmt, mit ihr auch keinen Kontakt habt, da ihr sie nicht kennt und sich die Gelegenheit auch nicht ergibt. Vielleicht treffen sich hin und wieder nur mal flüchtig die Blicke. Ihr geht wieder auseinander.
Und viel später, wenn ihr irgendwann mal an diese Situation zurückdenkt, dann seht ihr garnicht mehr die Gespräche, die Freunde, dann seht ihr vor eurem geistigen Auge diese Person, die ihr dort nur am Rande wahrgenommen habt. So als wenn sie das wichtigste an diesem Abend gewesen wäre.
Sie hat im nachhinein einen bleibenden Eindruck, mehr als alles andere hinterlassen. Iihr fragt euch vielleicht, weshalb ihr sie nicht angesprochen habt?

Kennt ihr solche Situationen auch, die irgendwie wohl ein Geheimnis in sich bergen?
Gerade als ob etwas hätte sein sollen, was nicht stattfand.
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21.05.2008 um 04:53 Uhr

Verkehrte Welt

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Hannes, Gantherich, Gaensepaerchen, Gans, Nest, Brüten, Eier

Stimmung: gut

Ich staune, staune über Hannes.

Hannes ist ein Ganther, ein Gänsemännchen, eine pommersche Landgans und leicht invalide. Seine ihm treu ergeben und ihn sehr liebede Gänsedame legte schon seit Anfang März alle zwei Tage ein Gänseei in ihr Nest, welches sie sich im Gänsehäuschen einrichtete.
Machte sie letztes Jahr auch schon so, aber als sie dann brütete kamen keine Jungen. Einige Eier explodierten unter ihr, weil sie faulten.
Geschwächt gab sie nach fünf Wochen das brùten auf.

Es gab welche, die meinten ich solle Hannes schlachten, der ist zu alt, bringt es nicht mehr.;-) Kommt aber garnicht in Frage, doch nicht mein Hannes, und mit ca 8 Jahren ist er wohl auch im besten Gänsealter.
Immer wenn die Gänsedame ein neues Ei legte, sass Hannes draussen mürrisch herum, begutachtete die Holzschuppen, sortierte Laub und Stöckchen mit dem Schnabel hin und her. Gerade als ob er auch ein Nest bauen wollte.

Hin und wieder schaute er im richtigen Nest nach dem rechten, wendete die Eier, schob das Stroh zusammen und deckte sie damit ab.

Dann fing die Gans an zu brüten. Hannes setzte sich dazu, war emsig am Nest herrichten.
Jetzt sitzt der gute Mann schon eine Woche auf den Eiern und brütet vor sich hin, während seine Herzallerliebste, die Gänsedame, es sich draussen in der Sonne gutgehen lässt und den Tag einen guten sein lässt. Hin und wieder ruft sie ihren Hannes, aber er lässt sich nicht beiiren, antwortet kurz und brütet pflichtbewusst weiter.
Ja, der Mann will scheinbar Nachwuchs haben, und wer weiss, so emsig wie er brütet gubt es dieses Jahr vielleicht sogar junge Gänschen.

Ich weiss, einige Frauen werden jetzt seufzen, und denken, schade dass es bei den Menschen nicht so zugehen kann, weswegen können denn nicht mal die Männer schwanger werden und die Kinder bekommen.
Bei den Gänsen geht es scheinbar, auch wenn Hannes das Eierlegen seiner Gänsedame überlassen musste, aber den Rest scheint er übernehmen zu wollen.

Noch kurz für die, die sich für Gänseaufzucht interessieren.
Das Brutgeschäft bei Hausgänsen ist nicht ganz einfach.
Man sollte ein Nest in einem Schuppen herrichten. Die Gans legt ab Februar/März etwa alle zwei Tage ein Ei. Diese Eier sollte man, bis auf eines, dem sogannten Nestei, aus dem Nest nehmen, reinigen und liegend aufbewahren. Eventuell die Eier ab und zu befeuchten und wenden. Bleibt die Gans dann irgendwann auf dem Nest sitzen, beginnt zu brüten, dann entfernt man das Nestei und legt ihr höchstens 10 Eier unter. Es ist dafür zu sorgen, dass sie ans Wasser kann um sich die Federn feucht zu machen. Denn die Eier brauchen Feuchtigkeit. Nach etwa 15 Tagen kann man versuchen die Eier zu durchleuchten, ob sich ein Embrio gebildet hat. Vielleicht nach 21 Tagen noch einmal, damit keines fault und explodiert.
Die Brut bis zum schlüpfen der jungen Gänse dauert 4 Wochen, manchmal auch einige Tage länger.

Da Gänse sehr laut sein können, eignen sie sich nicht so sehr als Haus und Gartentier, wenn man direkte Nachbarn hat, die nicht damit einverstanden sind.
Gänse sind äusserst sensibel, sie mögen es nicht, wenn sich etwas in ihrem Umfeld verändert, wogegen sie dann lautstark protestieren und eine Angrffshaltung einnehmen.
Dieses machen sie indem sie herummeckern, mit den Flügeln schlagen und fauchend und zischend den Hals und Kopf wie eine Schlange bewegen. Hin und wieder schnappen sie auch zu. Und fremde Menschen sind schon eine Veränderung, die sie als Gefahr ansehen.

*lach*Wenn ich eine andere Jacke anziehe, den Motoradhelm aufhabe und den Motorroller vorbeischiebe, dann sehen sie auch mich als ungewöhnlich an und beissen hin und wieder vor lauter Aufgeregtheit in den Roller.
Aber bisher konnten sie diesen Kampf noch nicht gewinnen!

Ansonsten ist Hannes, der Ganther ein ganz lieber. Nach jahrelangen vertrauensbildenen Massnahmen, frisst er mir aus der Hand, und voller Stolz kann ich sagen, er lässt sich jetzt sogar am Hals kraulen. Aber das brauchte wirklich Jahre.

.

21.05.2008 um 04:03 Uhr

Tag des Schmetterlings

Stimmung: gut

Heute war der Tag des Schmetterlings.
Jedenfalls bei mir. Denn überall sah ich sie, die Schmetterlinge der verschiedensten Arten. Dieses Jahr war zwar noch kein Pfauenauge dabei, aber sonst sehr viel verschiedene. Sie flatterten durch die Lüfte, oder sassen auf Blättern.

Libellen kreuzten ihren Weg um sich zu paaren.
Und ja, die Nacktschnecken kriechen auch wieder aus ihren Löchern, sie mag ich nicht so sonderlich gerne, seit sie in feuchten Sommern in Massen auftreten.

Die erste Generation des gelbblühenden Löwenzahns hat sich schon in Pusteblumen verwandelt. Die Flugfähigkeit dieser Minifallschirme bewunder ich ja immer wieder.
Und der Vollmond fliegt auf seiner Bahn zurZeit recht tief. Kommt auf seinem nächtlichen Weg garnicht recht hoch, so dass er eher gelblich als silbern scheint.

Es war ein wunderschöner sonnig trockener Tag, an dem ich nichts auszusetzen hatte.
.

20.05.2008 um 00:08 Uhr

In Worte verpackt

Stimmung: gut

Manche Blogs sind in Worte verpacktes Leben.
Doch nicht immer passt das Leben ganz hinein.
So ragt es sichtbar oder unsichtbar über die Worte hinaus.

17.05.2008 um 01:22 Uhr

Schiller und die Natur

Wohl dem! Selig muss ich ihn preisen,
Der in der Stille der ländlichen Flur,
Fern von des Lebens verworrenen Kreisen,
Kindlich liegt an der Brust der Natur.

Zitat: Schiller (Braut von Messina IV, 7.)

Wohl wahr, das sein in der Natur kann so manche verworrenen Lebenskreise entwirren.
Nicht immer, aber doch oftmals. Oder vielleicht doch immer? Wenn man offen dafür ist?

PS.: Jetzt soll mein Stromgenerator erst Montag oder Dienstag kommen.*GRRRR!* Das sind dann zwei Wochen ohne Strom. Bin aber schon mit ganz anderen Dingen fertig geworden. Natur eben! *g*
Wünsche Euch ein schönes und harmonsiches Wochenende
..

16.05.2008 um 02:35 Uhr

Sie nahm das Bild der untergehenden Sonne mit sich mit

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Katze, krank, Sonne, untergehende, schnurren, Reise

Sie war eine kleine Katze, sie war von Anfang an kränklich.

Aber sie war trotzdem sehr agil. Sorgte dafür dass sie zurechtkam. Hielt alle Pfoten auf das Futter und knurrte dabei die anderen an. War penetrant anhänglich. Und verschmust ohne Ende.

Medikamente halfen nicht wirklich, zumindest dauerhaft. Sie hatte es auch nicht sonderlich gerne, wenn ich ihr die Nase putzte.

Dafür sass sie aber sehr gerne in der Sonne. Und gestern, nach zwei Jahren, da wusste ich, es ist ihr letzter Tag, sie wusste es wohl auch.
Denn sie hatte schon den zweiten Tag nichts mehr gefressen, sass vor dem Futter, ohne es anzurühren. Trank nur ein wenig. Ja, sie war schon schwach geworden.

So setzte sie sich auf den Weg, zwischen den Bäumen, schaute der langsam roter werdenden Sonne entgegen. Und als die Sonne tiefer sank, durch die Bäume nicht mehr hindurchschien, ging sie ein Stück weiter, um wieder ungehinderten Blick zur untergehenden Sonne zu haben. Dort legte sie sich ins Gras..

Ich wusste, sie wollte dieses Bild, der langsam immer roter werdenden untergehenden Sonne mit hinübernehmen auf ihre Reise, als das letzte was sie von hier sah.
Ich hockte mich neben sie, streichelte ihr Köpchen. Sie begann zu schnurren, und streckte ihren Kopf immer wieder meiner Hand entgegen. Genoss noch einmal das streicheln. Einige meiner Tränen fielen neben ihr in das Gras, mischten sich mit den letzten Sonnenstrahlen.
Noch schnurrte sie. Als aber die Sonne endgültig gegangen war, da ging auch sie.
. Nahm dieses Bild der untergehenden Sonne mit sich hinüber in ein anderes Land.
Heute morgen habe ich sie dann begraben. Nahm noch einmal Abschied von diesem Wesen..

An diese Abschiede gewöhnt man sich nie. Und doch kommen sie immer wieder vor, wenn man mit Tieren lebt. Bei den Hühnern ist es nicht ganz so schlimm. Sie werden, wenn sie alt sind immer kleiner, hören dann irgendwann auch auf zu fressen um zu sterben. Es tut mir auch jedesmal leid. Aber bei Katzen ist es anders. Ein Huhn kommuniziert nicht so viel wie eine Katze. Ist auch nicht auf so persönlichen Kontakt und Streicheln aus.

Marlen Haushofer schreibt in ihrem Roman
*Die Wand*: "Wenn es aber junge Katzen geben wird, so wird sich alles wiederholen. Ich werde mir vornehmen sie nicht zu beachten, dann werde ich sie liebgewinnen, und dann werde ich sie verlieren.
Es gibt Stunden, in denen ich mich freue, auf eine Zeit, in der es nichts mehr geben wird, woran ich mein Herz hängen könnte. Ich bin müde davon, dass mir doch alles wieder genommen wird. Es gibt keinen Ausweg, denn solange es im Wald ein Geschöpf gibt, das ich lieben könnte, werde ich es tun; und wenn es einmal wirklich nichts mehr gibt, werde ich aufhören zu leben"

Marlen Haushofer kannte sich wohl ebenso mit diesen Dingen und Gefühlen aus. Und so werde auch ich mir garnicht erst vornehmen, mein Herz nicht mehr an irgendein Tier zu hängen. Es wäre ein sinnloses Unterfangen, es geschieht einfach.
.

16.05.2008 um 01:29 Uhr

Wenn Herz an Herz sich bindet

von: sternenschein   Kategorie: Gedichte   Stichwörter: Herz, bindet, Zeit, Liebe, findet

Stimmung: gut

Wenn Herz an Herz sich bindet,
es nur gebunden bleibt,
wenn es im anderen Liebe findet,
dann überdauert es auch die Zeit.


Inspiriert durch Zartgewebt ihren Eintrag.

14.05.2008 um 04:10 Uhr

Geht es mit Blogigo wieder aufwärts?

Stimmung: gut

Es scheint fast so, dass es mit Blogigo aufwärts geht.

Soll auf einen neuen, schnelleren und leistungsfähigeren Server umgezogen sein. Wo diese Information herkommt, weiss ich aber noch nicht.
Einige schreiben, es geht jetzt schneller. Die Bestenlisten tauchten auch aus der Versenkung auf.
Es wurde wohl wieder dran gearbeitet. Aber das wurde ja auch schon, als Schäuble gegen die Überwachungskamera ausgetauscht wurde.
Ist wohl ein Restbestand von Lidl, .;-)) seitdem fühle ich mich sehr beobachtet beim bloggen.

Im Moment komme ich ja eh nicht so ins Internet wie ich möchte. Gestern wollte ich kurz gucken, da waren statt der Blogigo Seite nur drei merkwürdige Buchstaben zu sehen. Blogigo war, wohl umzugsmässig, tot.

Hmm, ein merkwürdiges Gefühl beschlich mich. Dachte zwar, ist vorübergehend, wie es im Oktober auch schon war. Was aber wenn wirklich nichts mehr wiederkommt?
Der Blog weg, alle Menschen mit denen man hier kommuniziert ebenso. *traurig*

Ist zwar nicht so gekommen, aber doch merkte ich, wie sehr mein Herz an Blogigo und dem bloggen hängt.

Genauer gesagt, nicht an Blogigo, sonder an EUCH, in eurer bunten Vielfalt. An den Menschen die dieses besondere von Blogigo ausmachen und dieser Plattform erst das Leben einhauchen und den Flair des ganz besonderen geben.

Ja, es stimmt, hinter jedem PC Bildschirm sitzt ein Mensch. Und wie ich finde, schimmert hier bei Blogigo das menschliche, das direkte und emotionale sehr stark durch. Stärker als anderswo im Internet.

Schön, dass ihr noch da seid! Ich freue mich, dass es Euch gibt.

14.05.2008 um 03:35 Uhr

Örtlicher Fachhandel, die bessere Wahl ?

Stimmung: gut

Ist der örtliche Fachhandel wirklich immer die beste Wahl?

Manchmal bezweifel ich es, bsonders im Moment.
Hatte dort letzten Dienstag einen Stromerzeuger bestellt. Bis heute ist noch nichts da, aber die Aufforderung 20 Euro anzuzahlen, da manchmal etwas bestellt und dann nicht abgeholt wird..;-)
Soll angeblich bestellt sein, nur die Spediteure brauchen ihre Zeit, wird gesagt. Jetzt soll er Donnerstag oder Freitag kommen.

Wäre ich letzte Woche in die Kreisstadt zu einem der diversen Baumärkte gefahren, da hätte ich ihn wohl gleich mitnehmen können!
Auch bei Hagebau hätte ich ihn über Onlinebestellung sogar mit 24 Std. Lieferservice und dazu 14 Tage Rückgaberecht schon gehabt.
Aber beim örtlichen Fachhändler heisst es warten.
Dabei hätte ich gewarnt sein sollen, denn vorletzten Weihnachten hatte ich dort meinen Dieselgenerator zur Reparatur.
Kostenvoranschlag 200 Euro, letztendlich hat es 900 Euro gekostet. Ein neuer wäre nur 300 Euro teurer gewesen.

Zudem sass ich über Weihnachten und Neujahr ohne Strom hier. Da half nur selber singen.
Die Reparatur war auch noch so mangelhaft, dass ich die Dieseleinspritzpumpe sowie die Ventile noch einmal selber neu einbauen musste, da er nicht richtig lief.*würg*.

Das sind nicht die Leiden des jungen Werthers sondern die Leiden eines selbst Strom erzeugenden. Der nächstes mal wohl doch gleich zum Baumarkt geht.


Auf alle Fälle freue ich mich schon sehr, wenn ich wieder regelmässig bloggen, lesen und bei euch kommentieren kann.
Dieses konnte ich auch nur schreiben, weil ich mir einen Minitank an den Dieselgenerator anschloss, die Rückführschläuche oben in den offenen Tankstutzen hängte. Das Startseil zum Anziehen ist dann natürlich auch noch gerissen. *kotz und würg*
Schwarze Schmierhände beim heilmachen bekommen. Und immer beim Betrieb geschaut, dass kein Schlauch aus den Tank rutscht. Mit pladdernden Diesel wäre es sonst eine grosse Sauerei.

Und andere schalten ganz einfach, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden das Licht ein.
In diesem speziellen Falle folgte das Leben nicht dem denken. Die Materie erwiess sich als hartnäckiges hohes Hindernis.

Aber vielleicht sollte es auch mal so sein, dass ich stromlos bin, um es dann wieder um so mehr schätzen zu können.
In Kanadas Wäldern hätte ich abends eine Kerze angezündet. Das habe ich dann hier auch gemacht. ;-)

So, genug ausgekotzt. Es geht aufwärts. Hoffe ich jedenfalls.

06.05.2008 um 22:03 Uhr

Erungenschaften der modernen Technik

Stimmung: gut

Manchmal frage ich mich, ob die modernen Errungenschaften der Technik das Leben erleichtern oder eher von dem Leben und der Natur ablenken.

Es gab mal Zeiten, da hiess es durch die moderne Technik wie Waschmaschine, Kühltruhe, Staubsauger, Geschirrspüler, Kaffeautomat, Cerankochfeld etc. würden die Menschen so unendlich viel Zeit einsparen, dass sie fast garnicht mehr wüssten, was sie mit dieser Zeit anfangen sollen.
Dazu kommt das Auto und andere schnellere Verkehrsmittel.
Und, habt ihr jetzt mehr Zeit?
Dem Menschen wurden viele Arbeiten abgenommen, auch auf der Arbeit. Alles wurde rationalisiert und automatisiert.
Und, ist eure Arbeitszeit daurch kürzer geworden?

Viel Leben gibt es aus zweiter Hand. Fernsehen, Filme, Musikkonserven. Beim eilen durch die Zeit wird mal schnell ein Foto gemacht, ein Video aufgenommen, damit man später in RUHE schauen kann wo man war, sich erinnern kann. Die Musse es direkt und ausgiebig zu geniessen, ist nicht mehr so vorhanden.

Lenkt die Technik, die Zivilisation vom echten Leben ab? Oder schenkt sie uns mehr an Leben, an Lebensqualität, an Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens? Macht sie uns zufriedener oder eher unzufriedener. Macht es uns glücklich, jederzeit und überall von allen Dingen die auf der weiten Erde geschehen fast zeitnah und sehr direkt zu erfahren.

Macht uns dieses ganze Wissen nicht ein wenig blind, blind für die Dinge, die direkt um uns herum geschehen?
Das frage ich mich so manches mal.
Sitze noch draussen an diesem recht milden Abend an dem die Sterne langsam zum Vorschein kommen. Und in der Stille bellt hinter meinem Rücken gerade ein Reh. Sehen kann ich es nicht, ist schon zu schummrig.

04.05.2008 um 17:23 Uhr

Mit der Kraft der Sonne

Stimmung: gut

Mit der Kraft der Sonne und zwei kleinen Solarzellen schreibe ich diesen Eintrag.

Nicht weil ich will, sondern weil ich es muss. Denn mein Stromgenerator hat den Geist aufgegeben.*würg*

Er will mir keinen Strom mehr geben. Das ist der Nachteil des autarken daseins. Da ist nichts mit Knips und das Licht geht an. Es muss immer erst einmal der Generator angeschmissen werden.
Wenn er aber nicht so will wie ich es möchte, dann ist nichts mit Strom.
Und ohne Strom kein Internet, kein bloggen, lesen und kommentieren..;-(((
Manchmal ärger ich mich selbst über meine unendliche Geduld, viermal hatte ich den Vergaser jetzt auseinander, ohne dass es besser wurde.
Läuft einfach zu langsam, wohl um mich zu ärgern.

Die Zeit hätte ich bei diesem prächtig sonnigen Maiwetter auch anders nutzen können.
Zum Eisessen gehen beispielsweise. *jamm lecker*

Als Kind träumte ich immer davon, später einmal in Kanada, in einem Blockhaus mitten in den Wäldern, nahe einem grossen See voller kristallklaren Wasser, inmitten der Einsamkeit zu leben.
Dort wäre die Beschaffung eines Ersatzstromerzeugers sicher viel komplizierter, als es hier der Fall ist. Allerdings wäre ich dort vielleicht auch nicht im Internet.;-)))
Denn das Internet hatte in meinen Träumen von einem autarken Leben in der Fastwildnis keinen Platz, kam schlicht nicht vor. Eher ein Schlitten dazu ein Boot, mit dem ich auf den See hinausrudern könnte.

Wenn ich mich also etwas rar mache, mit Einträgen und Kommentaren, dann wisst ihr woran es liegt. Nicht daran, dass ich in Kanada bin, nein beileibe nicht, sondern am fehlenden Strom.
Aber das werde ich auch wieder in den Griff bekommen, so wie bisher alles andere auch.

Ansonsten ein traumhaft schöner 4. Mai Sonntag, mit Sonne satt und 20 Grad Celsius, blühenden Apfelbäumen, Vogelgezwitscher, tock tock Geräusche vom Rebhuhn, und die Fasane melden sich balzend dazwischen zu Wort.
So bleibt mir nur, Euch eine traumhaft schöne Woche zu wünschen mit angenehmen Temperaturen.