Gedanken oder Fragen

07.07.2009 um 08:56 Uhr

Neuanmeldung bei Blogigo nicht möglch?

Stimmung: gut

Ein Gast namens @Summer schreibt in einem Gastkommentar:
Jetzt ist Blogigo sicher.
Seit einiger Zeit lese ich hier bei Blogigo mit und hatte jetzt beschlossen selbst einen Blog zu eröffnen.
Doch eine Neuanmeldung bei Blogigo ist nicht möglich. Nach dem Ausfüllen der Registrierungs Felder tauchen diese immer wieder auf und die Registrierung wird nie abgeschlossen.
So bleibt ihr als eine kleine gemütliche Gemeinde euch, neue Blogger sind scheinbar nicht erwünscht.
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Ist es so, dass eine Neuanmeldung bei Blogigo zur Zeit nicht möglich ist?
Ähnliches hatte ich von anderer Seite auch schon gehört.
In der Liste der neueröffneten Blogs tauchen seit einiger zeit kaum neue Blogs auf, meistens nur Blogs von Usern die hier schon registriert waren und einen Zweitblog aufmachten.
Es mag mit den Massen an Spamblogs zusammenhängen, die vor kurzem Blogigo okupierten.
Scheinbar hat der Blogigo Betreiber daraufhin an der Anmeldeprozedur etwas verändert, oder auch Neuanmeldungen generell unmöglich gemacht.
Massen an Spamblogs braucht natürlich niemand hier, und wir alle sind wohl froh, dass sie beseitigt wurden.
Aber dennoch wäre es schön, wenn sich neue User die einen Blog neu einrichten wollen, sich hier bei Blogigo registrieren könnten.
Definitiv weiss ich, dass nach den Spamblogs einige Wochen keine Neuanmeldungen vorhanden waren. Doch auch, dass um den 27.06. herum Neuregistrierungen stattfanden.
Die Frage ist jetzt, ob @Summer nur etwas verkehrt gemacht hatte bei der Registrierung oder ob es definitiv nicht geht.

Noch ein anderes Blogigo Thema
Unser Mitblogger@ HApart1 schreibt er kommt an seine Dateien nicht heran, kann seinen Blog nicht aktualisieren.
Bin ein Star, holt mich hier raus.
Wäre schade wenn es so ist. Weiss da jemand näheres zu?
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06.07.2009 um 12:13 Uhr

Unmöglicher Unrat

Dank und Dankbarkeit, zwei schöne Worte.
Doch es gibt auch Undank, der bekanntlich der Welten Lohn ist, und die Undankbarkeit.
Undank, welche ein Wort. Ein Unwort.
Un. Nur zwei Buchstaben trennen den Undank vom Dank, die Dankbarkeit von der Undankbarkeit. Zwei kleine Buchstaben nur " un".

Dieses schäbige kleine "un" macht vieles so anders.
Es macht das mögliche zum unmöglichen.
Ja, es hat eine seltame Bewandnis mit diesem "un". Nie heisst es, der ist möglich, doch ummöglich kann einer sein. Finde ich persönlich einfach unmöglich.

Selbst ein Rat kann zu Unrat werden und damit zu etwas ganz anderem als der Ursprung Rat ausdrückte.
Aus einem Unbekannten kann ein Bekannter werden, wenn das Un weg ist. Manche lassen auch Bekannte wieder zu Unbekannte werden. aus vielerlei, manchmal durchsichtigen oder undurchsichtigen Gründen.
Meistens verschlechtert das Un ein Wort, bei der Hoffnung nicht immer , unverhofft kommt eben oft.

Soweit dieser unsinnige Eintrag, der auf gewisse Weise unmöglich ist. Entstanden aus dem Unvermögen das Wörtchen "Un" ganz und gar in seiner Tiefe und Untiefe zu begreifen.
Un ein Wort welches die Welt verändert.
Vielleicht schafft es die UN ja auch noch zum guten, Ungutes gab es schon genug. Aber UN ist nur eine Abkürzung und kein Unwort.
Deutsche Sprache, merkwürdige Sprache.
unschön, unschön, Pater Brown würde sagen
"hübsch hässlich" und nicht unschön schön.:-)...
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05.07.2009 um 16:35 Uhr

Gastkommentar

Stimmung: gut

Seit kurzer Zeit veröffentliche ich Gastkommentare nur noch nach Freigabe.
Es gab bisher nicht viele unpassende, oder beleidigende Gastkommentare hier auf meinem Blog.
Bis auf etwa 20 Kommentare, eines "Gastes" der meinte aus langeweile meinen Blog mit obzönen und sexistischen "Witzen" vollspammen zu müssen.

Einen Gastkommentar will ich euch doch nicht vorenthalten, selbst wenn ich ihn nicht regulär zu dem Thema
Ich bin anders
veröffentliche, sondern hier in einem Extraeintrag.

Neue Kommentare zu diesem Eintrag:
03.07.2009 um 13:14 Uhr
saimutterseigesicht (Gast)
mir war langweilig und wollte mal gucken was diese hurensöhne sagen wie du und ehrlich gesagt nur scheisse wollt nur mal zeigen wie dumm und wie tief ihr gesunken seid das ist auch alles ..phili du hirnloses kind und sternschein ich fick deine mäuse ihr macht voll auf beste freunde obwohl ihr euch nciht mal kennt dumme kinder haha das ist mein letzter eintrag wie gesagt ich intressiere mich nicht für so ein scheiss aber wenns langweilig wird tut der mensch irgendwas um sich abzulenken..entscheidet für mich oder für sternschein das wars von mir ciao
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03.07.2009 um 13:17 Uhr
paul (Gast)
ich geb daimutterseigesicht recht ihr redet schwachsinn =)
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Scheint ein und derselbe Gast zu sein, wenn man auf die Kommentarzeiten schaut.

Würdet ihr einen derartigen Kommentar eines "Gastes" freischalten oder eher löschen?
Könnte auch eine Anzeige gegen den Schreiber/in veranlassen, denn Hurensohn gilt als Beleidigung, IP Nummer ist ja auch gespeichert.
Nur ist es mir dieses nicht wert, denn gelacht habe ich bei diesem  Kommentar auch.

Weitere Kommentare dieses "Gastes" der unter Langeweile leidet werde ich nicht freischalten.;-) 

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05.07.2009 um 10:18 Uhr

Hagel Schneedienst in Essen mitten im Sommer

von: sternenschein   Kategorie: sonstiges und allgemeines   Stichwörter: Schneepflug, Essen, NRW, Gewitter, Hagel, Regen

Stimmung: gut

Schneepflüge mussten gestern in Essen ausrücken.
Winterlandschaft in der Essener Stadt, mitten im Sommer zeigten sie im TV.
Bis 60 cm hoch soll der Hagel gelegen haben. Memschen in T-Shirts die sich durch Hagelberge kämpfen. Räumfahrzeuge mussten ausrücken. Auch anderswo im Ruhrgebiet, teils landunter nach heftigen Gewitterschauern mit der Regenmenge die sonst in einem ganzen Monat fallen.

Sagt mal, was war denn dort bei euch  in NRW, Essen, Wuppertal, Duisburg, Gladbach und andeswo vorgestern los? *neugierig frag*
Im Fernsehen sah es recht heftig aus, alles übertrieben oder war das Wetter vorgestern bei euch wirklich so schlimm wie sie es zeigten?

Dagegen war hier in Niedersachsen garnichts los, ein kleines Gewitter ohne Regen und das wars dann auch.
Bis auf eine leichte Abkühlung hinterher.
Aber bei euch dort in NRW sah es nach Weltuntergangsstimmung aus.
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05.07.2009 um 02:08 Uhr

Es ist Glühwürmchen Time

Stimmung: gut

Fahle Schatten wirft der Mais am Feldrand. .
Hochgewachsen steht er da vom Mondlicht beschienen, der mit seinen Spitzen zu spielen scheint.
Kein Windhauch in der milden Halbdunkelheit.
Fahle kleine grünliche Lichtlein wollen dem Mondlicht Konkurrenz machen. Sie schimmern in den Büschen und Hecken, fliegen durch den Garten.
Es ist hier wieder Glühwürmchenzeit.
Eine wunderschöne Nacht, voller Zauber wie aus Samt und Seide, mit leuchtenden Pünktchen aus dem Silberkleid des Mondlichtes geschaffen.

Glühwürmchen in Paarungslaune, wie kleine Sternchen in der Dunkelheit. Hell leuchtend, auf der Suche nach Partnern.
Nein, die Glühwürmchen verstecken ihre Partnersuche nicht, sie zeigen sie weithin sichtbar. Ja, sie outen sich auf Partnersuche zu sein.

Wenn ich mir vorstelle, wir Menschen würden auch so leuchten wie ein Glühwürmchen, weithin sichtbar auf der Suche, die Welt wäre wohl voller Lichter. Jeder könnte schon von weitem sehen, der andere sucht einen Partner. Er leuchtet, ja er strahlt schon weithin..;-)
.Niemand könnte es verbergen, das Licht würde förmlich rufen, hier, hier, ich suche!

Zum Glück ist es nicht so bei uns Menschen. Uns sieht man es nicht wirklich an, ob wir suchen, es sei denn unsere Absichten sind zu offensichtlich.

Ja, wenn wir wie ein Glühwürmchen leuchten würden auf Partnersuche, wäre es besser für uns oder schlechter? Lustig wohl allemal. *grins*
Menschen sind erfinderisch.
Früher gab es eine Zeit lang kleine Wäscheklammern, die sich junge Menschen an die Jacke etc. steckten.
Rot bedeutete bin besetzt, blau hiess wohl ich bin treu, die Farbe grün sollte den anderen sagen, bin Single auf der Suche.

Vielleicht sollten " Partnersuchlichter" verkauft werden mit kleinen Led's, die sich Suchende wie eine Grubenlampe am Kopf befestigen können oder einfach an das Shirt stecken .
Da kann Licht zu Licht finden in dunkeln milden Nächten wie die heutige eine ist.
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03.07.2009 um 15:36 Uhr

Mitblogger Frau Mausekind und Galahad

Manches beschäftigt einen sehr lange, wenn man es liest.
Mich beschäftigt heute der Artikel von Frau Mausekind.

Da lese ich schon so lange Frau Mausekind ihren Blog. Sie hat es nicht immer leicht gehabt, damals, in ihrer Tannenbaumbeziehung.
Es begann eine neue Beziehung. Anfangs fragte sie sich noch, soll ich oder nicht.
Auch diese neue Beziehung hatte Anfangs ihre Tücken und Stolperfallen, was sich aber letztendlich regelte und wohl einpendelte.
Zu unserer aller Überraschung wurde Frau Mausekind plötzlich schwanger, nachdem sie das "Feta Kind" gesehen hatte. Wurde das was sie nie sein wollte, eine Blogmutti, die ihre Freude über das in ihr wachsende Leben mit uns teilte.

Und nun der Schock.
Frau Mausekind freute sich auf die Untersuchung bei dem Gynäkologen, wollte endlich wissen, wird es ein Junge oder ein Mädchen.
Der Arzt sagte: " Da gibt es ein kleines Problem" Das Kind in ihr hat eine Zyste, kann Leber Niere und Herzen schaden. Würde wohl, wenn überhaupt, nur schwerstbehindert auf die Welt kommen.
Jetzt sollte sich Frau Mausekind noch eine zweite Meinung einer Klinik einholen.
Dann wahrscheinlich eine Tablette schlucken, mit der sie das kleine, 15 Centimeter grosse, Leben in sich tötet, um anschliessend die Geburt des toten Kindes einleiten zu können.

Eine furchtbare Vorstellung für mich, aber noch viel mehr für Frau Mausekind.

Sie fragt sich
"Erbringe ich meinem Kind nicht die gebührende Ehre, wenn ich nicht 24 Stunden am Stück heule?
Wie trauert man richtig?"

Über alles musste ich lange nachdenken.
Es würde mir wohl unsagbar schwer fallen, diese Tablette zu nehmen, die das Kind tötet.
Und ich würde wohl, so lange das Kind lebt, versuchen nicht zu trauern, gut zu dem Kind sein, damit es einen letzten schönen Tag hat, bevor es gehen muss. Denn ich denke es würde die Trauer wohl miterleben.
Wenn es mir schon so geht, dass ich es mir kaum vorstellen kann, es aber als Mann wohl nicht so wie eine Frau empfinden kann, wie geht es dann erst der Frau Mausekind.
Ja, ich denke heute an dich, Frau Mausekind.
Und wünsche dir ganz viel Kraft dieses alles zu überstehen.

Frau Mausekind Eintrag "Der Sarkasmus stirbt zuletzt"

Noch etwas was garnicht zu dem vorangegangenem passt, aber auch einen Mitblogger betrifft.

Unser Danny ist jetzt echter Staatsbürger der USA geworden. Ein waschechter Ami also.
Er hat den Einbürgerungstest glorios bestanden.
Woran ich nie gezweifelt hatte.
Hätten sie ihn nicht genommen, so wären die Staaten um eine Errungenschaft ärmer, so ist es jetzt Deutschland, welches etwas ärmer geworden ist.
Meinen Glückwunsch Galahd.

Irgendwie musste ich auch bei beiden Einträgen an diese merkwürdige These denken, "Ein Blogger muss gut lügen können um zu bloggen ".
Diese Einträge von Frau Mausekind und Galahd beweisen genau das Gegenteil. Und gerade dieses mag ich hier an Blogigo und den Mitblloggern.
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03.07.2009 um 10:55 Uhr

Hafengeschichte

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Hafen, Heimathafen, See, Schiff, rauhe, Sturm, anker

Stimmung: gut

Gerade eben habe ich die Mail an dich abgeschickt.
Leicht in Gedanken versunken denke ich jetzt:

"Lass mich dein Hafen sein."
Wenn der Sturm mal wieder tobt,
die hohen Wellen dich zu verschlingen drohen.
Geh bei mir vor Anker bis der Wind sich legt.
Die See ruhiger wird.
Du wieder hinausfahren kannst aufs offene Meer.
Lass mich dein Hafen sein.

Lass mich dein Hafen sein.
bei schönem Wetter einfach nur mal so.
Um Klarschiff zu machen,
die ruhigen Tage an Land geniessen
Bevor es wieder in die tobende See hinausgeht.
Lass mich dein Hafen sein, dein Heimathafen.

Ich bin am Wasser, mit dem Wasser aufgewachsen. Ebbe und Flut, sie kamen und gingen.
Grosse Schiffe, kleine Schiffe kamen und gingen.
Schaute als Kind welchen Namen die Schiffe trugen, aus welchem Heimathafen sie kamen.
"Heimathafen".
Welch ein tolles Wort.
Manche waren lange fort, ein Jahr oder mehr, aber irgendwann kamen sie wieder in ihrem Heimathafen an. Vollbeladen mit Dingen aus anderen Ländern, von anderen Kontinenten.
Blieben dann einige Tage in ihrem "Heimathafen", manchmal auch zur Überholung oder für einen Neuanstrich.
Heute ist alles schnelllebieger, sie bleiben nur noch kurz, ob Heimathafen oder nicht.
Fast wie die Menschen heute.

Lass mich dein Hafen sein.
Ich weiss auch nicht warum, aber ich bin gerne Hafen. War es auch schon immer. Mal länger, mal kürzer, mal für immer, mal Hafen, und mal Heimathafen
Auch wenn ich vielleicht selbst mal einen Hafen bräuchte. Nur so dringend war es noch nie, da ich mein eigener Heimathafen bin, in mir zu Hause.
Den lasse ich mir auch nicht nehmen, nehme ihn überall mit hin.. Meinen ganz eigenen Instant Heimathafen für überall und alle Fälle..

Aber für dich:
Lass mich dein Hafen sein.
Der Anker und Liegeplatz ist noch frei.
Und wenn du sagst, hiss die Segel, Bootsmann, das offene Meer liegt vor uns, der Wind steht gut. Dann lasse ich dich wieder hinausfahren aufs offene rauhe Meer.
Weiss aber ich bleibe dein Hafen, dein Heimathafen.
Lass mich dein Hafen sein.

Wenn ich dann höre
Helgoland SW 3
Faroer NW 7
Skagerack W 4
Boddengewässer SO 3
Dann weiss ich, du bist irgendwo da draussen, wirst irgendwann wieder bei mir anlegen. Wenn die See zu rauh wird.
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02.07.2009 um 11:50 Uhr

Halbzeit

Stimmung: gut

Halbzeit haben wir heute.

Nicht bei RAN oder im Fussball. Nein.
Halbzeit im Jahr.
Genau um 12 Uhr Mittags ist die erste Hälfte des Jahres herum.
Grund zum Feiern, vielleicht.
. Pause gibt es dennoch nicht. Das Jahr geht ohne Übergang in seine zweite Hälfte.
Verlängerung wird es definitiv nicht geben.

Jahreshalbzeit.
War die erste Hälfte für euch gut gelaufen, wird die zweite Hälfte besser werden oder eher schlechter?
Ich bin für besser, eindeutig! Noch besser!

12 Uhr Mittags.
Nicht der Western "12 Uhr Mittags".
Nein die Halbzeit, die erste Hälfte.

Komisch, bei Halbzeit denke ich nicht an Fussball.
Da denke ich an Kino.
Als Kind mit 6 Jahren, nahm mein grosser Bruder mich mit ins Kino.
"Jenseits von Eden" gab es, ein grandioser Film mit James Dean.
Ich sehe immer noch seine Filmmutter mit ihren Handschuhen vor mir, die sie wegen ihrer Gicht in den Händen, tragen musste. Die Mutter, diei i n Eden lebte und dort eine Art Bordell betrieb.
James Dean, wie er seinem Vater aus der Bibel vorlesen musste. Höre ihn noch Vater rufen, als dieser starb. Ja, das sehe ich immer noch vor mir

Irgendwann küssten sich die Schauspieler in einer Filmszene.
Die anderen grossen Jugendlichen fingen an zu pfeifen und riefen Halbzeit. Es gab aber auch da keine Pause. bei keiner der Kussszenen, obwohl sie jedesmal wieder nach einer Halbzeit verlangten.
Ich fand diese Aufgeregtheit etwas merkwürdig, denn so bekam ich nicht allzviel von dem Film und den Kussszenen mit.

Heute werden die Jugendlichen, wenn überhaupt, wohl höchstens noch ein wenig kichern, was ich mir auch nicht wirklich vorstellen kann, aber auf alle Fälle nicht mehr pfeifen und Halbzeit rufen, oder?

Ich mache dann erst einmal Jahreshalbzeit, ist ja fast wie ein halbes Silvester, nur ohne Raketen.
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02.07.2009 um 10:57 Uhr

Formel 1 um 1894

Stimmung: gut

Die Formel 1 gab es 1894 natürlich noch nicht.
Aber den ersten Vorläufer davon. Denn am 02. Juli 1894 fand das erste Autorennen der Welt statt.
Es führte, auf einer Strecke, von 126 km von Paris nach Rouen.
Von den 21 gestarteten Autos kamen nur 15 am Ziel an.
Der Sieger schaffte die 126 Km in der wahnsinnigen Zeit von etwa sieben Stunden.
Da wäre ich ja fast mit dem Fahrad schneller. Da brauche ich für 92 Kilometer etwa 4 1/2 Stunden.
Und das nicht mit dem Rennrad, sowie einer kurzen Pause dazwischen.
Der Sieger des Autorennens fuhr also eine Durchschnittsgeschwndigkeit von 18 Kmh.
Jaja, gute alte Zeit, da wurde noch nicht so gerast wie heute.

Da wir gerade beim 02.Juli sind..

1947 stürzte irgendein Objekt bei Roswell in New Mexico vom Himmel. Es wird bis heute noch von vielen behauptet, es sei ein Ufo gewesen welches dort zerschellte. Zugeben muss ich, dass die Zeugenaussagen von damals sehr merkwürdig sind. Auch die ersten Pressemeldungen sprachen von einem Ufo, bevor es zum Wetterballon mutierte.;-)

1566 starb Nostradamus, der Wahrsager und Hellseher. Er wusste aber noch nicht, dass
1778 am 02.Juli der Philosoph Jean Jaques Rousseau sterben würde.

Lassen wir die Toten der vergangenen Jahrhunderte.
Wenden wir uns der Gegenwart zu.
Denn gestern am 01. Juli starb Karl Malden.
Dieser markante Schauspieler, mit der etwas knorrigen Nase, aus der Serie:
"Strassen von San Francisco"
Ich sah die Serie damals manchmal, sehe immer noch die hügelige Stadt mit der Strassenbahn vor mir, die jeweils zm Auftakt der Sendung gezeigt wurde.
Jetzt muss die Strassenbahn, so es sie noch gibt, ohne Karl Malden fahren und die Strassen von San Francisco werden ihn auch nicht wiedersehen.
Immerhin wurde Karl Malden 97 Jahre alt. Ein gutes Alter, wie ich finde.
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01.07.2009 um 01:23 Uhr

Ausblicke

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Ausblick, Kuechenfenster, gruen, Abendstimmung, Garten, Reh

Stimmung: gut

Wenn ich aus dem  Küchenfenster in den Garten schaue.

ausblick 

 

nicht rot,
nicht blau,
grün sieht es aus. Sehr grün sogar.
Grüner geht es bald nicht.
Alles untermalt von dem zwitschern und singen diverser Vögel, die sich hier ausgesprochen wohlfühlen.

Als Schrebergarten könnte es nicht durchgehen.
Da muss alles seine Ordnung haben.
Hecken 1,20, Bäume max. 3 bis 4 Meter vielleicht und Mindestabstände.
In Reih und Glied, geordnet. Nicht wie hier, wo alles frei ist.

Dafür läuft dann aber auch kein Reh, keine Gans, keine Huhn, ab und an durchs Bild.

So wie hier manchmal.

Nur fliegende Fische kamen noch nicht vorbeigeflogen.
Jedenfalls bisher nicht.


Mit Abendstille verabschiedete sich der Tag

 

abe3ndstimmung 


gefolgt von einer milden sternklaren Nacht.