Gedanken oder Fragen

10.10.2010 um 21:28 Uhr

Tage die in Dunkelheit enden

Manche Tage enden in der Dunkelheit.
Im Grunde alle und immer wieder.
Jeder Tag endet so.. Und doch..

Ein sehr heller, sonniger Oktobertag nahm Abschied, macht der Dunkelheit leis den Platz frei.
Ich mag die Dunkelheit, genauso wie das Licht des Tages. Die Abwechslung macht es, beides schätzen zu können. Dunkelheit hat und hatte für mich nichts bedrohliches, eher etwas, in dem ich mich geborgen und aufgehoben fühle und einen ganz bestimmten Zauber. Das war schon als Kind bei mir so.
Vieleicht ist der Sternenhimmel heute Nacht wieder derart prächtig, wie er es in letzten schon war.

Ich kan ihn sehen, den Sternenhimmel. und ich freue mich darüber. Freue mich auch darüber, dass die
33 verschütteten Bergleute in Chile, den Sternenhimmel wohl auch bald, wahrscheinlich schon am Mittwoch, wieder sehen können.
Wieder an der Oberfläche, am Licht des Tages, die Sonne und Sterne sehen können.
Nach über 2 Monaten in der Tiefe von 624 Metern, 2 Monate in der Dunkelheit. Anfangs wohl ohne jede Hoffnung auf Rettung, bis sie nach 2 Wochen endlich geortet wurden.
Was müssen sie dort unten durchgemacht haben?
In der Dunkelheit.

Pete, machte sich interessante Gedanken *klick*
darüber, über Menschen die im Dunkeln leben, da unten.

Nicht so viel Glück, wie die Bergleute in Chile, hatten die Bergmänner einer Zinkmine in China.
Nachdem 2 Bergmänner aufgrund Sauerstoffmangels unter Tage in Not gerieten, wurde ein Rettungstrupp zu ihnen geschickt.
Von dem Rettungstrupp, der aus 5 Bergleuten und 3 Familienangehörigen bestand, erstickten alle Helfer..
Nur einer von den in Not geratenen zwei Personen konnte lebend geborgen werden.

Das Leben der Bergleute unter Tage scheint, immer noch, sehr gefährlich zu sein.

Für mich wird die Sonne bald wieder aufgehen.
für die 33 Bergleute in Chile, auch bald wieder, nach über 2 Monaten in der Dunkelheit da unten.
. So hoffe ich. .