Gedanken oder Fragen

20.11.2010 um 12:43 Uhr

Cyberangriffe auf Atomkraftwerke

Die Nato sucht sich neue Feinde und Aufgaben.
Die Natovertreter und Regierungschefs haben getagt, um der Nato einen neuen Sinn zu geben.

Es wurde besprochen ob Internet oder Cyberangriffe durch Hacker auf ein Natomitglied automatisch den Bündnisfall auslösen sollten.
Das also alle Nato Mitgliedsstaaten, dem durch das Internet angegriffene Land mit Waffeneinsatz Beistand leisten sollten.

Weiss zwar nicht wie das gehen solllte, wenn zum Beispiel ein Hacker aus dem Iran unsere Computer angreift, ob dann die Nato den Iran bombardieren müsste und sollte.

Aber eines gab mir doch zu denken.
Wir haben doch diese wunderbare Atomkraftwerklaufzeitverlängerung.
Unsere Atomkraftwerke sind sicher, sagt Frau Merkel.

Wenn ein Cyberangriff auf unsere Infrastruktur erfollgen würde, ist dieses dann ein Bündnisfall?

Wenn durch ausländische Hacker, die Kühlkreisläufe unserer Atomkraftwerke lahmgelegt würden, was dann?
Bündnisfall hin oder her, wenn durch den Ausfall aller elektronischen Steuerung unsere gesamten Atomkraftwerke hochgehen würden, dann brauchen wir wohl keinen Bündnisfall mehr, dann gäbe es Deutschland nicht mehr. Jedenfalls nicht in der jetzigen Form.

Eilig bräuchten es die feindlichen Hacker nicht zu haben, denn jetzt haben sie für ihr Vorhaben durch die Bundesregierung und deren Laufzeitverlängerung 15 Jahre mehr Zeit bekommen, um es umzusetzen.

Ich weiss, blödes Thema, aber wichtig war es mir doch auf diese Möglichkeiten hinzuweisen, die in den Texten von Cyberangriffen fast untergehen.
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20.11.2010 um 12:21 Uhr

Kofferbomben Attrappen

Können die Deutschen nicht selbst Kofferbombenattrappen bauen.
Ich denke wir sind Exportweltmeister?
Scheinbar nicht was das expoertieren von Kofferbombenattrappen angeht.
Deren Herstellung scheint so kompliziert zu sein, dass wir sie in Amerika von 80 jährigen Omis herstellen lassen müssen, um sie dann zu importieren.
Mit dem Ziel die Bevölkerung verrückt zu machen, damit sie die Vorratsdatenspeicherung endlich hinnimmt und vielleicht den Einsatz der Bundesweh im Innern.

Unser CDU Innenminister wusste angeblich nichts von der Attrappe und deren Herkunft.
Dabei stand es doch ganz deutlich auf dem Koffer drauf. Bombenattrappe, nicht gefährlich.
Nur unser Innenminister hatte vergessen, dass er sie pünktlich zur Innenministerkonferenz bestellt hatte. Oder hatte er garnicht und die Amerikaner schicken uns die Kofferbomben frei Haus, als Warnung. Diese war noch harmlos, auch wenn sie die Passagiere in Windhuk etwas in Angst versetzte. Es sollte nur eine Warnung sein, ein Testlauf. Schicken die Amerikaner als nächstes jetzt eine echte Kofferbombe?
Dann sollte diese aber auch nach EU Standard ausgezeichnet sein:
"Achtung! Kofferbombe. Keine Attrappe, EXPLOSIV"

Sollte unser Innenminister wirklich nichts davon gewusst haben, dann sollte er nicht die Vorratsdatenspeicherung fordern, sondern das Abhören unseres und der fremden Geheimdienste.
Damit er weiss wann die nächste Kofferbombe kommt und nicht ahnungslos mit seinen Terrormeldungen in der Hand vor das Mikro tritt, wenn der Geheimdienst mal wieder eine Kofferbombenattrappe importieren will, damit sie nicht schon am Flughafen von Windhuk konfiziert wird.
Die können da scheinbar alles gebrauchen, wir sind da reeller, wenn im Transit Kofferbomben bei uns landen, werden sie vorschriftsmässig weiter nach an ihren Bestimmungsort nach London geleitet.
Auf das Deutsche Transportwesen ist noch Verlass, da kommt nichts weg. Es erreicht alles seinen Empfänger.
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