Gedanken oder Fragen

23.04.2011 um 03:19 Uhr

Eine Sternschnuppe für euch

Ich wollte sie unbedingt sehen, eine Sternschnuppe.
Hatte mir fest vorgenommen, bei einer Sichtung für euch alle einen Wunsch zu äussern.

So ging ich kurz vor 1 Uhr noch einmal in die Dunkelheit hinaus. Stellte mich in die Nacht und schaute nach oben, zu den Sternen hinauf.

Schaute und schaute, aber nichts geschah.
Keine Sternschnuppe fiel herab an die ich meine Wünsche anbringen konnte.

Nichts war mit "Sternschnuppenregen".

Nur meine Gans, die ich in der Dunkelheit kaum sehen konnte, störte meine Betrachtungen.

Sie stiess mich mit ihrem Kopf und Schnabel von hinten in die Kniekehle. Wollte gekrault werden.
Ich beugt mich hinunter, kraulte ihren Hals und
sagte: "Wenn ich dich streichle, muss ich nach unten sehen, aber ich will doch die Sternschnuppen sehen".
Ja, manchmal spreche ich auch mit meiner Gans.
Sie liess sich von dem gesagten nicht beeindrucken, kam immer wieder hinter mir her, um mich anzustubsen, egal auch wohin ich mich stellte.
Wirklich sehen konnte ich die Gans in der Dunkelheit nicht, nur ihr anstubsen fühlen.

15 bis 20 Sternschnuppen sollten doch pro Stunde heute fallen. Aber nichts.
"Bitte, schick mir nur eine Sternschnuppe" sagte ich leise. Die Gans schaute mich verständnislos an. Und ich verstand, ohne Sternschnuppe wird auch dieser Wunsch nicht erfüllt werden.

Wollte schon aufgeben. Dachte an die Internationale Raumstation, die ich am Vorabend um etwa 22.30 hier von West nach Ost vorüberziehen sehen konnte.
Heller leuchtend als ein Stern. Vielleicht kann man sich beim Anblick der ISS ja auch etwas wûnschen? Fragte ich mich.

Aber dann, dann sah ich SIE, SIE, die wohl schönste Sternschnuppe meines Lebens.
Fast genau senkrecht über mir fiel sie sehr hell aufleuchtend, einen kleinen Schweif nach sich ziehend, vom Firmanent. Heller als jeder Stern aufleuchtend, zog sie schnell auf ihrer Bahn von Ost nach West.. Einfach faszinierend, dieser Anblick, der leider ja immer nur sehr kurz andauert.
Und ich äusserte still meinen Wunsch, der euch meinen Lesern galt.

Ach, könnte man so einen wunderbaren Sternschnuppenmoment doch konservieren.

Ich hoffe doch, dass auch solche "Massenwünsche" für viele Menschen von der "Sternschnuppenwunschzentrale" zugelassen sind und nicht als Massenwunsch auf der Liste "Nicht erfüllbares und Wunschspam" landen.

Glücklich und erfüllt ging ich wieder hinein.

Ich hatte Glück gehabt und "meine Sternschnuppe " heute gesehen.
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23.04.2011 um 02:15 Uhr

Ostern hat das Fasten ein Ende

Ab Ostern darf wieder geschlemmt werden.
Viele wissen ja garnicht mehr, weshalb wir überhaupt das Osterfest feiern.
Man könnte meinen es sei der Hasengeburtstag. Kinder werden mit Sicherheit ais erstes an die Osterhasen und Ostereier denken.
Weniger an die Wiederauferstehung Jesus.

Ostern feiert man schon lange, nur nannte man es füher Eastre, nach der teutonischen Göttin des Frühlings und der Fruchtbarkeit. Eastre wurde einen Tag vor dem Frühlingsanfang gefeiert. Da gab es wohl schon Osterhasen als Zeichen der Fruchtbarkeit.

Jetzt feiern wir Ostern und huldigen nicht mehr der Fruchtbarkeitsgöttin.

Am Vorabend des jüdischen Passahfestes soll Pontius Pilatus, Roms Statthalter, das Volk gefragt haben, wer hingerichtet werden soll. Der Verbrecher Barrabas oder der Aufrührer Jesus. Das Volk war dafür Jesus hinzurichten.
Pontius Pilatus liess des Volkes Wille geschehen und "wusch sene Hände in Unschuld".
Deshalb wird der Karfreitag als Todestag Jesus gefeiert. Der Tag an dem die Christen glauben, ihnen seien alle Sünden des vergangenen Jahres abgelassen.
So leicht kann man es sich also machen, alle Sünden zusammenpacken und einfach auf Jesus abladen, der sie nach dem Glauben durch seinen Tod von uns genommen hat.

So starb er also am Kreuz, am Karfreitag. Wurde in einer Felsenhöhle begraben.
Am Ostersonntag aber war die Felsenhöhle leer, der Leichnam fort. Jesus war zum Leben wiedererweckt. Vom Tode zum Leben, nicht als Zombie, sondern real erschien er später seinen Anhängern und Jüngern. Wie es im alten Testament vorhergesagt wurde.

Brachte uns mit seiner Opferung das ewige Leben, bewahrt uns vor dem ewigen Leiden in der Hölle.
Glauben die Christen auf der Welt jedenfalls.


Wirklich belegt sind diese Vorgänge ausser in der Bibel im neuen Testament nicht.
Das einzige was belegt ist, es gab den Statthalter Pontius Pilatus.

Seltsam ist, der Karfreitag, Ostern und die damit zusammenähngenden Feiertage wie Himmelfahrt, Pfingsten etc., werden jedes Jahr an anderen Tagen gefeiert.
Anfangs lagen die Osterfeiern in verschiedenen Ländern bis zu sechs Wochen auseinander..
Bis im Jahre 325 n.Chr. endlich einmal Ordnung in dieses Osterfeierdurcheinander gebracht werden sollte.
So beschloss man auf dem Konzil in Nicäa das Osterfest immer auf den ersten Sonntag nach dem ersten Frühjahrsvollmond zu legen..
Da der erste Frühlingsvollmond nicht immer am gleichem Monatsdatum sich zeigt,so findet Ostern auch nicht an einem bestimmten kalendarischen Tag statt.

An welchem Tag wurde Jesus denn nun gekreuzigt frage ich mich da? Er kann ja schlecht mal Ende März, dann mal mitten im April gekreuzigt worden sein.
Jesus kann doch nur einmal am Kreuz gestorben sein. Weshalb dann diese verschiedenen Monatstage?

Nebenbei finde ich es etwas "seltsam", dass ein Folter und Hinrichtungsinstrument, wie das Kreuz es darstellen soll, angebetet wird.

Was, wenn er durch ein Messer, die Axt eines Scharfrichters oder einem Giftbecher zu Tode gekommen wäre?
Hätte man dann jetzt eine Axt oder Messer an den Klassenzimmerwänden hängen, würden diese dann jetzt unsere Kirchen als Zeichen des Glaubens schmücken?
Würden die Menschen dann eine Axt küssen oder als Zeichen ihres Glaubens an einer Kette sich um den Hals hängen?
Was, wenn er den Tod auf den Scheiterhaufen hätte erleiden müssen, wie ihn die Kirche so liebte, auf dem Jeanne de Arc verbrennen musste? Wie sollte man sich einen Scheiterhaufen um den Hals oder an die Wand hängen?

Da ist ein Kreuz dann schon praktischer.

Um auf die Fastenzeit zurückzukommen.
Sie begann am Aschermittwoch und endet am Ostern..
Da darf wieder geschlemmt werden, samt Fruchtbarkeitssymbole wie es die Ostereier und die Osterhasen sind.

Ich wünsche euch ein schönes Osterfest und vielleicht ja auch den Besuch eines Osterfeuers heute am Samstagabend, wie sie sicherlich wieder vielerorts angezündet werden.
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21.04.2011 um 18:42 Uhr

Elisa

Ich werde sie niemals wiedersehen , Elisa,
und die Trauer darüber wird mich ein Leben lang begleiten.

Zitat aus der it. Fernsehserie "Elisa"

Ein Serienjunkie bin ich nicht. Zu mühsam, immer und immer wieder schauen zu "müssen", um ja nichts zu verpassen.

Doch an "Elisa" bin ich hängengeblieben.
Eine Serie zu Zeiten der Adeligen und der Könige in Italien. Eine Serie die von dem Leid des einfachen Volkes und der Bediensteten spricht, von Hochmut, Intrigantentum, Bosheit, Missgunst und den Kampf um das Gerechte.

Und hängengeblieben bin ich an dem obigen Zitat, welches ein Käpt'n zu Elisa sagt, bevor sie nach der gemeinsamen Schiffsüberfahrt nach Genua, das Schiff verlässt.

Welch grosse Worte von einem Mann einer Frau gesagt:
"Und die Trauer darüber wird mich ein Leben lang begleiten".

Ein Leben lang. Lebenslänglich. Trauer.

Wohin mit der Trauer?
Kann man die Trauer verstauen, anhäufen irgendwo auf einer Art Trauerkonto?
Gibt es im Leben eines Menschen ein Trauer- und ein Glückskonto?
Ja, und worauf bekommen wir einen Vorschuss mit, bei Einrichtung dieser Konten?

Soll und Haben. Wie in der Buchhaltung.
Sie haben ihr Trauerkonto überzogen, wir bitten um baldigen Ausgleich.
Wie kann man sein Trauerkonto leeren.
Oder hat es ein Limit, über das hinaus man es nicht mehr auffüllen kann, egal was passiert?
Trauer hat wohl eine Grenze. Sie kann nicht grenzenlos sein, denke ich. Irgendwann ist ein Level erreicht, der Bodensatz der Trauer sichtbar geworden. Von da an wird es dann besser.
Meistens jedenfalls.

Dabei wollte ich doch eher über Glück und Glückskonten sprechen, nicht über die Trauer.
Und über das "Wunder" der ewigen Liebe, wie sie aus dem Zitat
"Und die Trauer darüber wird mich ein Leben lang begleiten" spricht.

Die ewige Liebe. Glauben wollen wir irgendwie alle an diese ewige Liebe. Suchen danach, wie nach einem Edelstein. Nein, sie wird wohl wertvoller sein, als ein banaler Edelstein, egal wieviel Karat dieser besitzen mag.

Kann es so etwas wie die ewige Liebe überhaupt im Leben geben? Ich glaube ja, oder besser gesagt, ich will es glauben. Geschworen wird sie oft, auch wenn sie oftmals die Jahre nicht übersteht.
Und doch, irgendetwas in mir will an dieses mystische des allumfassenden und über alle Zeiten hinweg bestehende der Liebe glauben.
Vielleicht ist sie auch nur so selten anzutreffen, da der Mensch Angst hat.
Angst vor diesem "ewigen" in dem Wort, welches in seiner Endgültigkeit vielen wohl wie eine Bedrohung erscheinen mag.

Im Film "Elisa" brauchte der Käpt'n übrigens nicht sein Leben lang zu trauern. Er gab sich als der mitreisende Archäologe aus, verliess das Schiff und folgte Elisa nach Genua.

In Anlehnung an Anna (Klecks im Hemd ), sage ich
"Ach, würden die Menschen doch nur noch Freudentränen weinen müssen und keine Tränen des Leides und der Trauer mehr, würde die Welt um einiges anders aussehen".
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21.04.2011 um 17:43 Uhr

Der Kirschbaum blüht

Der Binrbaum, die Kirschbäume und auch die Pflaumenbäume blühen, seit zwei Tagen, in ihrer weissen Blütenpracht.
Nur die Apfelbäume lassen mit ihren Blüten noch etwas auf sich warten.

Irgendwie scheinen die Obstbäume in meinem Garten einen inneren Kalender zu haben, wenn sie pünktlich erblühen. Fast jedes Jahr zur gleichen Zeit.

Vor drei Jahren, 2008 schrieb ich am 24. April einen Eintrag darüber.

Siehe meinen Eintrag von damals
Der Kuckuck ist da.

Nur mit dem Unterschied, dass ich den Kuckuck trotz blühender Bäume in diesem Jahr noch nicht hörte.
Dafür schwirren die die Bienen schon um die Blüten emsig herum und besuchen mich, zu meinem Leidwesen, durch das offene Fenster auch schon mal drinnen. Darauf könnte ich gut und gerne verzichten.;-)
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20.04.2011 um 16:47 Uhr

Verdient oder nicht

Die Sonne scheint für jeden.
Sie fragt nicht danach, ob er es verdient hat oder nicht.
Um keinen Mensch macht sie einen Bogen.
Sie strahlt vom Himmel, schenkt ihr Licht, ihre Wärme, ohne Ansehen der Person.

Seit Tagen der wunderschönste Sonnenschein und milde Temperaturen. Heute sind es hier in Niedersachsen 22 Grad Celsius.
Alles streckt sich nach dem Licht, es ist grün geworden.
Die Knospen sind aufgebrochen.

Der April verwöhnt uns mit Sonnenschein ohne Ende.
Bis zu den Ostertagen soll das Wetter so bleiben, sagen die Vorhersagen.
Da steht dem Ostereiersuchen im Grünen dann nichts mehr im Wege.

Besser so, als in Schnee, Matsch und Hagelschauer allemal.

Selbst wenn das Land mal wieder Regen bräuchte, da es viel zu trocken ist.
Aber das ist mir zur Zeit egal, ich geniesse einfach den herrlichen Sonnenschein und die Wärme dieses Aprils des Jahres 2011.
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17.04.2011 um 00:49 Uhr

Sternschnuppen fallen wieder

Erst fallen die Sternschnuppen, dann kommt das Osterfeuer.
Es gibt zwar keine kosmischen Ostereier, die vom Himmel fallen, aber doch eine himmlische Vorosterüberraschung.

Zahlreiche Staubteilchen des Kometen "Thatcher" werden in den Nächten in unserer Atmosphäre verglühen. Sie fallen mit einer Geschwindigkeit von etwa 50 Kilometern in der Sekunde zur Erde. Hinterlassen dabei, wenn wir Glück haben, eine Leuchtspur und still gedachte Wünsche harren, bei ihrem Anblick, der Erfüllung.

Die Sternschnuppen scheinen aus dem Sternbild Leier zu fallen, die Wega sendet uns so ihre strahlenden Grüsse.

Auch zur Zeit kann man schon ab 22 Uhr vereinzelt Sternschnuppen beobachten.
Doch die meisten, der kosmische Höhepunkt, werden in der Nacht vom 22. auf den 23. April zu sehen sein.
Dann können pro Stunde bis zu 20 Sternschnuppen vom Himmel fallen.

Von einem "Sternschnuppenregen" würde ich bei dieser Zahl noch nicht sprechen. Doch die Chance ist gross eine dieser Schnuppen beim fallen beobachten zu können. Die beste Zeit ist um Mitternacht herum, da später der Mond die Sternschnuppensicht durch seine Helligkeit schwieriger machen wird.

Heute Nacht, in der Nacht vom Sonntag 17. auf den Montag 18. April haben wir Vollmond. Es ist der Ostervollmond
Am ersten Sonntag nach dem Frühjahrvollmond findet das Osterfest statt.
Es ist also keine Willkür, dass das Osterfest in diesem Jahr so aussergewöhnlich spät stattfindet.
Nein, der gute alte Mond trägt die Schuld daran.
Was hat der Mann im Mond sich bloss dabei gedacht?
Die Kirche ebenfalls, dass sie die Keuzigung Jesu mal früher, mal später stattfinden lässt, abhängig vom Frühjahrsvollmond. Ebenso seine Auferstehung und Chrisi Himmelfahrt?

Bleibt nur die Hoffnung auf einen klaren Nachthimmel, um den Ostervollmond geniessen zu können und bis zum kommenden Samstag vielleicht die eine oder andere Sternschnuppe herabfallen zu sehen.
Wünsche euch eine gute "Sternenzeit" und einen schönen Sonntag.
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14.04.2011 um 02:41 Uhr

Die DDR und das Internet

Zu Wendezeiten der DDR, 1989/1990, gab es das Internet in der heutigen Form noch nicht.
Und schon garnicht in der DDR.
Hier im Westen gab es zu der Zeit eher Mailboxen, wie die "Edgar" in Geesthacht und ähnliche.
In ihnen konnte man sich per Modem oder Akustikkoppler einloggen, an Diskussionen zu diversen Themen teilnehmen, in einigen auch miteinander chatten oder in Foren schreiben. So wie zum Beispiel in der Hamburger "Front" oder der "Smirg"
Es waren die Vorläufer des Internets, des WWW welches für viele Anfangs sich auf die AOL Plattform beschränkte und die User eher einschränkte als die grenzenlose weltweite Welt des WWW eröffnete.

Ich weiss nicht, ob es zu Wendezeiten in der DDR auch schon Mailboxen gab, die per Modem oder Akustkkoppler und PC zu erreichen waren.
Ich glaube es eher nicht.

Nun haben wir hier bei Blogigo ja zahlreiche User die aus Leipzig, Dresden, Halle, Chemnitz und anderen Gegenden der ehemaligen DDR kommen.
Da kam mir ein merkwürdiger Gedanke.
Hätte es die Wende damals nicht gegeben, wie wäre die DDR heute mit dem Internet umgegangen?
Würde es dort eine Zensur des Netzes geben? Sehr wahrscheinlich anzunehmen.
Welche Seiten wären aufrufbar und könnten sich die Bürger dort so einfach bei Blogigo oder anderen Plattformen anmelden?
Ja, könnten wir miteinander kommunizieren, über die Grenzen hinweg?

Schwer vorstellbar, einfach so mit DDR Bürgern chatten zu können, so wie es heute möglich ist. E-Mails austauschen können und vor allem Meinungen.
Ungefilterte und ehrliche.

Wie hätte die Bürgerbewegung sich entwickelt in Zeiten des Internets?
Ich glaube fast, wenn es damals die Wende nicht gegeben hätte, dann wäre das System spätestens heute, in Zeiten des Internets, zusammengebrochen oder hätte sich verändern müssen.

Gab es damals bei euch in DDR schon Mailboxen um miteinander kommunizieren zu können,
E-Mail Adressen oder Anfänge des Internets für alle ?

Nebebei gesagt, bei uns im Westen waren damals Modems und Akustikkoppler auch verboten.

Aufgrund eines Telekomgesetzes durfte man sie nicht nutzen.

Nur an dieses Verbot hielt sich kaum jemand.
Man musste nur aufpassen, dass die Telekom es nicht bemerkt, dass man so ein Gerät mit der Telefonbuchse verband.
Wenn es an der Tür klingelte, wurden die Geräte schon mal versteckt.
Wenn die Telekom dahinter kam, konnte es passieren, dass die Geräte samt Computer beschlagnahmt wurden.
Auch "Flatrates" gab es nicht. Die "Gespräche" wurden normal abgerechnet. Deshalb wurden Mailboxen in den "Ortsnetzen" bevorzugt angewählt. 8 Minuten waren eine Einheit, sie kostete 0,20 DM. Bei einigen Stunden Onlinezeit machte sich das schon auf der Telefonrechnung erheblich bemerkbar.;-)

Der Akustikkoppler auch "Knochen" genannt, da hinein wurde der Telefonhörer gelegt. Falls es im Raum zu laut war, wurden die Piesptöne nicht richtig übertragen und es kam zu übertragungsfehlern.
Die Geschwindigkeit beschränkte sich auf 300 Bd, später auf 1200 Bd. Selbst ein Modem war nicht schneller, die 9.600 Bd. Geräte blieben noch lange Zeit verboten, selbst wenn sie heimlich doch häufig benutzt wurden.

Diese Geschwindigkeiten wären heute, in Zeiten der Bilder garnicht mehr vorstellbar. Aber damals bestand alles noch aus Text und vielleicht einige ASCII Bilder, in die selbst Fotos umgewandelt wurden.
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12.04.2011 um 17:22 Uhr

Print on Demand, Bücher online Publizieren

Es wird einfacher, eigene Texte, Geschichten, Essays, Märchen etc. zu veröffentlichen.
Einen Verlag dafür zu finden, ist oftmals nicht einfach und frustrierend wenn die Ablehnungen des Scripts per Post kommen.

Vor fast drei Jahren schrieb ich über die Möglichkeit der Online Veröffentlichung über
Bookrix.de

Wie ich gesehen habe, hat Bookrix.de sich inzwischen weiterentwickelt.
Die dort Online veröffentlichten Werke können, ab Frühjahr 2011, auch über Bookrix.de im Print on Demand Verfahren gedruckt und über Bookrix.de oder dem Buchhandel zum Verkauf angeboten werden. Die Online Veröffentlichung ist dort kostenlos.
Welche Preise Bookrix.de ansetzt, wenn das Buch in Druck über das "Print on Demand" gehen soll, damit der Leser es auch käuflich erwerben kann, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen.

Aufgrund dieser Neuerungen bei Bookrix.de habe ich den alten Eintrag

Ein Buch, Essays, Gedichte schreiben und veröffentlichen *klick*

noch einmal vorne geholt.
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12.04.2011 um 16:50 Uhr

Ein Buch , Essays, Gedichte schreiben und veröffentlichen

Stimmung: gut

Viele träumen davon ein Buch zu schreiben.
Haben dieses Buch im Kopf fast fertig, oder sogar schon zu Papier gebracht.
Bei dem einen ist es seine Autobiographie, seine Geschichte, bei anderen ein Roman, Kindermärchen, Erzählungen, Essays oder ben ein Gedichtband mit eigenen Gedichten.
Da liegt jetzt das geschriebene, die Arbeit von Tagen und Wochen. Was nun?
Ein Verlag muss her, der das Script veröffentlicht.
Verlage gibt es viele, aber keiner will das Script. Entweder man hat es garnicht erst eingeschickt, oder aber es kommt mit Absagen regelmässig zurück.

Frust macht sich breit, man gibt auf. Oder lässt sein Werk bei einem on demand Verlag drucken, bei dem man die Kosten selbst tragen muss.

Alles keine gute Lösung und enttäuschend.
Was will der Autor mit seinem Werk erreichen? Dass es gelesen wird? Oder erträumt er sich dadurch Reichtum?

Wenn es ihm darauf ankommt, dass sein Werk gelesen wird, ohne dass er selbst da noch etwas für bezahlen muss, dann gibt es jetzt eine neue gute Möglichkeit dafür.

Das virtuelle Buch, online publiziert.
Eine Plattform für Schriftsteller, Hobbyschreiber, Dichter, und andere, die ihre Gedanken in Buchform veröffentlichen wollen.
Die Plattform bietet die Möglichkeit, sich als Schreiber darzustellen. Seine Bücher vorzustellen, sich untereinander auszutauschen, Rezensionen über die Werke der Mitautoren zu schreiben.

Die Rechte an den Werken bleiben beim jeweiligen Autor. Diese Plattfom bietet nur den Rahmen, die Technik zum Publizieren. Kostenfrei !

Die zu veröffentlichten Texte werden, in Buchform, online dargestellt. Mit grafisch gestalteten Buchtitel,kann das Buch auf dem PC Monitor, wie ein echtes Buch, Seite fùr Seite umgeblättert werden. Ein wahres Buchfeeling, nur dass es beim umblättern nicht knistert wie beim Paperbook.
Jeder Besucher kann dort kostenlos, in der von den verschiedsten Autoren angebotenen Literatur, lesen so viel er mag. Auch können die angebotenen Online Bücher, als Zip Datei kostenlos heruntergeladen werden. Um sie offline wie ein Buch im Browser lesen zu können, auszudrucken, oder auch per E-Mail weiterzuversenden.
Die Nutzung ist frei, sie darf nur nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden.

So wie Youtoube für Musik und Videos, Bildplattformen für Bilder, so ist die bookrix Plattform für Bücher zuständig, die von den Autoren kostenlos für die Allgemeinheit publiziert wird.

Hier findet ihr diese
Online-Buch bookrix.de Verlagsplattform *klick*

Vielleicht, kann ich ja dort demnächst Werke von euch lesen. In etlichen Blogs habe ich schon wunderbare Kindergeschichten, Essays, und ähnliches gesehen. Bei denen der Autor einen Verlag suchte. Wäre doch schade wenn das Manuskript ungelesen bliebe.
Denke dort ist es gut aufgehoben. Klar, auch in den Blogs hier wird es gelesen, hat seine Berechtigung. Aber in Buchform sieht es dann doch anders aus. Auch anders, als in den bisherigen Literaturforen in denen man schreiben konnte wie in einem Blog. Auch anders als wenn es eine Word oder PDF Datei wäre.
Es geht eben nichts über das gute alte Buch. Und sei es nur virtuell online. Es gibt zudem hier Blogs, die man als Buch fast 1 zu 1 dort veröffentlichen könnte.
Für die, die sich jetzt haben anstiften lassen, viel Spass beim veröffentlichen und recht viele Leser für das von euch geschriebene..
Kann ja sein, dass dadurch doch noch ein Verlag auf die Texte aufmerksam wird. Der Ullsteinverlag, vielleicht auch andere, lesen dort sicher hin und wieder mit. Solltet ihr dadurch zu Ruhm kommen, ein bekannter Autor werden, nehme ich Danksagungen für diesen Hinweis gerne entgegen. ;-)
Viel Glück.
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11.04.2011 um 14:02 Uhr

Abschied nehmen kann man nicht üben

Abschied nehmen kann man nicht erlernen oder üben..
So oft wir im Leben uns auch verabschieden, uns trennen, es lässt sich nicht üben oder erlernen..
Es ist jedesmal neu und anders, dieses Abschiednehmen.

Manches ist geplant, wie das Ende der Schulzeit, das Urlaubsende, der Arbeitgeberwechsel, ein Umzugt. Mit einem Neubeginn verbunden.
Beendigung und Aufbruch zugleich.
Manchmal ist dieses Ende mit Trauer verbunden, manchmal mit Erleichterung und Zuversicht, machmal mit all diesen Gefühlen gleichzeitig.

Der Mensch schreitet fort und vorwärts. Muss dabei einiges auf seinem Wege zurücklassen um neue Ziele erreichen zu können.
Beharren und Festhalten wollen was man hat, steht dem loslassen, um weitergehen zu können, oftmals im Wege.

Nicht umsonst heisst es:" Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach".
Weshalb nicht die Taube, wenn sie doch so greifbar erscheint?
Oftmals ist die Angst grösser, sie fliegt davon, in dem Moment in dem wir nach ihr greifen und wir stehen mit leeren Händen da..
Spatz losgelassen, Taube weggeflogen und nicht erreicht.
So kann es gehen, muss es aber nicht. Vielleicht hat die Taube auch nur auf uns gewartet, dass wir nach ihr greifen. Wartete sie zu lange, wird sie wegfliegen, auch ohne dass wir nach ihr griffen.
Wir können ihr dann nur noch hinterhersehen, die Chance ist vertan.

Das Abschied nehmen von Menschen ist seltener geplant, jedenfalls wenn es ein endgültiger Abschied ist.
Menschen gehen aus unserem Leben, manchmal vollkommen unvorbereitet und gänzlich überraschend. Unter Umständen so schnell, dass uns nicht einmal die Zeit zum wirklichen Abschied nehmen bleibt.
Diese Art von Abschiede sind wohl die schlimmsten.
Sie treffen uns zutiefst und erschüttern unser Inneres.
Nein, üben können wir das Abschiednehmen das Trennen nicht. Egal wie oft wir dieses alles schon erlebt haben, es ist jedesmal etwas neues und die Gefühle dabei immer wieder anders.

"Nehmt Abschied Brüder, ungewiss ist alle Wiederkehr,
die Zukunft liegt in Finsternis und macht das Herz uns schwer.
Der Himmel wölbt sich überm Land, ade, auf Wiedersehen,
wir ruhen all in Gottes Hand, lebt wohl, auf Wiedersehen."


Heisst es in einem alten Volkslied, welches sich mit dem Abschied befasst.
Frage mich, weshalb in dem Lied nur die Brüder, nicht aber die Schwestern erwähnt werden. Für sie gilt es sicher genauso.
Und auch wenn die Zukunft in Finsternis liegen mag, sich unseren Blicken entzieht, so kann ihr Licht uns doch hell und warm empfangen, wenn wir uns ihr nähern, die Sonne aufgeht und der neue Tag beginnt.
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06.04.2011 um 15:17 Uhr

Bin noch hier

Ja, ich bin noch hier, auch wenn Blogigo längere Zeit "weg" war.
Und wie ich sehe, sind es viele von euch auch noch.
Was mich doch freut. Gibt so ein " @Home Gefühl", hier bei Blogigo.

Einen Vorteil hatte dieser Blogigo Ausfall ja, in dieser Zeit konnten sich keine neuen Spamblogs anmelden.;-)

Scheinbar wurde am System gearbeitet, denn der Seitenaufbau ist schneller geworden.
Ich hoffe es wird so bleiben.

Die Besucherzahlen haben natürlich gelitten, in der Zeit der Nichterreichbarkeit von Blogigo.
7 und 11 Besucher in den letzten 2 Tagen.
Die über den Google Cache auf meine Seite kamen.
Ansonsten bekamen sie von Google zu lesen:
"Diese Seite ist zur Zeit leider nicht erreichbar".

Man muss nicht immer und überall erreichbar sein, aber wenn es dann wieder geht, ist es doch ein schönes Gefühl.
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04.04.2011 um 03:29 Uhr

Atomstrom gegen Ökostrom

Immer mehr Menschen in Deutschland lehnen die Atomkraftwerke ab.
Wollen deswegen den Stromanbieter wechseln und auf Ökostrom umsteigen. Um die Produktion regenerativer Energien zu fördern

Nur fragt man sich, wie der Ökostrom in die Leitungen und in das Haus kommt?
Es sind doch alles die gleichen Stromleitungen, da wird doch nicht in der Leitung getrennt, nach Atomstrom und Ökostrom.

Es stimmt, wenn unser Nachbar Atomstrom nimmt und wir nehmen Strom vom Ökostromanbieter, dann bekommen wir beide den gleichen Strom.

Aus unserer Stecksose wird ein genauso hoher Anteil an Atomstrom fliessen, wie es auch unser Nachbar bekommt. Dieser bekommt allerdings auch einen ebenso hohen Anteil an Ökostrom wie wir auch. Selbst wenn er diesen garnicht bezahlt hat, sondern an einen Atomstromanbieter seinen Obulus entrichtet.

Die Stromkabel und Steckdosen können nicht unterscheiden welche Art von Strom wir wollen. Sie liefern uns den gesamten Mix an Strom, der von den AKW's, Kohlekraftwerken, Windkrafträdern und Solaranlagen in unser Netz eingespeist werden.

Was hilft es also, wenn wir auf einen Ökostromanbieter umsteigen?

Viel.
Denn er leitet unseren Obulus, den wir für unsere Elektzität bezahlen, nur an die Produzenten der regenerativen Energie weiter.
Von unserem Geld werden dann keine Atomkraftwerke mehr finanziert.
Je mehr Menschen sich weigern Atomstrom zu beziehen, nur noch ihre Stromgebühren für Ökostrom bezahlen, um so weniger wird es sich für die Atomindustrie lohnen ihre Atommeiler weiter zu betreiben. Da sie ihren dort produzierten Strom nicht mehr verkaufen können und letzendlich die AKW's abschalten müssten.

Nun wird es nicht ganz so sein, sofern sie ihren Atomstrom noch an das Ausland verkaufen können.

Ein weiteres Problem ist die Industrie.
Besonders die energieintensive.

Die Industrie verlangt praktisch nach Atomstrom, den sie billig beziehen kann. Ist deshalb auch gegen die Abschaltung der Atomkraftwerke.

Wenn man es genau nimmt und weiterführt, dann müsste man auch schauen, welche Produkte in welchen Werken unter zuhilfename von Atomstrom hergestellt werden.

Wohl ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man erfahren welche Werke Atomstrom zur Produktion ihrer Ware verwenden?
Wahrscheinlich werden es zur Zeit alle Industriewerke sein, die auch Atomstrom beziehen.

Wenn jetzt der Kunde allerdings darauf achten würde, ob die Waschmaschine, der Kühlschrank, Fernseher, der BMW, Mercedes, Opel, die oder den er kaufen will ohne Atomstrom hergestellt wurde, da er sonst auf den Kauf dieses Artikels verzichten würde, dann könnte dieses schon einen Eimfluss auf die Stromabnahme der Industrie haben.

Aber wer fragt schon nach, ob der BMW, das Essbesteck, Handy, Digitalkamera, Weihnachtsbaumkugel etc. mit Atom oder Ökostrom hergestellt wurde?

Vielleicht sollten wir mal nachfragen und unsere Kaufentscheidung nach der verwendeten Stromart ausrichten, damit die Atomkraftwerke keine Zukunft mehr haben.

Eine Art "Blauer Engel" Aufkleber, nur für Produkte und darin enthaltene Bauteile die ohne Atomstrom hergestellt wurden, könnte da schon Klarheit schaffen.
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02.04.2011 um 07:24 Uhr

Noch herrscht der Frühnebel

Frühnebel und Dunst liegt noch über dem Land.
Bei 6,6 Grad Celsius wartet der Nebel auf die ersten Sonnenstrahlen, die ihn auflösen werden.
Der April soll sich heute voin seiner sonnigen und sommerlich warmen Seite zeigen. Es soll bis 25 Grad warm werden. Wollen wir es hoffen.

Im übrigen, ich kann es verstehen wenn
JOblogt sagt er streikt wegen der Blogigomängel. *klick*
Finde ich zwar schade, nichts neues bei ihm lesen zu können, doch verstehen kann ich seinen Ärger über Blogigo.

Es stimmt, die Spamblogs sind nervig und sie werden immer mehr. Blogigo ist langsam im Seitenaufbau geworden. Ich merke es wohl mit meinem langsamen Mobilzugang, zudem noch über einen Proxy noch mehr. Da kommt so oft, kann Verbindung nicht herstellen, oder eben wenn ich kommentieren will, dann geht es nicht oder dauert ewig.

Ausserdem finde ich es ärgerlich, dass in dem ganzen Gewust an Spamblogs eure neuen Einträge in der NEWS Liste nicht wiederzufinden sind.
Auch die Liste der Blogs mit den meisten Einträgen, in denen man sonst immer gut nachsehen konnte, welche Blogs aktiv sind und viel schreiben, wurden inzwischen von den Spamblogs okupiert.

So kommt man sich schon fast halbblind und orientierungslos vor, wenn man hier blogt und Einträge der User sucht.

Nur ob ein Streik da Abhilfe schaffen kann, um den Betreiber auf unsere Not aufmerksam zu machen?
Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Vielleicht würden wir damit auch den ganzen Spamblogs ganz und gar das Feld überlassen.
Schön finde ich das alles nicht, hoffe auch, dass es sich irgendwann mal wieder ändern wird und wir hier auf dieser Blogigo Plattform, irgendwann mal wieder, ohne diesen ganzen Mist bloggen können.
Zu wünschen wäre es.

Es wäre doch zu schade, wenn unser kleines Blogigo Völkchen und diese ganzen Verbindungen der Blogger untereinander hier, untergehen würde und der Vergessenheit anheimfallen würde.

Und ja, auch beim schreiben dieses Eintrages sah es wieder so aus, als würde er nicht erscheinen.
Beim absenden und hochladen kam ein Verbindungsabbruch. Doch er erschien trotzdem im Blog.
Und ja, es ist manchmal fast unmöglich hier für mich einen Eintrag zu schreiben oder irgendwo bei euch einen Kommentar. Denke oftmals, es liegt an meiner langsamen Mobilverbindung, aber scheinbar geht es euch, auch wenn ihr DSL habt ähnlich.
So ist es nicht verwunderlich, wenn, wie bei Jo auch, viele Einträge doppelt oder dreifach da sind, da die Blogger glauben, er sei nicht hochgeladen worden.

Aber wie sagt Bloomsbury so schön: "Wir sind ein zähes kleines Völkchen". Sie spricht da zwar von den Gallier, aber auf das Blogigo Völkchen trifft es ebenfalls zu.;-)
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01.04.2011 um 04:13 Uhr

Wetter - und Bauernregeln April

Was sagen die Bauernregeln für den Monat April?

Ist der April auch noch so gut,
er schneit dem Bauern auf den Hut.

Wenn der April Spektakel macht,
dann gibt's Korn und Heu in voller Pracht.

Nasser April verspricht der Früchte viel.

April nass und kalt, gibt Roggen wie ein Wald.

Hat der April mehr Regen als Sonnenschein,
wird's im Juni trocken sein.

Wenn es am Ostersonntag regnet,
so soll es mehr Sonntage regnen, als die Sonne scheinen.

Inwieweit diese alten Wetterregeln zutreffen werden, bleibt fraglich.
Besonders diese Ostersonntagsregel, da Ostern ja nicht auf einem festen Datum stattfindet.
Am meisten stimmt wohl der alte Spruch:

"April, April, er kann machen was er will".

Da ist ganze Wetterpalette möglich.

Es heisst auch:

"Pflanzt du mich im April, komm ich wann ich will.
Pflanzt du mich im Mai, komm ich eins, zwei, drei"

Dieses musste ich oft genug leidvoll erfahren, wenn ich das auspflanzen von Blumen nicht abwarten konnte, und späte Aprilnachtfröste diese Pracht doch noch letztendlich dahinraffte.

Lasst euch nicht in den April schicken, und falls doch, dann mit einem Lächeln.
Wünsche euch allen einen schönen Monat April.
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