Gedanken oder Fragen

30.11.2011 um 09:39 Uhr

Wenn die Angst uns behindert

Krankhafte Angst vertreibt aus dem Leben.

Zitat: Elisbeth Lukas, Psychoterapeutin
und Schülerin von Viktor E. Frankl, dem Begründer der Logotherapie.

Angst oder auch Vorsicht können uns schützen, wenn sie denn begründet ist.
Doch wann ist die Angst wirklich begründet und wann nicht?
Können von Angststörungen geplagte Menschen, dieses überhaupt noch unterscheiden, wenn bei ihnen erst einmal der Angstmechanismus einsetzt?
Sie das Gefühl haben, sie könnten an der Kasse im Supermarkt umfallen, der Fahrstuhl könnte stecken bleiben oder ähnliche schlimme Dinge passieren.

Angst isoliert und macht den Menschen einsam.
In einem kurzen Video will Frau Elisabeth Lukas hier Wege aus der Angst aufzeigen:



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28.11.2011 um 16:27 Uhr

Montaigne und die Wunder

Wunder und schwierig zu erklärende Vorgänge
brauchen wir nicht in der Ferne zu suchen; ich denke,es gibt unter den Dingen, die wir täglich vor Augen sehen, genug solche, die erstaunlicher und unverstehbarer sind als alle Wunder.
Was für eine Ungeheuerlichkeit ist es doch, dass das Samentröpchen, aus dem wir entstehen, in sich etwas enthält, was nicht nur die körperliche Gestalt, sondern auch Gedanken und Liebhabereien unserer Väter auf uns überträgt. Wo hat diese unendliche Formfülle in dem Tröpchen Platz? Und wie können solche Ähnlichkeiten darin erhalten sein, die sich willkürlich und regellos vererben, so dass der Urenkel Ähnlichkeiten mit seinem Urgrossvater, der Neffe solche mit seinem Onkel aufweist?

Zitat: Michel de Montaigne ( 1532 - 1592 )

Zweifellos ist die Entstehung von Leben, das Leben ansich schon eines der grössten Wunder, dem wir nur immer wieder mit dem grössten Staunen gegenüberstehen können.
Montaigne spricht hier nur von den Vätern, die zeugen und vererbern. Von den Müttern ist keine Rede. Sie und ihren grossen Anteil an der Entstehung von Leben lässt er unerwähnt. Es mag seiner damaligen Zeit geschuldet sein.
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25.11.2011 um 13:37 Uhr

Seelenliebe

von: sternenschein   Kategorie: Liebe und Emotionen   Stichwörter: Seelenliebe, Seele, lieben, Goethe

Lieben sollte auch die Seele, nicht nur der Körper.
Finde ich.
Lieben als ganzes, ganz und gar.
Nicht nur halb und nur an der Oberfläche. Es muss tiefer gehen, den Menschen ganz und gar ergreifen

Es mag schön sein den Körper eines Menschen zu berühren. Aber um wievieles schöner ist es doch, auch seine Seele zu berühren, die Seele des anderen zu streicheln und für sich zu gewinnen.
Liebe ganz und gar. Alles andere lässt einen eher frieren.
Wobei man natürlich fragen könnte, ob es eine Seele überhaupt gibt?
Nachzuweisen oder beweisbar ist sie nicht.
Und doch glaube ich fest daran, dass wir keine Seelenlosen Wesen sind.
Selbst Menschen die nicht an das vorhandensein einer Seele glauben, wären beleidigt, wenn man sie als seelenlosen Menschen bezeichnen würden.

Johann Wolfgang von Goethe schrieb über die Seele:
Der ist ein Klotz, der sich nicht verwundern kann,

dessen Seele nie in solche Zustände versetzt werden kann, die einzig imstande sind, der Seele einen Schwung zu geben, in ihr eine Sehnsucht zu erregen, die nur durch Ergründung des vor uns liegenden Gegenstandes, durch erworbene innige Vertrautheit mit demselben befriedigt werden kann.
Zitat: Johann Wofgang von Goethe ( zu Voß )

Seele des Menschen,
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind.

Zitat: Johann Wolfgang von Goethe ( Gesang der Geister über den Wassern.)
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22.11.2011 um 20:22 Uhr

Wenn Ameisen träumen

Ich frage mich gerade, wovon eine Ameise träumt?

Vielleicht vom Sommer?
Ich glaube, wohl alle Säugetiere träumen.
Hunde wuffen manchmal im Traum, Katzen klappern mit den Zähnen, wenn sie im Traum etwas fangen. Hunde und Katzen rollen im Traum mit den Augen.
Sieht manchmal recht merkwürdig aus, wenn sie mit halboffenen Augen schlafen.
Wenn Katzen und Hunde träumen, dann müssten auch die Mäuse und der Igel träumen können. Aber wovon träumt ein Maulwurf, der die meiste Zeit seines Lebens im dunkeln unter der Erde verbringt? Vielleicht von dicken Regenwürmern?
Goldhamster , sowie Meerschweinchen habe ich auch schon träumen gesehen.
Im Grunde, wenn wirklich alle Sägetiere träumen, dann müssten auch Delfine träumen können.

Wie sieht es jetzt aber bei den Fischen aus? Träumen sie auch? Ich weiss es nicht.

Was ist mit den Vögeln? Unseren gefiederten Freunden. Können auch sie träumen?
Bei Hühnern und Gänsen bin ich mir fast sicher, dass sie träumen können. Ihnen fallen manchmal einfch die Augen zu, wenn sie zu müde sind.Schlafen dann im stehen ein, und es scheint als würden sie dabei träumen. Falls Hühner und Gänse träumen, dann müssten es die anderen Vögel wohl auch können.
Des Spatzes Traum. Zugvögel sollen ja sogar auf dem Weg ins Winterquartier im Fluge schlafen können.

Kommen wir zu den Insekten.
Können auch sie Träumen?
Darüber habe ich noch niemals etwas gehört oder gelesen.
Was ist mit den Ameisen, Grashüpfern, Käfern und Spinnen? Sind sie traumlos, schlafen sie überhaupt einmal? Schliessen sie dabei die Augen?
Schmetterlinge schlafen, wenn sie überwintern. Hängen dann an einem etwas milden Plätzchen wie tot an der Wand, Schubkarre, oder was sich sonst so bietet. Ihre Flügel haben sie dabei zusammengeklappt.
Fledermaüse schlafen im Winter auch, mit geschlossenen Augen hängen sie dann da. Wenn sie aus irgendeinem Grund herunterfallen, erschrecken sie sich. öffnen die Augen und fiepsen leise vor sich hin.
Jetzt bleiben noch die Schnecken, Kriechtiere und Frösche, Kröten und Salamander.

Schnecken schlafen in ihrem Häuschen, Nacktschnecken unter feuchtem Holz, ebenso Blindschleichen, Salamander und Kröten. Sie alle habe ich schon schlafen gesehen. Dauert meistens eine Weile bis sie wach werden und die Augen öffnen, wenn man sie stört. Aber ob sie beim Schlafen auch träumen können?

So ist die Frage, träumen alle Lebewesen, oder nur ganz bestimmte Arten?
Vielleicht weiss ja einer von euch, was mt den Fischen, Insekten Vögeln und Kriechtieren ist? Können sie träumen? Schlafen Fische überhaupt?
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22.11.2011 um 02:36 Uhr

Mit Ausblick durchs Dachfenster

Bei dieser Wohnungsbesichtigung, da kann ich nur Auweia sagen.
Und Anerkennung für die Unbestechlichkeit der Vermieterin dieser Wohnung,
.Alleine der Spruch: "Nur Trottel träumen".

Dazu noch ein Dank an GrafKröte für den Hinweis auf Alexander von Elch.



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21.11.2011 um 02:16 Uhr

Sich selbst nicht leiden können

Stimmung: gut

Bei dem Blick in den Spiegel, hätte sie weinen können. Sie empfand sich als häßlich. Weshalb musste gerade sie so aussehen, dachte sie sich dabei
Sie litt unter ihrem Aussehen. Sie fand sich unschön. Mangeldes Selbstwertgefühl, es nagte, setzte ihr so sehr zu, es verunsicherte sie in ihren ganzen Handlungen.
Dieses Gefühl hat einen Namen, es ist die Dysmorphophobie.
Jeder Mensch leidet manchmal darunter, zu glauben, die Nase ist zu groß, Beine zu dünn, lang oder zu kurz, Busen zu klein oder groß, zu viel Fett am Bauch oder ähnliches. Etliche unterziehen sich Schönheits OPs, glauben dann, damit dieses Problem zu lösen.
Aber, da es an der inneren Selbstwahrnehmung liegt, verlagert sich die Aufmerksamkeit meistens anschließend auf eine andere Körperregion. Bei vielen gehen diese Phasen auch wieder vorbei, bei etwa jeden zwanzigsten verfestigt es sich, wird zur Dysmorphophobie.
Dieses Problem kann so gross werden, dass die Betroffenen soziale Kontakte meiden, kaum noch raus gehen. Und bei 40 % der Betroffenen, geht es sogar so weit, dass sie sich mit Selbstmordgedanken plagen.
In der Anfangsphase hilft es noch, hinauszugehen, Kontakte zu suchen, Sport zu treiben, um ein gutes Körpergefühl zu bekommen. Nur wenn sich diese Gefühle verfestigt haben, kommt der Betroffene, da alleine kaum noch hinaus.
Dann sollte er sich therapeutische Hilfe holen. Da die Psychotherapeuten, aber die Sympthome häufig nicht ernst nehmen, fühlt sich der Dysmorphobieker anschliessend oft noch mehr alleine.
Deshalb sollten sie sich, wenn möglich, an die Hoschulambulanzen der psychologischen Institute wenden, um dort Rat und Hilfe zu bekommen.
Die Auslöser, für ein gestörtes Selbstbild, liegen oftmals in der Kindheit und Jugend. Zum Beispiel durch eine zu perfektionistische Mutter, oder eben auch Spruechen wie z.B.:"Wie siehst Du schon wieder aus? Aus Dir wird nie was", und anderes abwertendes.
Ich denke, überwiegend werden Frauen darunter leiden, aber wohl auch immer mehr Männer.
Eine ähnliche Fehlselbsteinschätzung, liegt wohl auch vor, wenn man glaubt unfähig zu sein, nichts zu können, einfach wertlos und nichts auf die Reihe zu bekommen.
Solltet ihr Euch gerade in einer solchen Situation befinden, wünsche ich Euch, dass Ihr aus dieser herauskommt, anfangt Euch selbst zu akzeptieren und zu mögen. Wenn ihr es nicht selbst schafft, dann dass es euch gelingt, Hilfe zu bekommen.
Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters, schön ist das, was wir lieben. Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Art und Weise schön.
Dieser Artikel ist ein wenig lang geworden, tut mir leid.

Ein alter Eintrag von mir, der es, so glaube ich, verdient mal wieder nach vorne geholt zu werden.

19.11.2011 um 12:38 Uhr

Friedrich Schiller Seele und Charakter

Gleichwie aus einem einfachen weissen Strahl,
je nachdem wie er auf Flächen fällt, tausend und wieder tausend Farben entstehen, so bin ich zu glauben geneigt, dass in unserer Seele alle Charaktere nach ihren Urstoffen schlafen, und durch Wirklichkeit und Natur oder künstliche Täuschung ein dauerndes oder nur illusorisch ein augenblickliches Dasein gewinnen.
Alle Geburten unserer Phantasie wären also zuletzt nur wir selbst,

Zitat: Friedrich Schiller

( in einem Brief an Reinwald, Bauerbach, Jena 14.04.1783 )

Ein intererssanter Gedanke von Schiller.
Das, wovor wir uns fürchten, sind letztendlich wir selbst.
Ich denke ja auch immer, in uns ist alles vorhanden, nur was wir davon füttern und päppeln, gross und beherrschend werden lassen, darauf sollten wir achten. Denn es unterliegt unserem Willen.
Wir können uns frei entscheiden, ob wir
boshaft, rücksichtslos und gemein sein wollen, oder
liebevoll und voller Sanftmut.
Ja, ich glaube es liegt in unserer Macht, welche Seite wir davon in uns wachsen lassen und füttern.

Jetzt reisse ich noch mal ein Schillerzitat aus seinen ästhetischen Vorlesungen aus dem Zusammenhang, da es mir so gut gefällt:

Ein Charakter ist dann schön, wenn er uns mehr Liebe als Achtung einflösst..

17.11.2011 um 21:05 Uhr

Vielleicht gibt es Sternschnuppen zu sehen.

Die Leoniden Sternschnuppen fallen und verglühen wieder.
Der tagelange Nebel löste sich heute auf. Einen strahlendblauen Himmel und Sonnenschein hatte ich hier heute am Tage.

Die Nacht zeigt sich auch sternenklar.
An sich gute Bedingungen für eine Sternschnuppennacht und für Wünsche, die man bei Sichtung einer fallenden Sternschnuppe ja senden darf.

Von einem Sternschnuppenregen kann aber dieses Jahr wohl nicht gesprochen werden.
Die Leoniden scheinen aus dem Sternbild des Löwens zu fallen.Am besten sollen sie am sehr frühen Morgen das Freitags 14.11. etwa zwischen 4 und 5 Uhr zu sehen sein. Dann können pro Stunde etwa 10 Sternschnuppen beim Verglühen in der Atmosphäre zu sehen sein.
Nicht zu vergleichen mit dem Jahr 1833. Da soll es ein wahres kosmisches Feuerwerk gegeben haben. Pro Stunde fielen etwa 200.000 Sternschnuppen.
Da kam man mit dem Wünschen wohl schon garnicht mehr hinterher.
Also Augen auf, wenn ihr so früh schon unterwegs seid und der Himmel klar ist.
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17.11.2011 um 10:46 Uhr

Für dich tu ich fast alles

Sogar mich extrem erkälten
oder am zweitern Weihnachtsfeiertag
im Garten deiner Eltern mit dir zelten.

Sang Ulla Meinecke, in diesem wunderschönen Liebeslied.

Es ist so bedingungslos, was Ulla Meinecke da singt.
Einfach Liebe, egal wo, egal wann.
Und sei es draussen im Schnee, Gitarrenspielenderweise, dass fast ist wie Märchenvorlesen ist.

Schmunzeln muss ich bei dem Text.
"Weil du dich auch bei unter 0 Grad so fürchterlich toll anfühlst"
Wer würde das nicht gerne hören?

Ich glaube @Jari könnte dieses Lied auch fast so für sich singen. Aber ihre Zeit in Dänemark ist ja bald vorbei.





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17.11.2011 um 08:27 Uhr

Rezepte, Weihnachtsmärchen und Geschichten zur Weihnachtszeit

Stimmung: gut

Eine wunderbare Seite zur Weihnachtszeit

www.weihnachtsstadt.de *klick*


Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit, freue ich mich dort wieder Märchen, Gedichte, Geschichten und Sagen lesen zu können.
Dazu gibt es dort Seiten mit Weihnachtsbäckerei, Weihnachtslieder und vieles mehr.

Hier einige meiner Lieblingsgeschichten:
Das Mädchen mit den Schwefelhölzern
Das kleine Mädchen und das Licht der Weihnacht
Das Sterntalermädchen
Janine feiert Weihnachten

Die Geschichte von Janine feiert Weihnachten ist wahr. Sie erzählt weshalb in einem Dorf am 2. Dezember Weihnachten gefeiert wurde. Extra für dieses Mädchen Janine.

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern. Diese Geschichte kenne ich schon so lange, habe es schon so oft gelesen. Und doch rührt es mich immer noch sehr an.

Vielleicht findet ihr dort ja auch ein Lieblingsmärchen oder eine Lieblingsgeschichte.
Es lohnt sich diese Seite zu besuchen.

Ich wünsche euch eine schöne Vorweihnachtszeit.
Ja, bis Weihnachten ist es wirklich nicht mehr lange hin.
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16.11.2011 um 07:08 Uhr

Wie beseitige ich die Schmetterlinge im Bauch

Diese Suchanfrage stellte ein Mädchen bei Google.
Kam dadurch auf meine Seite.
Die Schädlingsbekämpfer können in diesem Fall sicherlich nichts ausrichten.;-)
Zumal diese Art der Schmetterlinge nur imginär in ihrer bunten Vielfalt im Bauch umherschwirren.

Bei Männern muss es ja immer gleich etwas grösseres sein. Da tun es die Schmetterlinge dann nicht mehr, So wie bei Grönemeier, der gleich ganze Flugzeuge im Bauch verspürt.

Aber jetzt ernsthaft: "Was kann ich gegen Schmetterlinge in meinem Bauch unternehmen".

Ich frage mich, weshalb man überhaupt etwas dagegen unternehmen sollte, wenn sie im Bauch ihre Runden drehen? Es ist doch ein wunderbares und sehr schönes Gefühl, diese Verliebtheit, dieses kribbeln im Bauch, als ob man Brausestäbchen isst, wie es eine Sängerin in ihrem Lied schilderte.
Diesesd weiche Knie bekommen, wenn man dem anderen in die Augen sieht.
Was kann es schöneres geben? Vielleicht sollte man diese Schmetterlinge im Bauch nicht bekämpfen, sondern versuchen, sie so lange wie nur möglich am Leben zu erhalten.
Auch und selbst, wenn dieses Verliebtsein schon in eine Partnerschaft übergegangen ist. Ja, auch in den Partner kann man verliebt sein, da muss nicht die Gleichgültigkeit Einzug halten.
Also, lasst es weiterkribbeln und die Schmetterlinge fliegen.





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15.11.2011 um 17:29 Uhr

Besucherzähler anormal-tracker einbauen

ein Besucherzähler ist etwas feines.
Nicht nur dass er sagt woher die Besucher hier auf diese Seite kommen, sondern auch aufgrund welcher Google Suchwörter.

Seit einiger Zeit gibt es Counterstation.de nicht mehr.
Und so war ich gezwungen im Blindflug durch das Bloggerleben zu fliegen. Der GowebCounter zählte zwar fleissig, listete meine Seite auch in der Goweb Hitparade, aber die Google Suchbegriffe zeigte mir Goweb nicht an.

So wollte ich einen neuen Tracker in der Seitenleiste installieren. Meine Wahl fiel auf den anormal-tracker.de.
Sah recht einfach aus ihn zu installieren und er bietet eine umfangreiche Auswertung der Seitenbesuche.

Leichter gedacht als getan.
Ich zerschoss mir fast die Seitenleiste beim installieren des HTML Codes im HTML Freitext Fenster.
Goweb verschwand im Nirvana und der neue Tracker schrieb in der Seitenleiste nur amp amp und ähnlichen Blödsinn.
Der HTML Code war nicht richtig abgespeichert worden. Blöd.

Nach nochmaligen Versuch klappte es schliesslich.
Unter Einstellungen-Seitenleiste Freitext editieren, auf das HTML Symbol ganz rechts geklickt, im sich öffnenden HTML Editorfenster den HTML Code des Trackers hineinkopiert und auf speichern geklickt, dann ging es.
Nach einem zählerlosen Tag ist jetzt mit der Seitenleiste alles wieder in Ordnung. Freu.
Und der anormal-tracker zeigt wirklich sehr viele Detailstatistiken zur Besucherauswertung an.

Nebenbei, in meiner Verzweiflung probierte ich die Installation mit dem Windows Browser. Damit funktionierte es aber auch nicht, dazu ewige Ladezeiten und WERBUNG, WERBUNG,WERBUNG.
Hätte ja nie gedacht, dass die Blogigoseite und teils auch der Blog derartig mit WERBUNG zugemüllt ist. Auf der Blogigoseite links Werbung, rechts am Seitenrand auch noch einmal massenhaft Werbung, dazu öffnete sich mitten im Bild immer noch Google Werbung. Einfach schrecklich. Und ich frage mich wie Blogigo Besucher dieses Bombardement an Werbeeinblendungen überstehen ohne zu verzweifeln.

Von der Werbung bekomme ich sonst mit dem Opera Browser nichts mit, der blockt sie schön ab. Auch mein Mobilbrowser Opera Mini lässt keine Werbung durch oder irgendwelche Fenster einfach aufploppen.
Da ist dann werbefrei Zone.
Wie schön wäre doch ein Internet ohne diese ganzen lästigen, unerwünschten Werbeeinblendungen, die nur den Seitenaufbau verzögern und die niemand sehen will.
Werbung ja, aber nur wenn man wirklich nach irgendeinen Artikel sucht, aber doch nicht dieses ungefragte aufploppen und Dauerbomardement.
Klar, die Internetinfrastruktur muss finanziert werden, aber ich glaube für ein werbefreies Internet würden etliche User gerne einige Euro mehr zahlen. Wenn dann nur gezeigt werden würde, was man auch wirklich sehen will und nicht diese andauernden Werbeinblendungen. Ob nun auf Spiegel Online, der Zeit oder sonstwo.

Meine Besucherzähler in der Seitenleiste tun jetzt wieder was sie sollen, sie zählen und sagen mir mit welchen Suchbegriffen meine Seite gefunden wurde.
Ende gut, alles gut.
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11.11.2011 um 05:24 Uhr

Goethe und die Wünsche

Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten,
die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.

Zitat: Johann Wolfgang von Goethe ( Dichtung und Wahrheit )
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09.11.2011 um 06:16 Uhr

Frauen zuerst

Frauen und Kinder zuerst.
Hiess es früher, wenn ein Schiff sank, und es in die Rettungsboote ging.
Oftmals waren es zuwenig Rettungsboote für alle, oder sie konnten nicht zu Wasser gelassen werden.
Die Männer hatten zu warten, bis die Frauen in Sicherheit gebracht waren.
Kennen wir ja aus dem Film Titanic, in dem sie im Rettungsboot sitzt, heruntergelassen wird, und er steht oben, schaut ihr nach.
Ich weiss nicht ob es heute Auch noch Gültigkeit hat, Frauen und Kinder zuerst.
Ich nehme es aber an, ist wohl ein ehernes Gesetz der Seefahrt, wenngleich man heute davon nicht mehr viel hört.
Auch nicht von dem Kapitän, der als letzter noch auf der Brücke steht und mannhaft mit seinem Schiff untergeht.
Diese Vorstellung hat mich als Kind immer sehr beschäftigt.

Daran dachte ich heute, als ich las "Die Dame zuerst"
Es wurde beschrieben, wie ein Mann sich zu verhalten hat, was gutes Benehmen ist.

Lässt ein Mann der Frau an der Drehtür den Vortritt?
Selbstverständlich, stand da.
So wie er der Frau die Tür aufhält und sie vor sich hinausgehen lässt, so lässt er sie auch zuerst in die Drehtür hineingehen.
Der Mann, ganz Kavalier, geht dann in das folgende Segment der Drehtür und hilft der Frau durch schieben der Tür, diese weiterzubewegen.

Nicht die Frau, natürlich die Tür.;-) Soweit so gut. Lachen musste ich trotzdem bei der Vorstellung des schiebenden Mannes. Also meine Herren, da ist Feingefühl gefragt, nicht die Kraft eines Stieres.
Und auch nicht die Geschwindigkeit einer Autobahn.
Die Dame soll die Drehtür ja nicht in die Hacken geschoben bekommen, oder wie in einem Karussel durch die sich drehende Drehtür gewirbelt werden. Sie muss, als Frau, ja auch noch einigermassen elegant aus dieser sich drehenden Drehtür herauskommen.

Beim Paternoster ist es wohl ähnlich. Erst die Dame, sie hat den Vortritt, der Herr darf dann hinterherspringen oder auch fallen.
Und erst die Dame, heisst in diesem Fall nicht, sie hineinschubsen, sondern behilflich sein, beim eleganten Einstieg.

Gibt es diese Paternoster heute überhaupt noch?

Als Kind habe ich sie geliebt. In vielen Hamburger Bürohäusern und Ämtern taten sie ihren unermütlichen Dienst. Waren irgendwie unheimlich, den richtigen Zeitpunkt für den Einstieg nicht zu verpassen, dann rumpelten sie auf oder abwärts.
Und am liebsten mochte ich es, wenn dort stand
"Letztes Stockwerk, Bitte aussteigen"
Ich blieb drinnen stehen. Es wurde dunkel. Man konnte das grosse Zahnrad sehen, mit dem der Paternoster angetrieben wurde, dann ganz oben die Seitwärtsbewegung und es ging wieder abwärts.
Es zeigte sich, dass der Gedanke, Überkopf auf der anderen Seite anzukommen ein Kinderirrglauben war.
Das Leben hatte seine Tücken und auch seine Paternoster.
Frauen und Kinder zuerst, so soll es sein.
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05.11.2011 um 18:02 Uhr

Umfrage: welches Alter haben die Besucher meiner Seite ?

Umfragen sind immer gut.
So habe ich in der Seitenleiste mal eine neue Umfrage nach dem Alter meiner Leser, Besucher und auch Gästen gestartet.
Würde mich sehr freuen, wenn ihr an dieser Umfrage teilnehmen würdet und unten in der Seitenleiste kurz das entsprechende Feld anklickt.

Das Ergebnis wird zwar nichts über den Altersdurchschnitt der Blogigo User aussagen, aber interessant ist es dennoch, zu sehen welche Altersspannweiten hier vertreten sind.

Frage mich, ob die Herbstmüdigkeit bei Blogigo zugeschlagen hat. Was ist da los?
Teilweise in 10 Stunden nur 10 neue Einträge in der Newsliste. Hat es euch die Sprache verschlagen? Oder gibt es im Moment nichts zu schreiben, dert Stift aus der Hand gefallen, oder woran liegt es, dass etliche Blogs tagelang auf Stille geschaltet haben?
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04.11.2011 um 22:39 Uhr

Gib mir Hoffnung

Hoffnung.
Ein so grosses Wort, diese Hoffnung.
Menschen hoffen und sehnen.
Und manchmal, wenn ihre Hoffnungen am Ende sind, dann bitten sie andere darum. "Gib mir Hoffnung".

"Gib mir Hoffnung, dass es weitergeht,
gib mir Hoffnung, dass ich es übersteh.
Denn jede Rose die gebrochen,
jeder Stachel in deiner Hand,
aus Verzweiflung zugestochen,
wird nur durch Liebe ausgebrannt."

Singt Doro Pesch in ihrem wunderbaren Song "Gib mir Hoffnung.

Hoffnung, ein Wort welches wir so oft gebrauchen.
Indem wir sagen ich hoffe oder auch hoffentlich, wenn wir uns oder anderen etwas wünschen, Etwas was nicht gewiss ist.

Aber sagt jedes Hoffen nicht auch etwas über das Jetzt aus?
Heisst Hoffen nicht auch immer warten, auf etwas anderes oder etwas besseres?
Oder eben darauf, dass es "wenigstens" so bleibt, wie es ist.
Das Jetzt gestalten, so dass wir beruhigt in die Zukunft sehen können. Mit der Gewissheit, sie wird gut werden. Wäre das nicht der Idealzustand.

Nur wie es in dem alten Lied "Nehmt Abschied Brüder", schon heisst: "Ungewiss ist alle Wiederkehr, die Zukunft liegt in Finsternis und macht das Leben schwer".
Weshalb immer diese Angst, diese Bedenken vor der Zukunft? Weshalb vertrauen wir nicht einfach in sie?

Stattdessen gleichen wir eher Spielern, die sich der Hoffnung hingeben, einmal am Samstag bei der Ziehung der Lottozahlen unter den Gewinnern zu sein.

Ich spiele übrigens kein Lotto, ich glaube auch nicht, dass ein grosser Gewinn auf Dauer mich glücklicher machen könnte.

Sollten wir uns die Hoffnung nicht eher selber geben, jeden Tag aufs neue, anstatt sie von anderen zu erwarten?
"Give me Hope"



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03.11.2011 um 22:00 Uhr

Skorpion Horoskop

Skorpion ( 24.10. - 22.11. )
Liebe:
Spass mit ihrem Partner haben sie beim gemeinsamen Jogging, oder wenn sie die Wohnung umräumen.
Leidenschaft hingegen kommt zut Zeit wenig von den Sternen.

Sagt zu mindest das aktuelle Horoskop für die Skorpione vorraus.

Horoskope, wie das obige, sind schon sehr merkwürdig. Ergehen sich in Allgemeinplätze und seltsame Vorhersagen.

Also ihr Skorpionmädchen, von denen es hier ja scheinbar recht viele gibt, räumt eure Wohnungen um und geht joggen, mit oder ohne Partner..;-)
Dann stellt sich auch der Spass ein, oder ihr lernt beim Joggen einen Mitjogger kennen. Wer weiss das schon.

Nein, ich finde diese Tages oder Wochenhoroskope meistens zu allgemein gehalten, um daraus irgend etwas ableiten zu können.

Unter welchem Sternzeichen ein Mensch geboren wurde, eventuell auch noch die Dekade dazugenommen, dieses, so finde ich, sagt über die groben Charakterzüge eines Menschen schon so einiges aus.
Denn meistens ist ein Wassermann anders als ein Löwe, oder ein Krebs anders von seinem Charakter her, als es ein Schütze es ist.

Ja, ich glaube sogar, viele Menschen haben besondere Vorlieben, was die Sternzeichen ihres Parners oder ihrer Freunde angeht.
Je nach Erfahrungen, die sie mit diesen Sternzeichen des Gegenübers gemacht hatten.

Alles Hokuspokus und Spökenkiekerei, oder ist doch etwas dran, an den Sternzeichen und die Beeinflussung der Menschen durch die Sterne?

Und im übrigen sollen Skorpione sehr leidenschaftliche, neugierige, tiefgründige und wissbegierige Menschen sein, mit grosser Anziehungskraft auf andere. Die ihre Leidenschaft aber gerne einsetzen um den anderen zu kontrollieren, nachdem sie ihn mit ihrer Anziehungskraft für sich gewonnen haben.
Und nicht zu vergessen, der Stachel des Skorpions, mit dem er auch gerne mal zusticht.
Vielleicht eher aus Notwehr heraus, als aus anderen Gründen. Denn Boshaftigkeit kann man dem Skorpion wohl nicht nachsagen.;-)
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03.11.2011 um 00:04 Uhr

Blindenschrift und Gebärdensprache erlernen

Louis Braille erfand die Blindenschrift.
Sie ermöglicht erblindeten Menschen Blindenbücher zu lesen.
Über Braillezeilen, bei denen die Buchstaben des Blindenalphabets ertastbar sind, Internetseiten sich "anzuschauen", an der modernen Kommunikation teilzunehmen und über Schreibgeräte für Blinde auch eigene Texte in das Netz zu stellen.

Louis Braille ist garnicht genug für seine Bemühungen zu danken, diesem Mann, der selbst blind war und anderen Blinden das Tor zum Leben aufstiess.

Es gab viele Widerstände, Blinden das Lesen beizubringen.Zeitweilig wurde die Braille Schrift sogar verboten, da man der Meinung war, dadurch isolierten die Blinden sich noch mehr. Aber letztendlich setzte sich dieseTechnik doch durch.

Ebenso war es mit der Gebärdensprache der Menschen, die Taub waren, oder dem Lormen für Taubblinde. Alles stiess auf Widerstände aus den "gesunden" Bevölkerungsschichten. Taube sollten das sprechen erlernen und sich nicht in ihrer Gebärdensprache unterhalten.
Taubblinde galten als nicht lernfähig. Erst das Lormen, diese Taubblindensprache zeigte, dass dieses nicht stimmte. Und die Menschen mit diesen "Behinderungen" ebenso beschult werden können, wie alle anderen auch.

Die taubblinde Schriftstellerin, Helene Keller ( !880 - 1968 ) schrieb einmal:

Nicht sehen können trennt von der Materie,
nicht hören können vom Menschen.


Dank dem Internet können wir heute, wenn wir denn wollen, das Blindenalphabet, die Gebärdensprache der Taubstummen, das Lormen der Taubblinden, online erlernen.

Alexander Fakoo *klick*

hat eine wunderbare Seite zu all diesen Themen erstellt.
Auf ihr werden die Lesegeräte der Braille Schrift vorgestellt. Und die Menschen, die diese Technik entwickelten und ausbauten.
Auf seinen Seiten kann man anhand von Beispielen und Aufgaben die Blindenschrift, die Gebärdensprache und das Lormen der Taubblindensprache erlernen.
Aber nicht nur dieses, Alexander Fakoo hat auch das Quadoo Alphabet entwickelt und stellt auf seiner Seite ausserdem das Morsealphabet sowie das Terzi Alphabet der Freimaurer vor.

Ehrlich gesagt, ich kann keine dieser Sprachen. Würde ich aber einen Menschen näher kennen, der Taub oder Blind wäre, so würde ich mich bemühen, dieses zu erlernen, um mit ihm kommunizieren zu können.

Aber nicht nur das, ich kann mir auch vorstellen, dass das Lormen, oder die Gebärdensprache auch für Jugendliche interessant sein könnte, da sie sich so ohne Worte unterhalten könnten, und andere würden nicht mitbekommen worüber sie sprechen.
Ebenso könnten sie Tagebücher oder Briefe schreiben, in diesen "Geheimsprachen" mit den "Hyroglyphen", ohne dass unbefugte dieses auf den ersten Blick lesen könnten.
Ich weiss ja selbst noch, wie interessant für uns als Kind oder Jugendlicher diese Geheimsprachen oder Schriften waren.;-)
Und wenn es dann noch nebebei dazu dient, den Gesprächen von Gehörlosen in der Gebärdensprache folgen zu können, oder sich mit einem Taubblinden zu unterhalten, um so besser.

Beim Lormen könnte man sich sogar in der Schule mit seinem Sitznachbar unterhalten, ohne dass etwas zu hören ist oder der Lehrer etwas bemerkt.
Ist zwar nicht Sinn der Sache und des Lormens, aber vielleicht ein schöner Nebeneffekt, der ein wenig Anreiz gibt, diese Art der Taubblindenkommunikation zu erlernen. Wer weiss, ob dieses für später nicht doch einmal sinnvoll eingesetzt werden kann.

Zum Beispiel als Taubblinden Dolmetscher und Begleitperson.
In den skandinavischen Ländern stehen Gehörlosen und Taubblinden für viele Anlässe, Begleitpersonen zu, die ihnen per Gebärdensprache oder durch das Lormen das Geschehen übersetzen. Bei uns gibt es dieses zwar auch, aber noch lange nicht in dem Ausmass wie in den skandinavischen Ländern.
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