Gedanken oder Fragen

30.04.2012 um 00:55 Uhr

Erziehung zum Konsum

Gute kritiklose Konsumenten braucht das Land.
Dazu will uns die Politik und wollen uns die Medien erziehen.
Werbung allerorten, sie sagt uns was wir kaufen sollen. Was man haben "muss" um in zu sein.
Kaufen als möglichst kritikloser von der Werbung beeinflusster Kunde.
> Verdummung ist gewollt, meint jedenfaslls Georg Schramm in seiner Mediensatire.
Nur Satire kann man es kaum nennen, da es zum grossen Teil der Wirklichkeit entspricht.
Und wir fallen zu gerne auf diese bunte Werbung herein. Auf die Müllers und auf Wiesenhof, die Milchschnitte und alle anderen ach so toll beworbenen Produkte.

Wer würde schon gerne und freiwillig "Gammelfleisch" kaufen, aber mit der richtigen Werbung scheint selbst dieses ein Genuss zu sein.
Bitterböse was Schramm über die Verblödungsmachenschaften der Medien für die Kinder und Jugendlichen sagt, das Lachen bleibt einem manchmal fast im Halse stecken und doch....Gammelfleisch


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28.04.2012 um 07:17 Uhr

Ich war

Durch das Leben gehen.
Ich war, ich bin, ich werde sein,
solange das Leben mich lässt und begleiten will, als guter Freund der mir so vieles schenkte, aber auch einiges nahm oder vorenthielt.
Doch immer war es richtig so wie es war.

Ich war, bin und bleibe immer ich, wollte nie, niemals ein anderer sein.
Wollte niemals tauschen, mein Leben gegen ein anders.

Habe versucht mich niemals zu verbiegen oder korrumpieren zu lassen, nicht für Geld oder guten Worten, und meistens ist es mir gelungen.
Einfach ich zu bleiben, nach innen sowohl als wie auch nach aussen.

Es fühlt sich gut an, dieses sagen zu können. Ich war immer ich, wollte nie ein anderer sein.
Klar verändert man sich im Laufe des Lebens, sieht einige Dinge anders, durch Erfahrungen die man machte, so auch ich, aber der Grundstein, das Innere, die Wurzeln sie bleiben, sie sind stabil.
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26.04.2012 um 13:53 Uhr

CSU will braunes Gedankengut in die Schulen bringen

Markus Söder von der CSU will Hitlers "Mein Kampf" als Schulbuch in den Unterricht bringen.

Damit will er diese von Hitler geschriebene Hetzschrift entmystifizieren.
Für die Aufbereitung dieses "Schulbuches" will Bayern eine halbe Million Euro bereitstellen.

Gut, ein Schulbuch war dieses "Werk" wohl zu anderen Zeiten schon einmal. Jetzt sollen aber wissenschaftliche Anmerkungen für die Schüler diese dunklen Kapitel zieren.
Jedem Schüler sein eigenes "Mein Kampf.
Frage mich gerade, ob dieses "Schulbuch" dann den Schülern gratis gegeben wird, oder ob die Eltern es ihnen auch noch für den Unterricht kaufen müssen?

Söder plant ausserdem "Mein Kampf als Buch für die Buchhändler herauszugeben, dann noch als E-Book zu vermarkten und natürlich auch für Lesefaule als Hörbuch auf den Markt zu bringen.
Ob es als Hörbuch von einem Hitler Stimmenimitator gesprochen werden soll entzieht sich meiner Kenntnis.

Nun frage ich mich, ob die CSU in ihren Reihen ein Problem mit Rechtsradikalen und braunem Gedankengut hat?

Denn als ein Pirat aus Niedersachsen die Freigabe zum offenen Verkauf dieses Buches forderte, wurde genau diese Nähe zum rechten Gedankengut den Piraten vom Spon, der CSU, FDP, Grünen und anderen Parteien unterstellt.
Der Vorstand der Niedersachsenpiraten hat übrigens die Wahl des betreffenden Direktkandidaten nach dessen Äusserungen annuliert.
Wann wird Söder (CSU) und der bayerische FDP Finanzminister wegen diesem Vorschlag aus ihren Parteien ausgeschlossen?

Muss man unseren Jugendlichen jetzt wirklich auch noch brauenes Gedankengut in den Schulen nahebringen und aufzwingen?
Wäre es nicht sinnvoller, ihnen ein Buch welches im Pariser Widerstand geschrieben wurde zu geben, aus dem hervorgeht, dass schon 1935 jeder hätte wissen können was sich entwickelt? Oder ein Buch in dem die Globkes, Gehlen, Filbinger, Kiesinger und andere Nazis beschrieben werden und wie sie in nach dem Kriege nahtlos in der CDU, CSU, FDP und anderen Parteien unterkamen?
Aber nien, da braucht man ja nicht zu schauen, es langt ja wenn die Piraten ein Naziproblem haben, auch wenn diese bei Bekanntwerden dann aus der Piratenpartei ausgeschlossen werden und in deren Präambel zum Piratenprogramm steht, rechtes und rassistisches Gedankengut wird nicht toleriert.
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23.04.2012 um 19:27 Uhr

Seltsam oder auch nicht

Manchmal bin ich erstaunt darüber, wenn alte Einträge meines Blogs aufgerufen und gelesen werden.
Sie befinden sich nicht mehr auf der Eingangsseite, liegen teils schon Jahre zurück.
Und doch werden sie immer mal wieder aufgerufen
Entweder wurde das betreffende Thema wieder aktuell oder es wurde auf einer anderen Webseite auf diesen alten Eintrag hingewiesen.

In der letzten Zeit wurde meine Seite häufiger wegen dem Eintrag "Butterblume und Buchenblatt" aufgreufen, was mich sehr verwunderte.
Mag ja sein, es grünt überall zur Zeit, der Löwenzahn er spriesst, die Buchenblätter beginnen sich aus ihrer Schutzhülle zu befreien, aber dass kann es doch nicht sein, weshalb so viele sich diesen Eintrag anschauen.
Bis ich bemerkte, wenn ich Buchenblatt auf Google eingebe, dann wurde unter anderem auch das Buchenblatt Foto meines Blogs in der ersten Reihe oben mitangezeigt, wenn man das Foto anklickt landet man auf meiner Seite mit dem Bild.

Ebenso wird das Foto auf:
is.bestpicturesof.com/buchenblatt gezeigt.
Diese Seite gibt es in allen möglichen Sprachen und natürlich wird dort per Link auf meinen Blog mit dem Bild verlinkt.

So ist es dann nicht verwunderlich, wenn Menschen die auf das Foto klicken dann auf einen alten Blogeintrag von mir landen.
Finde ich irgendwie schön, sofern der Ursprungslink angezeigt wird, dem das Bild entnommen wurde.
Ebenso fand ich Schneebilder und Einträge von mir auf Tumblr, gutefrage.net, kummerkasten.de, rechtnet und anderen Seiten.
Immer schön mit Verlinkung zum Ursprungspost.
Ich finde, dagegen ist nichts einzuwenden, es freut mich sogar, wenn auf diese Art meine Einträge weitergegeben und verlinkt werden.
Kann garnicht verstehen, wenn so viel abgemahnt wird, wenn woanders "Werbung" für einen Blog oder eine Internetseite auf diese Art mit Hinweis auf den Urheber gemacht wird. Im Grunde könnte doch jeder Webseitenbetreiber sich darüber freuen und vielleicht auch ein wenig stolz darauf sein, wenn seine Seite woanders erwähnt wird und seine Gedanken sich auf dieser Weise im Netz verbreiten.
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20.04.2012 um 02:34 Uhr

Erziehung eine schwierige Sache

Oder auch nicht?
Generationen von Eltern haben ihre Kinder erzogen, so gut sie es eben konnten und hofften dabei, dass sie es richtig machen.
Zum Wohle des Kindes, hiess es oftmals.
Und doch war vieles davon nicht selten nicht zum Wohle des Kindes, sondern eher zum Wohle der Eltern und diente der Anpassung an gesellschaftliche Normen.

Immer noch fragen sich frischgebackene Eltern, was ist richtig, wie sollte ich mein Kind erziehen. Erziehungsratgeber werden gelesen, die Grosseltern mischen sich ein mit Ratschlägen oder Bevormundungen, üben Kritik, sagen man verzieht das Kind oder sei überstreng.
So mancher hat sich auch geschworen, so wie ich erzogen wurde, so will ich mein Kind nicht erziehen, ich will niemals so werden wie meine Mutter oder Vater es waren.
Und doch, auch wenn sie niemals so werden wollten, ertappen sie sich irgendwann, dass sie genau auf dem Weg dahin sind.
Dahin, wo sie niemals hinwollten.

Erziehung ist ein schwieriges Geschäft. Ist sie denn überhaupt notwendig? Der Begriff Erziehung widerstrebt mir schon von Haus aus.
Es hört sich so sehr nach ziehen an, das Kind zu ziehen in eine bestimmte Richtung wo ich es hinbekommen möchte, egal wohin und was das Kind will.
Verbiegen könnte man es auch nennen.
Liebevoll das Kind begleiten auf seinem Weg ins Leben, diese Beschreibung würde ich schon passender finden.
Wir sind doch keine Zieher von Zöglingen ( auch so ein blöder Begriff ) ,)sondern Begleiter für eine gewisse Zeit der Kindheit und Jugend.
"Wenn man an den Grashalmen zieht, dann wächst das Gras auch nicht schneller.", sagt eine alte Indianerweisheit.

Die Geduld mit dem Kind fehlt manchmal, Lernerfolge und Fortschritte sollen sich rasch einstellen, ohne den Rythmus des Kindes zu beachten.
Noch schwieriger wird es wenn das Kind in die Pubertät kommt , da ist nichts mehr mit Erziehen. Die Erziehung sollte mit 9 oder 10 Jahren abgeschlossen sein, bis zu diesem Alter sollte das Kind gelernt haben selbstbestimmt und selbstverantwortlich handeln zu können.
Gut, früher hiess es dann oftmals: "Solange du die Beine unter meinen Tisch stellst, wird gemacht was ich sage!",
Autorität, Befehl und Gehorsam, aber wollen wir Befehlsempfänger heranziehen, die nicht zu einer eigenen Meinung und Handlung fähig sind?
Einfacher mag es erscherinen, aber was alles wird damit im Kind oder Jugendlichen zerstört?

Dabei kann es so einfach sein, wenn man es nur einfach sein lässt.
Erziehung, ja, aber mit Herz und Hirn.
So heisst es in diesem kurzen Video des Familientherapeuten Jesper Juul und dem Hirnforscher Prof. Gerald Hüther, in dem viele nachdenkenswerte Sätze über die Erziehung von Kindern gesagt werden.
"Wer von sich sagen kann, ich bin ein wertvoller Mensch, ganz unabhängig von Schulnoten..., der ist doch gut gestellt im Leben." ( Zitat: Gerald Hüther )




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16.04.2012 um 22:31 Uhr

Macht die Schule den Lernwillen kaputt

Kinder wollen etwas lernen. Sie wollen sich Wissen aneignen.
Sie fragen viel, erforschen ihre Umwelt und dann kommen sie in die Schule.
Freuen sich auf den Schulbesuch. Doch oftmals ist dann die Enttäuschung bei ihnen gross.
Es vergeht ihnen die Lust am lernen, der Unterricht erscheint langweilig.
Wie wir hier auf so manchen Blogs von Schüler/innen lesen können.
Und manche geben sogar fast auf. Die Neugierde auf Wissen wird in der Schule abgetötet.

Sind unsere Schulen, ist unser Schulsystem dazu da den Lernwillen der Kinder zu brechen, zu unterminieren, ihn zu zerstören um aus ihnen dem System angepasste Menschen zu machen?

Leiden Schüler, aber auch die Lehrer unter dieser Art der Wissensvermittlung?

Dieser Eintrichterung von Daten und Fakten die vorgegeben werden von den Lehrplänen, ganz ohne Rücksicht auf die Erkenntnisse der Hirnforschung?
"Das Gehirn ist kein Muskel, den man nur zu trainieren braucht damit er wächst", bringt es der Hirnforscher Gerald Hüther sehr schön auf den Punkt.

Bei mir ist es so, dass ich glaube, dass meiste habe ich ausserhalb der Schule gelernt, freiwillig, da es mich interessierte. Die Hintergründe, Auswirkungen und Funktionsweisen verstehen wollte. Und auch heute noch lerne ich täglich dazu, Oftmals voller Leidenschaft für die Details der aufgeworfenen Fragen.

Wir Menschen sind unterschiedlich, ich bevorzuge eher das Einzelstudium der Dinge, andere eher die Gruppenarbeit.
Wichtig ist jedoch, dass es einem Spass macht, es zu emotionalen Verkrnüpfungen im Hirn kommt. Dann gibt es kein unnützes Wissen, welches ebenso schnell wieder der Vegessenheit anheimfällt, wie es einem "eingetrichtert" wurde.
Brücken im Gehirn die geschlagen werden und durch die Emotionalität dann auch Bestand haben. Da wir mit diesem Wissen etwas verbinden können.

Gerald Hüther meinte in seinem Standard Gespräch sogar, wenn unsere Schulsysteme auf diese Hirnforschungserkennisse eingehen würden, könnte die Schulzeit stark gekürzt werden. So wie es heute ist, so ist es eine Qual für die Schüler aber auch die Lehrer.
Wobei letztere häufig schon aufgegeben haben in ihrem Kampf gegen die Windmühlenflügel unseres heutigen Bildungssystems.

Hier geht es zum ganzen Gespräch des standard.at mit dem Hirnforscher Gerald Hüther:

standard.at/Hirnforscher-Schule-produziert-lustlose-Pflichterfüller

Interessant alleine schon die Eingangsfrage"Kann das Lernen ohne Druck denn überhaupt funktionieren?". Sie zeigt doch schon wir leben in einer "Druckgesellschaft", je mehr Druck und Unterdrückung herrscht um so besser. Da den Druck ein wenig erhöhen und da auch noch. Was nicht passt wird passend gemacht.
Passt schon.
Systemische Menschenverachtung?
Nicht umsonst gibt es den Ausdruck, der dann häufig kommt:" Der braucht eben ab und zu einen kräftigen "Arschtritt", dann spurt er schon". Manche sind an diese Tritte schon so gewöhnt, so dass sie sie sogar selbst einfordern und denken dann Höchstleitungen erbringen zu können, auch wenn diese garnicht in ihrem eigenen Interesse liegen.
Höchstleistungen bringt man nur bei Dingen die man selber will und nicht weil andere sie wollen.

11.04.2012 um 00:57 Uhr

Schiller und das Unglück

Wer ins Unglück fällt,
verliert sich leicht aus der Erinnerung der Menschen!

Zitat: Friedrich Schiller ( Turandot, Prinzessin von China )

Ist es wirklich so, wie Schiller es hier behauptet?
Ich kann es nicht ganz glauben.

Sollten sich wirklich die Menschen abwenden, von denen die im Unglück sind, von denen die im Dunkeln stehen, wenn das Licht des Erfolges und des Lebens sie nicht mehr berührt? Ertragen die Menschen das Unglück der anderen nicht, haben sie Angst es könnte auch sie treffen?

Gerade dann sollten sich Freundschaften und Mitmenschlichkeit doch beweisen.
Fortlaufen kann jeder, doch stehenbleiben und die Hand reichen, es ist eine Kunst.

Selbstschutz, klar ist auch dieser wichtig, denn niemand sollte sich mehr Lassten aufbürden, als er auch wirklich tragen kann. Ein Helfer, der unter Last selbst zusammenbricht, ist kein Helfer mehr, sondern eher eine zusätzliche Last.
Wie gehen wir damit um? Wenden wir uns ab, oder wenden wir uns zu?
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08.04.2012 um 19:50 Uhr

Wer will schon Krieg?

Frauen, Kinder, Männer töten, sie erschiessen oder durch Bomben zu Tode bringen. Menschen die man garnicht kennt nur wegen eines Befehles töten.
Wer will das schon?
Hoch her geht es im Blätterwald aufgrund Grass seines Gedichtes.
Der israelische Regierungschef Netanjahu bekniete US Präsident Obama, endlich mit Israel gemeinsam einen Erstschlag gegen den Iran zu führen.
Liebermann, der den Palestinensern die Pest an den Hals wünscht, sie am liebsten im Meer ersäufen würde, bezichtigt Grass des Antisemitismus.

Die Wogen der Empörung schwappen auf allen Seiten hoch über das normale Mass hinaus.

Es sind die Regierungen, die diese Kriegshetzerein anfeuern.
Doch was wollen die Menschen, die Völker?
Sie wollen keine Kriege, wollen in Frieden leben, mit sich und auch nach aussen mit ihren Nachbarn.
So auch die Israelis und die Iraner.
Sie sorgen auf Internetseiten, abseits der Regierungen und ganz direkt von Mensch zu Mensch, für Völkerverständigung.

"Wehrkraftzersetzung" hätte man es früher genannt.
Aber sollten wir nicht alle die "Wehrkraft zersetzen"? Hier in Deutschland, wie auch überall anderswo, ob in den USA, Iran oder auch Israel.

Die Bevölkerung Israels setzt sich über den verordneten Hass hinweg, nimmt Kontakt mit iranischen Menschen auf und schreibt: "Iran I love you".

Siehe:…

denkbonus/ we will never bomb your country


Es bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass diese Aktionen von Mensch zu Mensch über das Internet Erfolg zeitigen. Die Regierungen in ihrer Hasspropaganda dadurch eingeschränkt werden und die Saat des Hasses nicht aufgehen möge.

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08.04.2012 um 03:23 Uhr

Funktionalität und Schönheit

Stimmung: gut

Von der Schönheit und Funktionaltät des Schalke Weckers
Wohin die Gedanken in den Kommentaren wandern können, es ist erstaunlich.

Zum Überleben braucht man Dinge, die funktionieren, sie müssen nicht unbedingt schön sein.
Was nutzt uns ein Dosenöffner, der wunderbar aussieht, wenn er nicht funktioniert. Aber die Augen und die Sinne erfreuen sich an der Schönheit.
So gibt es eben auch Dinge, die keinerlei Nutzen haben, ausser einen einzigen, dass sie schön anzusehen sind.
In der Natur aber, ist alles funktional, und dazu auch noch schön.
Und wie ist es mit den Menschen? Nicht das er funktional sein sollte, aber manche sind eben nur schön. Sie koennen vielleicht begeistern, aber innerlich bleibt eine Leere zurück.
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02.04.2012 um 19:03 Uhr

Blumen im Garten, so bunt aber doch giftig

Gerade jetzt im Frühjahr freuen wir uns über jede Blume im Garten, die uns mit bunten Farben entgegenleuchtet.
Und doch können diese Frühlingsbringer im Park und Garten giftig sein.
Gerade Blumen die ich sehr leiden mag, wie Dahlien, Eisenhut, Maiglöckchen, Veilchen, Osterglocken, Krokusse, Lupinen, enthalten Gifte.

Können zu Vergiftungserscheinungen bei Mensch und Tier führen.
Ein Stöckchen geworfen, der Hund knabbert darauf herum, kann schlimme Folgen haben. Besonders wenn es sich um Holunder oder Goldregenstöckchen handelt.
Selbst das Farnkraut, die Eiben, der Lebensbaum enthalten Giftstoffe.
Unser Garten ist ein wahrer Giftschrank, wenn man es so sieht.

Fast schon erstaunlich, wenn man die Giftauswirkungen der Pflanzen sieht, dass meine Ktzen noch nicht alle viere von sich gestreckt haben, die Vögel noch fleissig durch den Garten flattern und auch sonst viele Tiere hier herumkrauchen.
Ich vertraue im Grunde immer darauf, dass die Tiere schon wissen, was sie fressen dürfen und was nicht.

Fast gefährlicher erscheint mir, den Garten mit Insektiziden, Pflanzenschutzmittel, Schneckenkorn, sowie andere Gartengifte zu behandeln.

Hier, auf dieser Webseite für Hunde kann man sehr schön die Giftpflanzen sehen und ihre Auswirkungen nachlesen *klick*

Lauter schöne Blumen und Büsche, wie ich sie mag, nur essen sollte Tier, Kind oder Mensch sie wohl nicht.
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