Gedanken oder Fragen

02.04.2012 um 19:03 Uhr

Blumen im Garten, so bunt aber doch giftig

Gerade jetzt im Frühjahr freuen wir uns über jede Blume im Garten, die uns mit bunten Farben entgegenleuchtet.
Und doch können diese Frühlingsbringer im Park und Garten giftig sein.
Gerade Blumen die ich sehr leiden mag, wie Dahlien, Eisenhut, Maiglöckchen, Veilchen, Osterglocken, Krokusse, Lupinen, enthalten Gifte.

Können zu Vergiftungserscheinungen bei Mensch und Tier führen.
Ein Stöckchen geworfen, der Hund knabbert darauf herum, kann schlimme Folgen haben. Besonders wenn es sich um Holunder oder Goldregenstöckchen handelt.
Selbst das Farnkraut, die Eiben, der Lebensbaum enthalten Giftstoffe.
Unser Garten ist ein wahrer Giftschrank, wenn man es so sieht.

Fast schon erstaunlich, wenn man die Giftauswirkungen der Pflanzen sieht, dass meine Ktzen noch nicht alle viere von sich gestreckt haben, die Vögel noch fleissig durch den Garten flattern und auch sonst viele Tiere hier herumkrauchen.
Ich vertraue im Grunde immer darauf, dass die Tiere schon wissen, was sie fressen dürfen und was nicht.

Fast gefährlicher erscheint mir, den Garten mit Insektiziden, Pflanzenschutzmittel, Schneckenkorn, sowie andere Gartengifte zu behandeln.

Hier, auf dieser Webseite für Hunde kann man sehr schön die Giftpflanzen sehen und ihre Auswirkungen nachlesen *klick*

Lauter schöne Blumen und Büsche, wie ich sie mag, nur essen sollte Tier, Kind oder Mensch sie wohl nicht.
.