Gedanken oder Fragen

29.09.2012 um 20:22 Uhr

Ich hab doch noch niemals geliebt

"Ich hab doch noch niemals geliebt, ich weiss nicht ob ich das bringe."
Sang Frank Farian 1976 in seinem Hit "Rocky"
Wird heute wohl kaum noch einer kennen.
@lonelady/nah am Wasser gebaut *klick*
Ich dachte bei ihrem Text an die schmalen Schultern schwarzes Haar, und an die Worte "Es gehört doch mehr dazu, als ein Flirt und ein paar Ringe".

Letztendlich hat dieser Song aber auch eine positive Aussage, denn es heisst dann: "Du schaffst es, du wirst sehen".

Wir hörten "Rocky" damals oftmals draussen in der Dunkelheit und das Lagerfeuer knisterte dabei. die Flammen züngelten. Und heute kaum mehr vorstellbar, die Kinder die schon eher junge Leute waren, kurz vor dem Erwachsensein, sie mochten diesen Song, wurden ganz still und nachdenklich, summten oder sangen leise mit.
In ihrem Köpfen ging bei diesem Text etwas vorsich, sie füllten ihn mit ihren ganz eigenen Gedanken und Inhalten.

Es war Frank Farians einziger Nummer 1 Hit in Deutschland.
Insgesamt aber bekam Frank Farian 800 Gold und Platinauszeichnungen, als Macher der Gruppen Boney M. und Milli Vanilli.
Diese Gruppen, deren Sänger und Tänzer wurden bewundert, ihre Stücke viel gespielt.
Erst später kam heraus, dass sie teils nur den Mund zum Text bewegten, vielleicht auch nicht wirklich singen konnten. Die Stücke hatte Frank Farian schon vorher ferig produziert. dann die passende Gruppe dazu gesucht. Vieles von dem Gesang hatte er als sänger selbst eingesungen.
Als es bei MilliVanilli herauskam, war es ein Skandal, Frank Farian als Produzent und Komponist wurde niedergemacht.

Ich selbst fand es nicht schlimm, denn die Kompositionen, die Musik, sie zählten doch und nicht die Lippenbewegungen auf der Bühne.
Klar, als Fangirl einer Gruppe, eines bestimmten Sängers, ist es schon ein Schock, zu hören, der kann garnicht singen, der bewegt nur die Lippen zum Playback.

Und doch zeigt es auch, wie vielseitig musikalisch begabt Frank Farian zu der Zeit war und wohl auch noch ist.
Und hier jetzt "Rocky", von Frank Farian. Aber nicht losheulen.;-)



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27.09.2012 um 04:40 Uhr

Frauen die bloggen.

von: sternenschein   Kategorie: sonstiges und allgemeines   Stichwörter: Frauen, Blog, bloggen, SPON, Blogigo, Facebook

Frauen können dem bloggen nichts abgewinnen.
Sie hätten keine Lust sich im Internet, in einem eigenen Blog, mitzuteilen, heisst es auf SPON.
Wenn, dann sind sie eher kurz mal auf Facebook, ansonsten ziehen sie die direkte Kommuninikation vor, heisst es dort,

Diese Meinung hat mich sehr verwundert, sind doch hier auf Blogigo die Frauen in der grossen Überzahl,
Und sehr emsig dabei, ihre Blogs mit Einträgen zu füllen. Ich frage mich, wie der Spiegel auf diese Aussage kommt, Frauen sind kaum für das bloggen zu gewinnen. Nun mag es meiner Subjektivität und Blogigo geschuldet sein, es anders wahrzunehmen,
Aber nicht nur hier, sondern auch auf anderen Blogplattformen, wie Wordpress oder myblog.de, habe ich den Eindruck, die Frauen seien dort in der Überzahl.

Selbst in Partnerbörsen scheinen mir mehr Frauen sich zu tummeln als es Männer auf der "Suche" dort gibt.

Und da sage noch einmal einer, Frauen seien im Netz nicht aktiv, wollten sich dort nicht mitteilen,

Oder täusche ich mich nur, ihr Frauen von Blogigo, und es gibt euch alle garnicht wirklich?:-)

27.09.2012 um 04:05 Uhr

Worte suchen

Worte sind schon etwas eigenartiges.
Es ist ein Glück, dass wir sie haben, die Worte.
Denn wie sollten wir uns sonst verständlich machen?
Gut, es mag auch ohne Worte gehen, könnte dann aber zu Missverständnissen führen. So ganz wortlos, wie man dann eben ist.

Auf der Suche nach Worten.
Scheu wie sie sind, verstecken sie sich manchmal, wollen sich nicht zeigen, lassen uns ohne Worte zurück.
Dabei sind sie doch im Grunde so gesellig, mögen nicht für sich alleine stehen, fassen sich an den Händen und bilden ganze Wortketten und Sätze. In Gesellschaft unter ihresgleichen fühlen sie sich erst richtig wohl.
Worte, gerade ausgesprochen, verhallen, nur leise Nachschwingungen von ihnen bleiben erhalten.
Geschrieben fühlen sie sich wohler bilden sich ein sie stünden dort für die Ewigkeit, wenn keine Tränen sie benetzen und verwischen.
Aber selbst dieses nehmen die Worte heroisch hin, von ihrer Wichtigkeit überzeugt.Worte wollen leben, so lasst sie leben und miteinander ihren Tanz aufführen.
Sie verbinden das Gestern, Heute und das Morgen, so gut sie es eben können.
Jetzt gehe ich die Worte suchen, denn einige von ihnen haben sich wieder irgendwo sehr gut versteckt.
Sie raunen mir nur leis zu, sie seien um kein Worte verlegen. Wenn sie da zusammen ihren Reigen aufführen haben sie gut reden. Doch mir bleiben sie verborgen
Dann eben ohne Worte.

21.09.2012 um 07:56 Uhr

Nie wieder heiraten?

Wenn man liebt, glaubt man es sei für immer.
Doch das Leben spielt manchmal andere Spiele, hat anderes mit uns vor.
Die Partner leben sich auseinander, entwickeln sich in unterschiedliche Richtungen.
Was dann? Wie soll es weiter gehen?

Lisa schrieb in einem Kommentar dazu:

lisa (Gast)
Ich bin mit einer meiner großen Lieben seit 8 Jahren verheiratet, Kind, Haus, gemeinsame Schulden, gemeinsame Arbeit...
Seit einem Jahr bin ich nun unsterblich in einen Anderen verliebt und es gibt niemanden, dem ich mich mitteilen könnte und keine Hoffnung auf Erfüllung.
Ich liebe meinen Mann trotzdem noch, aber der Schmerz der unerfüllten Lieben droht langsam alle anderen Gefühle zu überschatten.
Teilweise kann ich keinen klaren Gedanken mehr fassen.
Ich weiß dass wir gut zusammen passen würden, weiß aber nicht mal, ob er meine Gefühle erwidert.
Und ich möchte weder ihn noch meinen Mann verletzen.
Also bleibt mir nur Schweigen.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich nie wieder heiraten oder mich sonstwie endgültig an einen Mann binden würde. Ich erlebe gerade die dritte große Liebe in meinem Leben, und dazwischen gab es immer wieder kleinere Verliebtheiten.
Jede der großen Lieben war so gewaltig, dass ich mir sicher war: das hält für immer!
Und ja, die Liebe hält auch für immer!
Nur: die Beziehungen gehen trotzdem irgendwann auseinander, wir wandeln uns mit dem Leben, gehen ein Stück zusammen um dann wieder alleine oder mit jemand Anderem ein Stück gehen zu wollen... eigentlich ist das ganz normal.
Ich wünschte unsere Gesellschaft wäre anders strukturiert... das Besitzdenken und das Endgültige stört die Liebe!
Es tut gut, hier zu erfahren, wie vielen es so geht ...
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21.09.2012 um 07:19 Uhr

Zahlt den Busfahrern angemessene Löhne

Zahlt den Busfahrern endlich angemessene Löhne.,
Möchte man immer wieder sagen.
Täglich befördern sie Millionen von Menschen, tragen die Verantwortung dafür, dass diese heil an ihrem Ziel ankommen.

Steuern Linienbusse durch die Stadt und durch den ländlichen Raum, fahren unsere Kinder mit den Schulbussen zur Schule.
Ohne sie, die Busfahrer. würde vieles nicht funktionieren, und doch, was ist ihr Lohn für diese Mühen?

Ein Gehalt von dem sie kaum ihre Familie anständig ernähren und finanzieren können.

Diese Lohndrückerei und diese unheilvolle Lohnspirale die nach unten führt, muss endlich ein Ende finden.
Denn wohin diese Abwärtsspirale bei den Löhnen führt, hat in einem eindringlichen Kommentar Melian beschrieben:

Melian (Gast)
Mein Mann ist Linienbusfahrer (in Hessen).
10,51 € ist der Stundenlohn.
Seit Jahren schon und wie alle schon bemerkt haben ist eine Besserung nicht in Sicht.
Da wir ein 4 Personen Haushalt sind, kommt man mit diesem Einkommen natürlich nicht aus. Also muß ich stundenmäßig aufstocken.
Ansonsten kann unsere Tochter in diesem Schuljahr nicht einmal die Klassenfahrt mitmachen.
Schlimmer als das Einkommen empfinde ich die Arbeitszeiten oder besser die Pausen.
An manchen Tagen geht er morgens um halb sieben aus dem Haus und kommt um 21.00 Uhr heim.
Und die Lenkzeiten? Kein Problem. Man hat ja dann mal 3 Stunden Pause in dem einen Kaff und dann wieder 45 Min in einem Anderen.
Grotesk, aber eigentlich bin ich alleinerziehend mit Mann.
..

19.09.2012 um 22:05 Uhr

Karl Jaspers und die Freiheit

Freiheit

"Freiheit erweist sich nicht durch meine Einsicht, sondern durch meine Tat"

Zitat: Karl, Jaspers,

Wie frei sind wir wirklich?
Die Gedanken sind frei, heisst es in einem Lied.

Und sperrt man mich ein, im finsteren Kerker,
es bleibet dabei, die Gedanken sind frei.


Sperren wir uns nicht manchmal selbst in diesen finsteren Kerker, legen uns und unser Denken an Ketten?
Verharren in Situationen, auch wenn wir diese garnicht wollen, anstatt uns davon zu befreien.

Es kann so einfach sein. Durch die Tat.

Durch das hinausgehen oder ändern der Situationen.
Ja, das Denken und die Gedanken sind frei, nur sie alleine verändern nichts, nicht ohne das handeln.

Was nützen die freien Gedanken einem Menschen, der in einer Situation ausharrt?
Sie bieten Trost. Vielleicht. Aber bewegen tun sie nichts wirklich.
Das schafft erst das handeln.
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18.09.2012 um 05:39 Uhr

War das Paradies die Hölle

War das Paradies die Hölle?
Frage ich mich manchmal.
Gut, es war alles sehr grün, mit zahmen Tieren darinnen, die sich streicheln liessen.
Ein Kuschelzoo, sozusagen.
Dann nahm Gott einen Klumpen Lehm und formte daraus Adam, den ersten Menschen. Der lief jetzt so Mutterseelenalleine durch dieses grüne Paradies in dem wohl Milch und Honig flossen. Für seine Ernährung war gesorgt, er brauchte nicht arbeiten und Hartz IV gab es auch noch nicht.
Aber es muss doch stinklangweilig dort so alleine gewesen sein, in diesem Paradies.
Vielleicht führte Adam schon Selbstgespräche in seiner Einsamkeit oder hüpfte hin und wieder durch die Gegend. Nur erfüllt wird ihn dieses auch nicht gerade haben.

Platz, er hatte ganz viel Platz, dort für sich so alleine, keine 7 oder 9 Milliarden Menschen um sich herum. Nur Adam in seiner Einsamkeit in dieser menschenleeren grünen Weite. Da kann man ja nur dumm bei werden, kein Gedankenaustausch nichts. Nicht einmal Internet gab es da.

Und jetzt kommt das gemeine. Bei lebendigen Leibe schnitt er Adam eine Rippe heraus und formte daraus eine Frau. Eva, die Rippe, war geschaffen. Vielleicht verfügte Gott aber schon über Chloroform oder andere Betäubungsmittel, so dass Adam diese Prozedur nicht allzu schmerzhaft erleben musste.
Ander Quellen sprechen davon, er schnitt ihm ein Stück Fleisch aus seiner seite, halbierte ihn förmlich, spielte ein wenig mit den Genen herum, und formte aus dieser Hälfte die Eva.
Wer weiss das schon, es war ja keiner dabei,

Jetzt waren sie zu zweit im Paradies, Adam und seine Eva.
So hüpften sie gemeinsam, Hand in Hand durch das grüne Gras.
Langweilig war es wohl trotzdem, denn von Liebe und Zärtlichkeit wird nicht berichtet, von Sexualität zwischen den beiden schon garnicht.
Sie gab es nicht und durfte es auch nicht geben.

Zudem bekamen sie ganz klare Anweisungen was sie durften und was sie nicht durften. Waren nicht ihrer eigenen Herren, sondern irgendwie Untertanen, die zu gehorchen hatten und ja nicht selbst denken sollten. "Wer denkt, der sündigt"
Das Paradies war gepflastert mit Verbotstafeln, die vor allem um den Baum der Erkenntnis herum standen. Von dessen Früchten durften sie nicht essen, sie sollten nicht "erkennen", was es für Möglichkeiten gibt und in welcher misslichen Lage sie sich befinden.

Frauen sind nun einmal neugierig, und so schlich Eva immer wieder um den Baum der Erkenntnis herum, bis eines Tages ihr eine Schlange, ( diese falsche Schlange) eine Apfel vom Baum der Erkenntnis gab, sie solle mal davon kosten.;br: Dieses tat sie auch sogleich, biss herzhaft in den Apfel, er schmeckte einfach köstlich und gab Adam die andere Hälfte zum kosten.

Eva schaute Adam treuherzig aus ihren grossen Augen an, aber was war das?
Adam war ja nackt, und sie selbst auch. Dieses erkannten sie erst jetzt und schämten sich plötzlich ihrer Nacktheit. Bedeckten schnell ihre Blösse mit Feigenblättern, Eva errötete bei Adams Anblick und die Sünde oder das erste Rouge war in die Welt gekommen. Auch und wenngleich die beiden aufgrund ihrer erwachenden Sexualität nicht sogleich über einander herfielen, gefiel Gott dieses alles garnicht. Die Menschen sollten mit Dummheit geschlagen sein und nicht mit Erkenntnis.
Er zürnte und tobte sehr, liess es donnern und blitzen, Adam und Eva erschraken, versteckten sich.
Doch wer kann sich schon vor einem Gott verstecken.? Er spürte die reuigen Sünder auf, verhörte sie scharf, Adam schob Eva die Schuld zu. Tssss... Männer, immer geben sie der Frau die Schuld. Eva gab die Schuld weiter an die Schlange,

Es half alles nichts. Sie fielen beide in Ungnade und wurden von Gott aus dem Paradies vertrieben, Nicht ohne dass er sagte, durch euch ist die Sünde in die Welt gekommen. Fortan sollt ihr im Schweisse eures Angesichtes eure Euros verdienen, und wer keine Arbeit findet, der braucht auch nicht essen oder muss einen 1 Euro Job annehmen.

Frohgemut verliessen beide Hand in Hand diese Tyranney, die sich Paradies nannte, in der es aber immer nur merkwürdige Vorschriften und Bestimmungen gab.
Zu Hause angekommen, zeugte Adam etliche Söhne mit Eva, deren Name überliefert ist, auch einige Mädchen, deren Namen keiner kennt. Diese Kinder Adams und Evas paarten sich untereinander miteinander, es gab ja noch keine anderen Menschen, und wie sonst sollte , es gehen, wenn sie den Worten folgen wollten:" Gehet hin und mehret euch". Da blieb nur die Inzucht, als Grundstock für die kommenden 7 oder 9 Milliarden Menschen auf der Erde.

Manche Quellen sprechen auch von einer Dattel oder Feigenfrucht anstelle des Apfels. vom Baum der Erkenntnis.
Im Koran gibt erstaunlicherweise nicht der Mann der Frau die Schuld für diesen Sündenfall, da nehmen sie beide die Verantwortung auf sich. Da wird auch nicht von Erbsünde die in die Welt durch die Vertreibung aus dem Paradies kam gesprochen. Gott ist dort den Menschen auch anschliessend weiter zugetan und wohlgesinnt.
Jetzt sind wir alle kleine Sünderlein und manche eben auch die Grossen.,

16.09.2012 um 00:52 Uhr

Leben und Lieben

Leben und Lieben.
Im Moment schreiben viele über die 100 Dinge die sie in ihrem Leben unbedingt noch machen oder erleben möchten.
Planen dafür, machen sich Listen, von denen sie dann das ausgeführte abhaken können.
Ich lese es gerne, es macht mir Spass, diese Freude zu sehen, wenn sie wieder etwas von ihrer Liste "abgearbeitet" und erlebt haben.

Ich habe keine solche Liste mit 100 Dingen, die ich unbedingt in meinem Leben noch machen möchte.
Da würde mir wohl auch nicht sonderlich viel einfallen.
Auf meiner Liste steht nur : "Ich möchte Leben und Lieben".
Nicht irgendwann, sondern jetzt und auch in Zukunft. Dieses ist alles und es genügt mir, diese Geschenke erleben und haben zu dürfen.
Mag langweilig klingen, keine ausgerfallenen Wünsche zu haben.
Doch das Leben ist in der Regel schon ausgefallen genug, da brauche ich mich nicht kopfüber an einem Seil von Brücken zu stürzen oder aus einem Flugzeug in einem Tandemsprung.
Von diesen Sprungabsolventen höre ich immer wieder, welch ein unglaubliches Gefühl sie dabei hatten, wie befreiend es für sie war, sprechen davon ihre Ängste überwunden zu haben.
Und sehe doch, in ihrem Leben ist die Angst geblieben, oftmals sogar ganz gross. Mit einem Bungee Sprung kann man die Lebensangst nicht überwinden.
Aber jeder wie er mag. Ich brauche diesen Kick, diesen Nervenkitzel nicht, auch nicht beim Auto oder Motoradfahren. Da unterliege ich nicht dem Rausch der Geschwindigkeit auszutesten ob die Kurve noch schneller zu nehmen ist. Will keine anderen Menschen gefährden, die mit mir fahren oder mir auf der Strasse entgegenkommen.
Mag langweilig sein, aber das macht mir nichts.

Achterbahn und Riesenrad mag ich gerne. Besonders wenn die wackelige schwankende gondel des Riesenrad ganz oben in luftiger Höhe lange anhält. Da hat man dann immer so eine wunderbare Aussicht über die ganze Umgebung, und die Menschen die unten stehen sehen so klein aus.
Ja, das mag ich gerne, habe auch keine Höhenangst.

Leben und Lieben. Das ist es.
Mit und voller liebe durchs Leben gehen, nichts mehr wünsche ich mir und versuche auch es so zu leben.

Viele tragen ja den Wunsch in sich, geliebt werden zu wollen. Suchen manchmal verzweifelt nach der Liebe.
Aber hey, ihr braucht nicht suchen, geht voller Liebe durch das Leben,geliebt werdet ihr dann von ganz alleine. Praktisch Vollautomatisch. Wer liebe gibt wird auch Liebe bekommen.

"Jeder von uns ist die Liebe im Leben eines anderen."

Heisst es so schön in einem Zitat aus "Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli"

12.09.2012 um 11:18 Uhr

Zurück zu dir

Sich zu trennen, nach einer langen Beziehung, kann manchmal ganz schön schnell gehen.
Manchmal bereut man die Trennung aber auch schnell wieder.

So wie es Beate erging.

Beate schreibt am 12.09.2012 um 10:25Uhr
: Danke für diesen guten Text
. Ich habe es gewagt und meinen lieben Partner nach zehn Jahren guterBeziehung für einen neuen Mann verlassen.
Ich bereue das ganz furchtbar.
Mein Partner und ich kannten uns seit dem Kindergarten, waren immer beste Freunde, haben nie gestritten.

Irgendwann vor zehn Jahren sind wir dann auch zusammen gekommen, nach seiner und nach meiner Scheidung. Wir waren und sind immer beste Freunde. Es fehlte jedoch, weil wir uns so Länge kannten, immer die Leidenschaft. Wir waren und sind wie Bruder und Schwester.
Für eine offene Beziehung waren wir zu "spießig", und uns gegenseitig betrügen wollten wir auch nicht.
Wir beschlossen daher, einfach das Leben in unserer freundschaftlichen Harmonie und Vertrautheit laufen zu lassen.
Wir haben auch nicht geheiratet, auchkeine gemeinsamen Kinder. Wir sind keine gegenseitigen Verpflichtungen eingegangen.

Dann umwarb mich, mit großer Liebe, großer Leidenschaft, totaler Hingabe und vollkommener Romantik ein neuer Mann, 10 Jahre älter als mein Partner, 12 Jahre älter als ich.
Da ich meinen Partner nicht betrügen wollte, machte ich reinen Tisch und mein Partner zog aus, nahm sich eine Wohnung.
. Sobald der Neue mich erobert hatte und mein Partner aus dem Haus war, entpuppte er sich als Ekel und begann sofort, mich zu demütigen, schlecht zu behandeln, unter Druck zu setzen, zu kontrollieren...ich habe nur noch geweint.

Für ein paar Momente Romantik war ich so dumm und habe das schönste und wertvollste meines Lebens aufgelöst:
Meine langjährige Partnerschaft zu dem gütigsten und besten und mir vertrautesten Menschen der Welt, eine Partnerschaft, in der zwar die Erotik fehlte, die wir auch lange Zeit vermissten, aber die nicht das Wichtigste ist im Leben - wie ich bitter erfahren musste.
Was wir noch haben: Unsere Freundschaft.
Aber er fehlt mir im Alltag, morgens wenn ich aufwache, abends wenn ich einschlafe. Es war mehr als Gewohnheit. Es war Liebe. Eine vertraute Liebe, die ich für ein "Trugbild der Leidenschaft geopfert hatte. Ein Trugbild, das dieser neue Mann, dem ich blind vertraute und dem ich alles glaubte, aufgebaut hatte und sofort platzen ließ und sein wahres Gesicht zeigte, als er erreicht hatte, was er wollte.
Er hatte mich instrumentalisiert, hatte parallel zu mir noch eine andere Beziehung, was ich nicht wusste und ihm auch nicht zugetraut hätte angesichts seiner Liebesschwüre und Heiratsanträge. Er hatte mich sogar mental geheiratet, mit Ringen, ist mit mir in eine Kirche gefahren, hat mir vor dem Altar einen Ring an den Finger gesteckt, in "dem steht "Ich liebe Dich für immer".
Ich könnte noch mehr solcher romantischer Situationen und Liebesschwüre aufzählen, die mich veranlassten, das Neue zu wagen.

Inzwischen weiss ich, dass dieser neue Mann jeder Frau sofort ewige Liebe schwört und Heiratsanträge macht. Ich bin auf ihn reingefallen.

Das ist nicht das Problem, ich bin nicht traurig darüber.
Ich bin unendlich traurig darüber, dass ich meine langjährige Partnerschaft aufgelöst habe, ER fehlt mir überall und immer, es war mehr als Gewohnheit.
Aber unsere Freundschaft, die haben wir noch. Vielleicht leben wir auch eines Tages wieder zusammen. Eine Neue hat er nicht. Aber er ist auch enttäuscht von mir, dass ich auf so einen Idioten reingefallen bin.
Ich kann mir das selbst nicht verzeihen. Ich bin nicht dumm, dachte ich, bin von Beruf Lehrerin. Aber ich bin wohl doch dumm.
Danke noch einmal für den sinnigen Text.
Könnte ich die Zeit doch zurückdrehen. Es gibt nichts, gar nichts, das mich trösten oder "aufbauen könnte.
Trauriger Gruß Beate

12.09.2012 um 06:52 Uhr

Als sie fortging

von: sternenschein   Kategorie: Liebe und Emotionen   Stichwörter: fortgehen, Traene, Laecheln

Und als sie fortging, liess sie eine kleine Träne zurück,
die sie mit einem lächeln verzierte und zu unterdrücken suchte.


Soll kein Eintrag sein, nur ein kleiner Lückenfüller. Und doch; kennen wir nicht alle diese Situation irgendwie und haben sie selbst schon so oft erlebt im Leben?
Wer sammelt all diese kleinen Tränen, die beim Abschied zurückgelassen werden? Gestern hat es hier geregnet.
Besteht da ein Zusammenhang?
.
Jetzt habe ich doch zu diesem Thema tatsächlich noch ein Video geunden, welches ich noch nicht kannte.
Als ich fortging, war der Asphalt heiss, heisst es da, und kehr wieder um.
Im Original von der Gruppe Karussel gesungen.
Ein schöner Text, der das gehenwollen, aber auch die Ängste dabei beschreibt.


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11.09.2012 um 06:50 Uhr

Montaigne über sich ungezwungen geben

"Ich habe oft beobachtet, wie diese Art, sich ungezwungen zu geben,
absichtlich und künstlich nachgeahmt wurde, aber meist ohne Erfolg:
solche Versuche erinnern leicht an den Esel in Aesops Fabel:
der den Hund nachmachte und freudig seinem Herrn entgegensprang und ihm die Vorderbeine auf die Schultern legte; aber wärhend der Hund gestreichelt wurde, bekam der arme Esel für dieselbe Begrüssung die doppelte Menge Prügel.: jedem steht das am besten an, was ihm am natürlichsten ist."

Zitat: Michel de Montaigne (1533 - 1592 )

Der arme Esel, er meinte es doch nur gut, wollte anstatt immer nur Schläge zu bekommen, auch mal gestreichelt werden.
: War lernfähig, lernte aus seinen Beobachtungen, doch alles half nichts.
Er blieb der Esel, und der Hund blieb Hund.
Sollte der Esel einem leid tun, da er die scheinbar falschen Schlussfolgerungen aus dem Verhalten seines Herrn gezogen hatte?
Sich weiter quälen, triezen und prügeln lassen, ohne jemals die Aussicht zu haben, wenigstens wie ein Hund behandelt zu werden.

Im Märchen die "Stadtmuskanten" kommen die anderen Tiere vorbei, die es auch schlecht bei ihren Besitzern hatten, sagten :" Komm mit uns mit, etwas besseres als hier findest du überall", und so zogen sie nach Bremen.

Viele Gedanken kann man sich zu dem Text machen.
Selbstverständlich haben wir es gerne, wenn wir mal in den Arm genommen werden, eine Hand auf die Schulter gelegt wird, doch nicht bei und von jedem. Was bei dem einen angenehm und schön erscheint, kann bei einem anderem als plumpe und unangenehme Geste empfunden werden.
Gespielte und nur aufgesetzte Zuneigung spürt man.Sie erscheint einem künstlich, da sie nicht von Herzen kommt.
Aber dennoch, wenn wir abgewiesen werden, muss es nicht unbedingt etwas mit uns und unserem Sein zu tun haben. Wir sind doch kein Esel und haben immer die Wahl.
Können uns dann sagen: "Etwas besseres als hier finde ich allemal", und lassen den Abweiser stehen.
Was der Esel in "Die Stadtmusikanten" kann, werden wir ja wohl auch noch hinbekommen, oder etwa nicht?
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10.09.2012 um 04:28 Uhr

Lindsey Stirling einfach aussergewöhnlich

Sie ist einfach aussergewöhnlich ungewöhnlich.
Die Violistin Lindsey Stirling und absolut sehenswert.

Nicht nur, dass die 1986 in in Kalifornien geborene Lindsey Stirling hervorragen Violine spielt, nein, sie wirbelt beim spielen dazu wie ein wildgewordener Derwisch, der mit einer Violine in der Hand geboren wurde, über die Bühne.wirbelt.,
Mit Bewegungen, die schon ohne dabei Violine zu spielen, mehr als aussergewöhnlich und anstrengend sind.

Lindsey Stirling komponiert ihre Stücke auch selbst, es ist eine wunderbare Musik und Melodien die sie da produziert hat.
Ich mag Lindsey Stirling und ihr können, ihre Art die Musik mitreissend herüberkommen zu lassen.

Ihr Youtube Kanal hat schon über 100 Millionen Aufrufe.
Mit 6 Jahren bekam Lindsey Violinenunterricht, sie wollte dieses Instrument unbedingt erlernen. Ihre Eltern waren dagegen, da Lindsey in eher ärmlichen Verhältnissen aufwuchs. Instrument und Unterricht sind ja nicht gerade billig.
Doch zum Glück konnte Lindsey ihre Eltern dann doch davon überzeugen und sie finanzierten ihr den Unterricht.

Was wäre uns und der Welt an schönen Melodien und Auftritten Lindsey`s entgangen, wären ihre Eltern hart geblieben?
Gut, dass es sogekommen ist.
Bekannt wurde Lindsey Stirling als sie es schaffte, in Americas GOT Talent in das Viertelfinale zu kommen.

So, und jetzt zurücklehnen und den Auftritt von Lindsay Stirling geniessen.



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09.09.2012 um 20:46 Uhr

Wenn Sänger weinen

Musik ist etwas wunderbares.
Sie bewegt, wenn wir uns im Rhytmus des Taktes mitbewegen oder mit den Beinen dazu wippen. Manchmal ist sie so eingängig, dass nichts uns auf unseren Plätzen halten kann.
Aber sie bewegt nicht nur den Körper, sie bewegt uns innerlich, trifft Hirn, Herz und Seele.

Sie lässt uns lachen, Freude empfinden und je nach Song auch einmal Trauer oder Melancholie. Je nachdem, womit unser Gefühl und unsere Erinnerung diesen Song verbinden.
Ja, sie lässt uns schweben. Sie kann so unheimlich schön sein, uns so tief treffen, dass einem beim hören die Tränen kommen. Wir einfach überwältigt sind, von der Melodie, dem Klang oder auch dem Text des Liedes.

Dieses geht nicht nur uns, den Hörern oder Zuschauern so, manchmal trifft es auch den interpreten so tief ins Herz, so dass er auf der Bühne beim Singen anfängt zu weinen.
Kommt wohl eher selten vor, denn es sind Profis, aber doch, manchmal geschieht es.
Wir fragen uns ja oftmals, was empfinden die Interpreten, empfinden sie das was sie singen, fühlen sie auch so, oder ist es für sie alles nur Show? Wenn sie zum hundertsten Male ihren Song abspulen. Wieviele Emotionen bleiben dann noch dabei?

Ein Junge der Kelly Family fing bei einem Solo von "Amazing Grace" derartig auf der Bühne zu weinen an, so dass seine Geschwister für ihn weitersingen mussten.

Hier, in diesem Video traf es Jessica Simpson".
Sie konnte einfach nicht weitersingen, da die Emotionen sie gepackt hatten und ihre Tränen liefen.




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08.09.2012 um 04:33 Uhr

Monika Morell Später wann ist das

"Später wann ist das, hab ich dich gefragt.
Du hast nur gelacht und hast später gesagt".

Sang die Schweizer Schlagersängerin Monika Morell im Jahr 1974. Ja, später, wann ist das, können auch wir uns manchmal fragen, wenn wir etwas aufschieben, für das auch morgen oder eben später noch Zeit ist.
"Später da wolltest du leben, später ist für dich gestern gewesen. Später ist für dich zu spät gewesen"
Heisst es am Ende dieses Liedes.

Sicherlich, man kann nicht alles auf einmal machen aber dennoch sollte man das Leben leben dabei nicht vergessen, es nicht auf "später" verschieben.
Heute ist auch ein Tag.. lebt ihn, lasst uns leben.
Später kann es zu spät dafür sein.

Und gestern erst habe ich es in der internetzeitung gelesen, für die Sängerin Monika Morell war 2008 zu spät. Dabei dachte ich immer sie lebt noch, arbeitet an ihren Projekten.
Monika Morell starb 2008 in Zürich.
Ihr Leben war von Tragik überschattet.
Denn 1982 starb ihr einziges Kind, ihr Sohn Thommy. an plötzlichen Kindstot.
Später erkrankte Monika Morell an Polyneuropathie und als sei das nicht schon genug , bekam sie dann noch eine Krebserkrankung.
An der sie 2008 verstarb. Monika Morell wurde nur 52 Jahre alt.
R.I.P. möge sie ihren Frieden gefunden haben.

Und wir?
Wir sollten immer daran denken, nur heute kann man leben, das leben lässt sich nicht auf später verschieben.. Geniessen wir den Tag.



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07.09.2012 um 07:26 Uhr

Wenn die Schule krank macht

Wenn die Schule krank macht.
Sollte sie natürlich nicht.,br. Macht sie aber manchmal.
Wenn Kinder schon Bauchweh bekommen, wenn sie nur an die Schule denken, es ein graus für sie ist, hinzugehen, da sie von Mitschülern getriezt und gemobbt werden.
Wie Rabenmutter es hier schon einmal eindringlich von ihrem Sohn berichtete, oder aktuell @Key1, der es ein Graus ist ihre Klasse zu betreten.
Am liebsten die Schule wechseln würde.
Und es sind manchmal nicht nur die Kinder, die mobben und triezen, ja manchmal tun auch die Lehrer nichts dagegen, beteiliegen sich noch am Mobbing und machen den Schüler herunter. Beschimpfen ihn als unfähig und faul.
Natürlich sind nicht alle Lehrer so, vielleicht auch nur eine kleine Minderheit, aber selbst dann ist es schlimm genug und so etwas sollte einfach nicht vorkommen.

Sehr offen und ehrlich hat darüber

wspirat,blogspot.de /meine geschichte *klick*

geschrieben. Erschreckend an seinem Post ist, welche langen Nachwirkungen für das spätere Leben dieses Mobbing und triezen durch Lehrer oder Mitschüler haben kann.

Da sind viele Kommentatoren die ähnliches erlebt und durchgemacht haben. Teils schon 40 jahre alt, sie leiden noch immer unter diesen Kindheits und Jugenderlebnissen.
Schleppen dieses Trauma mit sich durch das Leben.
Zu fragen ist auch, wie viele Selbstmorde von Jugendlichen diesem Mobbing von Mitschülern oder Lehrern geschuldet ist.

Dabei sollte die Schule doch ein Raum für Kinder sein, in der sie in einer geschützten Atmosphäre lernen können und nicht systematisch fertiggemacht werden.
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05.09.2012 um 03:21 Uhr

Wenn der Igel immer früher kommt

Wenn der Igel immer früher kommt.
Ja, dann ist es Herbst.
Ein wunderschöner sonniger Herbsttag war es heute. 22 Grad zeigte das Thermometer am Tage an.
Schon vor 19 Uhr sass der kleine Igel beim Katzenfutter und schepperte mit den Futterschalen herum. Es wird früh dunkel und so kommt der Igel jeden Tag früher um den Katzen ihr Futter zu stehlen.
Dabei sitzt er dann auch schon mal oben auf dem Futter in der Futterschale. Schaut mich an, um dann auf seinen kleinen Igelbeinchen Reissaus zu nehmen.
Es ist immer wieder erstaunlich wie schnell und behende diese kleinen Stachelkugeln sich fortbewegen können. Einiges an Winterspeck muss sich dieses Kerlchen oder auch Frau Igel, so genau weiss man das ja nicht, noch anfressen, um den Winterschlaf überstehen zu können.
Dire Katzen schauen ihm interessiert zu und lassen ihn gewähren, was sollten sie auch schon anderes machen?

Es ist Nachts manchmal laut hier, wenn die Eule ruft, die Jäger der Nacht unterwegs sind und anderes Getier, wie die Rehe bellende Laute von sich geben.
Leichter Nebel wabert vom Bach hoch, der Herbst hat uns im Griff, auch wenn alles noch grün ist.

Noch etwas in eigener Sache:
Mein neues mobiles Internetgerät macht nicht immer was es soll, kappt einfach die Netzverbindung inmitten beim schreiben oder lesen. Deshalb so wenig Einträge bei mir auf dem Blog in der letzten Zeit und auch weniger Kommentare bei euch, von mir.
Es ist schon lästig und ich hoffe dieses Problem bald in den Griff zu bekommen.

Etwas anderes, was auch sehr lästig ist, sind diese ganzen Spamkommentare und Spameinträge ins Gästebuch, die Schuhe oder Medikamente bewerben. Sie werden gelöscht und nicht veröffentlicht.;br: Nur übel, wenn man pro Woche erst einmal etwa 20 derartige Spambotskommentare löschen muss.

Liebe Grüsse an euch und lasst euch von diesen Spammern nicht beim bloggen beirren.
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01.09.2012 um 03:06 Uhr

Mit sueddeutsche-tv und Detektiv die Jugendliebe suchen

Wir alle hatten wohl eine Jugendliebe, an die wir später hin und wieder noch denken. Manchmal vielleicht auch voller Wehmut.
Fragen uns, was ist aus dem Menschen, dieser Jugendliebe von früher geworden, wenn wir diesen einstmals so sehr geliebten Menschen aus den Augen verloren haben.
Aber nicht aus dem Herzen. Denn die erste grosse Liebe vergisst man nicht so schnell.

Wie so viele, teils herzzerreissende Kommentare zu meinem Blogeintrag

Verliebt in Jugendliebe. die Jugendliebe suchen Teil II *klick*

deutlich macht. Die Erinerung bleibt.

Erinnerung und die Jugendliebe hat meistens auch enen Song, ein gemeinsames Lied, welches man damals hörte.
Ob es nun Udo Lindenbergs "Hinter dem Horizont gehts weiter", oder sein "Wir waren zwei Detektive" war, oder auch " Ich lieb dich überhaupt nicht mehr"...jaja, ist vorbei und lange her.
Trio wird auch seine Sabine, Sabine nicht mehr anrufen, ist ja auch nicht so wichtig. Wollte ja nur mal hören und so..

> Wo wir bei Detektive sind, manche schalten auch einen Detektiv ein, um die alte Jugendliebe aufzuspüren.

Da will das Sueddeutsche TV beim aufspüren der Jugendliebe jetzt behilflich sein, wie ein Kommentator/in dort auf meinem Blogeintrag schrieb:

Remigius Roskosch (Gast)
Jugendliebe gesucht?
Die erste Liebe vergisst man nie. Auch nach Jahrzehnten schwirren die Erinnerungen im Gedächtnis.
Wir helfen Ihnen dabei diese Person zu finden.
Zusammen mit Ihnen und einem Detektiv gehen wir auf Spurensuche.
Wenn sie Interesse haben, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail:
kontakt@sueddeutsche-tv.de


Nettes Angebot.
Frage mich nur, wie dieses dann ablaufen soll.
Mit Ringfahndung, Blut und Spürhunden, aber bitte ohne Drohneneinsatz.;-)
Türen werden auch nicht eingetreten, wenn der Detektiv mit dem Fernsehteam plötzlich vor der/dem Verflossenen steht. Und diese Gesuchte gar nicht weiss wie ihr oder auch ihm geschieht.
Stelle ich mir fast etwas befremdlich vor.
Aber wir werden diese Suche ja auf sueddeutsche-tv miterleben können.:-)
Schliesst schon mal alle Türen ab, lasst die Jalousien herunter, vielleicht stehen sie schon gerade vor DEINER Tür. Wenn dann die dicken Fersehscheinwerfer aufleuchten. Alles um dich herum hell erleuchtet wird, dann kommt die Erkenntnis, du warst es, DU wurdest gesucht und GEFUNDEN.
Willst du das wirklich?
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