Gedanken oder Fragen

27.09.2012 um 04:40 Uhr

Frauen die bloggen.

von: sternenschein   Kategorie: sonstiges und allgemeines   Stichwörter: Frauen, Blog, bloggen, SPON, Blogigo, Facebook

Frauen können dem bloggen nichts abgewinnen.
Sie hätten keine Lust sich im Internet, in einem eigenen Blog, mitzuteilen, heisst es auf SPON.
Wenn, dann sind sie eher kurz mal auf Facebook, ansonsten ziehen sie die direkte Kommuninikation vor, heisst es dort,

Diese Meinung hat mich sehr verwundert, sind doch hier auf Blogigo die Frauen in der grossen Überzahl,
Und sehr emsig dabei, ihre Blogs mit Einträgen zu füllen. Ich frage mich, wie der Spiegel auf diese Aussage kommt, Frauen sind kaum für das bloggen zu gewinnen. Nun mag es meiner Subjektivität und Blogigo geschuldet sein, es anders wahrzunehmen,
Aber nicht nur hier, sondern auch auf anderen Blogplattformen, wie Wordpress oder myblog.de, habe ich den Eindruck, die Frauen seien dort in der Überzahl.

Selbst in Partnerbörsen scheinen mir mehr Frauen sich zu tummeln als es Männer auf der "Suche" dort gibt.

Und da sage noch einmal einer, Frauen seien im Netz nicht aktiv, wollten sich dort nicht mitteilen,

Oder täusche ich mich nur, ihr Frauen von Blogigo, und es gibt euch alle garnicht wirklich?:-)

27.09.2012 um 04:05 Uhr

Worte suchen

Worte sind schon etwas eigenartiges.
Es ist ein Glück, dass wir sie haben, die Worte.
Denn wie sollten wir uns sonst verständlich machen?
Gut, es mag auch ohne Worte gehen, könnte dann aber zu Missverständnissen führen. So ganz wortlos, wie man dann eben ist.

Auf der Suche nach Worten.
Scheu wie sie sind, verstecken sie sich manchmal, wollen sich nicht zeigen, lassen uns ohne Worte zurück.
Dabei sind sie doch im Grunde so gesellig, mögen nicht für sich alleine stehen, fassen sich an den Händen und bilden ganze Wortketten und Sätze. In Gesellschaft unter ihresgleichen fühlen sie sich erst richtig wohl.
Worte, gerade ausgesprochen, verhallen, nur leise Nachschwingungen von ihnen bleiben erhalten.
Geschrieben fühlen sie sich wohler bilden sich ein sie stünden dort für die Ewigkeit, wenn keine Tränen sie benetzen und verwischen.
Aber selbst dieses nehmen die Worte heroisch hin, von ihrer Wichtigkeit überzeugt.Worte wollen leben, so lasst sie leben und miteinander ihren Tanz aufführen.
Sie verbinden das Gestern, Heute und das Morgen, so gut sie es eben können.
Jetzt gehe ich die Worte suchen, denn einige von ihnen haben sich wieder irgendwo sehr gut versteckt.
Sie raunen mir nur leis zu, sie seien um kein Worte verlegen. Wenn sie da zusammen ihren Reigen aufführen haben sie gut reden. Doch mir bleiben sie verborgen
Dann eben ohne Worte.