Gedanken oder Fragen

30.11.2012 um 07:59 Uhr

1966 Eltern die ihre Kinder erschlagen wollen

Im Grunde kann man sich nur schämen.
Schämen für eine derartige Elterngeneration, wie es sie 1968 gab.
Eltern die offen in die Kamera sagen, sie würden am liebsten ihren Sohn oder Tochter erschlagen.
Väter und Mütter, wie es sie damals leider viel zu oft gab.
Väter und Mütter, die stolz darauf waren Deutsche zu sein, denen Zucht und Ordnung über alles ging.
Kann man auf solche Deutsche stolz sein?
Ich würde mich eher für sie schämen.
Heute sagt man ja "fremdschämen" und hier passt dieser begriff.


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30.11.2012 um 06:35 Uhr

Schaufenster des Westens

"Freundschaft", sagten wir manchmal so aus Spass, lachten dabei, aber auch "Bau auf", wenn wir eine Extraschicht fuhren.
Für uns hier im Westen war es Spass, im anderen Teil Deutschlands, in der DDR, vielleicht eine übliche Redewendung.

Es schien mir jedenfalls so,denn so wurde ich begrüsst, wenn ich mal an Bord eines DDR Frachters ging, der im Hafen lag, oder auch von den Deutrans LKW Fahrern.
Für sie schien dieses "Freundschaft" normal zu sein.
Hatte ja auch etwas. Nur schöner wäre es gewesen, wenn wirkliche Freundschaft beiderseits der Grenze möglich gewesen wäre.

Wunderte mich manchmal, da hier immer gesagt wurde, "Drüben" dürfen sie ja nicht frei reden.
Wenn ich auf der Warnow Werft mit den Wertfarbeitern in der Kantine ein DDR Würstchen mit Salat aß, dazu einen gewöhnungsbedürftigen scheinabr ungefilterten Bohnenkaffee trank, dann waren sie in ihren Gesprächen immer recht offen. Erzählten von den Vorzügen des Sozialismus, von den billigen Mieten, den Lebensmitteln die subventioniert waren, von dem Zusammenhalt der Menschen , aber auch von den teuren Fernsehgeräten und den bestellten Autos, auf die sie manchmal Jahrelang warten mussten.

Selbst die nichtgegebene Reisefreiheit kritisierten sie.

Ich war immer eher vorsichtig mit meinen Äusserungen, denn ich wollte niemanden dort in Schwierigkeiten bringen, zumal man ja auch nie wissen konnte, ob diese Gespräche Provokationen sein sollten.
Ebenso erging es mir in Leipzig, wenn ich dort auf der Messe war. Dort wurde ich sogar im wunderschönen Stadtzentrum von Bürgern gefragt, ob ich Westzeitungen für sie dabei habe. Hatte ich nicht und zwei Vopos gingen einige Meter weiter vorbei.
Nach Westzeitungen fragte der grosse Vorsitzende mich nicht, der mit seinem Tross die Messestände abging und seinen 1 MB Chip vorstellen wollte.
Er sagte nur im vorbeigehen Freundschaft.
Im Dresdener Textilkombinat, erzählte mir der zugeteilte Begleiter, von Bespitzelungen unter seinen Hausmitmietern, fragte mich ob ich Westgeld zum schwarz tauschen hätte. Hatte ich nicht. Wenn, dann hätte man mich dafür wohl verhaften können.
Ebenso fragte mich an der Grenze ein DDR Grenzer aus, ob ich ab und an Amateurfunk höre und ob ich DDR Amateurfunker kennen würde. Er war sehr interessiert.;-)
Müsste vielleicht mal schauen, ob es eine Stasi Akte über mich gibt. Vorstellen könnte ich es mir.

Aber noch wahrscheinlicher wird es auch eine BND Akte über mich geben, schon weil ich gegen den Natodoppelrüstungsbeschluss, die wunderbaren Notstandsgesetze und die Volkszählung demonstriert habe, nur an die kommt man ja absolut nicht ran.
Das knacken in der Telefonleitung war auch immer sehr merkwürdig, wenn man mal wieder abgehört wurde.

Freundschaft oder auch eine Geschichte über die erste Liebe zu Zeiten der DDR. Davon handelt Elke Haucks Spielfilm "Der Preis".

In einigen Medien wird der Film hochgelobt, in anderen fürchterlich zerrissen.
Gar "als qüälend langweilig" beschrieben.
Als schlechtester Film aller Zeiten benannt.
Und doch würde ich mir den Film anschauen, der in Rückblenden die erste Liebe eines späteren Architekten zeigt, der nach Jahren, nach der Wende auf seine Insel zurückkommt, als Fremder, und dort seine Jugendliebe wiedertrifft. Nur der Dritte im Bunde fehlt, er lebt nicht mehr.

Und ich frage mich, wieviele Partnerschaften, wieviele Jugendlieben sind nach der Wende in der Ex DDR zerbrochen? Da das Leben danach, mit der Maueröffnung, ganz andere Wege ging.

Diese Probleme hatten wir hier im Westen ja nicht, auch wenn vieles mit dem Mauerfall schlechter hier wurde.
Wir waren eben nicht mehr das "Schaufenster des Westens". Jetzt konnte man die Obdachlosen auf der Strasse liegen lassen, Hartz IV und Dumpinglöhne einführen, die Mieten erhöhen, denn es gab ja keinen "Schwarzen Kanal" mehr, der dieses anprangern konnte. Der "Goldene Westen" hatte sich ausgedehnt und das obere 1 % bekam blühende Landschaften als Teppich ausgerollt. Für dieses 1% sah alles noch goldiger aus, sie mussten wie Dagobert Duck neue Geldspeicher in Frankfurt bauen, damit sie in ihrem Geld baden konnten.
Für die, die in Billigjobs und Zeitarbeitsfirmen arbeiten mussten, wurde aus dem "Goldenen Westen" nicht einmal ein "Silberner", es war Katzengold was sie ernteten. "Geh doch nach drüben, wenn es dir hier nicht passt" gibt es auch nicht mehr. Heute soll man schon nach Nordkorea gehen. Soweit sind wir gekommen
Bisschen weit, Nordkorea, oder?

Bleibt die Frage, hat sich bei euch persönlich oder in eurer Familie und Freundeskreis etwas in den Beziehungen zueinander, nach der Wende verändert? Sind Beziehungen daran zerbrochen oder haben sich verändert?
"Freundschaft";-)

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27.11.2012 um 07:22 Uhr

Sein Grinsen wird der Welt fehlen

von: sternenschein   Kategorie: sonstiges und allgemeines   Stichwörter: Larry, Hagman, gestorben, Dallas, Jeannie, Su, Ellen

Larry Hagman starb im Alter vo 81 Jahren.

Dallas und die Ewing's waren damals Fernsehgeschichte, sie waren die Strassenfeger die Fernsehgeschichte schrieben.
Auch wenn viele J.R. fies fanden, über sein diabolisches Grinsen freuten sich scheinbar trotzdem alle.
Was soll jetzt bloss aus Su Ellen werden? Und die erste Frage an alle Besucher der Ewing Farm schien zu lauten "Willst du einen Whisky". Es wurde andauernd dort Alkohol getrunken und Fleisch gegrillt.
Zwischendurch grinste J.R mal wieder fies.

Bekannt wurde Larry Hagman vorher schon, durch die Serie "Bezaubernde Jeannie" .
In der er einen weiblichen Flaschengeist aus ihrem Flaschengefängnis erlöste und dieser Geist sich in Hagman verliebte, alles für ihn und sein Wohlergehen tat.

Hagman schrieb Fernsehgeschichte.

R.I.P.
Möge er in Frieden ruhen und ab und an von dort oben heruntergrinsen.

27.11.2012 um 02:03 Uhr

Tickt Österreich anders?

Scheinbar ja.
Jedenfalls die Wähler in Graz.
Nach Wien ist Graz die zweitgrösste Stadt Österreichs.
Jetzt fanden in dieser wunderschönen Stadt Graz, in der die Menschen sich berechtigte Sorgen um bezahlbare Wohnungen machen, die Gemeindewahlen statt.

Überraschend oder auch nicht, bekamen die etablierten Parteien von den Grazer Wählern eine klatschende Ohrfeige verpasst.

Die KPÖ, die Kommunistische Partei Österreichs, bekam 20,1 Prozent der Stimmen.

Dieses muss man sich mal in Deutschland vorstellen, fast unvorstellbar, wo schon die "Linkspartei", die sich nicht kommunistisch nennt, es äusserst schwer hat über 10 Prozent der Wähler für sich zu gewinnen.

Da taucht sofort refelexhaft, bei den Kommentatoren die Meinung auf "Die wollen wieder eine Mauer bauen, den Kommunismus einführen", auch und selbst wenn die Linkspartei dieses verneint und sich eher Sozialistisch sieht.

Von einem Mauerbau wird in Graz nicht gesprochen und scheinbar hat dort auch niemand Angst vor den Kommunisten, ganz im Gegensatz zu Deutschland.

Vor einigen Jahren holte die KPÖ in Graz schon einmal über 20 % der Stimmen, was auf Ernest Kaltenegger zurückgeführt wurde.
Scheinbar hat die jetzige KPÖ Kandidatin Elke Kahr auch alles richtig gemacht, indem sie sich um die sozialen Belange der Menschen kümmerte und meinte die Wohnungen in Graz müssten bezahlbar bleiben.

Die Wahlergebnisse im einzelen:

ÖVP 33,5%, KPÖ 20,1%, SPÖ 15,3%, FPÖ 13,9%,
Grüne 11,9%, Piraten 2,7%

Hmm, könnern wir etwas aus Österreich und Graz lernen?
Die grossen Volksparteien sind dort, wie hier auch, nicht mehr wirklich Volksparteien. Sie regieren oftmals am Bürger vorbei. Seine Sorgen scheinen sie nicht zu interessieren, dort nicht und hier auch nicht.
Wie sonst kommt es hier zu zuwenig Krippenplätze,merkwürdige Herdprämie, Gedanken Gutscheine für Putzhilfen auszugeben, Mövenpick Steuervergünstigungen, billigen Strom für die Betriebe, aber teuren Strom für Privatverbraucher, Bankenrettungen in Milliardenhöhe und Frau Merkel lächelt noch zu allem.
Hat sie auch allen Grund zu, wenn das letzte Aufgebot der SPD, Kanzlerkandidat Steinbrück die Hartz IV Gesetze und die Rente mit 67 lobt. Kürzungen im Sozialbereich und Privatisierungen gutheisst.
Der Staat Wohnungen aus dem sozialen Wohnungsbau billig an einen Investor verscherbelt, der der Meinung ist, die Mieten in Deutschland seien viel zu niedrig, der Mietzins müsste steigen, damit er seine Gewinne machen kann.

Wollen wir es alles SO haben? Scheinbar ja, wenn man sich die Popularitätswerte der Kanzlerin Merkel anschaut.

Sie sieht sich selbst als "Alternativlos" an, gerade so, als könnte es nichts anderes geben, als diese "Marktkonforme Demokratie".
So, ich höre jetzt auf, der Eintrag ist eh schon zu lang und sonst bekomme ich noch das kotzen, wenn ich an all dieses herumgewurschtel zum Nachteil der Bürger denke.

21.11.2012 um 05:15 Uhr

Grimms Märchen kostenlos Online lesen

Bei Grimms Märchen gerate ich ins schwärmen.
Was wäre meine Kindheit ohne diese Märchen gewesen?
Diese Märchen, die ich auch meinen Kindern vorlas.
Wieviele wunderbare und schöne Märchenfilme würde es ohne die Gebrüder Grimm nicht geben?
Etliche würden fehlen ohne
Rapunzel, Der Froschkönig, Sterntaler, Brüderchen und Schwesterchen, Rotkäppchen, Schneeweisschen und Rosenrot, Schneewittchen, Aschenputtel, Dornröschen, Frau Holle, Hänsel und Gretel, Der Fischer und seine Frau,die Geshichte der sieben Raben,
um nur einige zu nennen.

Die oftmals grossartig verfilmt wurden, aber auch schön zu lesen sind.

All dieses verdanken wir den Gebrüdern Grimm, die diese Märchen für uns sammelten und aufschrieben.
Meine Kindheit wäre ärmer gewesen ohne all diese Fabeln und Geschichten, zweifellos.

All diese Märchen von den Gebrüdern Grimm kann man kostenlos im Netz nachlesen, oder sich herunterladen, teils mit wunderschönen Illustrationen und Bildern. Und dieses alles sogar in mehreren Sprachen, In Englisch. Spanisch, Deutsch, Französisch, Dänisch, Italienisch und Holländisches.

grimmstories.com/de/grimm_maerchen *klick*

Die dunkle Jahreszeit hat uns im Griff, Weihnachten naht, ist es nicht da die geeignete Zeit am Abend seinen Kindern mal ein Märchen vorzulesen oder es auch selbst zu lesen.
Ja, auch Erwachsene dürfen und können noch Märchen lesen, ohne sich deswegen schämen zu müssen.
Nicht umsonst freuen sich so viele Erwachsene auf die Weihnachtsmärchenfilme und natürlich auch dieses Jahr wieder auf "Aschenbrödel", dessen Filmmusik ich jetzt schon im Ohr habe.



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21.11.2012 um 03:50 Uhr

Gebrüder Grimm ihr Leben war kein Märchen

Leicht wird ...als unnütz hinweggeworfen,
womit sich das Leben am bestimmtesten ausgeprägt hat, und man ergiebt sich Betrachtngen, die vielleicht berauschen, aber nicht wirklich sättigen und nähren.

Zitat: Wilhelm Grimm

Das Leben der Gebrüder Grimm war wahrlich kein Märchen. Sie wuchsen in ärmlichen Verähltnissen auf und hatten es auch später nicht immer leicht.
Wurden oftmals belächelt, kritisiert und nicht ernstgenommen.
Manchmal wurden sie sogar geächtet und davongejagt.

Sie beschäftigten sich viel mit den kleinen Dingen, wollten nichts übersehen um das Grosse Ganze erkennen zu können.

Unter anderem waren sie Märchen und Sagensammler, denen wir etliche Märchen und Geschichten zu verdanken haben.
Und sie machten sich um die Prosa, Poesie sowie um die Deutsche Sprache verdient.
Die Germanistik und die Sprachwissenschafler, sie zehren noch heute von den Gebrüdern Grimm,

Ihre Märchensammlungsbücher fanden zu ihrer Zeit kaum Abnehmerschaft, ihr Ruhm und die Verbreitung ihrer Sagen und Märchen sollte erst später für ihre Anerkennung sorgen.

Einen kurzen Abriss des Lebens der Gebrüder Grimm bietet der Autor Prof.Steffen Martus auf Zeit Online.
Beeindruckend dort auch das Ölgemälde der Gebrüder Grimm, welches derart realistisch aussieht, so dass man sich wirklich fragen könnte, wozu braucht man Fotoapparate.

zeit.de/zeitgeschichte/Brueder-Grimm-Maerchen-Mythen-Sprache*Klick*
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20.11.2012 um 03:34 Uhr

Lebst du gerne in Deutschland

Ein Stöckchen mit 5 Fragen von
Bloomsbury /Minnehaha/Fuenf-Fragen

1. Fühlst du dich wohl in Deutschland? Wenn nein, wo würdest du lieber wohnen und wieso?

Ich fühle mich schon wohl in Deutschland, da dieses Land recht vielseitig mit seinen schönen Landschaften ist. Die Engstirnigkeit und der zunehmende Nationalismus stören mich allerdings hier. Manchmal schäme ich mich, wie andere Völker von den Deutschen verunglimpft und beschimpft werden.
Als Junge träumte ich davon in der kanadischen Wildnis, in Australien oder auch in Norwegen zu leben. Aber dieses blieb ein Traum. Irgendetwas verband mich mit diesen Ländern.

2. 24 Stunden ohne Strom. Wäre dein Tag gelaufen oder hättest du auch so genug zu tun?

Überhaupt kein Problem. Ich finde es sogar schön.
Hier in der "Fast Wildnis" erzeuge ich mir meinen Strom eh selbst. Da brauche ich sehr wenig Strom für das Internet und anderen Kleinkram.
Aber selbst ganz ohne, würde ich es auch nicht schlimm finden, es gibt genug andere Dinge, die man machen kann. Ein Buch kann man auch ohne Strom lesen, Musik machen auch. Selbst singen geht auch ganz stromlos,;-)


3. Hast du ein Motto oder ein Ziel was du verfolgst, bzw. dich antreibt?

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Und dieses in beiderlei Hinsicht.

4. Findest du, dass die Jugend zunehmend schlechter wird? Was wären deine Eckpunkte für eine gute Erziehung bei deinen Kindern?

Nein, finde ich nicht, Es gibt viele Jugendliche mit einer tollen Einstellung, die noch etwas bewegen wollen. Sie sind unsere Zukunft.
Von denen, die andere zusammentreten und saufend herumpöbeln, will ich mal nicht sprechen, sie haben es in ihrem Elternhaus wohl nicht besser gelernt. Erziehung sollte eher Begleitung sein, Werte vermitteln im gegenseitigen Respekt und Achtung voreinander.

5. Digital oder analog? Ob die Zeit auf der Armbanduhr, miteinander reden, Bücher oder Musik, wie magst du es am liebsten?

Beides fasziniert mich.
Ich fand das Tonband und die Schallplatten toll. Wenn die Nadel des Plattenspielers aufsetzte, ein leises knistern zu hören war.Ja, frher konnte man die Schallplatte noch waschen und reinigen, bei MP3 geht das nicht. Kassettenrekorder mit Bandsalat, später verbesserte Klangqualtät durch Dolby.
Vor und zurück spulen, gibt es beim MP3 Player nicht mehr, da kommt immer alles wie gewünscht auf Knopfdruck oder Touch.

Diese Fragen können als Stöckchen weitergeworfen werden.

17.11.2012 um 20:46 Uhr

Schnupp die Leonidensternschnuppe

Die Nacht der Leoniden 17.11..
Gerne hätte ich sie gesehen und beobachtet, die Sternschnuppen der Leoniden.
Viieleicht hätte ich auch Leo Schnupp, die Leonidensternschnuppe entdeckt.
Doch es sieht ungut aus.
Bei -1 Grad Celsius ein leicht dunstiger trüber Himmel.
Wenig Hoffnung, dass es noch aufklaren wird im Laufe der Nacht.
Die Mondsichel durchbrach zwar den Dunst etwas, aber weniger helle Objekte blieben nicht sichtbar.
Novembertrüb eben und kühl.

Kaum eine Chance für Sternschnuppenwünsche.

Ob es am frühen Morgen, wenn die internationale Raumstation ISS unseren Bereich zweimal von West nach Ost überquert, besser sein wird, wer weiss das schon.

Mein Kater stierte schon nach oben in den dunklen Nachthimmel, aber eine Sternschnuppe wird auch er wohl nicht erblickt haben.
Vielleicht sollte ich ihm ein Katzenfernrohr basteln und schenken, damit er nicht nur Mäuse sondern auch Sternschnuppen beobachten und fangen kann.;-)

Siehe meinen alten Leoniden Eintrag:

Heute 17.11. Sternschnuppen-Nacht

Und hier auf astronomie.info sehr ausführlich beschrieben was heute bei klarem Nachthimmel zu beobachten sein würde:

News Astronomie.Info/ Der Nachthimmel am 17.11.

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17.11.2012 um 03:05 Uhr

Gema will Ohrfeigen an Kinder verteilen

Eltern müssen nicht ständig ihre Kinder kontrollieren,
Entschied der BGH in einem Urteil zu einem Abmahnprozess gegen einen Vater.
Dessen 13 jähriger Sohn hatte in einer Musiktauschbörse agiert. Jetzt sollte der Vater eine Strafe zahlen. Doch das Gericht sagte nein, er sei seiner Aufsichtspflich nachgekommen indem er den Sohn ermahnte. Er sei nicht verpflichtet ständig den PC des Sohnes auf verbotene Internetaktivitäten zu überprüfen.

Dem Anwalt der Verwertungsgesellschaft geht diese Aufsichtspflicht nicht weit genug.
Er forderte strengere Massnahmen der Erziehungsbeauftragten. Sie solltenihren Kindern doch ab und an mal ein paar kräftige Ohrfeigen verpassen, damit diese spuren.

Es kotzt mich dermassen an, ich frage mich wie jemand Anwalt sein kann und fordert gegen das Gesetz zu handeln, welches Kindesmisshandlung sowohl durch Schläge als auch Psychischer Art verbietet.
Da fordert dieser Mann glatt zum Rechtsbruch auf. Ich sehe darin eine "Volksverhetzung" und dem Anwalt sollte seine Lizenz entzogen werden.

Ebenso kotzen mich dann die Foristen in Spiegel Online an, die sofort im Gefolge davon schwärmen, wie gut doch ein Backs, eine Ohrfeige oder auch eine Tracht Prügel den Kindern tut und bekommt.
Solch ein Thema zieht die Kindesmisshandler an wie Dreck die Schmeissfliegen.
Da trörten sie dann herum:
"Mir hat es auch nicht geschadet" oder: "Ab und zu braucht ein Kind das".

Die ganzen perversen verbrecherischen und gewalttätigen Kindesmisshandler versammeln sich dann auf solchen Seiten um darin zu schwelgen, welche Strafen und welches Leid man den Kindern noch zufügen könnte.
Das geht von eine Pfeffern über Ordentlich eine Detschen bis hin zu einer ordentlichen Tracht Prügel oder eben auch Arschvoll.
Leben wir denn noch im Mittelalter und haben sie noch nie etwas von den Kinderrechten gehört?

Ich finde es einfach zum kotzen, diese unbelehrbaren Deppen, die der Meinung sind Erziehung müsste Gewalt beinhalten. Auch selbst, wenn sie diese früher als Kind an sich selbst erfahren haben sollten, so müssten sie doch einmal aufwachen und merken, mit Gewalt kommt man nicht weiter.
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15.11.2012 um 21:18 Uhr

Sonnenhungrig

Sonnenhungrig sind wir alle mal.
Gestern zeigte sich die Sonne den ganzen Tag lang.
Sie strahlte von einem blauen Himmel herab, wärmte sogar etwas.
Tauchte die schon braun gewordenen Buchenblätter in ein zauberhaftes Licht.

Doch der eher trübe Sonnenuntergang deutete schon darauf hin, es wird nicht so bleiben.

Nun ja. was soll es, wir haben November.
In der Nacht sanken die Temperaturen auf 2 Grad Minus. Der Dunst lies keinen Sternenschein hindurch.
So setzte es sich auch am heutigen Tage fort.
Den ganzen Tag Dunst und Nebel, der die Landschaft einhüllte, mit Sichtweiten unter 100 Meter.
Dazu kondensierte Feuchtigkeit, die heruntertropfte.
Grau, Grau, Grau, kein Fitzelchen Sonnenschein weit und breit.

Und dennoch hörte ich die Vögel singen und manchmal schimpfen, wenn die Eule herumflog, In den Bäumen versammelten sich die Krähen und Raben, flogen in Schwärmen schimpfend auf, wenn ein Raubvogel sich näherte. Mein Rahaab rufen erwiderten sie zwar, schienen es aber nicht sonderlich interessant oder bemerkenswert zu finden.
Ich glaube an der Artikulation muss ich noch etwas arbeiten. Sonst nehmen sie mich nicht für voll.
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11.11.2012 um 22:04 Uhr

Martinstag und Laternenumzüge

Der Legende nach, trennte der Heiliege St.Martin mit seinem Schwert, seinen Mantel in zwei Teile.
Um die eine Hälfte einem frierenden zu geben.
Von Nächstenliebe spricht diese Tat, an der am Martinstag erinnert werden soll.

In zahlreichen Städten und Dörfern fanden aus diesem Anlass Laternenumzüge der Kinder statt und anschliessend wurde sich am Martinsfeuer versammelt.

Bisher ging ich immer davon aus, dieser Martinstag sei ein festgelgter Festtag.
Aber da irrte ich mich scheinbar. Denn in Bernkastel Kues fand der Martinsumzug schon am Donnerstag den 08.11. statt, in anderen Städten am Freitag den 09.11 und in Berlin heute am 11. November.
Nichts mit einheitlich an einem ganz bestimmten festgelegten Tag.
Die Martinsgans scheint da eher einheitlich und verbindend zu sein.
. Ich hoffe einige der Gänse konnten entfliehen oder dem Festschmaus entkommen.

All denen, die an diesen Martinsumzügen mit ihren Laternen teilgenommen haben, vielleicht sich anschliessend noch am Martinsfeuer bei einem Punsch gewärmt haben, hoffe ich es hat euch gefallen und ihr habt den Laternenumzug sowie die Wrme des flackernden Martinsfeuer genossen.

Als Kind liebte ich es, im Dunkeln mit der bunten Laterne zu gehen und diese Laternenlieder zu singen. Am schönsten und tollsten fand ich immer diese grossen runden Sonne oder Mond Laternen.
Mein Licht geht aus, wir gehen nach Haus...
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11.11.2012 um 13:19 Uhr

Blogger die nicht mehr unter uns sind

Im Moment denke ich viel an die Blogger, die nicht mehr unter uns sind.

An sie soll dieser Eintrag erinnern.
Denn vergessen sind und wurden sie nicht.
Hin und wieder findet man noch einen neuen Kommentar auf ihren Blogs, es gibt immer noch Menschen, die an sie denken und sie vermissen.

So wie bei Micha.
Er wollte noch einmal auf seinem Othello reiten. Es wurde nichts daraus. Er musste sein geliebtes Pferd einschläfern lassen.
Kurz darauf verstarb Micha an seiner Krebserkrankung.

Micha und sein Othello/Ich will leben

Galahad bzw. Danny, schrieb auf Michas Blog in einem Kommentar:
"Jetzt geht es Othello sicher sehr gut, dort oben im Pferdehimmel. Dort galoppiert er jetzt über grüne Wiesen"

Wünschte ihm alles Gute für seinen Kampf gegen den Krebs.

Was aus Danny`s Kampf gegen den Krebs geworden ist, es liegt in Dunkelheit, wir wissen es nicht. Doch gut sieht es nicht aus, auch wenn wir die Hoffnung nicht aufgeben wollen. Vor zwei Jahren meldete Danny sich das letzte Mal. Leider.

Galahad (Dannys) Blog

An Zingana denke ich.
Ihre Kinder schrieben in ihrem Blog, sie hatte es letztendlich nicht geschafft.
Noch 2007 schrieb Zingana mir eine PN die voller Hoffnung war.
Zingana schrieb mir in ihrer letzten PM vom 18.03.2007,,br. geniesse den kommenden Frühling, mit seiner Farbenvielfalt und seiner zauberhaften Pracht.
Zigana war eine so tolle und warmherzige Frau, die trotz eigener Beschwerden immer ein gutes Wort und einen Rat für jeden übrig hatte.
So auch für mich.
Und ich glaube sie war eine Bloggerin mit Leib und Seele, mit einem grossen Herz, das für alles offen war, was um sie herum geschah.
Ich hoffe dass ihre Worte, in den Gärten der Herzen, Wurzeln schlagen und die schönsten Blüten hervorbringen werden, Gerade so, wie in ihrem Garten, den sie liebevoll Urwald nannte.
Zingana, wo Du auch jetzt immer bist, ein Dankeschön an Dich.


Ebenso möchte ich an Lauras Veilchen erinnern. Auch bei ihr schrieben letztendlich die Enkelkinder "Sie hat es nicht geschafft". Laura, du wirst unvergessen bleiben.

blogigo.de/Lauras Veilchen

Nicht vergessen ist auch Mike69, der uns hier mit seinem Lebenswillen, seinen Kommentaren und Einträgen tief beeindruckt hatte. Sein Kampf gegen seine Depressionen und gegen den Krebs konnte auch Mike nicht gewinnen, wie Mike seine Frau uns leider mitteilen musste.
Mike, wir denken immer noch an dich. Unvergessen.

Mike69 sein Blog "Depressionen".


Sicherlich fällt euch auch noch der eine oder andere Blogigo User ein, der gegangen ist oder gehen musste. Wo der Blog plötzlich endete, keine neuen Einträge mehr kamen.

10.11.2012 um 10:41 Uhr

Vergessen

Man lebt erst dann gut,
wenn man vergisst, dass man lebt.


Zitat: Johann Wolfgang von Goethe ( zu Knebel )
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09.11.2012 um 08:37 Uhr

Bitte Mama lass mich leben

Bitte Mama lass mich leben!
Töte mich nicht mit deinen Worten.


Manche meiner Blogeinträge lassen mich nicht los, sie beschäftigen mich auch noch nach Jahren.
So wie dieser "So sollte eine Mutter ihre Tochter niemals behandeln".

Vor vierJahren schrieb ich über Phoebe, die damals 14 Jahre alt war und schwerwiegende Probleme mit ihrer Mutter hatte,
Jetzt müsste Phoebe 18 Jahre alt sein, ich weiss nicht was aus ihr geworden ist, hoffe aber sie hat einen Weg aus dieser "Hölle" herausgefunden.

Leider geht oder ging es nicht nur Phoebe so.
Betroffen sind eher viele, wenn ich mir die Kommentare zu dem Eintrag anschaue.
In denen dann von Mädchen geschrieben wird:
" Lieber wäre es mir, wenn sie mich schlagen würde. Lieber jeden Tag ein paar Ohrfeigen, als ständig diese Abwertungen und Beschimpfungen".

Beides ist schlimm, sowohl das schlagen als auch dieses Herabsetzen und die Herabwürdigung der Tochter.

Beides hinterlässt wohl Wunden und Narben auf der Seele, die nur sehr schwer verheilen.


Und immer wieder läuft mir ein kalter Schauer den Rücken herunter, wenn ich so etwas lese, sowohl bei Phoebe, als auch bei Sunny.

Sunny war noch ein kleines Mädchen, als ihre Mutter sie immer wieder schlug, beschimpfte, mit den Füssen trat und bespuckte.
Nein, dieses alles sollte eine Mutter niemals tun.

sunnysightup/Hypnoanalyse*klick*

An Sunny zeigt es sich, dass Mütter dieses Erlebte nicht unbedingt an ihre Kinder weitergeben müssen. Dass sie den Kreislauf der Gewalt und Herabsetzungen durchbrechen können.
Denn aus der kleinen Sunny ist eine grosse Sunny geworden, die ich sehr bewundere, wie toll und liebevoll sie mit der kleinen Erdnuss und der Hummel umgeht. Wie wir immer wieder bewundernd in ihrem Erdnuss und Hummelblog es miterleben dürfen.
Ich frage mich, wo Sunny all die Liebe hernimmt. Von ihrer Mutter hat sie sie nicht bekommen, sie muss in ihr selbst gewachsen und herangereift sein.

Verzeihen, wer kann schon so eine Behandlung verzeihen?
Und das ganz schlimme und fatale daran, ist die Schuldfrage.
Dieses unterschwellige Gefühl, mit mir muss ja etwas nicht stimmen, sonst hätte sie mich ja nicht so behandelt.
Dieses Gefühl belastet das spätere Leben und die Partnerschaften. Und es dauert lange, bis man dieses Gefühl, mit mir kann ja was nicht stimmen.. sonst..in den Griff bekommt und den Ursachen für dieses Gefühl sich annähern kann.
Denn oftmals wird ein hinschauen vermieden, denn es tut tief in der Seele ungemein weh, sich als Kind dort hilf und schutzlos ausgeliefert zu sehen.

Damit es nicht zu einseitig erscheint.
Ganz sicher gibt es viele ganz tolle und liebevolle Mütter, die für ihre Töchter und Söhne alles tun würden. So wie z.B. Sunny oder NicciPain, sie lieben ihre Kinder sehr.
Aber leider gibt es auch die anderen Mütter, die nicht so liebevoll sind oder ihre Kinder in Stich lassen, gerade wenn sie sie brauchen würden. Leider.

09.11.2012 um 07:26 Uhr

Eine Mutter sollte ihre Tochter niemals abwertend behandeln

Stimmung: gut

Mütter und Töchter.
Mütter können verzweifelt sein, überfordert, unzufrieden mit sich, ihrem Leben und der Welt.
Töchter, besonders in der Pubertät, können launisch und zickig sein, undankbar vielleicht, ja, auch aufsässig. Aber das ist wohl, in diesem Alter normal.

Und doch, bei allem teilweise gegeneinander, bei allem Streit den es zwischen Mutter und Tochter geben kann, sollte eine Mutter NIEMALS abwertend sein. Sondern trotz allem liebevoll und fürsoglich interessiert an dem Wohlergehen der Töchter.

Leider ist es oftmals nicht so. Viel zu oft scheint es nicht so zu sein. Viel zu oft lese ich hier in den Blogs etwas anderes.

Von Müttern, die ihren Töchtern, die Schuld für alles und ihrem unzufriedenen Leben geben. Die sagen, es wäre besser gewesen, wenn sie nicht da wären.
Sie als nutzlos und überflüssig beschimpfen. So überflüssig, dass sie die Tochter am liebsten vor lauter Überflüssigkeit nach draussen in den Schnee stellen würden.

So wie zum Beispiel in Phoebes Blog *klick*,

dem Blog eines 14 jährigen Mädchens, dem von der Mutter so etwas gesagt wird.

Ich finde es einfach nur traurig, wenn Mütter ihren Frust an den Kindern ablassen. Sie als überflüssig und wertlos beschimpfen.
Die Kinder können doch nichts dafür, wie die Mütter leben. Die Kinder haben sich dieses Leben doch nicht ausgesucht. Sie wurden ohne zu fragen, ins Leben hineingeboren, aber doch nicht um sie beschimpfen zu können.
Leben sollte doch mehr sein, als nur für andere den Sündenbock abzugeben.

Zum Glück weiss ich aber auch, dass nicht alle Mütter so sind.
Vielleicht aber, ganz vielleicht, berührt mich diese Schilderung auch so sehr, da meine Mutter, auch wenn sie uns wohl liebte, es doch nicht lassen konnte uns Kindern die Schuld an ihrem Leben zu geben. Schuld an allem möglichen und unmöglichen Dingen ihres Daseins. Und dieses zu hören ist für ein Kind wahrlich nicht schön. Besonders nicht, wenn es von der Mutter kommt, die doch MUTTER sein sollte und sich nicht verhalten sollte wie ein kleines verzweifeltes Kind.
Mutter sein sollte, die Kraft und Halt sowie Zuversicht geben sollte. Sollte! Leider ist es viel zu oft nicht so.
Leider ist es viel zu oft ganz anders.
Nur einem Kind bleibt keine grosse Wahl. Und für ein Kind ist es so schwer, Verantwortung zu tragen, die es im Grunde noch garnicht zu tragen hat.
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05.11.2012 um 09:43 Uhr

Pflegeroboter Robot und Frank

Wird so unsere Zukunft aussehen?
Es wird gejammert, die Altenpflege wird zu teuer und unbezahlbar.
"Auslagern" die Alten Menschen, abschieben in Billiglohnländer und in "Billigpflege" im Ausland.
Hierzu sammelt gerade die Regierung und die Pflegeversicherung Gedanken und Vorschläge.

Weg damit, was sollen wir uns hier mit diesen alten Menschen belasten. In ausländischen Pflegeeinrichtungen in Billiglohnländern lässt sich viel einsparen. Sollen die Alten doch dort ihre letzten Tage verbringen, auch wenn sie sich da fremd fühlen und ihre Sprache vielleicht nicht verstanden wird.
Wollen wir dieses wirklich?
Einige werden sich wohl schon die Hände reiben, denn auch mit diesen Ideen lässt sich gut Geld verdienen,

Oder wird unsere Zukunft so aussehen, wie in dem Spielfilm "Robot und Frank".
In dem der Sohn seinen Vater einen Pflegeroboter ins Haus schleppt, da es ihm zuviel wird, sich selbst um seinen Vater zu kümmern.
Gibt es bald in den Altenheimen auch Pflegeroboter?
Sie jammern nicht, wenn sie Überstunden machen müssen, sind immer im Dienst.
Dieser Roboter, den Frank da bekommen hat, er ist mir allerdings sehr sympathisch.
Möbelt das gesamte Leben von Frank noch einmal so richtig auf, macht es für ihn wieder lebenswert.
Diesen Spielfilm werde ich mir mal vormerken müssen, scheint sehenswert zu sein.


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03.11.2012 um 22:49 Uhr

Alles im grünen Bereich

Es scheint hier bei Blogigo alles wieder im grünen Bereich zu sein.

Da die Verunsicherung bezüglich Links einfügen gross war, scheint dieses Problem gelöst zu sein.
Wer will denn schon gelöscht werden.

Probehalber hatte ich eine URL Adresse in einen Kommentar eingefügt, und ich bin noch da. Nicht gesperrt worden.;-)
Also könnt ihr Internetadressen auch in den Kommentaren wieder verwenden.

Verlinkungen und Links in euren Einträgen sowieso.
Funktioniert nach wie vor.

Das Blogigo Team scheint ganze Arbeit geleistet zu haben. Denn viele Blogs, die seit längerem brachliegen, wurtden automatisch von diesem ganzen Spamgemülle befreit. Was mich besonders erfreut.

So wie zum Beispiel der Blog von DarkHoneyLady

DarkHoneyLady/ Der geheimnisvolle Turm

Schade, dass die Lady nicht mehr schreibt, ich hatte gerne bei ihr gelesen.

PS.: Was mich mal wieder sehr beeindruckt hat, dieser Zusammenhalt der Blogigouser hier, der sich in den letzten drei, doch etwas chaotischen Blogigo Tagen zeigte. Er macht diese Plattform, zu der wir alle gehören, zu etwas besonderes.
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01.11.2012 um 10:57 Uhr

Oh, mein Blog ist wieder da

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Blog, Blogigo, gesperrt, scheller, gedacht

Wie aus dem Nichts und nächtlichen Nebel ist mein Blog wieder aufgetaucht.
Das ging ja nun schneller als ich dachte.
Temporäre Sperrung wurde scheinbar von Nils wieder aufgehoben.

Danke an euch Mitblogger, die ihr euch für mich und diesen Blog eingesetzt habt.

So bin ich wohl verurteilt, diesen blog weiter zu führen (zu müssen);-).
Yes Sir, ich nehme das Urteil an.

Und schaut mal auf den

Blogigo News Blog

Dort erläutert Nils seine neue Anti-Spamstrategie.

Wer in Zukunft, in einem Kommentar Links einbaut, der wird sofort automatisch gesperrt.
Also keine Links mehr in die Kommentare schreiben.
Für Frauen wohl schwierig, wenn sie Hinweise auf modische Begehrlichkeiten mitteilen wollen. Sollte ein Blog zu Unrecht gesperrt worden sein, bitte Nils unter info@blogigo.de anschreiben.
Er schaltet dann den blog wieder frei.
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