Gedanken oder Fragen

11.12.2012 um 19:34 Uhr

Wer kann schon entscheiden was er träumt

von: sternenschein   Kategorie: Aus den Kommentaren   Stichwörter: Liebe, Träume, Sehnsucht, Leben, Herz, Gedanken

Wer kann schon entscheiden was und wovonn er träumt?
Die Gedanken sind frei, sie wandern wohin sie wollen.
Lassen uns träumen, von Dingen und Begebenheiten, die wir uns wünschen.
Oftmals auch von Menschen, die wir uns an unsere Seite wünschen würden.
Nur die Realität sieht manchmal anders aus, lässt das Herz alleine mit seinen Wünschen und Vorstellungen.

Hier der wunderschönerText einer Frau aus einem Kommentar dazu:

Ich war heute morgen beim Arzt. Man hat mir bescheinigt, das ich nicht verrückt bin, da bin ich schon mal erleichtert.

Kein Kontakt mehr, am Anfang kommt man damit zurecht, aber ich spüre noch immer deine Gegenwart. Sie hält mich gefangen! Diese Wunden scheinen niemals zu heilen, dafür ist der Schmerz zu stark. Es war einfach zu viel Gefühl! So viel, dass es selbst die Zeit niemals auslöschen kann...

Du gabst mir ein zweites Leben! Du berührtest mein Herz! Ließest mich diese Lektion verstehen, um mich selbst zu finden, um nicht wieder darin zu versinken! Ich hätte alles und noch mehr für dich getan. Sollte es schmerzen dich zu lieben? Das tat es! Das tut es! Du warst alles was ich brauchte, um mich zum Strahlen zu bringen, um mir das Gefühl zu geben, zu leben und nicht nur lebendig zu sein. Konnte ich dir zeigen, was du für mich bist?

Du hast mich immer und immer wieder gerettet. Ich muss gestehen, du bist es, der mich immer stärkt. Mein Mut das Leben so zu gestalten das ich damit zurechtgekommen bin und meine Kraft jeden Tag zu meistern. Und dieses Band, was uns verbindet hatte immer genug Kraft mich zu fangen, wenn ich falle. Ich bin gefallen.... Es ist jetzt irgendwie anders geworden. Aber DICH kann ich nicht vergessen:

Ich erinnere mich an jedes Detail, als wäre es erst gestern gewesen, in Münster, in Duisburg , an die ganzen eMails, das neue Leben, sich freuen sich jeden Tag austauschen. Ich sehe dich immer noch am Bahnsteig stehen, 70 Meter von mir entfernt nach der langen Zeit. Erwarteter knallharter Geschäftsmann, entpuppte sich als großer Junge im Anzug mit großem Herzen. Ein verschmitztes, aber sympathisches Lächeln und einen klaren Blick. Erinnerst du dich, dass ich dir nicht in die Augen schauen konnte? Ob du da schon gemerkt hast was in mir vorgeht, was diese schicksalhafte Begegnung macht ..

Ich habe nie verstanden, was dich an mir interessiert hat, bin ich doch so ein freches Wesen mit einem eigenem Kopf, die unendlich nerven kann wenn sie was will, aber umso besser weiß ich, was mich an dir fasziniert hat und mich auch heute noch immer fasziniert: Deine Fähigkeit, bis in die tiefsten Tiefen meiner Seele vorzudringen, Punkte zu berühren, die niemand zuvor entdeckt hat und besonders, mir gnadenlos den Spiegel vorzuhalten und wenn wir nicht einer Meinung waren.

Weißt du was mich früher und auch heute noch am Meisten umgehauen hat? Dein Blick. Du hast diesen Blick, mit dem du mich immer angesehen hast und an den ich mich so genau erinnern kann. Als würdest du das Buch zu meinem Herzen, durch einen einzigen Blick, öffnen…Unbeschreiblich.

Was ist es, das mich immer wieder zu dir treibt? Warum ignoriere ich jede Alarmglocke, die anfängt zu läuten, wenn es um dich geht? Warum genügt nur eine Erinnerung von dir, um meinen ganzen Körper erzittern zu lassen? Warum reicht schon ein Wort von dir, um mein Herz zum Hämmern zu bringen, wie die Trommeln eines afrikanischen Stammes? Warum reicht es schon, deine Nähe nur zu spüren nur einen" Klick entfernt" von mir zu spüren und ich brenne so voller Leidenschaft, wie die Sonne an einem Vorabend im Herbst, die zärtlich die Blätter im Wind srtreichelt .Warum geistert mir das alles durch den Kopf mal stärker mal weniger stark... Warum versuche ich dich verzweifelt zu erreichen, obwohl ich dich doch eigentlich nur vergessen will?

Ich habe so sehr versucht mir klar zu machen, das es vorbei ist, das es keine Perspektive für mich ist, aber ich spüre dich in jeder Faser meines Körpers. Ich kann dich nicht gehen lassen, es zerreißt meine Seele, wenn ich daran denke. Ich kann nicht ändern wer ich bin.

Aber das ist es, was du nie wolltest! Du freust dich doch immer, wenn ich dir schrieb...

Ich weiß noch, wie du sagtest, dass du Angst vor dem Tag hast, und nicht möchtest

das ich wegen dir mein Leben ändere.Hattest du zu viel Angst? Vor mir?

So tief war ich schon vorherin meiner Welt gefangen, nur Pflichten erfüllen um es anderen recht zu machen, bis man sich in den Fluten des Webs wiederfand. Erinnerungen wieder hochkamen, Bilder durch den Kopf schiessen .Nur für dich wollte ich in mir nach der Frau suchen, die für so lange Zeit verschollen war! Sie ist wieder da, sie schreibt gerade so einen langen Schwachsinnnstext

Bin ich die, die du immer wolltest? Auch wenn es jetzt zu spät ist? Zu spät für uns, ja! Zu spät für mich? Nein!

Ich versuche so sehr, nicht an dich zu denken. Aber wer kann entscheiden was er träumt? Wer entscheidet, wen das Herz gefangen hält und nicht bereit ist jemals wieder los zu lassen??? Du bist der Grund, weshalb ich lebe und mich selbst liebe. Es klingt banal und idiotisch aber meine ganze Kraft und Power und Anstrengungen im neuen Aufgaben und hole ich ganz tief aus mir heraus.

Denn obwohl Du immer bei mir bist, bin ich die ganze Zeit allein…

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