Gedanken oder Fragen

16.02.2013 um 19:52 Uhr

Naikan

Ich wusste garnichtwas Naikan ist. Bis ich zufällig auf eine Seite stiess "Naikan aus medizinischer Sicht".
Die Berichte dort berührten mich.

Bei Naikan handelt es sich um eine japanische Meditatonsart, die jeder erlernen kann.
Naikan erlaubt eine andere Sicht auf das eigene Innere und auf das Äussere, was uns umgibt und mit dem wir verbunden sind.

Naikan hilft uns, unser Inneres wirklich zu erkennen, indem wir uns von aussen betrachten, unseren Anteil an den Geschehnissen um uns herum erkennen. Abseits aller Schuldzuweisungen. Nicht nur zu fragen "was habe ich bekommen?" sondern auch hinzusehen "was habe ich gegeben". Praktisch einen neutralen Beobachterposten unseres Selbst einzunehmen, um unserem Inneren näher zu kommen und den Sinn unseres Lebens zu erkennen.

Naikan löst alte Blockaden auf, lässt uns aus den ewigen Wiederholungen altbekannter Muster ausbrechen und bringt uns unseren Mitmenschen näher, indem wir wirklich zuhören und auf sie vorurteilsfrei eingehen können.

naikan.de/Naikan, Harmonie mit sich selbst aus ärztzlicher Sicht *Klick*
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11.02.2013 um 04:02 Uhr

Der Mensch lebt von der Hoffung

Zwei Blumen blühen für den weisen Finder.
sie heissen Hoffnung und Genuss.


Zitat: Friedrich Schiller ( Resignation )

Es ist schön, dass der Mensch die Fähigkeit besitzt hoffen zu können, um dadurch auch schlechte und schwierige Zeiten zu überstehen.

Doro Pesch singt "Gib mir Hoffnung, dass es weitergeht".
Und manchmal müssen wir uns diese Hoffnung auch alleine geben, sie im Herzen tragen und an eine bessere Zukunft glauben, wenn es im Moment alles etwas finster aussieht.



06.02.2013 um 02:50 Uhr

Stalking im Internet

Geht ja mal garnicht.
Stalker scheinen keine Grenzen zu kennen oder zu respektieren, wenn sie ihnen aufgezeigt werden.
Im Gegenteil, machmal scheint es so, als wenn die Ablehnung sie nur noch mehr antreibt ihr Unwesen weiter auszudehnen,

Es kann ja gut sein, dass man eine Bloggerin aufgrund des Schreibstils verehrt oder aus anderen Gründen besonders mag, Dieses kundzutun, darin sehe ich nichts verwerfliches.
Doch wenn diese Gunstbezeugungen oder Avancen auf Ablehnung stossen, dann sollte es auch gut sein und nicht mit haufenweise Kommentare oder E-Mails beantwortet werden.
Stalker dieser Art machen sich mit ihrer Respektlosigkeit vor den Grenzen anderer nicht gerade beliebt.
Alles muss und sollte seine Grenze haben.

serotonic/Weil das hier eben doch nicht nur Internet ist *klick*

Dieses alles musste zu ihrem Leidwesen die Bloggerin Serotonic erfahren, die von ihrem Internetstalker 7 Jahre lag verfolgt wurde.
Er gab eifach keine Ruhe, schrieb tausende von unerwünschten Kommentare und E-Mails, ja, bedrohte sie sogar und kündigte frech an, so lange er lebe, werde er sie verfolgen und aufspüren.

Es wird geraten, nicht auf irgendetwas was von dem Stalker kommt zu reagieren.
Siehe auch :

medizin-medien.at/wer wird zum Stalker und wie kann man sich gegen Stalking wehren
Stalking, Ursachen, Folgen, Behandlung*klick*
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03.02.2013 um 00:29 Uhr

Sexismus Debatte

Die Journalistin spricht nachts in einer Bar den FDP Mann Brüderle an
Ein Jahr später beschuldigt sie ihn sexistische Avancen gestartet zu haben.

Seit dem tobt die Serxismusdebatte durch den Deutschen Blätterwald und wird in diversen Talkshows genüsslich ausgebreitet.

Man könnte fast denken, es sei ein PR Coup der FDP um ihren Spitzenkandidaten Brüderle ins Gespräch zu bringen und ihn bekannter zu machen.
Doch dem scheint nicht so, denn diese Debatte schadet Brüderle eher. Denn wer will schon einen Mann wählen, der Frauen gegenüber sich mit sexistischen Sprüchen hervortut?

Die Frage, die sich da auftut, ist, was ist Sexismus,, wo fängt der Sexismus an?
Bei einem Flirt sicherlich nicht, wohl auch nicht, wenn ein Mann einer Frau hinterherschaut.
Nur bedrängen sollte ein Mann eine Frau nicht, ein "Nein" auch als nein akzeptieren, sie nicht aufgrund ihrer Kleidung oder der Art wie sie sich gibt als "Freiwild" betrachten. Dieses alles gibt es leider viel zu häufig und ist zu verurteilen.. Ebenso wenn ein Mann seine Position als Vorgesetzter ausnutzt,
Die dämlichen "Herrenwitze" könnten Männer sich auch ersparen, sie mochte ich noch nie und mag sie auch heute nicht. Denn sie sind meistens unterste Schublade und niveaulos, eben nicht "witzig".
Verstehe auch nicht wie Männer in Bierlaune über diese "Witze" schenkelklopfend lachen können.

Die Journalistin Birgit Kelle hat zu dieser Sexismus Thematik einen der treffendsten Artikel geschrieben, Fragte sich wie Frau Himmelreich regiert hätte, wenn anstatt Brüderle ein Mann wie George Clooney dort an der Bar neben ihr gestanden hätte.
Ich finde es eigenartig, dass gerade in einem Katholischen Netzwerk, der treffendste, gerade nicht moralinsaurer, Artikel hierzu zu finden ist,

kath.net/dann mach dir doch die Bluse zu *klick*

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