Gedanken oder Fragen

11.12.2009 um 12:52 Uhr

Buchtitel

Kauft ihr Bücher nach dem Buchtitel?
Ich wohl, muss ich gerade feststellen.
Sehe gerade in einer Weltbildwerbung das Buch
"Die Sünde ist scharlachrot"
von der Autorin Elizabeth George.
Würde ich mir schon aufgrund des Titels nicht kaufen. Sagt mir nichts und auch nicht zu.
Klar, bei der Kaufentscheidung würde ich auch immer den Klappentext lesen, einfach um mehr über das Buch zu wissen.

In diesem Buch geht es um Inspektor Lynley, dessen Frau samt ungeborenem Kind auf brutale Weise von einem 12 jährigen umgebracht wurde.
Ist im Vorgängerwerk " Am Ende war die Tat" zu lesen.

Jetzt bleibt Inspektor Lynley, nach dem Tod seiner Frau und des ungeborenen Babys nur die Flucht um sein Seelenheil zu finden. So wandert er morgens an der Küste Cornwalls entlang und entdeckt dort einen Toten. Sieht wie ein Unfall aus, ist aber ein Mord. Da steckt er schon wieder in einem komplizierten Fall drinnen.

Gut, ich bin kein Krimileser. Aber dieser blöde Klappentext, über eine derart unwahrscheinliche konstruierte Geschichte, würde mich auch davon abhalten das Buch zu lesen, selbst wenn es vielleicht sehr gut geschrieben sein mag.

Es verwundert mich sowieso, dass auch in Fernsehkrimis ständig Freunde und Verwandte der Kommisare, die Täter oder auch die Opfer sind. Ganz zufällig. Passiert wohl täglich, dass genau im Freundes und Familienkreis der Polizisten und Kommisare so etwas passiert.

Und fährt ein Polizist oder Kommisar mal in den Urlaub, dann stolpert er natürlich...ja, worüber?
Genau, über massenhaft massakrierte Leichen. Nur merkwürdig, dass uns dieses im Urlaub eher selten passiert. Oder ist es euch schon passiert, dass ihr nach dem einchecken im Hotel, ersteinmal eine tote Frau im Pool treiben seht. Euer Hotelzimmer aufschliesst, und da sitzt schon der nächste übel zugerichtete Tote im Sessel eures Zimmers. Beim Hilfe holen, werdet ihr auf dem langen Flur fast erschossen. Im Film und in Büchern passiert so etwas ständig, aber im wahren Leben?
Dieses ist mir alles zu konstruiert, soviel Zufälle gibt es nicht. Deshalb habe ich keine Lust mich mit derartigen Romanen zu beschäftigen.

Gut, die Krankenhausserien sind auch oftmals nicht besser. Da werden auch ständig die Kinder, Ehefrau und die Eltern des Chirurgen nahe dem Tode eingeliefert.
Es bleibt festzuhalten, einen Chirurgen oder Kommisar in der Verwandtschaft zu haben, scheint doch überaus gefährlich für das eigene Wohl zu sein.

Jedenfalls in Büchern, Filmen und Serien.
Buchtitel sind nicht immer einladend. Jedenfalls für mich nicht.
Doch die Sünde ist scharlachrot.

Ps.: Da NiccPain letztens auf den Film
"Drei Nüsse für Achenbrödel" hinwies,
den gibt es bei weltbild.de als DVD für 5 Euro.
Aber ist es nicht viel schöner, auf den Film zu warten, bis er irgendwann mal wieder im TV gezeigt wird, als ihn jederzeit zur Hand zu haben. So bleibt es etwas besonderes.
.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. TheNicciPain schreibt am 11.12.2009 um 13:07 Uhr:Ich kaufe Bücher nicht nach ihrem Titel, sondern weil ich 'vom Inhalt schon was weiß/oder wissen will' ... weil ich den Autor mag und alles von ihm 'aufsagen' muss ...
  2. Midnightsunflower schreibt am 11.12.2009 um 13:18 Uhr:Ich kaufe auch nicht nach Titel....wenn ich einen Titel interessant finde, lese ich mir durch, worum es geht und dann kauf ich es...Bzw, wie Nicci, weil ich den Autor gern mag...von John Katzenbach zb mag ich alles;)
  3. gaensebluemchenblog schreibt am 11.12.2009 um 13:33 Uhr:... ich kaufe nicht nach Titel. Ich schaue zuerst was die Bestsellerstatistiken sagen. Dann nehme ich mir die einzelnen Titel und lese Klappentexte. Im Internet noch zusätzlich Rezensionen und wenn der Autor bekannt ist und ich letztens zufrieden war bekommt er wieder die Chance hier im Bücherregal zu landen ;-) ...
  4. chouchou schreibt am 11.12.2009 um 13:42 Uhr:meist kaufe ich Bücher,weil ich den Autor mag oder weil mir jemand etwas erzählt hat.
    Aber manchmal ist es auch ein Titel,der mich anspricht,aber dann lese ich erstmal den Klappentext oder auch schonmal ein paar Zeilen in dem Buch.
  5. jedderuesch schreibt am 11.12.2009 um 14:10 Uhr:Ich kaufe auch eher selten nach dem Titel...eher nach mag-ich-den-Autoren, Rezensionen, Erzählungen oder so...und, mit Verlaub, meiner Meinung nach schreibt Elizabeth George mit den größten SCHUND, der jemals Krimi genannt wurde....absolut nicht lesenswert.
    (Drei Nüsse für Aschenbrödel auf DVD kaufen ist doch irgendwie wie Dinner for one aufnehmen und Ostern gucken, oder? ;o))
  6. Sarah_Marwing schreibt am 11.12.2009 um 14:54 Uhr:Ich kaufe Bücher aus allen möglichen Gründen: Autor, Titelbild (echt!), Titel, Klappentext, Kritiken etc. Ich lese aber auch extrem gern - querbeet so ziemlich alles. Gebe zu "die scharlachrote Sünde" hätte mich jetzt auch nicht so gelockt. P.S. Manchmal, ganz manchmal, schreibt das Leben wirklich so komische Gesichten. Bei Spiegel tv (glaub ich) Reportage gesehen über Polizist, der seine Ex- Lebensgefährtin getötet hatte. Verhaftet wurde der "böse" Freund. Da die halbe Dorfmannschaft von der Polizei ermittelte (gemeinsam mit Täter und Schwiegervater, ebenfalls Polizist) kam das Ganze erst sehr spät raus. Also kann es wohl in doppelter Hinsicht gefährlich sein... ; )
  7. AngelInChains schreibt am 11.12.2009 um 18:43 Uhr:Also fuer mich sind Titel nur insofern wichtig, als dass sie mich so weit interessieren koennten, dass ich mich mehr ueber das Buch informiere. Aber bevor ich den Inhalt halbwegs kenne, wuerde ich es wohl nicht allein des Titels wegen kaufen.

    Diese konstruierten, haarstraeubenden Geschichten finde ich auch furchtbar. Besonders, wenn es realistisch wirken soll oder im Buch sogar beteuert wird, alles sei real. Also zu merkwuerdige Dinge (aber auch keine unlogischen) wuerde ich nur bei Fantasy-Literatur akzeptieren, aber bei nichts, was in unserer realen Welt spielen soll.
  8. LionLady schreibt am 12.12.2009 um 11:40 Uhr:Es kommt mir so vor, als ob nicht ich die Bücher haben will, sondern als ob die Bücher mich haben wollten ;). Ich kann einfach nicht an ihnen vorbeigehen, sie Hand nehmen, in ihnen blättern, ohne eins zu kaufen. Ich weiß gar nicht, ob der Titel dabei eine Rolle spielt - wahrscheinlich eher das Buch in seiner Gesamtheit, das schreit: Nimm mich mit! ;)

    Ich denke, die Romane von Elizabeth George und andere dieser Art sind so erfolgreich, weil die meisten Menschen nicht die Realität lesen wollen - die kennen sie ja schon von ihrem eigenen Leben. Niemand will von einem Polizisten lesen, der sein ganzes Leben lang in einer Kleinstadt Streife fährt und sich mit nervigem Papierkram beschäftigt...
  9. ZooStation schreibt am 13.12.2009 um 02:05 Uhr:Elizabeth Dingsbums ist großer Schund und einfach Schwachsinn!!! Warum sollte jemand Bücher nach der Gefälligkeit des Titels kaufen? Doch nur, weil es ihm/ihr egal ist, was oder wie es geschrieben wurde! Wir dürfen uns nicht wundern, wenn wir der schönen Verpackung wegen auf Mogelpackungen reinfallen - das gilt für alle Bereiche des Konsums.
    Und kommerziell erfolgreich ist nicht immer ein Qualitätskriterium...
    - ich persönlich gehe nach dem/der AutorIn, Zeitungs- oder online-Artikeln, die ich lese oder Empfehlungen von guten Freunden. Und die Klappentexte sind von den PR-Spezialisten der Verlage geschrieben, um zu verkaufen - die lese ich erst ganz zum Schluß.
  10. AngelInChains schreibt am 13.12.2009 um 03:18 Uhr:"Warum sollte jemand Bücher nach der Gefälligkeit des Titels kaufen? Doch nur, weil es ihm/ihr egal ist, was oder wie es geschrieben wurde!"

    Kannst du die Gedanken jedes einzelnen Menschen lesen? ;) Allein darum wuerde ich nicht darueber urteilen, was in den Koepfen fremder Menschen vorgeht. Gerade, wenn sie gaenzlich anders sind, als man selbst. Wieso sollte denn gerade ich zB als Person, die nicht nach Titeln kauft, wissen, wieso Leute, die das im Gegensatz zu mir tun, so handeln?
  11. sternenschein schreibt am 13.12.2009 um 05:21 Uhr:@NicciPain, @Midnightsunflower und @Chouchou,
    Bücher von Lieblingsautoren, das hat schon etwas als Entscheidungsgrund.
    Da mag die Erwartungshaltung vielleicht grösser sein, aber ich glaube man wird auch seltener enttäuscht.

    @JeddeRuesch und @Gänseblümchen
    Ob die Bestsellerstatistik dem eigenen Geschmack entspricht ist die Frage.
    Aber Kritiken sagen schon einiges aus, finde ich. Selbst neagtive könnten mich, je nach Kritiker zum Kauf verleiten.

    Das Beispiel "Dinner for One", bei einer DVD Anschaffung Ostern zu gucken, bringt es auf den Punkt. Und liessen mich lachen.
    Scool, Miss Jedde..aber vorher räum ich noch das Bärenfell? zur Seite. Lach noch immer bei dem Gedanken an den Schnaps in der Blumenvase.;-)).


    @Sahra Marving,
    die Polizistengeschichte, über die der Spiegel schrieb, die kenne ich.
    Stimmt, manchmal schreibt das Leben schon merkwürdige Geschichten.
    So wie die von dem Polizisten, der von einer Frau in der Nacht angerufen wird, da ihr Partner sie bedroht. Sie klingeln, es wird aufgemacht, ihr Partner sitzt im Wohnzimmer auf dem Boden. Plötzlich zückt er eine Waffe. Ein Schuss fällt im halbdunkel. Der Polizist läuft raus um sich in Sicherheit zu bringen. Denkt an seinen Kollegen drinnen, geht wieder rein. Der Mann kommt auf ihn mit der Waffe in der Hand zugewankt. Der Polizist erschiesst ihn.

    Später stellt sich herraus, es war keine echte Pistole, der Erschossene wollte Selbstmord durch eine Polizeikugel begehen, hatte seine Freundin gezwungen deshalb bei der Polizei anzurufen und die Geschichte mit der Drohung zu erzählen.
    Was der Polizist auch nicht wusste, der Typ der auf dem Boden sass, den er noch niemals sah, war zufällig der Bruder seines besten Freundes.
    Jetzt hatte er einen Menschen erschossen, dazu noch seinen besten Freund verloren. Er quittierte den Polizeidienst, da er damit nicht fertig wurde und schrieb später ein Buch darüber.

    Liebe Grüsse
  12. sternenschein schreibt am 13.12.2009 um 05:42 Uhr:@AngelInChains,
    bei mir gibt es noch Unterschiede in haarsträubenden erfundenen Geschichten.
    Es gibt soagr einige, die ich mag.
    So wie "Die Quelle, Nur ein Tropfen Zeit".
    In dem Buch, finden Menschen sich plötzlich zeitweilig in der Vergangenheit wieder. Versuchen da etwas aufzuklären und zu verändern, damit das heute anders wird. Ist zwar hahnebüchen, und aufgrund der verschiedenen Zeiten und vielen Personen etwas schwierig den Überblick zu behalten, aber dennoch mochte ich das Buch.
    "Die Päbstin" z.B. mag ja auch konstruiert sein, da sich über eine Päpstin in den Akten nicht wirklich etwas hat finden lassen, aber dennoch ein interessanter Stoff, der einem das Leben zu der damaligen Zeit näherbringt. Ebenso wie "Der Glöckner von Notre- Dame", "Sinuhe, der Ägypter" und "Desiré". Habe ich alle gerne gelesen, wenn nur nicht so fürchterlich viele Menschen darin vorkommen würden.;-(
    Für mich war es dann immer Anreiz in allen möglichen Büchern, die sich mit diesen Epochen und Personen befassten zu lesen, um mehr über diese Zeiten und Gegebenheiten zu erfahren.
    Musste dann meistens feststellen, dass die Autoren vor dem schreiben, scheinbar sehr gut recherchiert hatten. So dass sich dann mehr oder weniger ein schlüssiges Gesamtbild ergab.
    Vom Titel her lädt " Die Päpstin" natürlich eher zum nachgucken ein, als "Die Sünde ist scharlachrot", was meiner Meinung nach so gut wie nichts aussagt.
    Liebe Grüsse
  13. sternenschein schreibt am 13.12.2009 um 06:09 Uhr:@LionLady,
    wusste ich bisher noch garnicht, dass die Autorin Elizabeth George erfolgreich ist. Kannte sie bisher nicht.
    Nur eben dieser, in meinen Augen, etwas blöde Titel machte mich darauf aufmerksam.
    Und die Beschreibung des Inhaltes in den Klappentexten.
    Ich glaube die Aussage, das Buch springt mich an, oder die Bücher haben mich gesucht, nicht ich sie, dieses trifft wohl recht häufig zu.
    Oftmals begegnen uns ja auch Bücher zum genau richtigen Zeitpunkt, oder sie liegen eine Weile bei uns herum, bis ihr Zeitpunkt dann gekommen ist.

    Zwischen den Buchdeckeln befinden sich ja nicht nur Buchstaben oder Geschichten. Es befinden sich ja die Gedanken eines anderen Menschen in dem Buch, der zudem manchmal sogar aus einer ganz anderen Zeit kommt. Seine, gemischt mit unserer eigenen Phantasie, lässt etwas einzigartiges entstehen, was ohne diese Buchstaben und Worte darinnen nicht vorhanden wäre.

    @Zoostation,
    da scheinst du ja nicht alleine der Meinung von Schund zu sein, was die Romane dieser Autorin betrifft.

    Ich kaufe im Grunde auch nicht nach dem Titel. Am liebsten lese ich die Anfangssätze, ein wenig in der Mitte und kurz vor dem Ende, um mich zu entscheiden, ob es gut lesbar und interessant erscheint.
    Nur dieser Titel mit der scharlachroten Sünde sprang mich an, und ich hätte das Buch wohl schon wegen dem Titel nicht in Betracht gezogen. Was den Umkehrschluss zuliesse, ich kaufe scheinbar Bücher vielleicht auch weil der Titel mir gefällt oder mich neugierig macht.
    Hatte allerdings auch schon sehr vielversprechende Titel in der Hand, die ich dann nach kurzem Blättern im Buch wieder wegpackte, da sie mir nicht gefielen.

    Wie wir hier gesehen haben, geht die Mehrzahl der kommentierenden bei der Kaufentscheidung nicht nach dem Titel, sondern eher danach, ob der Autor gefällt und sie schon etwas von ihm gelesen haben, die Kritiken gut sind, nach Empfehlungen und teils auch nach Bestsellerlisten.
    Wobei ich immer finde, diese können auch täuschen. Was anderen gefallen mag, muss mir ja noch lange nicht auch zusagen.
    Aber immerhin sind sie ein Anhaltspunkt.
    Liebe Grüsse
  14. Hedera schreibt am 13.12.2009 um 16:21 Uhr:so ich oute mich, ich habe eine menge bände von elizabeth george. die titel haben alle theatralische titel, biblisch angehauchte...mich hat das nicht abgeschreckt. die letzten habe ich aus unserer bücherkiste heraus gesammelt und noch gar nicht gelesen. ob ein krimi nun sehr konstruiert und "unnatürlich" klingt oder ist, ist mir egal. es muß sich gut lesen. und tatsächlich sind auch mir schon sachen passiert, wenn auch gottlob kein mord und totschlag, von denen ich dachte, wenn das in einem buch stünde, würdest du denken "mein gott, sowas gibt es doch gar nicht" und siehe da, es passierte doch. Mit dem Logikfaktor an jedes Buch an jeden Krimi, an jeden Thriller herangehen, heißt sich sofort den Spaß daran zu verderben. Kaum ein Film, den man nicht bis ins äußerste Zerfleddern könnte, weil er unrealistische Details enthält......
    Und ja, ich lese manchmal auch Bücher, weil mir der Einband gefiel - zugegebenermaßen nur dann, wenn ich sie nicht kaufen muß, dann wäre ich wohl kristischer. Wenn sie in unserer Bücherkiste waren. Und ich habe schon mehr als einmal gedacht: im buchladen hättest du vorher büchertipps gewälzt, evtl. die Top10 Listen...wie gut, dass du einfach drauflosgelesen hast - ohne den einband zu lesen ohne überhaupt zu wissen, worum es geht. Ich war oft überrascht, wie gut mir bücher mir völlig unbekannter autoren gefallen haben! Manchmal sollte man vielleicht einfach mutig sein, einfach mal das lesen, wovon man gar nicht ahnte, dass es den Geschmack trifft! Ich lese sehr gerne Krimis und Thriller und historische Romane. Und manchmal auch Dinge, die weit davon entfernt sind: Familiengeschichten, tragische Geschichten, komische Geschichten.........Ich freue mich dann, wenn ich beim lesen feststelle: was für ein tolles Buch!
  15. sternenschein schreibt am 16.12.2009 um 02:13 Uhr:So eine Bücherkiste hat ja auch sehr viel für sich. ;-) Da kann man sich ja auch kaum vergreifen. Wenn ich auf dem Bücherflohmarkt der Leihnücherei war, dann konnte ich die Bücher kaum wegschleppen. Und stimmt, einiges gefällt einem dann doch, von dem man es erst nicht dachte. Genauso an den Grabbeltischen mit den Remitenten. Bei den Preisen kann man ja auch nicht allzuviel verkehrt machen.
    Zur Not habe ich auch schon mal die Aufschriften auf dem Margarinebecher und der Zuckertüte gelesen, wenn nichts anderes da war.;-) Ist aber von der Handlung eher fast genauso dürftig, was da drauf steht. Da ist ein Telefonbuch schon aussagekräftiger. *lach*
    Liebe Grüsse

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