Demenz, ein Leben ausserhalb des Leben
Einmal dement zu werden wünscht sich wohl niemand.
Es sollte uns erspart bleiben, denken wir. Und doch trifft die Demenz recht viele Menschen im Alter. Im letzten Abschnitt ihres Lebens.
Dieses Leben ausserhalb des Lebens, dieses nicht mehr wahrnehmen, sich nicht erinnern, hilflos sein.
Für die Angehörigen ein Riesenproblem welches kaum lösbar ist.
Eine Frau kenne ich, die ihre demente Mutter zu sich holte, sie noch jahrelang bis zu ihrem Tode pflegte. Von der Mutter zeitweilig nicht erkannt wurde, sie teils künstlich ernähren musste, da die Mutter nicht mehr normal essen konnte. Und oftmals ging diese Frau bei der Pflege bis an ihre eigenen Grenzen der Leistungsfähigkeit und noch darüber hinaus.
Es ist schlimm, wenn man als Kind von der Mutter nicht mehr erkannt wird, vielleicht noch schlimmer als Partner, von seiner eigenen Frau oder Mann als Fremder angesehen wird.
Auch in Pflegeheimen ist die Betreung der Demenzkranken nicht einfach und oftmals für das Pflegepersonal sehr belastend und Schwerstarbeit.
Einen sehr schönen und einfühlsamen Eintrag über ihre Arbeit mit Demenzkranken aus Sicht des Pflegepersonals hat
Shadoweyes unter dem Titel "Hilflosigkeit"* klick hier*
geschrieben. Denkansätze die das Leben eines Demenzkranken und seiner Angehörigen aus einer anderen Perspektive betrachten lassen.
Auch lesenswert, Shadoweyes vorigen Einträge über Pflegemöglichkeiten und Demenzerkrankung.
Wir hoffen und glauben alle, es ereilt uns schon nicht, dass dieser Kelch an uns vorbeigehen möge, aber können wir es wissen?.... .
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Es sollte uns erspart bleiben, denken wir. Und doch trifft die Demenz recht viele Menschen im Alter. Im letzten Abschnitt ihres Lebens.
Dieses Leben ausserhalb des Lebens, dieses nicht mehr wahrnehmen, sich nicht erinnern, hilflos sein.
Für die Angehörigen ein Riesenproblem welches kaum lösbar ist.
Eine Frau kenne ich, die ihre demente Mutter zu sich holte, sie noch jahrelang bis zu ihrem Tode pflegte. Von der Mutter zeitweilig nicht erkannt wurde, sie teils künstlich ernähren musste, da die Mutter nicht mehr normal essen konnte. Und oftmals ging diese Frau bei der Pflege bis an ihre eigenen Grenzen der Leistungsfähigkeit und noch darüber hinaus.
Es ist schlimm, wenn man als Kind von der Mutter nicht mehr erkannt wird, vielleicht noch schlimmer als Partner, von seiner eigenen Frau oder Mann als Fremder angesehen wird.
Auch in Pflegeheimen ist die Betreung der Demenzkranken nicht einfach und oftmals für das Pflegepersonal sehr belastend und Schwerstarbeit.
Einen sehr schönen und einfühlsamen Eintrag über ihre Arbeit mit Demenzkranken aus Sicht des Pflegepersonals hat
Shadoweyes unter dem Titel "Hilflosigkeit"* klick hier*
geschrieben. Denkansätze die das Leben eines Demenzkranken und seiner Angehörigen aus einer anderen Perspektive betrachten lassen.
Auch lesenswert, Shadoweyes vorigen Einträge über Pflegemöglichkeiten und Demenzerkrankung.
Wir hoffen und glauben alle, es ereilt uns schon nicht, dass dieser Kelch an uns vorbeigehen möge, aber können wir es wissen?.... .
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Dennoch ist das Risiko ab 65 nun mal gegeben. Vergesslichkeite aber auch eine Aggression derer,die vergessen,sind Zeichen dafür. Sie "überspielen" ihre Lücken damit. Demenz ist ein schleichender Prozess....
M.E leiden die Angehörigen mehr darunter als der Demente selber.
Danke lieber Sternenschein,für deine Verlinkung.Ich ahbe mich in den letzten MOnaten mit diesem Thema sehr beschäftigt und werde es weiterhin tun. Es ist schön,wenn man genug weiß darüber ,um die Missstände zu beseitigen. Und den Angehörigen Möglicheiten zum Reden und Austauschen geben kann. Das ist mein Ziel.
Liebe Grüße Shadoweyes