Gedanken oder Fragen

19.05.2009 um 11:18 Uhr

Es kommt nicht auf das Alter an ...

Stimmung: gut
Musik:

"Es kommt nicht auf das Alter an, wichtiger ist wie man sich fühlt."

Sagt eine im 8. Monat schwangere 66 jährige Frau aus der Grafschaft Suffolk in Grossbritannien.

Mit diesen Worten mag die 66 jährige Geschäftsfrau Elizabeth wohl recht haben. Nur ob man in dem Alter noch schwanger werden sollte ist eine andere Frage.
Natürlich konnte Elizabeth in dem Alter nicht mehr auf natürlichen Wege schwanger werden.
In England weigern sich die Reproduktionskliniken Frauen in höhrem Alter Embryos einzupflanzen.
So liess sich die 66 jährige in der Ukraine behandeln und ein Spenderei einpflanzen.

Gerade gestern noch sah ich einen Bericht im ZDF Dokukanal über Eispenderinnen in Rumänien. Oftmals treten dort junge Frauen aus finanziellen Gründen, und aus Armut, als Eispenderinnen in Erscheinung.
Sie müssen sich vor einer Eispende einer Hormonbehandlung unterziehen lassen. Werden ungenügend über die Risiken dieser Behandlung aufgeklärt.
Das Ei wird unter Vollnarkose entnommen. Die Spenderin bekommt 200 Euro für ihre Spende.
Die dort gezeigte Eispenderin wurde aufgrund der Hormonbehandlung schwer krank, bekam Krebs.
Dabei dürfen auch in Rumänien keine Gelder für Eispenden gezahlt werden.
Die Spenden sollten freiwillig sein. Doch anscheinend wird den Hinweisen auf diese Anwerbemachenschaften von den Behörden nicht wirklich nachgegangen.
Anscheinend hat sich, in diesen ehemaligen Ostblockländern, eine wahre Reproduktionsindustrie gebildet.
Die aufgrund der Nachfrage nach Spendereiern und künstlichen Befruchtungen, durch Frauen aus Westeuropa hohe Gewinne verspricht. .

Klar könnte man sagen, es sei Sache der 66 jährigen Frau , wenn sie noch ein Kind bekommen möchte, da sie bis auf drei Stiefkinder bisher kinderlos war.
Sie selbst sagt ja auch: "Das geht niemanden ausser mir und meinem zukünfigen Kind etwas an. In meinem Betrieb arbeiten viele junge Frauen und die sind nur halb so fit, wie ich es bin"
Und doch bleibt die Frage, ob es alles gut so ist, wie es ist. Ob alles gemacht werden muss, was medizinisch möglich ist?

Wo wir gerade bei den Geburten sind.
Ganz nebenbei bemerkt, in Moskau brachte die 34 jährige Nonna M. ein 2 Kilogramm schweres Baby zur Welt.
Nichts aussergewöhnliches.
Und doch feierte die Moskauer Geburtsklinik diese Geburt als Sensation. Denn die frischgebackene Mutter wiegt 250 Kilogramm.
In der Regel werden Frauen über 150 Kg Gewicht aufgrund ihres stark schwankenden Hormonspieges nicht schwanger. Da war es dann schon etwas besonderes wenn eine 250 Kilo Frau ein gesundes Baby zur Welt bringt.

Bei der letzten Meldung musste ich an den wunderbaren Film "Irgendwo in Iowa" denken, in dem Johnny Depp den Sohn einer sehr übergewichtigen Mutter spielte, die aufgrund ihres Gewichtes nicht mehr gehen konnte. .
.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. Outbreak schreibt am 19.05.2009 um 11:33 Uhr:Ich finde es unverantwortlich dass eine Frau in einem solchen Alter noch ein Kind bekommt.
    Warum?

    Wenn ich mir andere Frauen dagegen ansehe, die sich nichts sehnlicher wünschen als ein Kind und es klappt nicht...ist sowas doch wie ein Faustaschlag ins Gesicht!
    Warum sie und nicht ich?
  2. indalo schreibt am 19.05.2009 um 11:34 Uhr:Ganz klar, Nein! Man muss nicht alles machen, nur weil es medizinisch möglich ist...
  3. inge schreibt am 19.05.2009 um 11:40 Uhr:dagegen, dagegen. wegen den armen frauen in der ukraine. wegen dem armen kind, das so eine alte mutter bekommt (auch wenn sie sich jung fühlt).
    und du meinst gilbert grape, irgendwo in iwoa =) mein lieblingsfilm, glaube ich... deswegen kann ich dir auch sagen, dass jonny nicht den autistischen bruder spielt, sondern er in dem film einen hat =)
    liebe grüße aus schweden
  4. Seren_a schreibt am 19.05.2009 um 11:50 Uhr:Stimmt, man muss nicht alles machen, was möglich ist. Aber es ist naiv zu glauben, dass nicht gemacht wird, was möglich ist. Denn deswegen wird ja geforscht, um es auch anzuwenden.
  5. Hedera schreibt am 19.05.2009 um 12:06 Uhr:Das mit dem Kinderkriegen in diesem Alter hatten wir doch schonmal, oder ?;-)) Deswegen erspar ich mir einen Kommi, aber ich teile deine Gedanken Sternenschein. Der Film "Irgendwo in Iowa - Gilbert Grape" war lange mein Lieblingsfilm und mein erster in dem ich Leo di Caprio gesehen habe- ich fand ihn dort sowas von Hammer! Ich habe echt geglaubt, dass er behindert ist, so toll hat er das gespielt, fand ich jedenfalls...... die ganze Geschichte war bemerkenswert!! Ein sehenswerter Film!
  6. jedderuesch schreibt am 19.05.2009 um 12:25 Uhr:Immer wenn ich etwas darüber lese, dass jemand in diesem Alter ein Kind bekommt, ist mein erster Gedanke "Na toll, und wie lange ist die Mutter (der Vater) für das Kind da?" Da ich aber die Frage, wann man alt genug ist, um den Tod der Eltern zu verkraften, nicht beantworten kann (ich weiß nur, dass 33 sich irgendwie zu früh anfühlte), kann ich auch nicht sagen, ab wann jemand keine Kinder mehr kriegen sollte - ja, doch, vielleicht dann, wenn es nur mit großem medizinischen Aufwand möglich ist.
    Warum adoptiert die 66jährige nicht ein Kind, das keiner will? Weil sie unbedingt schwanger sein will? Finde ich egoistisch.
  7. Seren_a schreibt am 19.05.2009 um 12:36 Uhr:Mit 66 Jahren bekommt niemand mehr ein Kind zur Adoption. Ich glaube, auch dort nicht.
  8. DustinYannickPhoebe schreibt am 19.05.2009 um 12:50 Uhr:also nein ich finde das unverantwortlich das die Frau mit 66 noch ein Baby bekommt, was ist wenn ihr was passiert oder so und überhaupt in dem alter sollte man schon Oma geworden sein und nicht erst Mutter!
  9. Rabenmutter schreibt am 19.05.2009 um 13:59 Uhr:Sowas von verantwortungslos... Die Natur hat's doch nicht umsonst so eingerichtet, dass Frauen ab nem gewissen Alter eben keine Kinder mehr bekommen können. Und verantwortungslos auch von den Ärzten, die sowas da im Ostblock tun...
    Das Kindwird sich mit Sicherheit für seine Mutter schämen oder ihr böse sein, wenn sie dann nicht mehr da ist...
    Nächster Punkt - wieso bringt eine so schwere Frau ein so winziges Baby zur Welt? Das könnte sich doch mehr holen...? (Also ich hatte in meienr 1. Schwangerschaft 30 kg zugelegt und ein 4 kg Baby...) Und wie versorgt die dann das Kind, wenn sie sich nicht mehr rühren kann??? (Ganz davon abgesehen - auch wenn das jetzt vielleicht etwas intolerant ist - aber wer macht so 'ner Frau ein Kind...? Gibt's echt Mäner, sie sowas schön finden?)
  10. Hedera schreibt am 19.05.2009 um 15:09 Uhr:Ja Rabenmutter, es gibt Männer, die auf fette Frauen stehen. Sorry, aber ab einem gewissen Gewicht kann man einfach nicht mehr von ein paar Pfundis zuviel reden, das ist einfach nur noch f-e-t-t. Die mästen ihre Frauen regelrecht, bis sie sich ohne die Hilfe ihrer liebevollen Männer gar nicht mehr rühren können und wirklich hilflos auf sie angewiesen sind. Ich habe mal einen Bericht darüber gesehen. Die Frauen waren schon immer recht moppelig, aber teilweise wirklich hübsch (das eine schließt ja nicht zwangsläufig das andere aus. Molligere Frauen haben sehr oft schöne Gesichter, glatte Haut ohne jegliche Falten), die wurden dann, natürlich mit einverständnis (jedenfalls zu Anfang) fett gemacht. Dann können sie nicht mehr weg und das Männchen hat eine Aufgabe und weidet sich an der Hilflosigkeit seiner Frau, die sich nicht mal mehr alleine waschen kann, geschweige denn noch aufstehen.... googelt man feeding...dort gibt es "infoseiten" schüttel...
  11. Rabenmutter schreibt am 19.05.2009 um 15:38 Uhr:Nee, das will ich gar nicht wissen... hab mal so ne Modenschau für Dessous für Fette gesehen, igittigitt... Wo ist die Menschheit bloß hin geraten...?!
  12. AngelInChains schreibt am 19.05.2009 um 16:58 Uhr:Dass Neid ein Argument sein soll ("wieso darf jemand anderes ein Kind bekommen, aber ich nicht") ist mir ja ganz was Neues O_O

    Und wie hier ueber Fette hergezogen wird, finde ich auch uebel. Sie moegen fett sein, und natuerlich darf man sie unaesthetisch finden, aber sie sind doch Menschen und ueber den Charakter sagt das Gewicht nun absolut nichts aus! Und wer "Fetten-Modenschauen" nicht sehen will, sieht halt nicht hin! Irgendwas werden die Leute doch wohl auch anziehen muessen. Abgesehen davon finde ich es widerlich, einfach nur charakterlich widerlich, MENSCHEN mit "igittigitt" zu beschimpfen. Egal, ob dick, duerr, glatzkoepfig oder behaart, klein, gross, buckelig, oder wie auch immer aeusserlich geartet. Toleranz waer was schoenes, aber da erwarte ich wohl zu viel vom Grossteil der Menschheit.

    Nebenbei: Dass man mit 250kg Probleme haben duerfte, mit einem Kind herumzutoben, stimmt. Aber einen Vater hat das Kind ja, wie es aussieht, wieso sollte der sich nicht darum kuemmern koennen?

    Und nicht jeder Mann, der dicke oder fette Frauen mag, maestet die. Schoen, dass die Scheisse aus BILD und co so unreflektiert aufgenommen und nachgeplappert wird. Tut mir Leid, aber wann immer ich Vorurteile hoere, wird mir schlecht. Und wenn jetzt einer ne Frau im Rollstuhl hat und sich aus Liebe um sie kuemmert, isser ein Behindertenfetischist, der seiner Frau am liebsten noch beide Arme abhacken will, oder wie?
  13. Hedera schreibt am 19.05.2009 um 17:28 Uhr:Hallo AngelIn, nicht das ich mich direkt angesprochen fühle, aber ganz unkommentiert möchte ich deine Worte auch nicht lassen, falls sie u.a. mich treffen sollten. Ich mag deine kritischen Bemerkungen sehr, das vorab. Ich meinte mit meinen Worten jedenfalls nicht, dass ich damit über dicke Menschen herziehe. Mein Mann ist alles andere als schlank, da würde ich mich hüten. Ich habe auch keine Bildzeitung gelesen. Ich habe vor längerer Zeit einen Beitrag im Fernsehen gesehen und es gibt unbestritten eine Franktion von Menschen, die im Zuge ihrer sexuellen Gelüste, gefallen daran finden zu mästen und gemästet zu werden. Ob das in diesem Zusammenhang auf die Frau überhaupt zutrifft, die mit 250 kg noch ein Kind bekommen hat, weiß ich nicht. Es war ehrlich gesagt das, was mir gerade zu dem Thema eingefallen ist, weil mich der Beitrag damals im Fernsehen ehrlich erschüttert hat. Und das nicht nur aus dem Grund, das ich ab einem Körpergewicht, dass die Menschen daran hindert aus eigener Kraft ein eigenes Leben führen zu können, tatsächlich sage: DAS ist krank, abgesehen davon, das ich es dann tatsächlich auch mehr als unansehnlich finde. Genau wie es dein Recht ist, sich über ein Vorurteil aufzuregen, ist es unser Recht zu entscheiden ab wann unser persönliches Empfinden sagt: das ist jetzt aber eine nummer zu hart.
    Beispielsweise hatte eine Frau aus dem Beitrag auch Kind(er). Die hat sie bekommen, als sie noch nicht so dick war, das sie nicht mehr spazierengehen konnte. Ihr Mann war dünn. Sicher, der konnte in die Schule gehen und mit den Kindern spielen. Aber ich bin sicher, das Kind hätte gerne auch mal mit der Mutter etwas unternommen, aber Mama konnte nicht. das ist für ein Kind nicht schön - trotz aller Liebe, die ein Kind natürlich für seine Mutter empfindet, egal ob sie dick oder dünn, häßlich oder hübsch ist, schön ist das alles nicht. Punkt. Nix für ungut!!!
  14. Seren_a schreibt am 19.05.2009 um 20:21 Uhr:Und weil es mit der Mama nichts unternehmen kann, sollte es lieber ungeboren sein...?
  15. kassastra schreibt am 19.05.2009 um 21:20 Uhr:...ein erschreckender Eintrag und um den Kommentaren mal die Schärfe zu nehmen:
    Ich meine ja immer: "Eine Frau ist so alt wie sie sich fühlt, ein Mann ist so alt wie er sich anfühlt." :-)
  16. Rabenmutter schreibt am 20.05.2009 um 01:06 Uhr:Hallo Angelin - ich bin auch keine Schlanke - aber 250 kg wiegt keiner, der einfach mal ein bisschen Übergewicht hat.
    Und ja, ich finde, Eltern sollten verantwortungsbewusst Kinder in die Welt setzen - wer so viel wiegt und seine eigene Gesundheit damit auf sehr wackeligen Beinen steht, sollte sich erst um diese kümmern, damit er sich dann auch wirklich um das Kind kümmern kann. Was nun nicht heißt, dass es nicht Eltern gibt, die nach Geburt eines Kindes krank werden oder verunglücken und dann auch nicht 100% für ihre Kinder da sind bzw. sein können - aber das passiert ja dann nicht "vorsätzlich"... Wobei mir das Wort "vorsätzlich" in diesem Zusammenhang nicht gefällt, aber mir fehlt grad das passende Wort und ich denke, ihr wisst, was ich meine.
    Und jemanden im Rollstuhl auf eine Stufe zu stellen mit einer Person, die sich wegen Übergewichtes nicht mehr bewegen kann - ich habe Berichte gesehen und gelesen (nicht in BILD!) - diese Leute können sich wirklich zum Großteil nicht mal mehr aus dem Bett bewegen - das ist sehr wohl ein Unterschied.
  17. Hedera schreibt am 20.05.2009 um 09:23 Uhr:@Seren_a: natürlich nicht, mal ganz abgesehen von den tatsächlichen Vorbehalten, die das Umfeld einer monströs dicken, einer unnatürlich alten Mutter entgegen bringt, und die wir noch so "wegreden" könnten und sie werden trotzdem dableiben und den Kindern (in diesem Fall) immer wieder das Leben schwerer machen als nötig: Als Mutter möchte ich doch nicht nur eine "Gebärmaschine" sein, die ihre biologische Pflicht ausübt, wenn man mal so davon reden möchte.....Frau möchte ihre Mutterrolle doch dann auch ausleben können und das ist von vorneherein in beiden Fällen ausgeschlossen. Weder wird eine derartig alte Mutter ihr Kind aufwachsen sehen können, wird nie ihre möglichen Enkel kennenlernen, wird wahrscheinlich nicht mal mehr den Schulabschluß miterleben und das ist in diesem Alter halt mehr als wahrscheinlich. Deswegen ist es unfair, dem Kind gegenüber. Ganz abgesehen eben von den Vorurteilen, dem heimlichen Gegrinse, den anzüglichen oder einfach nur gemeinen Bemerkungen, denen ein Kind sicher ausgesetzt sein wird. Ich habe selbst ein Kind, natürlich ist meine Tochter stolz, wenn Klassenkameraden sie ob ihrer Mutter loben. Wäre ich eine alte Mutter oder könnte ich das Haus nicht mehr verlassen, und würde von möglichen Besuchen bestaunt wie ein "Tier", dann würde sie mir sicherlich nicht so begeistert von Kommentaren erzählen. Deswegen lieben die Kinder ihre Mütter natürlich trotzdem, aber ich finde schon, dass die Mütter aus unüberlegtheit(?) oder mir anderen nicht ersichtlichen Gründen, etwas nehmen, dass zum Muttersein dazugehört. Das ist kein Grund den Kindern zu wünschen, dass sie nie geboren wären oder den Müttern die Kinder wegzunehmen, falls jemand mir das unterstellen möchte. Ich finde es einfach nicht gut.
    Und ganz ehrlich, wer hier ist, der sich in seinem ganzen Leben nie bei einem Vorurteil "erwischt" hat, einer Meinung, die noch nicht ganz ausgegoren war und die er nach Diskussionen evtl. revidieren mußte...der darf sich einen Kranz aus Lorbeer ins Haar flechten. Ich für meine Person gebe zu, dass ich weiß, dass ich nicht unfehlbar bin, dass mein Herz offen ist für andere Ansichten und das ich gerade auch hier durch die Worte anderer eigene Meinungen überdenken mußte. Und ich finde, das ist gut so. Deswegen muß man nicht unbedingt jemanden unterschwellig als dummen Bildleser degradieren oder als Mensch mit den schlimmsten Vorurteilen ever....
  18. Seren_a schreibt am 20.05.2009 um 13:27 Uhr:Hallo Hedera... ich habe mich schon bei vielen Vorurteilen erwischt... und hab immer wieder gemerkt, wie dumm sie allesamt sind und dass es sinnvoller wäre, wenn ich vor meine eigene Türe sehe oder auch mal meine Bewertungskriterien überdenke, ob die wirklich sinnvoll sind, oder gar wirklich objektiv "richtig". Was nicht heißt, dass mir Vorurteile nicht mehr passieren, aber sie fallen mir leichter auf. Und dann stoppe ich sie, weil sie mir und auch sonst keinem was bringen - ist jedenfalls meine Meinung/Erfahrung. Vorurteile beziehen sich meistens auf Menschen, die man persönlich nicht kennt und aus der Distanz sind da auch keine Gefühle und so wirken Vorurteile immer sehr kalt... und sind es auch. Mit Liebe betrachtet könnte man wahrscheinlich auch eher eine Sache, die vielleicht wirklich sehr ungut ist (die Kinder leiden, die Mutter leidet auch selbst, weiß aber nicht wie sie etwas ändern kann) ändern, aber mit Vorurteilen bzw. VERurteilungen wohl ehr nicht. Durch Nähe und Kennenlernen könnte man andererseits auch zu einer anderen Bewertung kommen... dass etwas vielleicht doch nicht so ungut ist, wie es aus der Ferne ausgesehen hat.
  19. Marainge schreibt am 20.05.2009 um 20:44 Uhr:@AngelIn:
    also ich hab die letzten Kommis nur noch überflogen, da ich dich gleich ansprechen möchte. 250 kg sind fett. Diese Tatsache hat weder mit Vorurteilen, noch mit Diskriminierung zu tun. Wir wissen nicht ob das Baby dieser Frau geplant war. Fakt ist, dass es gesund zu sein scheint. Dass ist gut und die Hauptsache. Mein erster Gedanke war, wie die Ärzte den Kaiserschnitt durchgeführt haben. Hört sich wahrscheinlich auch nicht unbedingt korrekt an, aber es ist doch so. Auf natürlichem Wege konnte das Kind nicht zur Welt gekommen sein. Die Fettmassen hätten den kleinen Körper in den Presswehen erdrückt. Da bin ich mir sicher. Außerdem wurde ja nicht diskutiert, ob eine fette Frau Kinder kriegen sollte oder nicht. Dass wäre sicherlich unkorrekt.
    Abgesehen davon hat Hedera recht. Es gibt einen sexuellen Fetisch. Feeding ist der richtige Namen. Die Typen mässten ihre Frauen wirklich bis zum get no und geilen sich dann an derer Hilflosigkeit auf. Was hat das mit Vorurteilen zu tun. Das sind Tatsachen, nicht weiter.
    Vielleicht hast du ja Vorurteile gegen Menschn die sich angeblich Vorurteile bilden???

    Lieber Gruß
  20. AngelInChains schreibt am 21.05.2009 um 01:07 Uhr:Was hier ist Vorurteil ist? Hier wird so getan, als wenn ALLE, die dicke/fette Frauen lieben und nicht abstossend finden, Feeding betreiben wuerden. Dass man Menschen einfach unabhaengig ihres Gewichts lieben kann, scheint ja nahezu unglaublich zu sein.

    Auch habe ich nirgends gesagt, dass man mit 250kg nicht fett sei. Das ist man sicher. Nur ist die Frage, wieso man diese Menschen beschimpfen muss? Klar kann man sie haesslich finden, aber beschimpfen? Ich - entschuldigung fuer die sehr deutliche aeusserung - kotze doch auch nicht jeden wildfremden Menschen auf der Strasse an, nur, weil seine Frisur, seine Kleidung oder sein Makeup mir nicht gefaellt! Dicke und Fette werden aber regelmaessig offen angefeindet und das scheint kaum jemanden zu stoeren. Auf Minderheiten herumhacken kann man wohl, es gibt schliesslich nur wenige, die sich wehren koennen.

    Ich wiege keine 250 Kilo, aber ich weiss, wie es ist, wegen Aeusserlichkeiten angefeindet zu werden. Das Leid dahinter ist sicher bei allen gleich, die wegen Aeusserlichkeiten angegriffen werden, egal, welche Aeusserlichkeit es ist. Ob Uebergewicht, eine schiefe Nase, "unmodische" Kleidung - verdient es ein Mensch, wegen Aeusserlichkeiten als Lebewesen zweiter Klasse behandelt und beschimpft zu werden? Nein. Fuer mich sind alle Menschen gleich gut und daher finde ich es schrecklich, ueber einzelne wegen Dingen, die NICHT einen schlechten Charakter betreffen, zu beschimpfen. (Unter schlechtem Charakter verstehe ich es, dass die Person so handelt, dass sie mit dem Handeln anderen Menschen schadet; ich will keine moralische Verurteilung; ich persoenlich finde nur "schlecht", was tatsaechlich bei anderen Lebewesen Schaden anrichtet).
  21. AngelInChains schreibt am 21.05.2009 um 01:14 Uhr:Bevor noch Nachfragen kommen, wieso ich meine, dass hier so getan wird, "als wenn ALLE, die dicke/fette Frauen lieben und nicht abstossend finden, Feeding betreiben wuerden.":

    Sternenschein schrieb ja von der 250kg schweren Frau, daraufhin kamen glleich der Kommentar: "ab einem gewissen Gewicht kann man einfach nicht mehr von ein paar Pfundis zuviel reden, das ist einfach nur noch f-e-t-t. Die mästen ihre Frauen regelrecht,(...) Ich habe mal einen Bericht darüber gesehen. (...) Molligere Frauen haben sehr oft schöne Gesichter, glatte Haut ohne jegliche Falten), die wurden dann, natürlich mit einverständnis (jedenfalls zu Anfang) fett gemacht."

    Der Kommentar sagt aus, vereinfacht geaeussert: Es gibt dicke Frauen. Es gibt aber auch fette Frauen, zB die mit den 250kg. Fette Frauen waren mal dicke Frauen und wurden per feeding gemaestet.

    Ich finde das schon etwas dreist, das diesem Paar so zu unterstellen, wo keiner von uns sie kennt, und dadurch keiner hier genau weiss, ob der Mann ein Feeder ist, oder nicht. Keiner hier weiss, wieso die Frau 250kg wiegt, demnach sollte man nicht so tun, als wuesste man es.
  22. sternenschein schreibt am 21.05.2009 um 03:58 Uhr:Erst einmal danke für eure Kommentare.
    Diese beiden Fälle hatte ich aufgenommen, da
    die 66 jährige sich befruchtete Eizellen einsetzen liess von Mädchen aus der Ukraine (falls Handel damit getrieben wird, vielleicht auch aus Rumänien).
    Diese Mädchen bzw. junge Frauen werden oftmals über die Risiken der Hormonbehandlung nicht aufgeklärt. Durch die Behandlung und Eizellenentnahme aus dem Eierstock bzw. Eileiter, werden sie häufig unfruchtbar, so dass sie keine eigenen Kinder mehr bekommen können.
    Eine TV Reporterin tat so, als ob sie eine Spenderin werden wollte. Bei der Kontaktadresse wurde den Frauen nichts von den Risiken gesagt, es sei ganz ungefährlich wurde ihnen vorgegaukelt.
    Dieses Kind, welches die 66 jährige bekommt, ist so gesehen nicht ihr Kind. Sie ist praktisch Leihmutter die das Kind dann behält.
    Hier könnte es zum tragen kommen, dass das Kind später seine wirkliche genetische Mutter sucht. Nicht finden kann, da die Spenden anonym sind.
    Es ist auch traurig, dass dort Junge Frauen um ihre Wohnung bezahlen zu können, ihre Familie zu vwrsorgen, für 200 Euro sich dafür hergeben müssen, nur weil eine 66 jährige die ein wenig Geld hat noch ein (fremdes) Kind bekommen kann.

    Die Entbindung der 250 Kilo Frau fand ich insofern erstaunlich, da die Moskauer Ärztin sagte, es sei ein Novum, da Frauen über 150 Kilo in der Regel nicht schwanger werden können.
    Dass ab einem bestimmten Gewicht eine Schwangerschaft so gut wie ausgeschlossen wurde, fand ich erstaunlich.

    Über "fett" etc. hatte ich mir da noch keine Gedanken gemacht.
    Über die 250 Kilo schon.
    Ich finde 250 Kilo schon extrem übergewichtig. Egal ob Mann oder Frau.
    Frage mich dann auch, wie es dazu kommen kann. Denn soviel Gewicht kommt ja nicht von alleine, ist zudem auch ungesund. An Männer die ihre Frauen in diesen Zustand füttern könnten um sie quasi abhängig zu machen, dachte ich dabei nicht. Hatte davon auch noch nicht gehört.
    Allerdings kenne ich Männre und Frauen, bei denen die Frau beim kennenlernen einige Pfunde zuviel auf die Waage brachte.
    Wenn sie dann zusammen kamen, und in der Verliebtheit neigen Frauen oftmals dazu abzunehmen, wo der Mann sich dann schliesslich trennte, wohl weil die Frau für ihn zu dünn geworden war. Was man daran sah, dass die nächste wieder und manchmal noch mehr Pfunde auf die Waage brachte, als die Frau zuvor am Anfang.
    Geschmäcker sind halt verschieden. ;-)
    Ein sehr extremes Übergewicht, habe ich eher bei einigen Männern gesehen, die ich kenne. Da glaube ich aber auch nicht, dass ihre Frauen sie so dick gefüttert hatten, die mochten in der Regel von selbst sehr viel essen, nebst extremer Bewegungsmangel und litten dann auch unter den entsprechenden Gesundheitsproblemen.
    Bei näherer Betrachtung kann ich mir auch vorstellen, dass die Geburt bei einer solchen Körperfülle nicht einfach ist.
    Vielleicht wirklich ein Kaiserschnitt angewandt werden musste.
    Das Kind soll auf alle Fälle wohlauf sein.
    Wie das Kind es später empfinden wird, wenn die Mutter ein derartiges Übergewicht besitzt, weiß man nicht. Kommt ja eher darauf an, wie liebevoll die Mutter zu dem Kind ist.
    Ich hatte zwei oder drei "vollschlanke" Tanten, ;-), also sie waren recht vollschlank. Als Kind störte es mich nicht, ich nahm es zur Kenntnis oder wahr, mehr aber auch nicht. Denn sie waren nett zu mir und das war es was für mich zählte. Eine meiner sehr "dünnen" Tanten war ebenso nett. Da spielt das Gewicht dann keine massgebliche Rolle als Kind.
    Wenn ich am Strand lag und es kam eine stark übergewichtige Frau im Badeanzug vorbeigegangen, dann sagten einige, wieso sie sich so an den Strand traut oder es von "Beleidigung für die Augen" die Rede. Das fand ich nicht gut, was ich dann auch sagte.
    Denn sollen sich solche Menschen verstecken, verbergen vor den Blicken? Im Gegenteil, ich fand es gut, denn wie sonst sollen sie ihr Gewicht reduzieren, doch nicht dadurch, dass sie in der Stube sitzen, nicht mehr rausgehen oder sich bewegen?

    Liebe Grüsse
    sternenschein
  23. sternenschein schreibt am 21.05.2009 um 04:28 Uhr:@Hedera und @Inge
    den Namen schon korrigiert.
    Dann haben wir ja mindestens einen gemeinsamen Lieblingsfilm.
    Ich fand Leonardo Di Caprio spielte in "Irgendwo in Iowa" die Rolle des Autisten sehr gut.
    Die Mutter war ind em Film zwar sehr übergewichtig, konnte sich später garnicht mehr bewegen, so dass die sie mit eine Kran aus dem Fenster hieven mussten, um mit ihr noch einmal ein Ausfahrt zu machen. Fand ich eine sehr gute Szene, neben der wo Johnny Depp ihn mit seiner Freundin vom Wasserturm herunterholte.
    Und sehr berührend, als die Mutter starb, er ihr die Schmach ersparen wollte, ihren Leichnahm mit einem Kran aus dem ersten Stock unter aller Augen herausholen zu lassen, dann lieber das Haus anzündete und seine tote Mutter mit verbrennen liess.
    ja, ein sehr anrührender Film.

    Aber wohl auch ein Film, der uns über unser Verhältniss dicken Menschen gegenüber nachdenken lässt.
    Denn klar, die Mutter im Film war sehr übergewichtig, hatte dort wohl so dieses Gewicht der Russin, die entbnden hat.
    Und doch, durch den Film, wenn einem die Personen nähergebracht werden, dann nimmt man diese Körperfülle nicht mehr so wahr. Dann zählt eher das menschliche dahinter.
    Und so ist es ja auch im realen Leben.
    Wenn wir einen Menschen näher kennenlernen, dann zählt das äussere nicht mehr so viel, als wenn wir ihn nur am Strand, auf der Strasse oder eben vom hörensagen kennen.
    Da sind dann natürlich 250 Kilo schon gewaltig.
    Verstehen kan ich nicht, wieso Menschen es soweit kommen lassen, dass schon.
    Aber genausowenig verstehe ich, wenn einige sagen:"Der/die ist zwar sehr dick, aber sonst ganz in Ordnung". Als ob das eine mit dem anderen etwas zu tun hätte oder in einem Zusammenhang zueinander stünde?


    @Kassastra und
    @Jedderuesch
    Willkommen auf meinen Blog sage ich da mal.;-)
    Liebe Grüsse
    sternenschein
  24. Marainge schreibt am 21.05.2009 um 15:07 Uhr:nochmal @AngelIn:

    Ichhabe nichts gegen dicke Menschen. Ich habe auch nichts gegen Fetisch oder gegen sonst irgendetwas. Nenn es gerne Vorurteile, wenn du willst, ABER: Ich verstehe nicht wie man seinen Körper systematisch zu grunde richtet. Für mich ist das autoaggressiver Selbstmord auf Raten. Desweiteren kann ich mir bei einer derartigen Körperfülle keine Koorpulation vorstellen. Sorry, aber dass ist meine Meinung un d ich vertrete sie. Selbst wenn es im obrigen Beispiel kein Feeding ist; ihr Mann schaut zu und unternimmt wie es den Anschein nimmt nichts dagegen. Ist das Liebe?
  25. Rabenmutter schreibt am 21.05.2009 um 19:55 Uhr:@Marainge: Ja, da sagst du was, was mir auch durch den Kopf ging - jemanden zu lieben heißt doch auch, sich um dessen Gesundheit zu sorgen...
  26. kassastra schreibt am 21.05.2009 um 20:21 Uhr:Aus eigener medizinischer Erfahrung kann ich sagen, dass es an ein medizinisches Wunder grenzt, dass die 250 Kilofrau nach der Geburt noch "wohlauf" ist. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat diese Frau nur durch einen Kaiserschnitt dieses Kind bekommen können. Was selbiger aber für ein hohes Lebensrisiko für die Frau war, konnte sie sicherlich nicht abschätzen. Das sie überlebt hat, das ist das erstaunliche daran. Auch kein Wunder, dass dies in der Presse (?) zu lesen war, damit können sich die Mediziner mit ihren Abartigkeiten (Menschenversuchen) mal wieder brüsten... Was ich dabei empfinde? Mir tut die Frau leid, sie ist nur Opfer. Egal, wie Frauen ihr Leben leben und für was sie sich entscheiden. Ich verurteile die Menschen, die daraus Profit schlagen oder ihre eigene Profilierungssucht befriedigen. Das gleiche gilt der Frau, die mit 66 noch schwanger geworden ist. Würde mich nicht wundern, wenn man ihr dafür Geld gegeben hat. Nur wird darüber keiner was erfahren. Ganz zu schweigen von den jungen Müttern, die Teile ihres Körpers verkaufen, damit sie ihre eigenen Familien ernähren können. UND: wir alle leben in dieser Welt! Ich weiß, dass ich damit provoziere und dass will ich auch! Jeder von uns nutzt den medizinischen Fortschritt, der aber nur durch solche "Menschenversuche" möglich ist. Mit dieser Tatsache will nur keiner was zu tun haben.
  27. Hedera schreibt am 22.05.2009 um 09:32 Uhr:Also das finde ich wirklich sehr erstaunlich. Ich äußere mich hier, behaupte nicht mit einer Silbe, ICH wüßte, warum besagte Frau soundsoviele Kilos wiegt, erkläre nochmals, das ich bei diesem mehr als starkem Übergewicht direkt an den Bericht denken mußte und ziehe eigentlich keinen direkten Zusammenhang mit der Frau, die mit 250 kg ein Baby bekommen hat und werde flugs von AngeLlin als jemand dahingestellt, dessen vorgefasste Meinung zu sein scheint, dass alle dicken Frauen gemästet sind. Davon war überhaupt nicht die Rede, aber um eine/einen anderen Schreiber hier zu zitieren: Normal ist ein derartiges Übergewicht nicht, es bleiben tatsächlich nicht viele Varianten übrig, warum ein Mensch so dick ist. Elephantiasis mag ein Grund sein, ich würde denken, und Verzeihung, dass ich mir einen Gedanken anmaße, das der Mensch sich entweder selbst derartig überfüttert hat und es wurde. Wobei die meisten sicherlich selbst dazu beitragen und das Feeding eher eine "Randgruppe" betrifft.
    Aber ich war ehrlich überrascht, als ich hier morgen den Eintrag gelesen habe, wie absichtlich bösartig ich verstanden wurde. Ja Angel, fette Frauen waren mit sicherheit mal dick ;-))) über Nacht sind sie es nicht geworden, insoweit hast du mich richtig verstanden.
  28. Marainge schreibt am 22.05.2009 um 13:05 Uhr:@ Kasasstra:
    Meine Rede nur genauer auf den (medizinischen) Punkt gebracht. Die Ärzte mussten höchstwahrscheinlich ganze Schichten auf, -bzw. wegschneiden und Falten umklappen, um überhaupt an das Baby ran zu kommen.

    @ Hedera:
    Mach dir keinen Kopf, ich fand deine Aussage wichtig und richtig. Man wird nicht durch Zauberei so füllig. (Ich hoffe, "füllig" ist politisch korrekt.
  29. AngelInChains schreibt am 22.05.2009 um 22:18 Uhr:Das es ungesund ist, hat hier auch keiner bestritten. Dass man daher auch etwas dagegen unternehmen sollte, ebenfalls nicht.

    Aber wisst ihr denn, ob der Mann etwas unternimmt, oder nicht? Vielleicht hat die Frau ja schon abgenommen, auch, wenn sie jetzt noch extrem viel wiegt? Ich weiss es nicht. Deswegen verurteile ich auch niemanden. Ihr hingegen fangt hier schon an, dem Mann Vorwuerfe zu machen (dass er seine Frau nicht wirklich liebt, weil er sie nicht zum Abnehmen bringt, usw), obwohl ihr ihn gar nicht kennt. Das ist Vorverurteilung. Und die lehne ich ab. Auch, wenn ich es nachvollziehen kann, dass die Fantasie gerne weiter spinnt, was sie im Ansatz erfahren hat ("Aha... Die Frau wiegt 250 kg... Der Mann maestet sie bestimmt... hilft ihr nicht beim Abnehmen") - das sind alles nur Mutmassungen. Und ja, soetwas verstehe ich als "Vorurteile". Da bin ich so ueberzeugt von, dass ich stur bleibe und nicht des Friedens Willen davon abkomme. Fuer mich sind es Vorurteile, wenn man Menschen, die man nicht kennt, bestimmte Dinge unterstellt.
  30. AngelInChains schreibt am 22.05.2009 um 22:21 Uhr:Zitat, auf das ich mich beziehe:

    "Selbst wenn es im obrigen Beispiel kein Feeding ist; ihr Mann schaut zu und unternimmt wie es den Anschein nimmt nichts dagegen. Ist das Liebe?"

    Woher wisst ihr, dass der man "zuschaut und nichts unternimmt"?

    Genau DAS ist Vorverurteilung. Wenn ihr es nicht so meint, formuliert das bitte anders, sodass es nicht mehr so klingt. Sonst kann man sich wohl auch nicht beschweren, dass man missverstanden wird.
  31. Marainge schreibt am 23.05.2009 um 17:29 Uhr:Dazu sag ich nur noch eins: "Noch ein Stück Torte Schatz?"
    Vielleicht, und das ist jetzt keine Vorverurteilung, sondern zynische Spekulation, ist der Mann auch nur blind vor Liebe.
    Alles Ansichtssache.

    Nichts für ungut!
    Marainge

Einloggen zum Kommentieren:

Hinweis: viele Funktionen von blogigo (z.B. Einträge kommentieren) stehen Dir erst nach einer kostenlosen und unverbindlichen Registrierung zur Verfügung. Hier kannst Du Dich in Sekundenschnelle registrieren.