Hängt das Altwerden vom positiven denken ab ?
Stimmung: gut
Das meinen jedenfalls Forscher einer Langzeitstudie. In ihr wurden 660 Personen die 50 Jahre alt waren, zu ihren Vorstellungen, der Gesundheit und ihrer Lebensart befragt.
Es stellte sich später heraus, dass die Menschen, die positiv dachten, im Schnitt bis zu 7 Jahre älter wurden, als die Probanden die dem Alter skeptisch gegenüberstanden.
Aufgrund der Untersuchungen meinen die Wissenschaftler herausgefunden zu haben, dass die Gene nur zu 25 % dafür verantwortlich sind, wie alt wir werden. Zu 75 % ist aber unsere Einstellung dem Leben gegenüber für ein hohes Alter verantwortlich.
Eine positive Einstellung und ein starker Lebenswille lässt Probleme besser bewältigen, uns auch sorgsamer mit uns selbst umgehen. Dieses führt zu einer höheren Lebenserwartung, denken sie.
Klar, ich denke auch, warum sollte man überhaupt alt werden, wenn man keine Lust am Leben findet. Wenn es einem nur als Last erscheint. Diese Einstellung würde sicher die Lebenspanne verkürzen, den Lebenswillen schwächen.
Also immer schön positiv denken, den Spass im Leben nicht vergessen, das schöne sehen. Damit man Freude am Leben hat, weiss wofür man lebt.
Dann lebt es sich auch gerne, heute und später wenn ihr alt werdet. Vielleicht dann sogar älter als ihr es dachtet.
Faktenquelle:
Psychologie heute compakt:Älterwerden
.

Damit glauben wirs dann auch alle.
Ich probiers mal.
leo
Wunderbar, dass Wissenschaftler uns nochmal mit Fakten belegen, dass es uns, unserer Lebenserwartung, hilft positiv zu denken. Ich glaube, dass hätten wir auch so geschnallt. ;)
Auch jemand, der jammert kann positiv denken im Sinne von: am Leben bleiben wollen, mitmischen wollen. Positiv heißt in dem Sinne nicht unbedingt "gut" sondern eher: "stark".
Da gibt es sor welche, die alt werden wollen, weil sie anderen nichts gönnen.Sich freuen, wenn die nicht erben können.
Ob jetzt diese positive Sicht in der uNtersuchunggemeint war, weiss ich nicht.
Aber doch glaube ich, dass dieses Gefühl, dass es alles gut wird, doch einiges ausmachen kann.
Postives Leben soll ja angeblich auch die Abwehrkräfte erhöhen. auf der anderen Seite wissen wir ja auch, dass Angst krank machen kann.
Und es steht dort ja auch, dass die Gene nicht ganz und gar vernachlässigbar sind.
Zudem möchte ich mit diesem Beitrag nich sagen, wer früh stirbt, trägt die Schuld daran selbst. Er hätte nur anders leben müssen. Das wäre zu einfach gedacht. Dafür ist das Leben zu vielschichtig. Was ja zeigt, das auch Kinder sterben, bevor sie überhaupt so weit denken können.
Aber generell ist ein Leben voller Zuversicht,onung und positiven Gedanken wahrscheinlich einem griesgrämigen vorzuziehen. Und deshalb vielleicht auch ein längeres.
Liebe Grüsse
sternenschein