Lebensregel von Goethe
Stimmung: gut
Musst dich ums vergangene nicht bekümmern;
Das wenigste muss dich verdrießen;
Musst stets die Gegenwart geniessen,
Besonders keinen Menschen hassen
Und die Zukunft Gott überlassen.
Zitat: Johann Wolfgang Goethe
So einfach gesagt, auch so wahr...und doch so schwer getan.
Ich gehe dann mal, die Gegenwart geniessen, ;-)
wuensch Euch, dass ihr es auch könnt. Und sei es nur für einen Moment.

Damit zerreden wir uns aber auch schon wieder Chancen, die es gibt ...die ewige Frage nach dem Mogen und danach, wie es wohl wäre, wenn ...usw.
Es ist ein Anstoss vom ollen Goethe und, wie ich finde, ein schöner.
Liebe Grüße
Ich fand das damals Zeitverschwendung, und Goethe einfach nur doof *gg*.
Aber das, gefällt mir nun richtig gut =). Und Recht hat er...
liebe Grüße
http://www.pohlw.de/lernen/de/technik/techn_12.htm
http://www.literatur-wissen.de/Studium/Gedichti nterpretation/gedichtinterpretation.html
http://www.deutschstunden.de/Material/Gedichtinterpretation .html
Ich fand alle drei Links sehr hilfreich, sie auch. Es wär gut zu wissen, wie lang du vortragen musst. Fünf Minuten, fünfzehn, dreißig?
Was ich auf jeden Fall nennen würde: Reimschema, Metrum, Stilmittel, durch die du deine Interpretation des Gedichtes stützen kannst. Schließlich, was mir eben auffiel: die ersten beiden Zeilen gehen um die Vergangenheit, die zweiten zwei und die Gegenwart, die dritten zwei um die Zukunft. Für jedes "Zeitschema" kannst du Stilmittel heraussuchen, schauen, wie sich das Reimschema verhält und das Metrum.
Je nachdem, wie lange du interpretieren musst, gehst du mehr in die Tiefe oder bleibst eher allgemein :).