Petition Grundeinkommen mehr als 50.000 Mitunterzeichner
Stimmung: gut
Mehr als 50.000 Menschen, schlossen sich als Mitunterzeichner, der Petition von Susanne Wiest an.
In ihrem Antrag an den Petitionsausschuss des Bundestages, fordert Susanne Wiest ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Erwachensen in Höhe von 1.500 Euro, und 1.000 Euro monatlich für Kinder.
Finanziert über die Verbrauchssteuern, bei Abschaffung aller anderen Steuerarten.
Diese Petition wurde von so vielen Menschen mitunterzeichnet, wie keine andere vor ihr, seit die Registrierungspflicht für das mitunterzeichnen eingeführt wurde.
Sicher hätten es noch viel mehr Mitunterzeichner gegeben, wenn nicht der Bundestagsserver unter dem Andrang zeitweise zusammengebrochen wäre.
Bis zuletzt konnten sehr viele Unterzeichnungswillige nicht unterzeichnen, da der Aufruf der Seite, sowie das Registrieren sehr zähflüssig vonstatten ging. Manche Nutzer brauchten bis zu einer Stunde, um dieses bewerkstelligen zu können. Anderen war es garnicht möglich, da sie die Fehlermeldung "Fehler in der Datenbank" bekamen.
Ob Absicht, damit nicht zu viele sich hinter diesen Antrag stellen, oder einfach nur schlampige Programmierung, darüber lässt sich streiten.
Streiten lässt sich aber nicht darüber, dass sich die Bundestagsparteien endlich einmal mit dem Thema Bedingungsloses Grundeinkommen auseinandersetzen sollten.
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liebe grüße
Die über 50000 Mitzeichnungen der Grundeinkommenspetition haben KEINE rechtlich verbindliche Anhörung zur Folge!
Diesen Sachverhalt aufzuklären wird auf zappata33 unternomen:
www.zapata33.com/2009/02/18/foto-finish-fuer-grundeinkommenspetition/
Weiters wird dort der Weg und das Projekt beschrieben, wie wir Souverän die Sache selbst in die Hand nehmen können.
denken werden sie schon, wie sie so etwas verhindern können. Ist ja nichtz gewollt, weder von der Poltitik noch von den von ihnen bestimmten Medien.
Auch über diese Petition war ja in den Medien kaum bis garnichts zu lesen.
Wenn dasThema Grundeinkommen in einer Talkshow von Götz Werner angesprochen wurde, dann wurde es immer gleich abgetan, mit dem Argument "dann arbeitet ja keiner mehr" oder "wer soll das bezahlen".
Danach wird bei der Bankenfinanzierung, damit die sich weiter ihre Boni auszahlen können, aber nicht gefragt.
Ich hoffe ja auch, dass diese Ideejetzt nicht mehr ins Nirvana geschickt werden kann.
@Ackermann,
das würden sie wohl nur, wenn man sie sonst nicht wiederwählt. Dann erst werden sie nervös.
@tassilo,
danke für deinen Kommentar.
Liebe Grüsse