Gedanken oder Fragen

01.03.2012 um 11:30 Uhr

Schiller und die Hoffnung

Den Empfindungen der Hoffnung,
der erregenden Neugier soll man nicht entfliehen wollen, das ist gegen die Natur.

Zitat: Friedrich Schiller
( in einem Brief an Caroline von Wolzogen, Weimar, 22.06.1801 )
.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. crystal_wings schreibt am 01.03.2012 um 12:05 Uhr:Wo bliebe denn dann auch der Spaß?

    Liebe Grüße
  2. sternenschein schreibt am 01.03.2012 um 12:14 Uhr:Liebe @cristal_wings,
    hatte ich mich bei diesem Zitat auch gefragt.
    Wer gibt schon freiwillig alle Hoffnung auf, solange der Mensch hoffen kann. Und die Neugier auf das Leben sollten wir uns wohl sowieso behalten.
    Es steckt doch irgendwie immer wieder voller Überraschungen für uns.
    Liebe Grüsse
  3. S_Hase schreibt am 01.03.2012 um 16:08 Uhr:Dem stimme ich zu.
    Gut, dass es diese Überraschungen gibt, selbst wenn es mal schlechte sind!
  4. Nasoetwas schreibt am 04.03.2012 um 11:37 Uhr:Manchmal muss/soll man die Hoffnung nicht aufgeben und manchmal sollte man sich keine Hoffnungen machen.

    Neugier auf die Dinge die da kommen, auf Wissen oder auf die Welt ist positiv aber es gibt auch unangenehme Neugierigkeit (bei Dingen, die einen nichts angehen.l
  5. Juliee schreibt am 25.04.2012 um 11:58 Uhr:Ja, manchmal sollte man die Hoffnung schon aufgeben. Aber meistens sollte man sie dann doch behalten. Ohne Hoffnung geht's schließlich nicht.

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