Gedanken oder Fragen

17.08.2009 um 04:01 Uhr

Vom Stoffe färben über Glaube und Krise bis zu Hitler

Stimmung: gut

Über das Färben von Stoffen
hatte ich eine Doku gesehen, in der die Indischen Arbeiter in dieser schwarzen giftigen Pampe herumwateten und die Stoffe mit den Händen durch diese Giftsuppe hindurchzogen.
Nach zwei oder drei Jahren waren sie so krank, und selbst gefärbt, dass sie mit ihrem Beruf aufhören mussten. Ebenso die Arbeiter auf den Baumwollfeldern, die dort das Gift verspritzten. Viele endeten im Krankenhaus und starben früh.
Und doch müssen sie diesen Job machen, um mit ihren Familien überleben zu können.

Dieses schrieb ich bei
Rougenoir
in einem Kommentar und fragte, ob es nicht "ungiftige " Färbemittel für Textilien gibt.
Rougenoir antwortete mit einem bemerkenswerten Kommentar, den ich ihr mal geklaut habe, da er sehr viel Diskussionsstoff bietet.

rougenoir schreibt am 09.08.2009 um 17:17 Uhr:
Das kann man! Außer Schwarz kann man die schillernsten Farben auf natürliche Weise herstellen, aus Wurzeln, Kräutern, Pflanzen ... Auch knallrot :).
Und wenn man schon giftige Farben benutzt, kann man ja auch wenigstens so damit umgehen, dass sie die Umwelt und die Menschen, die damit arbeiten möglichst wenig belasten. Wenn Farben qualitativ hochwertig sind und sich nicht auswaschen gelangt weniger davon auf die Haut (und somit in den Körper) und ins Abwasser (also UNSER Abwasser, beim Waschen). Das ist meist bei teureren Produkten so. Außerdem könnte man forschen, wie man diese Farben vielleicht auch (zwar chemisch aber) weniger giftig herstellen könnte. Wie mit Pflanzen"schutz" mitteln z.B. auch. Da hat man ja mit der Zeit auch schonendere Gifte erfunden :).
Ich hab auch mal versucht Dinge schwarz zu färben ... die waren danach dunkelblau ;). Das kann allerdings auch mit dem Härtegrad des Wassers zu tun haben, weil es anscheinend Menschen gibt, die mit derselben Farbe gute Ergebnisse hatten ... Oder an der Waschmaschine, und wenn man Weichspüler benutzt, der sich dann auch noch in der Maschine absetzt.
Gesund ist das jedenfalls nicht :) ...

Ich denke einfach, dass es mal wieder so ist, wie in den meisten Fällen: Würde man Forschen, könnte es sicher auch andere Möglichkeiten geben. Wie auch in der Atom...äh, sache (Atomphysik, Atomtechnik??! Wie nennt man das?). Ich hab mir mal sagen lassen, dass man da sehr viel sicherer und sehr viel mehr Strom rausholen könnte, aber das wäre sicher zu teuer *tzz*.

Gestern hatten wir hier übrigens einen Kleinunternehmer zu Gast, der ... 100.000 Steuern zahlen muss ... O.o ?! Und da dachte ich mir doch, wie schon länger, dass es eigentlich sehr ungerecht und plöööth ist, dass große Unternehmen subventioniert werden und weniger Steuern zahlen müssen, als kleine. Die großen Betriebe beschäftigen doch (glaube ich jedenfalls) prozentual weniger Mitarbeiter als kleine, weil die kleinen sich keine großen Maschinen kaufen können, die Arbeitskräfte ersetzen (na ja, Maschinen machen auch Arbeitskräfte). Und in BWL haben wir gelernt (das Gesetz der Kostenremanenz, heeey, ich weiß es noch!!), dass große Unternehmen zwar Wettbewerbsfähiger sind (also mehr herstellen in kürzerer Zeit, was auch heißt, dass der Einzelne Arbeiter weniger an einem Stück verdient) aber auch Störanfälliger durch die höhere Kapitalintensivität (oder so). Das heißt, in Krisenzeiten, so wie jetzt, ist kleiner gleich besser ;), also auf Dauer eigentlich die bessere Lösung.

Große Unternehmen verlieren doch ohnehin den Kontakt zum Mitarbeiter und zu dessen Bedürfnissen. "Kleine" Chefs sind da denke ich "netter", die würden nämlich gerne mehr zahlen, wenn sie könnten (so hab ich das zumindest gehört, von einer kleinen Chefin *g*). Und außerdem verliert man ja den Kontakt zum fertiggestellten Produkt, und das macht unglücklich, sagt Bertrand Russell :) und ich glaube Karl Marx hat auch abgefärbt, in den letzten 2 Jahren ... Ich glaube das hatten wir mal in Geschichte. Irgendwas mit Basis-Überbau-Theorie ... hab ich damals nicht verstanden und heute hab ich's mir noch nicht angesehen ;).

Aus dem Grunde finde ich die Idee des Kommunismus eigentlich garnicht schlecht, nur als Staatsform?! NÄÄÄH! :) Kommunismus geht mit Kommunen (obwohl ich nicht vom "Idealbild" der '68er Kommunen ausgehe. Jeder mit jedem und Drogen, näääh! Okeh, ich kenn mich da nicht aus, aber so wird das einem heute vermittelt) und nicht mit Staat ... sonst wirds Staatismus heißen :D, und wir wären Staatisten ... uhuhuhu XD.

Ich reg mich ja auch immer auf, wenn behauptet wird, die Krise könnte nur mit dem Kapitalismus beendet werden und überhaupt ist Kapitalismus das einzig wahre. Es würden ja immer so "romantische" Vorstellungen aufkommen, wenn's eine Krise gibt und blablabla ... und so weiter. ICH habe diese "romantischen" Vorstellungen eigentlich immer, obwohl ich trotzdem ein "Opfer des Kapitalismus" bin ;), also abhängig vom Konsum, ieeeh! Das System passt eigentlich garnicht mehr ... datt is Kaputt!! Ich stells' mir so vor wie Amsterdam. Das System steht im Morast auf Holzstelzen, die ganz schön modrig sind und mit Hilfe der Erderwärmung geht's unter :D.

In dem Punkt stimme ich sogar meiner Mutter zu, die ziemlich doofes Zeug redet *hehe* (nicht dumm, nur seltsam), sie meint dieses ganze Streben nach Macht komme daher, dass es in den Familien nicht stimmt. Jeder strebt also nach Liebe und Anerkennung, weil es ihm/ihr in der Familie und Umgebung fehlt ... und verwechselt das mit Geld, Ruhm und Macht, genau wie ich :D. Also sind alle Krank und brauchen dringend eine Therapie, eben wie ich ... *muhaha*.
Ich denke nämlich nicht, dass das alles in der Natur des Menschen liegt.
Über Sweeney Todd hab ich mal gelesen "Viele vergessen, dass er ein Serienmörder ist, und Serienmörder haben keine Gefühle" ... DOOOF! Wenn ein Serienkiller keine Gefühle hätte, wäre er Manager (na ja, die haben auch Gefühle, sonst wären sie keine Manager) ;) aber kein Serienkiller ... TZZZEH! Vielleicht sind sie Soziopathen geworden, weil sie ihre Gefühle nicht mehr ausgehalten haben, aber sie hatten jedenfalls welche. Ich nehme da immer Hitler als Beispiel. Der war ja ... eigentlich ein Massenmörder, zwar nicht alleine, aber ... ähm ... das müsste ich auch länger ausführen, aber ich mach's mir jetzt einfach und sag: ER war's !!!
Und ich glaube nicht, dass er das gemacht hat, weil er so grrrrausam war und es ihm Freude bereitet hat, wenn ein paar Menschen sterben. Jaaah, ich glaube er war auf gewisse Weise menschlich und hatte Gefühle ;), obwohl er so schrecklich war.
Am erstaunlichsten finde ich ja, dass er nie gestorben ist ... irgendwie ist er immer davon gekommen (leider muss ich sagen *hust*). Ich hab mal gehört das lag daran, dass er geglaubt hat, er sei unsterblich, weil alle seine Geschwister schon als Kind gestorben sind und er als Einziger überlebt hat. Und ich glaube ja an den Glauben ... ich glaube die Überzeugung, also der Glaube, hat ihn wirklich "unsterblich" gemacht (am Ende hat er sich ja selbst ... ge-endlöst *huuuuust*).

Es gibt ja diesen Fim "Unbreakable" mit Bruce Willis und Morgan Freeman. Meine Mutter glaubt das gibt es wirklich *uaaah* und das ist eine von den weniger seltsamen Dingen, die sie glaubt. DAS könnte sogar ich glauben, genauso wie an eine bestimmte Art von Gott, aber ohne Religion ...

Ach mist, wieder so ein langer Kommentar.
Über sowas könnte ich stundenlange Gespräche führen. Eigentlich tu ich das auch ;). Nur mir hören meistens keine Erwachsenen (meine Eltern und eine Freundin meiner Mutter) zu, und Leute in meinem Alter ... mit denen red ich über sowas nicht ;).
Vor allem, wenn sie einen schon als Kind kannten, dann kapieren Erwachsene oft nicht, dass man nicht mehr so "dumm" ist wie damals ... so ein Müll! Aber mit meinen Lehrerinnen red ich genau deshalb so gerne, die kannten mich eben früher nicht ;).

Blablabla, und genau deshalb nerv ich Papüüü mit endlosen Gesprächen, auch wenn ich bemerke, dass ihn das garnicht interessiert und streite mit meiner Mutter, weil sie immer mit dem selben blöden Scheiß kommt ... und rede nicht mit gleichaltrigen, oder zumindest nicht über sowas ... und genau deshalb schreib ich auch so viel.
Danke für's Lesen übrigens :).

Liebe Grüße
Lieselotte

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. Rabenmutter schreibt am 17.08.2009 um 07:15 Uhr:Oh ja, so schnell kommt man quasi vom 100sten ins 1000ste - könnte auch mir so passieren :-)
    Jendenfalls fine ich den Beitrag auch sehr beeindruckend und teile viele dieser Gedanken.
    Das mit der Forschung ist ja nun nicht nur bei Stoffen oder Atomkraft so, sondern überall. Fängt doch bei Krankheiten an, hört irgendwie wohl nirgends auf.
    Ja, und das System ist kaputt. Aber die Menschen lassen sich vom Konsum diktieren, und genau das macht unsere Gesellschaft so krank. Es stimmt in den Familien nicht mehr, das habe ich so auch festgestellt, aber ich denke, aus dem Grund, dass keiner Familie oder Zwischenmenschliches mehr so wichtig nehmen will - oder "darf" - sondern KONSUM ist ja viel wichtiger geworden. Du wirst von deiner Umwelt nicht gut angesehen, weil du in einer tollen Familie voller Liebe lebst sondern weil du Statussymbole vorweisen kannst - mein Haus, mein Auto usw. Jewdenfalls nach außen reagieren doch die meisten so, wie es innendrin aussieht, mag doch kaum einer zugeben...
    Dass "kleine" Chefs humaner sind als große, kan ich so nicht bestätigen - ich war in einem sehr kleinen Unternehmen tätig aber Cheffe hat den Blick für seine MA als MENSCHEN total verloren, es zählte einzig und allein die Arbeitskraft. Wer krank wurde, wurde nicht etwas durch eine Teilzeitkraft (oder wie nennt man das, wenn jemand nur vorübergehend eingesetzt wird?) ersetzt (nach 6 Wochen zahlt ja die Kasse, also keine Lohnkosten mehr) sondern rausgeschmissen - ich auch... Wäre also insofern lieber ein "Niemand" in einem großen Unternehmen gewesen, dann hätte ich nämlich meinen Job noch und eine Wiedereingliederung machen können.
    Was den Glauben angeht - wenn man ganz fest um etwas bittet (also betet) bedeutet das nichts anderes, als dass man sich so intensiv damit beschäftigt und so sehr daran gleubt, dass es am Ende auch eintritt. Nix anderes steckt dahinter... - Meine Meinung!

    LG Rabenmutter
  2. sternenschein schreibt am 17.08.2009 um 08:07 Uhr:Liebe Rabenmutter,
    das mit den kleinen Chefs halte ich auch für fraglich, da gibt es wohl solche und..soclhe.

    Im Vorkommentar bei Rougenoir schrieb sie zu dem Thema Textilfarben und Kleidergife, dass ja auch die Farben dort ins Grundwasser gelangen, wodurch dann das Wasser der übrigen Bevölkerung nicht gerade besser wird.
    In der Doku wurde gezeigt, dass die Transportcontainer für die Kleidung noch begast werden. Das machen die Menschen dort ohne jede Schutzvorrichtung. Diese Gase riecht man nicht, beim öffnen der Container hier, sind schon Zollbeamte umgefallen und haben dadurch schaden genommen. Was letztlich an Restgiften noch in der Kleidung vorhanden ist, wenn wir sie anziehen, wissen wir ja auch nicht.
    Hin und wieder werden ja von den Unternehmen Kleidungsstücke wegen Giftstoffe zurückgerufen.
    Kann mich da anschwarze BH's erinnern, die Krebserregende Stoffe enthielten.
    Es mag zwar schön sein, sich dieses und jenes kaufen zu können, doch nur noch als Humankapital zu zählen und als Konsument einen Wert zu besitzen, ist unschön.
    Da läuft vieles in die verkehrte Richtung, denke ich.

    Mit dem Glauben, stimme ich dir zu.

    Liebe Grüsse
    sternenschein
  3. Wari schreibt am 17.08.2009 um 20:59 Uhr:also ich kann dir sagen, was da alles noch in die haut geht. ich hatte nämlich mal, weil´s schnell gehen musste, ein teil gekauft und NICHT vorher gewaschen (natürlich rot!) ... einen tag später hab ich gedacht, mir fallen meine arme und hände ab ... so knallrote hände hatte ich noch nicht mal in diesem winter, als das thermometer -19° anzeigte!!! (und da war nicht äußerlich abgefärbt!) selbst nach dem dritten, vierten waschen hat dieses teil immer noch "ausgeblutet" ...
  4. DieRoteZora schreibt am 17.08.2009 um 21:27 Uhr:also das färben mit pflanzen ist auf jeden fall klasse und wer sich dafür interessiert, findet im internet alles, was man dafür braucht :)
    ich habs probiert ... es geht wirklich
  5. rougenoir schreibt am 18.08.2009 um 08:44 Uhr:AAAAH!!!
    Jetzt kann das jeder lesen, hilfeh!!!

    Und zu den Chefs muss ich sagen, dass alle kleinen, die ich kenne nicht so "entfremdet" sind, aber ich sollte eigentlich nicht davon ausgehen, dass alles was ich kenne überall genauso ist. Ich hatte mir gedacht, dass Chefs, wenn sie ihre Mitarbeiter als Menschen und nicht nur als Arbeitsbienen kennen, dann behandeln sie diese auch wie Menschen. Das muss natürlich nicht so sein, aber schön wär's ;).
    Ich glaube, ich wäre ein netter Chef, obwohl ich keine werden sollte ... ich habe keine Führungsqualitäten :D.

    Liebe Grüße
  6. Mausekind schreibt am 18.08.2009 um 09:06 Uhr:Schätzeline,

    für diesen Kommentar brauchste Dich aber nicht schämen!
    ... Ich finde nämlich auch, dass das unglaublich viel "Weisheit" drin steckt.
    Und ich teile ebenfalls viel von Deiner Meinung...
  7. rougenoir schreibt am 18.08.2009 um 09:53 Uhr:Dankeschön, da fühl ich mich gleich besser :).
  8. Mausekind schreibt am 18.08.2009 um 11:54 Uhr:Das sollte es ja auch bewirken... ;)
  9. sternenschein schreibt am 19.08.2009 um 01:35 Uhr:@Wari,
    das mit dem roten Kleidungsstück ist ja wirklich extrem bei dir gewesen.
    Manchmal wissen wir wohl garnicht was wir uns da antun und für Gifte in unsere Wohnung holen, bzw. an unseren Körper lassen.
    @DieRoteZora,
    scheinbar muss man nur wisen wie. Hatte mit Chemie gefärbt, das ging nicht so gut, wurde farblich nicht gleichmässig, auch nicht wie gewünscht.
    @Rougenoir,
    war bei dir ja auch schon von allen "lesbar", und das ist auch gut so, denn diese Gedanken sind lesenswert.

    Vorgestern habe ich "noch" eine Doku gesehen, mit den riesigen Nähsälen die es mal in Deutschland gab. Wie die Näherinnen um ihre Jobs gekämpft haben und hunderttausende Jobs davon abgebaut und ins Billiglohnausland verlegt wurden.
    Die Frauen waren enttäuscht, dass über Stahl und Kohlearbeitsplätze Kundgebungen sofort im TV berichtet wurde, während von den Näherinnen, die auf die Strasse gingen, kaum jemand Notiz nahm.
    War sehr interessant zu sehen, dass es noch keinen wirklichen Automaten gibt, der das nähen per Hand ersetzen könnte. Die Seitennaht- sowie Taschenaufnähautomaten funktionierten alle nicht so gut wie die Näherinnen.;-)
    Unersetzlich und nicht automatisierbar?
    Fragte mich aber auch, ob es Spass macht in diesem grossen Saal mit hunderten von Nähmaschinen im Akkord nähen zu müssen?
    Die Frauen sagten aber alle, sie haben ihren Job geliebt..sogar die Fingerfertigkeitseinstellungsprüfung wurde gezeigt.;-)

    @Mausekind,
    eindeutig zustimm..
    finde ich auch!!
    Da braucht sich Rougenoir wirklich nicht verstecken.
    Liebe Grüsse
  10. Rabenmutter schreibt am 19.08.2009 um 08:01 Uhr:Oh ich denke schon, dass man Näherin mit Leib und Seele sein muss... und dass den Frauen der Job auch Spaß gemacht hat. Warum nicht? Ich hab ursprünglich einen Metallberuf gelernt und der hat auch Spaß gemacht, obwohl ich das gar nicht lernen wollte - aber allein die Tatsache, unter den eigenen Händen neues entstehen zu sehen, das macht richtig Freude! Und ein schönes KLeidungsstück entstehen zu sehen macht sicher noch viel mehr Freude. Wirklich traurig, dass das so in die Billiglohnländer abgeschoben wird...
    Bisher hatte ich - zum Glück - noch keine Probleme mit ausfärbenden Kleidungsstücken - was aufgrund der Tatsache eines beinahe ausschließlich schwarz bestückten Kleiderschrankes wohl ein kleines Wunder ist :-)
  11. Wari schreibt am 19.08.2009 um 09:24 Uhr:also ich kann mir akkordarbeit beim nähen auch nicht als schön vorstellen, zumal man ja nicht ein kleidundgsstück von vorn bis hinten näht, sondern immer nur einzelne dinge davon. wenn ich daheim sitze und nähe, sieht das anders aus, da habe ich alle schritte, die ich gehen muss, bevor ich etwas neues in der hand halte und das macht spaß.
    aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass es menschen gibt, denen es trotzdem spaß gemacht hat.
    und ich versuche beim einkauf zu schauen, dass wir möglichst nichts aus billiglohnländern kaufen. das ist mittlerwele ja ziemlich schwer, weswegen ich auch öfter an der maschine sitze ...

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