Zu sicher fühlen sollte man sich nicht
....beim Holzhacken und spalten.
Schon garnicht mit einer grossen und scharfen 1250 Gramm schweren Axt.
Fast traumwandlerische Sicherheit verspüre ich beim Holzhacken. Holzscheit auf den Hauklotz, mit einer Hand den Holzscheit festhalten, und zack, zack, zack..mit der anderen Hand und der schweren Axt Stück für Stück abhacken.
Recht treffsicher bin ich da.
Gut, mal springt die Axt oder geht ein zwei Zentimeter neben der gewünschten Stelle ins Holz.
Aber eben traf sie meinen Handschuh am Zeigefinger.
Zack, schnitt sie ein Loch in den Handschuh.
Der Finger blieb zum Glück unbeschadet.
Uih, das hätte schiefgehen können.
Das sicherste ist natürlich den Scheit nicht mit einer Hand beim schlagen festzuhalten, lässt sich aber nicht immer umgehen.
Mal wieder "Danke an meinen Schutzengel", der schon so oft für mich da war.
Mich schon oftmals aus wesentlich heikleren Situationen gerettet hat.
Aber trotz Schutzengel werde ich in Zukunft mit Sicherheit beim Holzspalten besser aufpassen.
Sich zu sicher fühlen kann genauso gefährlich sein, ebenso wie zu ängstlich an allem heranzugehen.
Denn Unsicherheit lässt einen Menschen auch Fehler begehen.
Das Mittelmass wird wohl bei nicht ungefährlichen Tätigkeiten der richtige Weg sein.
Wir wollen ja auch nicht, dass unsere Schutzengel wegen Überlastung verfrüht in Rente gehen müssen. Wir brauchen sie ja noch.;-)
Ansonsten hält der Frühling Einzug. Die Schneeglöckchen haben ihre Blüten wieder erhoben. Temperaturen über 10 Grad Plus und der Geruch nach Frühling sind etwas tolles.
So mache ich mal mit bei dem allgemeinen Frühlingsgehüpfe hier in den Blogs.
*Hüpf**Hüpf**Hüpf*
Nur das Holz soll nicht hüpfen und springen, wenn es von der Axt getroffen wird. Das Hüpfen sollte es mir überlassen.
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Schon garnicht mit einer grossen und scharfen 1250 Gramm schweren Axt.
Fast traumwandlerische Sicherheit verspüre ich beim Holzhacken. Holzscheit auf den Hauklotz, mit einer Hand den Holzscheit festhalten, und zack, zack, zack..mit der anderen Hand und der schweren Axt Stück für Stück abhacken.
Recht treffsicher bin ich da.
Gut, mal springt die Axt oder geht ein zwei Zentimeter neben der gewünschten Stelle ins Holz.
Aber eben traf sie meinen Handschuh am Zeigefinger.
Zack, schnitt sie ein Loch in den Handschuh.
Der Finger blieb zum Glück unbeschadet.
Uih, das hätte schiefgehen können.
Das sicherste ist natürlich den Scheit nicht mit einer Hand beim schlagen festzuhalten, lässt sich aber nicht immer umgehen.
Mal wieder "Danke an meinen Schutzengel", der schon so oft für mich da war.
Mich schon oftmals aus wesentlich heikleren Situationen gerettet hat.
Aber trotz Schutzengel werde ich in Zukunft mit Sicherheit beim Holzspalten besser aufpassen.
Sich zu sicher fühlen kann genauso gefährlich sein, ebenso wie zu ängstlich an allem heranzugehen.
Denn Unsicherheit lässt einen Menschen auch Fehler begehen.
Das Mittelmass wird wohl bei nicht ungefährlichen Tätigkeiten der richtige Weg sein.
Wir wollen ja auch nicht, dass unsere Schutzengel wegen Überlastung verfrüht in Rente gehen müssen. Wir brauchen sie ja noch.;-)
Ansonsten hält der Frühling Einzug. Die Schneeglöckchen haben ihre Blüten wieder erhoben. Temperaturen über 10 Grad Plus und der Geruch nach Frühling sind etwas tolles.
So mache ich mal mit bei dem allgemeinen Frühlingsgehüpfe hier in den Blogs.
*Hüpf**Hüpf**Hüpf*
Nur das Holz soll nicht hüpfen und springen, wenn es von der Axt getroffen wird. Das Hüpfen sollte es mir überlassen.
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Ja, der Frühling fängt langsam an... Hier wars heute auch recht warm. Allerdings soll es hier in den naechsten Tagen auch wieder kaelter werden.
Schön, das auch hier gehüpft wird!!! :-))
Mein Opa war am Ende sehr nachlässig, wenn er mit Holz arbeitete. Ein Mal trat er auf einen rostigen Nagel, ein Mal sägte er sich den halben Daumen ab.. Seitdem habe ich großen Respekt vor der Bearbeitung mit Holz und insgeheim bin ich froh, dass in der aktuellen Wohnung meiner Mutter kein Holz-Kamin ist. Das heißt, dass wir dieses Jahr mal nicht Holz machen und einräumen werden ^^.
Liebe Grüße.
Lyriost
Ich glaub, ich geb lieber weiterhin einfach Acht ...
hoffen wir es wird nicht wieder zu sehr kalt.
@Silberhase,
wenn man alleine ist geht es nicht zu zweit.*lach*
Die Vorschlaghammeridee ist gut.
Muss ich manchmal nutzen wenn die Axt sich im Holz verkeilt hat und nicht wieder herauszubekommen ist.
@Chouchou,
wenn alle hüpfen, hüpfe ich doch mit.
Der Frühling macht alles leichter, ist doch ein Grund zum hüpfen.*hüpf*
Liebe Grüsse
dein Opa scheint ein ganz harter zu sein.
Mit der Motorsäge habe ich bisher auch immer Glück gehabt, aber da muss man noch mehr Respekt haben und Vorsicht walten lassen als mit der Axt.
Das Holz wegkarren und einstapeln kann ganz schön viel Zeit beanspruchen. Glaube ich, dass du da dieses Jahr froh bist kein Holz machen zu müssen..
@Lyriost,
exzessiv meditativ kann Holzhacken wirklich sein.
Manchmal fliegt einem ja auch ein Stück Holz dabei an den Kopf, wenn es wegspringt. Fördert dann aber nicht das meditative und auch nicht das Denkvermögen.
Handschuhe haben den Vorteil, dass der abgeschlagene Finger dann noch da drinnen wäre, also leicht zu finden.*g*
Nein, da will ich aber garnicht drüber nachdenken.
@Wari,
naja, solche Arbeitshandschuhe mit dicker Lederaussenseite haben in diesem Fall schon ihre Vorteile.
Mag zwar auch nicht gerne mit Handschuhe arbeiten, da ich sie immer als störend empfinde. Aber die Splitter die ich sonst in den Händen hatte, sind doch erheblich weniger dadurch geworden.
@Angel,
scheint mit dem Holzhacken in der letzten Zeit mehr geworden zu sein, da viele, gerade auf dem Land, sich Kaminöfen zusätzlich angeschafft haben.
Die Holzpreise sind dadurch hoch gegangen und auch der Absatz an Holzspaltmaschinen, die ich hier mangels Strom nicht einsetzen kann.
Ein Zentralheizungsmensch kann sich auch kaum vorstellen welche Mengen an Raummetern Holz man für einen Winter benötigt. Die denken dann meistens es würde für Jahre reichen.;-)
Kann Wari wohl bestätigen.*lach*
Liebe Grüsse an euch.