One Hundred Mile House
Welch ein Name für einen Ort.
One Hundred Mile House.
Dieser Ort tauchte in meiner Besucherliste auf. Machte mich neugierig.
"One Hundred Mile House" liegt an dem Highway 97 in Kanada. 100 Meilen entfernt von Lillooet, im Cariboo Distrikt.
51,3 qkm gross mit 1.885 Einwohner.
Früher, zu Zeiten des Goldrausches 1862 wurde hier eine Poststation, Läden und Rastplätze für die durchreisenden Goldsucher gebaut.
Welch ein Bevölkerungszuwachs von 12 Einwohnern im Jahr 1930 auf jetzt 1.885.
Die Bevölkerung dort lebt überwiegend von der Arbeit in der Sägemühle, Holzfällerarbeiten und dem Tourismus.
Es muss wahrlich ein schönes Fleckchen Erde sein, wenn ein Hotelbesitzer von den Wäldern, den Schneeschuhwanderungen, blauen Seen, Eisangeln, Hundeschlittenfahrten im Winter und vielem mehr schreibt. Ein Paradies?
Vielleicht war der Besucher von dort, ja ein Blogigo User der seinen Urlaub dort in Kanda verbringt. Könnte ich fast neidisch werden, aber nur fast.;-)
Vielleicht waren es auch
Betina und Mario *klick*
die dorthin auswanderten um eine Pension zu eröffnen.
Auf ihrer Seite schreiben sie wie sie die Auswanderung bewerkstelligten, samt Kindern, Hunden und Katzen.
Heiraten kann man dort auch. Die Eheringen werden von einem zahmen Falken fliegend überbracht.
Wie man auf einem Hochzeitsfoto von dort sehen kann.
. Wenn er sie nicht bringt oder vorbeifliegt mit den Ringen, tja, dann war es das wohl mit der Hochzeit. Sage ich mal einfach.;-)
Wer schon einmal dort war, in diesem "One Hundred Mile House" kann gerne schreiben, ob es dort wirklich so schön ist, wie es sich anhört.
Häuser an glasklaren Seen sollen dort noch zum Verkauf anstehen. Aber nicht alle hier auswandern, einige sollten noch hierbleiben, wo kämen wir denn sonst hin?
.
One Hundred Mile House.
Dieser Ort tauchte in meiner Besucherliste auf. Machte mich neugierig.
"One Hundred Mile House" liegt an dem Highway 97 in Kanada. 100 Meilen entfernt von Lillooet, im Cariboo Distrikt.
51,3 qkm gross mit 1.885 Einwohner.
Früher, zu Zeiten des Goldrausches 1862 wurde hier eine Poststation, Läden und Rastplätze für die durchreisenden Goldsucher gebaut.
Welch ein Bevölkerungszuwachs von 12 Einwohnern im Jahr 1930 auf jetzt 1.885.
Die Bevölkerung dort lebt überwiegend von der Arbeit in der Sägemühle, Holzfällerarbeiten und dem Tourismus.
Es muss wahrlich ein schönes Fleckchen Erde sein, wenn ein Hotelbesitzer von den Wäldern, den Schneeschuhwanderungen, blauen Seen, Eisangeln, Hundeschlittenfahrten im Winter und vielem mehr schreibt. Ein Paradies?
Vielleicht war der Besucher von dort, ja ein Blogigo User der seinen Urlaub dort in Kanda verbringt. Könnte ich fast neidisch werden, aber nur fast.;-)
Vielleicht waren es auch
Betina und Mario *klick*
die dorthin auswanderten um eine Pension zu eröffnen.
Auf ihrer Seite schreiben sie wie sie die Auswanderung bewerkstelligten, samt Kindern, Hunden und Katzen.
Heiraten kann man dort auch. Die Eheringen werden von einem zahmen Falken fliegend überbracht.
Wie man auf einem Hochzeitsfoto von dort sehen kann.
. Wenn er sie nicht bringt oder vorbeifliegt mit den Ringen, tja, dann war es das wohl mit der Hochzeit. Sage ich mal einfach.;-)
Wer schon einmal dort war, in diesem "One Hundred Mile House" kann gerne schreiben, ob es dort wirklich so schön ist, wie es sich anhört.
Häuser an glasklaren Seen sollen dort noch zum Verkauf anstehen. Aber nicht alle hier auswandern, einige sollten noch hierbleiben, wo kämen wir denn sonst hin?
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