Gedanken oder Fragen

20.05.2007 um 16:22 Uhr

Wer ist verantwortlich?

Stimmung: gut

Neben dem Spiegel, kann man vielerlei Sprüche kleben. Einer davon könnte lauten: " Hier siehst Du den Menschen, der für Dein Leben verantwortlich ist " Denn man sieht sich selbst. ( im Internet gefunden)

19.05.2007 um 19:26 Uhr

Haben Männer keinen Arsch in der Hose?

Stimmung: gut

Männlich ist, die Schuld immer beim anderen zu suchen, die wirdrigen Umstände ins Feld zu führen, kein Arsch mehr in der Hose zu haben, feige zu schweigen. Männer sind feige, können sich nicht entscheiden, man weiss nicht woran man ist, stehen für nichts ein, sind lasch, kriegen ihren Hintern nicht hoch. Auch das Reden über Sexualität fällt ihnen immer noch schwer, ausser in Zoten. --- Diese Antworten bekam der Autor des Buches, "Anleitung zum Männlichsein ", Andreas Lebert, auf die Frage, was denn männlich sei, von Frauen zugeschickt. Sind wir oder "DIE" Männer denn wirklich so? -- Was sagt ihr dazu? :-)

19.05.2007 um 06:38 Uhr

Ende der Welt

Stimmung: gut

Wenn man in irgendeiner Höhle, einen Schalter anbringen würde, mit der Beschriftung: " Schalter für das Ende der Welt.* BITTE NICHT DRÜCKEN! * ". Hätte die Farbe der Beschriftung kaum ein Chance trockenzuwerden. ( Ferry Pratchett )

19.05.2007 um 06:16 Uhr

Nur ein Tropfen Zeit

Stimmung: gut
Musik: Kuckuck und Taubengegurre

Am 13. Mai hätte die Schriftstellerin, Daphne du Maurier, ihren 100. Geburtstag gefeiert. Ihre Vorfahren verliessen Frankreich, zur Zeit der Revolution, und gingen nach England. Dort wurde sie in London geboren. Mit 18 schrieb sie ihre ersten Erzählungen. Aus ihren Büchern wurden teilweise Filme, wie z.B.: " Rebecca ", " Die Vögel ", " Wenn die Gondeln Trauer tragen". Das Buch " Rebecca " fand ich sehr gut, aber noch besser fand ich " Ein Tropfen Zeit ". Es ist ein Zeitreiseroman, in dem der Held, durch einen Tropfen einer chemischen, halluzigenen Substanz, sich am selben Ort, aber im 14. Jahrhundert befindet.. Später kann er das Jetzt, und das Frueher nicht mehr klar unterscheiden, gerät dadurch in Schwierigkeiten.. Verwirrend, aber sehr spannend. Daphne du Maurier starb am 19.April 1989.

18.05.2007 um 17:11 Uhr

Wenn der Tag uns weckt ..

Stimmung: gut sonniges Wetter
Musik: Sahrah Jones

...und wenn die Nacht ihre Dunkelheit verliert, der neue Tag beginnt, uns mit seinem Licht berührt, die Schatten der Nacht nimmt. Ja, dann sagt er zu uns: " Hey Du, komm ins Leben, ich lasse für dich die Vögel singen, die Bäume wispern, mit ihren grünen Blättern an den Zweigen. Alles nur für Dich. Komm, nehme meine Hand, ich gebe Dir die Chance, die Dinge, die dich stören und bedrücken, zu ändern. Heute! Die Möglichkeit alles ganz anders zu machen. Heute! Kannst Du es? Schaffst Du es? Fühlst Du Dich aber zu schwach, es heute zu ändern, hab keine Angst..ich werde morgen wiederkommen, ganz sicher, ich werde nach Dir sehen..ich werde Dir auch morgen die Chance geben, denn ich mag Dich. Jeden Tag aufs neue, ich glaube an Dich..und du solltest es auch. - *Das verstehe ich unter, neuer Tag, neues Glück. Und solange es für uns noch Tag wird, sollten wir nicht für jeden dieser Tage dankbar sein? Versuchen, die Chance, die er uns gibt zu nutzen? Der Tag nimmt, aber er gibt auch. Ein schoenes Wochenende für Euch...und morgen ist ein neuer Tag!

16.05.2007 um 14:59 Uhr

Frauen mit falschen Brüsten .....

Stimmung: gut

Von den Medien werden über 50 jährige Frauen, präsentiert als " Schau mal, wie gut sie trotz ihres Alters noch aussieht." Das ist der Punkt. Wie lange kannst Du ein jugendliches Aussehen in die Länge dehnen. Die Medien transportieren uns nicht mit Inhalten wie Erfahrung, Wissen, Weisheit. Es ist nicht erstrebenswert, deinem Alter gemäß auszusehen. Du siehst bessser 20 Jahre jünger aus. Was ich lächerlich finde, da die Natur dich früher oder später sowieso einholt. Es ist egal wie wir mit plastischer Chirurgie aussehen, wenn wir sechzig sind. Du kannst das Leben doch nicht aufhalten. Frauen über fünfzig werden also höchstens als " noch sexuelle Wesen" vermarktet, mit falschen Brüsten, das ist so amerikanisch.........Wir wollen nicht jünger aussehen, wir tragen unser eigenes Leben, und zwar mit Stolz: wir sind, wer wir sind! ........Wir besitzen die Kraft und das Bewusstsein zu sagen: Stopp, Ich lasse die Medien nicht mein Leben verpfuschen. Die Modeindustrie wird mich nicht überrennen. Und ich werde mich nicht plötzlich in Türkis gewanden, weil sie sagen, dass Türkis die Farbe des Jahres ist. Ich bin, wer ich bin. Und ich habe lange genug gebraucht, um das herauszufinden. (Isabel Allende in einem Gespräch mit der *Wiener Zeitung* ) Wie ich finde, sehr konsequent und nachdenkenswert.

15.05.2007 um 04:46 Uhr

Salto rückwärts

Stimmung: gut

Paulinchen schreibt in ihrem Blog, Plattform, über Schulsport, Leistung und Doping in der EX DDR. Dabei fiel mir auf, ich mochte den Sportunterricht in der Schule, nie besonders gerne. Ich bewunderte diejenigen die aus dem Stand einen Salto rückwärts machen konnten. Ich konnte es nicht! Klar, sie bekamen die einsen in Sport, nicht ich. Es ist doch in etwa so, als wenn Budesligavereine gegen Regionalmannschaften spielen. Der Gewinner steht in der Regel schon von vornherein fest. So breit ist doch auch das Leistungsspektrum in der Schulklasse, schon koerperlich bedingt. Da Zensuren zu geben ist hoechst ungerecht, verleidet denen, die nicht so mithalten koennen, die Bewegung ganz. Denn was ist es für ein Gefühl, wenn die Mannschaften ausgesucht werden, steht da fast bis zum Schluss herum, tut so, als wenn es einen fast garnicht interessiert? Bis man dann auch irgendwann genommen wird. Es ist doch deprimierend, oder nicht? Bewegen mag sich fast jeder, aber beim Sportunterricht wird wohl vielen die Motivation dazu genommen. Also Noten weg beim Sport, damit nicht die Lust abhanden kommt. Gut, in Mathe bewunderten sie mich wieder, war irgendwie ein Ausgleich..und wenn ich richtig drueber nachdenke, ist es dort nicht viel anders, als beim Sport. Dem einen fällt es leicht, dem anderen nicht. Da frage ich mich dann, sollte die Benotung vielleicht ganz abgeschafft werden? Wie ging es Euch im Sport? Siegen kann ja eh immer nur einer. Wünsch Euch einen schönen Tag.

12.05.2007 um 14:54 Uhr

Sind Pessimisten die wahren Optimisten?

Stimmung: gut

Pessimisten sind die wahren Optimisten, lese ich oftmals hier, denn sie könnnen nur positiv überrascht werden. Das sehe ich anders....Denn ein Pessimist sieht schon das Gute enden, bevor es überhaupt begann. So wehrt er sich gegen das Gute, aus Angst um dessen Verlust. Falls es dennoch eintrifft, so sucht er gleich die schlechten Dinge, die es beinhaltet. Er kann es nicht geniessen. Es muss doch ein Haken an der Sache sein, ein Haar in der Suppe sich finden lassen. Es passt einfach nicht in seinen Plan. Und so wird wohl auch die positive Überraschung ausbleiben, denn er nimmt sie garnicht wahr.

11.05.2007 um 15:07 Uhr

Was Kinder stark macht ...

Stimmung: gut
Musik: Wind und Regen

Gerald Hüther, Hirnforscher und Biologe, sagt was Kinder stark macht. a) Vertrauen in einem selbst, dass man selbst etwas erreichen und bewältigen kann. b) Vertrauen, wenn man es aus eigenen Kräften nicht mehr schafft, dass jemand da ist, der einem weiterhilft und stützt. c) Vertrauen darauf, dass alles wieder gut wird. -- Aus diesem Grunde findet er Märchen für Kinder gut, da darin alles banal anfängt, immer komplexer und komplizierter wird, um am Ende es gut ausgehen zu lassen. Lernen aus Neugier, aus Erfahrungen, weil lernen Spass macht, dieses bringt fuer die Hirnentwicklung am meisten. Doch ein sehr grosser Anteil der Schüler gibt an, Angst vor der Schule zu haben. Schön wäre es wenn, Eltern den Kindern zeigen und vormachen, etwas Neues zu Entdecken, dabei zu lernen, es macht einfach Spass. * Lernen macht Spass *

04.05.2007 um 00:48 Uhr

Die Psychologie des Einkaufswagens

Stimmung: gut

Die Psychologie des Einkaufswagen und seines Inhaltes verrät mehr über uns, als wir denken. . Er sagt etwas darüber aus, ob wir Kinder oder Tiere haben, was wir gerne essen, ob wir Alkohol trinken, Raucher sind. Beim Fernsehen naschen, eine Fete feiern wollen. Über unsere Liebligsgerichte und wohl auch etwas über unsere Kochkuenste. Aus Datenschutzgruenden müsste er eigentlich geschlossen sein, denn er ist wie ein offenes Buch.

26.04.2007 um 14:57 Uhr

Das Leben ist doch kein Dosenwerfen, oder?

Stimmung: gut

Das Leben ist doch kein Dosenwerfen, wie auf dem Jahrmarkt, oder? Manchmal koennte man es wirklich meinen. Schon einen ganz und gar grossartigen Gewinn im Auge, faengt man an zu werfen. Tja, es kann ganz vorbeigehen, enttaeuscht geht man weiter. Oder man trifft, vielleicht sogar die unterste Dose..alle fallen, bis auf die zwei am Rande. Kribbeln und Hoffnung es zu schaffen..und doch, meistens bleibt die letzte Dose stehen. Der grosse Gewinn, er muss liegen bleiben. Dabei war man schon so nah dran. Und ganz selten, wirklich selten trifft man so, dass alle fallen, man kann mit dem Hauptgewinn nach Hause gehen. Verdammt, weshalb kann im Leben nicht immer alles so sein, so wir wir es uns wünschen und ausmalen. Weshalb sind wir manchmal so nah dran, und das Leben zeigt uns dann doch eine Nase....oder wäre es letztendlich dann garnicht so spannend wenn alles vorhersehbar wäre? Liegen in den Unwägbarkeiten nicht oft sogar die Chancen? Euch allen Gut Wurf..und das ihr immer alles trefft..

21.04.2007 um 13:17 Uhr

Der Brief an Dich, er ist schon unterwegs..

Stimmung: gut

Der Brief mit der Antwort, den das Leben an Dich schrieb, er ist schon abgeschickt, er wird dich erreichen. Wenn nicht gleich, dann irgendwann, sobald die Zeit für diesen Brief gekommen ist.
Diesen Satz fand ich im Internet. Wenn wir Fragen an das Leben haben, der Brief mit der Lösung, er ist schon auf dem Weg zu uns.
Manchmal dauert die Zustellung, manchmal müssen wir warten, bis der Brief ankommt.
Aber wenn wir ihn dann irgendwann öffnen können, gibt er uns die Antwort auf unsere Fragen. Dann wissen wir, weshalb es gerade so geschehen musste, und wofür es gut war.
Viele Briefe hat das Leben mir schon geschickt, auf einige warte ich immer noch. Aber auch sie werden mich erreichen, und mich wissen lassen.

Also denkt daran, die Briefe an Euch, sie sind auch schon alle unterwegs, hoffentlich sind sie ausreichend frankiert, dass sie Euch auch erreichen. Denn wer will schon Strafporto zahlen. Und bitte, verweigert nicht die Annahme :-)

17.04.2007 um 15:05 Uhr

Keine Liebe und Aufmerksamkeit bekommen..

Stimmung: gut

Für ein Säugling und Kleinkind sind die ersten drei Lebensjahre entscheidend für die Entwicklung des Gehirns.
Für die richtige Verknuepfung der Nervenbahnen, eine sehr wichtige Zeit. So lernt es, die Reaktionen, dass auf Lächeln zurückgelächelt wird, auf Weinen das Trösten erfolgt, auf Lautäusserungen ragiert wird, durch Zuspruch.
Es wird gefüttert, geschaukelt, liebkost..und so bilden sich im Gehirn die Verknuepfungen für Vertrauen, Sicherheit, nicht alleine sein und für Beziehungen zu anderen Menschen. Geschieht dieses alles nicht, wird das Kind zurückgewiesen, vernachlässigt, nicht so umsorgt, dann können sich diese Hirnteile nicht so ausbilden, wie sie es sollen. Sie sind mehr oder weniger verkümmert. Und dieses macht es dann später dem Erwachsenen schwer, Vertrauen zu sich, zu anderen, und zum Leben zu bekommen. Selbstbewusstsein zu entwickeln, daran zu glauben, auf ein Lächeln ein Lächeln zurückzubekommen, Hilfe zu erwarten, unbefangen dem Leben gegenüberzutreten.
Ja, auch das Lieben können ist dadurch erschwert, häufig mit Misstrauen besetzt. Mutlosigkeit und Resignation bilden dann das Hauptgefühl. -- Es ist aber nicht hoffnungslos, wie der Hirnforscher Prof. Joachim Bauer schreibt. Selbst später noch können sich diese Nervenverknüpfungen im Gehirn bilden, zwar nicht so stabil, wohl auch nicht so ausgeprägt, wie dieses in jungen Jahren geschehen wäre, aber immerhin.
Durch positive Erfahrungen mit den Mitmenschen, sich öffnen..es ist nie zu spät dafür. Wenn wir zwei Liebende ansehen, wie sie sich in den Arm nehmen, sich zart küssen, sich beim halten hin und her wiegen, dieses alles hat mit dem Kleinkind und seinen Bedürfnissen, im Menschen zu tun. Und es ist doch auch etwas unsagbar schönes, es ist wohl mit das schönste, Vertrauen zu haben, und fähig zu sein vertrauen zu können.
Eben wie ein kleines Kind, wenn es Angst hat, zu wissen es kommt jemand, nimmt es in den Arm, beschuetzt es, so dass diie ganze Angst verfliegt. Ach, wenn es doch immer so wäre.

13.04.2007 um 15:26 Uhr

Die Schulglocke

Stimmung: gut

Die Glocke, nein nicht die von Schiller, obwohl ich sie mal auswendig konnte, sondern die Schulglocke.
Auch ich höre sie manchmal noch in meinem inneren läuten. Ihr Klang war heissersehnt, und ein anderes mal brach sie den heissesten Disput einfach ab. Sie rief uns hinein, auch wenn wir gerade draussen noch etwas bereden wollten. Sie bestimmte darüber, wann etwas anfängt und wann etwas beendet ist, nicht der Mensch.
Sie herrschte über alles. Unantastbar, nicht hinterfragbar, gab den Takt vor, den wir, wie die Sklaven, einzuhalten hatten. Liess verzweifeln, wenn der Bogen noch nicht ausgefüllt war, uns aber auch nicht aufstehen, wenn die Zeit schon sinnentleert war, da alles gesagt wurde. Sie teilte den Tag ein, nicht der Lehrer, nicht der Schueler. Sie war es, sie zwang uns zum stillsitzen, wenn wir es kaum noch aushielten..sehnsüchtig auf ein Zeichen von ihr warteten. Je mehr wir warteten, um so mehr zierte sie sich, dieses Zeichen zu geben. Sie gab uns den Rhytmus vor, der sich nicht nach unserem eigenen richtete. So wie es später in der Arbeitswelt ja auch oftmals ist.
Sie zerstoerte soviel an Lebendigkeit und Kreativität, in dem sie das geschehen einfach abbrach, erbarmungslos, wie sie war. Und doch schlägt sie noch manchmal unbewusst in mir.
Und so mancher, würde sich im Leben, noch einmal solch eine Glocke wünschen. Die die jetzige Situation ganz einfach beendet, um nach einer Pause, eine ganz neue Stunde, mit anderen Inhalten beginnen zu lassen.
Aber diesen Glockenschlag, den müssen wir schon selbst für uns läuten lassen.

27.03.2007 um 20:40 Uhr

weit gebracht

Stimmung: gut

Wie weit kann ein Mensch es bringen? Am weitesten wohl, wenn er es zu sich selbst bringt. Viele können uns verlassen, doch wenn wir uns selbst verlassen, ist es am schlimmsten. Denn dann sind wir wirklich verlassen!

12.02.2007 um 15:48 Uhr

Zensur des Fühlens

Stimmung: gut

Unser Austausch mit der Welt um uns herum, unser fühlen, schmecken, riechen, handeln, was wir denken und reden... wird als kleines Kind von den Autoritäten solange zensiert... Bis wir als Erwachsene uns selbst einer Zensur unterziehen..und es oftmals nicht einmal bemerken.... Wie wäre es, wenn wir diese Selbstzensur, wenigstens hin und wieder mal in Frage stellen.

31.01.2007 um 15:27 Uhr

Alles nur Zufall?

Stimmung: gut

Und so stand ich da in der Dunkelheit, schaute zu den glitzernden Sternen... Wie immer voller Ehrfurcht und Erstaunen... dachte...das soll nun alles Zufall sein? Ich konnte es nicht glauben! Nicht bei diesem Anblick....

29.01.2007 um 02:06 Uhr

Bezaubernder Mondschein

Stimmung: gut..

Es gibt Tage...an denen der Mond und die Sonne zusammen am Himmel stehen. Ja, an solchen Tagen....da sieht man den Mond...nur wenn man ganz genau hinschaut...ganz genau... Er sieht am Tage grau und unscheinbar aus, fast nimmt man ihn nicht wahr.

Und doch...
Wie anders ist es in einer Vollmondnacht...wenn er dick und rund, rotgelb leuchtend, aufgeht und uns die Nacht als Vollmond mit seinem silbrigen Licht verzaubert.....ja, es stimmt wohl..wirklich verzaubert...und uns in seinen Bann schlägt.

So stand auch ich schon oft...ja, oftmals..und schaute zu ihm herauf..voller Dankbarkeit..nicht wissend...wie viele es in diesem Moment mir gleich taten.
Ja, aber...eines weiss ich bestimmt...unser aller Gedanken trafen sich dort.in der Ferne..es waren mit Sicherheit keine schlechten Gedanken dabei..die sich dort..an diesem fernen Punkt trafen..

Wie mit der Sonne und dem Mond....so ist es auch mit den Menschen..
Ja, einige scheinen unscheinbar...vielleicht etwas grau..sie werden oftmals überstrahlt..von anderen.. vielleicht erkennt man nicht gleich ihre Schönheit...doch irgendwann....ja irgendwann....wenn man sie dann mal wiedersieht..dann nimmt man auf einmal ihren Glanz wahr..sieht ihren Schein der tief aus ihrem Inneren kommt..und sieht sie im Licht ihrer einzigartigen Schönheit..ja wirklich..ihrer einzigartigen Schönheit...die nur sie besitzen.

Und gegen diesen ganz besonderen Zauber den sie verbreiten... verblasst dann jeder andere..der sie vorher hat grau erscheinen lassen..

Ich wünsche Euch allen, das euer Zauber leuchten möge und sichtbar wird...

06.12.2006 um 05:34 Uhr

Müssen Frauen sich immer erst innerlich trennen?

Stimmung: gut

Schon lange frage ich mich, weshalb Frauen es oft so lange bei einem Man aushalten, obwohl sie schon längst wissen, es geht nicht mehr.

Ich habe oft den Eindruck sie brauchen eine Vorlaufzeit um die endgültige Trennung herbeizuführen. Während dieser Zeit trennen sie sich innerlich von dem Mann, oft ohne das er es merkt.

Haben vorher vielleicht noch etliches versucht, um die Beziehung zu retten..hatten immer wieder Die Hoffnung es könnte sich doch noch was ändern.. Haben vielleicht den Versprechungen des Mannes geglaubt..wenn er denn überhaupt wirklich etwas versprach.

Irgendwann verstummen sie..der Mann merkt garnicht das sie innerlich schon gegangen ist..denkt vielleicht noch, jetzt ist alles wieder gut. Denn die Frau hat ja aufgehört zu nörgeln.... Sieht vielleicht ihre leere Augen garnicht, nimmt nicht wahr, das in ihnen die Liebe nicht mehr zu sehen ist.

Und eines Tages sind sie fort..oder sie konfrontieren ihn mit dem Ende der Beziehung....oftmals haben sie dann schon einen anderen kennengelernt.

Er aber versteht es nicht..wieso jetzt, weshalb so plötzlich, vieleicht meint er noch, sie hätte doch vorher etwas sagen können, anstatt ihn vor vollendete Tatsachen zu stellen. Fühlt sich als armes verlassenes Opfer, das von der Frau eiskalt abserviert wurde..*lach

Und hat dabei die ganzen Worte, die sie ihm sagte schon längst vergessen. Merkt dabei auch nicht, das es der Frau mindestens genauso weh tut wie ihm.. Aus seiner Sicht hat sie eiskalt und berechnend gehandelt.

Aber weshalb warten die Frauen solange..weshalb lassen sie sich so vieles gefallen, weshalb gehen sie nicht eher und weshalb klammern sie sich an illusionistische Hoffnungen auf eine Änderung??

Ist es die Angst vor dem Alleinesein? Ist es die Angst vor den wirtschaftlichen Folgen? Ist es auch die Angst keinen Mann mehr zu bekommen..unbewusst zu denken nie mehr glücklich zu sein? Es gibt doch nichts schlimmeres als zu zweien einsam zu sein..das Gefühl neben dem anderen innerlich zu erfrieren..weshalb also machen die Frauen es oft so lange mit...und einige sogar bis zum Ende ihrer Tage?

Vielleicht finde ich ja hier Antworten auf meine Fragen...

lg sternenschein