Gedanken oder Fragen

Gästebuch:

Ronjaa schreibt am 18.10.2010 um 20:13 Uhr:
Hey liebe Sternenschein!

Ich hab eine Frage an dich, da du sehr viele Blogs kennst: Kanntest du zufällig BananenMilch? Ein sehr cooler Blog - einer meiner Lieblingsblogs -, nur leider verschwunden. Jaja, ich weiß schon, hier ist das so ... Blogs kommen, Blogs gehen - du hast ja selbst erst über einen gelöschten Blog geschrieben. Trotzdem *heul* ich mochte diesen BananenMilch - Blog. *seufz*

Liebe Grüße und eine Sternschnuppe * schickt Ronjaa :-)
Jens (Gast) schreibt am 25.07.2010 um 23:59 Uhr:
Zu den Grundpflichten von (Ober-)Bürgermeistern und ihrer Dezernenten gehört die Gewährleistung öffentlicher Sicherheit und Ordnung. Bisher 19 Tote und geschätzte 340 Verletzte sind Anlaß genug, um festzustellen, daß die Verwaltungsspitze der Stadt Duisburg am 24.07.2010 nicht fähig oder nicht willens war, den Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit einer großen Anzahl von Menschen sicherzustellen, nachdem die Vergangenheit gezeigt hatte, daß dies in anderen Städten teilweise mehrfach möglich war. Es handelte sich also nicht um eine unbekannte und nicht um eine unlösbare Aufgabe. Ich frage mich, wie die politisch verantwortlichen Akteure die Frechheit besitzen können, jetzt immer noch zu tun, als hätten sie alles richtig gemacht. Für Sicherheitskonzepte gibt es ein ganz einfaches Qualitätskriterium: Nix passiert = gutes Sicherheitskonzept, Tote und Verletzte = schlechtes Sicherheitskonzept. Bei der Anzahl von Toten und Verletzen dürfte es sich um das blutigste Ereignis in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg handeln, daß seinen Anfang ohne äußeren, gewaltsamen Anlaß (Zugunglück, Flugzeugabsturz, Anschlag, …) nahm. Wie man in einem Land, in dem – mit Verlaub – jede Pommesbude einen zweiten Notausgang haben muß, auf die Idee kommen kann, innerhalb zu erwartender 18 Stunden (12 bis 0 Uhr) zu erwartende 1 Million Menschen bei zu erwartenden sommerlichen Temperaturen durch einen 20 m breiten Tunnel zweimal (Hin- und Rückweg) durchzupeitschen kann nur durch komplette Unkenntnis von Grundrechenarten (mit herzlichem Gruß an die „Panikexperten“) und/oder Realitätsverlust erklärt werden. A propos Realitätsverlust: Der Herr Oberbürgermeister und der Herr Dezernent wirkten auf ihrer höchstpeinlichen Anti-Pressekonferenz am Sonntag vermutlich bereits so irreal und deplaziert, weil sie auf den Stühlen, auf denen sie saßen, außer zur Erklärung ihres Rücktritts eigentlich nichts mehr zu suchen hatten. Jeder nichtverbeamtete Bürger, der für 19 Tote und dreistellige Verletztenzahlen verantwortlich wäre, hätte zu dem Zeitpunkt schon im Knast gesessen. Zu Recht.
Mario Schmidt (Gast) schreibt am 15.07.2010 um 01:27 Uhr:
Hallo Tierfreunde

Rettet die Wale und helft mit, ein weiteres Walmassaker auf den Färöerinseln zu verhindern!

Jedes Jahr im Sommer werden dort bis zu 1000 Delfine und Wale abgeschlachtet. Bisher schon über 100.

Endlich tut mal jemand etwas dagegen! Die Organisation ProWal möchte mit einer Aktion versuchen, dass im August kein einziger Wal dort mehr abgeschlachtet wird. Was genau die dort vorhaben, halten sie geheim, um den Erfolg der Aktion nicht zu gefährden. Sie meinten, dass die Aktion sehr aufwändig und teuer wird und sie deshalb noch Spenden brauchen, um die Aktion erfolgreich durchzuführen.

Also, ich bin dabei und habe etwas gespendet, weil endlich jemand etwas gegen diese Schlachtorgien und Verbrechen an unschuldigen Tieren tut.

Helft bitte auch mit und unterstützt diese aktiven Tierschützer, damit sie ganz viel für die wehrlosen Wale erreichen können!

Informationen gibt es auf der Website www.walschutzaktionen.de

Viele Grüße

Mario

Achja, leitet diesen Aufruf auch weiter im www – z.B. bei Twitter, wkw, FB, Foren, etc.
Lizzy (Gast) schreibt am 09.06.2010 um 06:20 Uhr:
Jugendliebe - neu beleben. Ist ein schönes Thema und betrifft mich ganz aktuell. Habe meine Jugendliebe seit 38 Jahren nicht gesehen. Wir waren damals 15 und 19 Jahre alt. Jeder hat zwischenzeitlich sein Leben gelebt. Nun sind wir beide ungebunden und haben uns wiedergetroffen. Trotz der - naturgemäßen - Veränderungen war sofort die alte Vertrautheit wieder da. Und es knisterte gewaltig. Wir treffen uns regelmäßig. Da wir uns damals umständehalber trennen mussten, es also keine Differenzen oder Streit gab, denke ich, dass wir vielleicht jetzt eine Chance haben, unsere Liebe fortzusetzen. Falls es nicht klappen sollte, gibt es zumindest eine weitere schöne Erinnerung, die unser weiteres Leben begleitet. Im Moment jedenfalls genießen wir beide unser Zusammensein. Es ist einfach ein tolles Gefühl :-))
Paul (Gast) schreibt am 07.06.2010 um 11:03 Uhr:
wir trafen uns vor über 30 Jahren und es begann nach langem Hin und Her eine wunderschöne Liebe. Leider waren die Umstände in denen ich lebte, verheiratet ein Kind, gerade ein Haus am umbauen, so, dass ich wie gefangen war.
Ich arbeitete 3 Monate in Afrika ohne es ihr zu sagen.
Als ich zurück kam, besuchte ich sie und hatte ein Geschenk bei. Sie war zurückhaltend, erzählte wie sehr sie gewartet hat, wie oft sie geweint hat, nun hat sie einen anderen.
Ich ging ohne tiefer nachzudenken, ich war jung vielleicht um die 25- 26, voller Kraft und Optimismus.
Wir sahen uns anschließend nochmal in einer Pizzeria und grüßten, es berührte mich sonderbar. Sie kam mit ihren Freunden ich saß bei meinen. Ich dachte, was war das zwischen uns, das wir so cool miteinander umgehen. Kurz darauf bin ich über Köln nach Hamburg gezogen.
Irgendwann träumte ich von ihr. Es war ein unglaublich klarer Traum. Ich fuhr daraufhin einige Tage später in den Ort in`s Sauerland in dem wir unsere Liebe so lebten wie wir es damals konnten.Ich spürte eine unglaubliche Sehnsucht nach ihr, sah ihre Augen, hörte ihr Lachen und spürte ihren Geruch. Ich suchte die Orte auf an denen wir gemeinsam glücklich waren. Ich war von der Stärke meiner Gefühle so überrascht. das ich weinen musste. Jetzt ist sie wieder in meinen Gedanken aufgetaucht, zwischen dem Schmerz und Trauer kommen aber auch Gefühle des Glücks. Mir wird dann klar wie schön es mit uns war, so schön, dass ich denke, nur dafür hat es sich gelohnt auf die Welt gekommen zu sein.
Sie war meine große Liebe.
Ich weiß nicht was sie macht wo sie lebt, vielleicht sollte ich sie suchen. Gleichzeitig habe ich aber auch Angst eine Realität vorzufinden, die meine Erinnerung zerstören kann.
Paul
Bürzel Batzen (Gast) schreibt am 24.05.2010 um 14:17 Uhr:
Die Möhren und den Kopfsalat,
die leg jetzt mal ganz fix parat,
die mümmel ich mir ritze ratze,
in meine süße Hasenfratze.

http://karnickelgedichte.blogspot.com/

Wer andern in den Bürzel beisst,
ist böse meist...
Ultra (Gast) schreibt am 02.05.2010 um 17:41 Uhr:
Hab dein buch gesehn und muss sagen is total schön geworden aber auch echt traurig was alles da war
Sandsturm schreibt am 30.04.2010 um 17:51 Uhr:
Liebe Sternenschein,

Durch Zufall bin ich mal auf deiner Seite gelandet und fand sie auf Anhieb toll! Mach weiter so! Deine Mühe lohnt sich.

Sandsturm
Moo (Gast) schreibt am 15.02.2010 um 01:27 Uhr:
hallo sternenschein
ja, mich gibt es noch, auch wenn ich nicht mehr hier blogge. und ab und an schau ich dochmal hier rein und freu mich, dass es deinen blog noch gibt :)
liebste grüße
Moo

http://penseesecrites.blogspot.com/
Felicitas_and_Love schreibt am 04.02.2010 um 22:09 Uhr:
Hallo Sternenschein,

danke für deine lieben Einträge !

Ein schönes Wochenende,

Feli :-)