Lyriost – Madentiraden

10.08.2014 um 11:00 Uhr

„F. A. – Verbotenes Verlangen“, Seite 24

von: Lyriost   Stichwörter: Family, Affairs

„F. A. – Verbotenes Verlangen“, Seite 24

„Wer immer diesen talentierten Chinesen unter Vertrag genommen hatte, konnte sich auf die Schultern klopfen.“ Man sieht hin und wieder, daß sich Männer gegenseitig auf die Schultern klopfen oder der eine dem andern. Aber daß einer diese Geste mit sich selbst durchspielt, ist mir bisher noch nicht untergekommen und wäre ebenso bizarr wie wie ein High-five-Solo.

„Doch auch die Welt der Dichter und Denker, der Bildhauer und Maler wurde mittlerweile vom schnöden Mammon regiert.“ „Imperat in toto regina pecunia mundo.“ Ein Zitat aus dem Lateinischen. Ist also wirklich nichts Neues. Das „mittlerweile“ ist  also eine falsche Einschätzung. Und Dichter und Denker sind der Gesellschaft heute meistens eher lästig, als daß man sich mit „Mammon“ um sie bemüht.

Chloe hat jedoch ganz andere Sorgen, denn es war „ihr nicht vergönnt, einen heißen Kerl für gewisse Stunden zu finden“. Am besten mal in einer Sauna vorbeischauen. Spaß beiseite, es plagen sie ein „kitzelndes Kribbeln im Unterleib“ und „feuchtwarme Schenkel“. Wenn das mal gutgeht. Die Autorin oder Chloe oder beide finden das Ganze „zum Mäusemelken“. Ich finde das zum Quarkbreittreten.

Morgen geht’s weiter mit Seite 25 und mit einem mit Boden bedeckten Boden.