Lyriost – Madentiraden

12.04.2011 um 07:37 Uhr

Der Mann in der Natur

von: Lyriost   Kategorie: Gedanken

Der Mann in der Natur

Wann ist der Mann ein Mann? Wenn er die Männlichkeit anderer in Frage stellt und glaubt, durch Kernseife und Büschel unter den Armen würde einer kernig, dann ist er von Maskulinität weit entfernt, und wenn er sich fragt, was Frauen männlich finden, und sich deren Männlichkeitsbildern anzunähern trachtet, dann ist der Mann kein Mann mehr. Auch zuviel Marlboro-Reklame, die immer noch im Kopf rumspukt, kann schädlich sein.

Die Natur ist weiblich und fühlt, daß sie will, aber sie weiß nicht so recht, was sie will. Deshalb probiert sie so vieles aus. Der Mann ist dabei nichts besonders Erwähnenswertes. Was die Arterhaltung betrifft, so ist die Natur durchaus bereit, die eine oder andere Art, die sich aus ihrer Sicht nicht bewährt hat, aufzugeben.


DIE ZEIT

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenZebulon schreibt am 12.04.2011 um 13:27 Uhr:Beim Litotes, es stimmt!
  2. zitierenLyriost schreibt am 12.04.2011 um 13:46 Uhr:Nein, nein, Zebulon, auch die Litotes ist kein Kerl. ;-)
  3. zitierenZebulon schreibt am 13.04.2011 um 16:01 Uhr:... beim Teutates!
  4. zitierenLyriost schreibt am 14.04.2011 um 08:17 Uhr:Paß bloß auf, daß dir der Himmel nicht auf den Kopf fällt.

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