Lyriost – Madentiraden

06.05.2015 um 12:15 Uhr

Die Sonn-, ja die Sonne

von: Lyriost   Kategorie: Gedichte

Die Sonn-, ja die Sonne

Nicht ruhte ich nächtens
schloß keines meiner Augen
trotz ruhigen Bluts
und glatter Sorgenfalten
ein Lächeln auf den Lippen
wärmte noch der 
vergangene Tag
der kostbare
nur der Zorn schlief fest
wie der Wind in den Zweigen
unter dem fetten Mond
umringt von Wolken
wartend auf den 
Tag und das Erscheinen
der Sonne

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenSweetFreedom schreibt am 06.05.2015 um 13:49 Uhr:Geht es um Deine Sonne? ;-)
    Hi Ly, diese zwei letzten Gedichte sind wirklich wunderbar! Sie haben eine tolle Melodie.
    Danke dafür und liebe Grüße!
    SweetFreedom
  2. zitierenLyriost schreibt am 06.05.2015 um 13:57 Uhr:Na ja, gestern war hier ein sehr warmer, sonniger Tag ...
    Auch für dich Dank und Gruß
  3. zitierenLyriost schreibt am 06.05.2015 um 14:00 Uhr:Außerdem lese ich gerade ein Kapitel in einem Buch, in dem es um verschiedene heliozentrische Weltbilder von Aristarchos von Samos bis Kopernikus und Giordano Bruno geht. ;-)
  4. zitierenSweetFreedom schreibt am 06.05.2015 um 16:41 Uhr:Interessant!
  5. zitierenzartgewebt schreibt am 07.05.2015 um 14:04 Uhr:Eigenartig ist das, wie kühl du selbst jetzt dein Gedicht abhandelst, mit Worten *… gestern war es sonnig, warm … ich lese da gerade ein Buch …“ ;-), mir geht es da nämlich ähnlich wie Sweet Freedom, finde die Melodie, die den Zeilen innewohnt ganz weich und warm … feinsinnig, ja zärtlich; mir mutet es wie ein Liebesgedicht an.

    https://youtu.be/TmnOdZEdXys
  6. zitierenLyriost schreibt am 07.05.2015 um 14:26 Uhr:Grins.
  7. zitierenSweetFreedom schreibt am 07.05.2015 um 14:29 Uhr:Es ist wohl ein vielsagendes Grinsen.

Diesen Eintrag kommentieren